Lillys Tagebuch – 11.09.2026 🐾
Heute stand wieder einmal wichtige Handarbeit auf meinem Tagesplan. 😼📦
Von einem Karton war inzwischen nicht mehr besonders viel übrig. Für andere wäre das vermutlich Müll gewesen. Aber nicht für mich! Solange irgendwo noch ein Stück Pappe vorhanden ist, kann daraus schließlich noch hochwertiges Katzenkonfetti hergestellt werden.
Also habe ich mich sehr konzentriert an die Arbeit gemacht. Festhalten, hineinbeißen, ziehen, reißen, nachfassen … und wieder von vorn. 😹 Dabei wird selbstverständlich nichts verschwendet. Ein Karton ist erst dann wirklich fertig bearbeitet, wenn auch der letzte brauchbare Kartonkrümel seine ursprüngliche Form verloren hat. Nachhaltigkeit auf Katzenart eben. ♻️🐱
Meine Zweibeiner nennen das manchmal „Unordnung“. Ich nenne es kreative Rohstoffveredelung.
Später wollten die beiden wieder zu ihrer Fitnessrunde aufbrechen. Normalerweise darf ich ja manchmal im Wanderrucksack mitkommen und mich durch die Gegend tragen lassen. Heute hatte ich darauf allerdings überhaupt keine Lust. Als es so langsam nach „Wir gehen gleich los“ aussah, habe ich mich ganz elegant verzogen. 😼
Botschaft angekommen.
Die Zweibeiner gingen allein und ich durfte mein Reich bewachen. Man muss schließlich auch einmal Prioritäten setzen.
Ansonsten verlief mein Tag ziemlich normal. Dazu gehört natürlich mein tägliches Training auf dem Seil. Inzwischen reicht mir einfach nur Hinüberlaufen offenbar nicht mehr. Ich arbeite jetzt an neuen Varianten. 😹
Ich gehe also ein Stück über das Seil, kontrolliere kurz, ob meine Zweibeiner auch wirklich zuschauen, drehe mich mitten auf dem Seil um und balanciere wieder zurück. Danach setze ich mich auf meinen Katzenbaum und schaue äußerst erwartungsvoll in Richtung Personal.
Denn für eine gelungene Übung gibt es normalerweise ein Leckerli. 🍗
Und wisst ihr was? Dieses System funktioniert erstaunlich zuverlässig. Ich glaube, meine Zweibeiner sind inzwischen ziemlich gut trainiert. 😸
Da bei mir auch das Thema Rolligkeit immer wieder eine Rolle spielt, gibt es jetzt auf meiner Webseite einen ausführlichen Artikel dazu:
👉 https://www.katze-lilly.eu/de/katzenwissen/wenn-lilly-rollig-ist-leidet-eine-katze-wirklich-darunter
Dort geht es unter anderem darum, was während der Rolligkeit eigentlich in einer Katze passiert und ob wir dabei tatsächlich „leiden“.
Nun aber genug für heute. Ich muss schließlich prüfen, ob irgendwo vielleicht doch noch ein kleines Stück Karton übrig geblieben ist. 😼📦
Eure kartonverarbeitende, seilwendende und zweibeinertrainierende Lilly 🐾😹
#Katze #Katzelilly #Lilly #Lillytagebuch #caturday
Stefan Wintermeyer
Als Antwort auf Stefan Wintermeyer • • •Mihail Moroşan
Als Antwort auf Stefan Wintermeyer • • •I don’t think I’ve seen this “self-healing” approach to services yet, but it would be amazing.
It obviously brings a lot of concerns (domain ownership, data backup and exfiltration, how you handle updating your safety net servers if those close first, etc).
But the benefits are definitely there and definitely wonderful. But it’s clearly a server and infrastructure problem that might force some “if you want this feature, you must deploy this way” requirements.
Mihail Moroşan
Als Antwort auf Mihail Moroşan • • •Stefan Wintermeyer
Als Antwort auf Mihail Moroşan • • •Steffen 🦉🇪🇺 mag das.
Steffen 🦉🇪🇺
Als Antwort auf Stefan Wintermeyer • •Deine Idee finde ich sehr gut – und Doris und ich wären bei einem solchen Verbund grundsätzlich dabei.
Für eine gegenseitige Absicherung sehe ich zunächst zwei denkbare Wege:
Für uns wäre dabei wichtig: Benutzer, die auf diese Weise „aufgefangen“ werden, wären keine Benutzer zweiter Klasse. Wir würden keinen Unterschied zwischen den bisherigen Benutzern unserer Instanz und den übernommenen Benutzern machen.
Unabhängig davon, wie die technische Umsetzung später konkret aussieht, sprichst du damit aus meiner Sicht ein sehr wichtiges Thema an. Gerade wenn kleinere Instanzen verschwinden, betrifft das nicht nur deren Betreiber und Benutzer, sondern letztlich auch das Vertrauen in das Fediverse insgesamt.
Deshalb wäre es gut, wenn möglichst viele Instanzbetreiber und Administratoren darüber sprechen würden, ob wir uns gegenseitig auf diese Weise absichern wollen.
