1 Jahr Katze Lilly

Heute vor genau einem Jahr kam unsere Katze @Lilly im Alter von 10 Wochen als Kitten zu uns. Sie ist auf einem Milchhof geboren und wurde dort liebevoll die ersten 10 Wochen ihres Katzenlebens begleitet. Am Samstag, dem 16.08.2025, zum späten Nachmittag haben wir sie vom Milchhof abgeholt.

Es gibt vom ersten Tag an Lillys Tagebuch. Hier kann jeder die Tag-für-Tag-Entwicklung eines Kittens nachvollziehen. Wir hatten keine praktische Erfahrung mit Katzen. Und gleich gar nicht mit Kitten.

Unsere grundsätzliche Entscheidung für eine Katze entstand, als wir in unserer Wohnung Besuch von einer Maus hatten. Kurz davor wurden wir in der Nacht von einem Siebenschläfer in der Küche geweckt. Man muss wissen: Wir wohnen am Waldrand, bereits im Wald des Nationalparks Sächsische Schweiz, und haben in den Sommermonaten generell alle Fenster geöffnet.

Vor unserer Entscheidung stand die Frage: Schaffen wir uns ein Kitten an oder eine bereits erwachsene Katze aus dem Tierheim?

Wir haben uns mit einigen Katzenbesitzern ausgetauscht und einiges gelesen. Die Informationen, die unsere Entscheidung erleichtern sollten, waren so verschieden, dass wir danach noch „unwissender“ waren als zuvor.

Was uns letztendlich am meisten beeinflusst hat, war die Information, dass das erste Lebensjahr einer Katze eine Art Prägungsjahr sei. Ob diese Aussage stimmt oder nicht, weiß ich nicht. Aber genau diese Aussage ließ uns schließlich für ein Kitten entscheiden.

Rückblickend kann ich nur sagen: Ich bzw. wir würden diese Entscheidung immer wieder so treffen. Im Nachhinein gibt es absolut keinen Grund, die Entscheidung für ein Kitten zu bereuen. Im Gegenteil.

Wir haben beide voneinander gelernt. Wir von Katze Lilly und Katze Lilly von uns.

Man muss wissen: Wir sind täglich 24 Stunden mit Lilly zusammen. Dabei beobachten wir sie, fordern und fördern sie in ihren Eigenschaften. Und sie hat genauso gelernt, wann wir arbeiten und wann wir uns mit ihr beschäftigen.

Unsere Entscheidung ist auf keinen Fall eine Vorlage für andere. Eine Katze ist ein Individuum. Genauso wie wir Menschen. Ob und wie wir uns aneinander gewöhnen können und ob wir gut miteinander leben können, ist sehr unterschiedlich.

In unserem Fall sind wir ein sehr gutes Team und wir mögen unsere Katze @Lilly sehr.

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🌱 Flotter statt Schotter – und ein Blick auf die vielen kleinen Initiativen nebenan

Manchmal stößt man hier im Fediverse auf Dinge, denen man gern ein bisschen mehr Reichweite geben möchte. Genau so ging es mir mit der Aktion #FlotterStattSchotter aus Dinslaken.

Die Idee ist eigentlich ganz einfach: Schottergärten sollen wieder zu lebendigen Vorgärten werden – mit Pflanzen, Lebensraum für Insekten und mehr Grün für ein angenehmeres Stadtklima. Dabei soll nicht nur geredet, sondern gemeinsam angepackt werden. 🌼🐝

Die Initiative beteiligt sich am Förderpreis für klimafreundliche Nachbarschaften und kann dafür noch Unterstützung durch Stimmen gebrauchen:

👉 Flotter statt Schotter – Projekt ansehen und abstimmen

Aber mir geht es noch um etwas anderes.

Überall in Deutschland gibt es Menschen, die sich in kleinen und größeren Initiativen engagieren. Für Natur und Umwelt, für ihre Nachbarschaft, für soziale Projekte, für Kultur oder einfach dafür, das eigene Lebensumfeld ein kleines Stück lebenswerter zu machen.

Oft stehen diese Menschen nicht im Rampenlicht. Dabei sind gerade sie ein positives Zeichen unserer Gesellschaft. Sie reden nicht nur darüber, was alles besser werden müsste – sie fangen irgendwo damit an. ❤️

Vielleicht lohnt es sich deshalb, einfach einmal zu schauen: Welche Initiativen gibt es eigentlich bei mir in der Nähe? Wo könnte ich unterstützen, mitmachen, eine Stimme geben oder wenigstens dafür sorgen, dass andere davon erfahren?

Nicht jeder muss selbst ein großes Projekt ins Leben rufen. Manchmal hilft schon das Teilen einer Idee, eine helfende Hand oder ein bisschen zusätzliche Aufmerksamkeit.

Und genau dafür kann auch das Fediverse wunderbar sein: Menschen und ihre Ideen sichtbar machen, miteinander vernetzen und positiven Dingen Reichweite schenken. 🌍💚

Unter #FlotterStattSchotter soll es bis zum kommenden Sommer immer wieder Neuigkeiten zu diesem Entsiegelungsprojekt geben.

Vielleicht entdecken wir dabei noch viele weitere kleine Initiativen, die es verdient haben, ein Stück weiter in den Vordergrund gerückt zu werden.

#FlotterStattSchotter #Klimaschutz #Nachbarschaft #Engagement #Biodiversität #Entsiegelung #Fediverse #GemeinsamStattEinsam

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🐾 Lillys Tagebuch – 16.08.2026 🐾

Heute ist ein ganz besonderer Tag! 🎉🐱 Vor genau einem Jahr bin ich bei meinen Zweibeinern eingezogen und habe mein heutiges Reich übernommen.