Das „Ob“ würde ich für uns jedenfalls klar mit Ja beantworten.
mögen das
Doris, Maurizio Puopolo und Erika mögen das.
Funqr
Als Antwort auf Steffen 🦉🇪🇺 • • •Steffen 🦉🇪🇺
Als Antwort auf Funqr • •Funqr mag das.
GunChleoc
Als Antwort auf Steffen 🦉🇪🇺 • • •Es ist nicht umsonst im Mastodon Covenant der Passus drin, dass bei einem Aufgeben der Instanz die User mindestens 3 Monate Zeit für einen Umzug bekommen. Ich hab das bei mir so geregelt, dass der Admin von glasgow.social Zugriff auf den Server von ailbhean.co-shaoghal.net hat.
So ne Art Patenschaften könnte man machen, dass ein Admin einer anderen Instanz Zugriff hat. Da muss dann aber auch das Vertrauen da sein, dass man philosophisch miteinander kompatibel ist.
GunChleoc
Als Antwort auf GunChleoc • • •jon
Unbekannter Ursprungsbeitrag • • •Tatsächlich etwas, das auch mit Value Flows abgebildet werden kann.
hachyderm.io/@sabrinkmann/1172…
CC @sabrinkmann
@wintermeyer
Chaotica
Als Antwort auf Stefan Wintermeyer • • •Ortwin Pinke
Als Antwort auf Chaotica • • •Quasi eine Art Fond?!
Plinubius 🇪🇺
Unbekannter Ursprungsbeitrag • • •Mich beschäftigt schon länger der Gedanke, wie man mittels #CiviCRM einen Fediverse-Verband realisiert. Auch die Idee von @wintermeyer ließe sich damit sehr gut abbilden - also neben den üblichen Sachen wie Mitgliederverwaltung, Unterstützer, Mitgliedsgebühren, Spenden, Verteiler, Veranstaltungen usw. Wer möchte mit mir loslegen? polbeo.de/registrieren
Fragen? Fragen!
polishub kostenlos testen | polbeo.de
polbeo.deStefan Wintermeyer hat dies geteilt.
Alexander Goeres 𒀯
Als Antwort auf Stefan Wintermeyer • • •@Stefan Wintermeyer das wird im endergebnis dazu führen, dass sich alle instanzen bei dem sammeln, der die meisten kapazitäten hat; quasi-monopolisten werden entstehen.
es ist besser, allen usern zu erlauben, mit allen followern und beiträgen auf andere instanzen umzuziehen.
Stefan Wintermeyer
Als Antwort auf Alexander Goeres 𒀯 • • •Steffen 🦉🇪🇺 mag das.
Stefan Wintermeyer
Als Antwort auf Plinubius 🇪🇺 • • •Ist der Link korrekt? Ich komme damit auf eine “Testen Sie Ihren polishub vier Wochen kostenlos” Seite. Ich will aber gar nichts vier Wochen lang kostenlos testen.
Plinubius 🇪🇺
Als Antwort auf Stefan Wintermeyer • • •Wie CiviCRM gepflegt und aktuell gehalten wird | polbeo.de
polbeo.deStefan Wintermeyer
Als Antwort auf Plinubius 🇪🇺 • • •Steffen 🦉🇪🇺
Als Antwort auf Plinubius 🇪🇺 • •Ich finde den CiviCRM-Gedanken interessant und kann mir gut vorstellen, dass so etwas später für die organisatorische Verwaltung eines Fediverse-Verbundes hilfreich sein kann – etwa für Mitglieder, Instanzen, Unterstützer und konkrete Hilfsfälle.
Ich würde nur gern zwei Ebenen auseinanderhalten: Die ursprüngliche Frage war für mich zunächst, ob wir Instanzbetreiber grundsätzlich bereit sind, füreinander einzustehen und im Notfall Instanzen oder deren Nutzer aufzufangen. Erst wenn wir dieses „Ja, wir wollen das“ haben, würde ich die Frage anschließen, mit welchen organisatorischen und technischen Werkzeugen wir es abbilden.
CiviCRM könnte dafür durchaus ein Baustein sein – aber die gemeinsame Idee und die Regeln sollten aus meiner Sicht zuerst stehen.
Doris mag das.
Samuel Brinkmann
Als Antwort auf jon • • •Generell glaube ich, dass ein Verband für die verschiedenen Instanzbetreiber*innen spannend sein könnte. Ich weiß, dass es im E-Commerce-Bereich so etwas wie den Händlerbund gibt.
Dort gibt es viele rechtliche Vorlagen, Absicherungen und teils auch Versicherungen.
jon
Unbekannter Ursprungsbeitrag • • •@sabrinkmann
jon
Unbekannter Ursprungsbeitrag • • •Und dann braucht es auch noch Unterstützung für die Menschen, die den Betrieb dann schultern.
operate-first.org hatten mal Cloud-Cluster als Commons zum Lernen betrieben. Ein gemeinsam gepflegter Cluster, mit Komponenten und Speicher gespendet/bereitgestellt von @hetzner u.Ä., könnte dabei helfen den Aufwand gering zu halten.
@sabrinkmann @wintermeyer