Was soll ich sagen? Es war ein turbulentes Jahr mit Höhen, Tiefen, Abenteuern, Unsinn, neuen Erfahrungen und jeder Menge Zweibeiner-Erziehung. 😹 Aus dem kleinen Kitten von damals ist inzwischen eine junge Katzendame geworden. Na gut … eine jugendliche Katzendame. Manchmal vernünftig, manchmal neugierig und gelegentlich mit gewissen Flausen im Kopf. 😇

Wer nicht glaubt, was in so einem Katzenjahr alles passieren kann, darf gern in meinem Tagebuch auf der Webseite nachlesen.
Das führe ich nämlich seit meinem allerersten Tag hier ganz gewissenhaft. Schließlich darf nichts vergessen werden! ☝️📖

An der Erziehung meiner Zweibeiner muss ich allerdings weiterhin arbeiten. Sie verstehen meine Sprache noch nicht immer sofort, obwohl ich mich wirklich unmissverständlich ausdrücke: mit Katzenworten, Blicken, Gesten, demonstrativer Anwesenheit – oder ebenso demonstrativer Abwesenheit. 😼 Aber wir sind inzwischen ein ziemlich gutes Team geworden. ❤️

Passend zu meinem Jahrestag ging es heute wieder gemeinsam auf meine Waldwiese. Dort kann ich mit meiner superlangen Leine selbst auf Erkundungstour gehen, während meine Zweibeiner im Gras sitzen, sich unterhalten und – natürlich – ständig Bilder von mir machen. 📸

Ich streifte durchs Gras, jagte ein paar Grashüpfer, balancierte am Klettergerüst, tarnte mich zwischen den trockenen Halmen und schaute zwischendurch bei meinen Zweibeinern vorbei. Man muss schließlich kontrollieren, ob das Personal noch vollständig ist. 🌾🐈

Irgendwann war dann aber genug erkundet. Also ging ich ganz von allein in meinen geöffneten Wanderrucksack und setzte mich hinein.

Botschaft: Lilly fertig. Heimfahrt bitte. 🎒😹

Und siehe da: Die Zweibeiner verstanden mich! Sie standen auf, machten meinen Rucksack zu, setzten ihn auf den Rücken und trugen mich nach Hause.

Geht doch! Ein Jahr Training zeigt offenbar erste Erfolge. 😂

Nun lassen wir meinen kleinen Einzugs-Jahrestag noch gemütlich ausklingen. Auf das nächste Jahr voller Abenteuer, Geschichten und hoffentlich weiterhin lernfähiger Zweibeiner. ❤️🐾

Eure Lilly 😽

#Katze #Katzelilly #Lilly #Lillytagebuch #caturday

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Der Aufreger


Avaaz bittet derzeit mit einem ausführlichen Aufruf um Spenden, um einen politischen Erfolg der AfD in Sachsen-Anhalt zu verhindern.

Und während ich diesen Aufruf lese, geht mir immer wieder eine Frage durch den Kopf:

Warum muss dafür eigentlich gespendet werden?

Damit meine ich nicht, dass man Rechtsextremismus einfach hinnehmen sollte. Ganz im Gegenteil. Mich beschäftigt vielmehr, warum rechte Parteien überhaupt immer stärker werden – und warum wir so häufig über die Bekämpfung dieser Entwicklung sprechen, aber viel weniger über ihre Ursachen.

Viele Menschen haben zunehmend das Gefühl, wirtschaftlich und gesellschaftlich unter Druck zu geraten. Lebenshaltungskosten steigen, soziale Sicherheit wird unsicherer, und gleichzeitig entsteht bei einem Teil der Bevölkerung der Eindruck, dass Vermögen und wirtschaftliche Interessen wesentlich besser geschützt werden als diejenigen Menschen, die jeden Monat rechnen müssen, wie sie über die Runden kommen.

Ob jede einzelne Wahrnehmung dabei objektiv richtig ist, ist für die politische Entwicklung fast zweitrangig. Entscheidend ist: Menschen erleben ihre Situation so.

Und genau dort entsteht ein Nährboden für Parteien, die einfache Antworten auf komplizierte Probleme anbieten.

Die AfD muss diese gesellschaftliche Unzufriedenheit nicht erst erschaffen. Sie kann sie aufgreifen, verstärken und politisch für sich nutzen.

Das macht ihre politischen Positionen nicht richtiger. Und es entschuldigt auch keinen Rechtsextremismus.

Aber wenn wir verhindern wollen, dass immer mehr Menschen solchen Parteien ihre Stimme geben, reicht es meiner Meinung nach nicht, ihnen vor einer Wahl mit Plakaten, Videos und Kampagnen zu erklären, wen sie besser nicht wählen sollten.

Wir müssen uns auch fragen, warum sie überhaupt bereit sind, diese Partei zu wählen.

Ich selbst bin kein besonders politischer Mensch und schon gar nicht rechts. Wenn ich mich politisch überhaupt irgendwo wiederfinde, dann eher in einem europäischen und globalen Denken – beispielsweise bei Volt oder grundsätzlich bei echten europäischen Parteien.

Mich interessieren Server-Technik, gesunde Ernährung und Lebensführung, meine Katze Lilly und eine ganze Menge anderer Dinge wesentlich mehr als Parteipolitik.

Wenn ich aufgefordert werde, für eine Partei Stellung zu beziehen, lautet meine Antwort normalerweise:

Ich stehe ausschließlich auf meiner Seite.

Aber vielleicht ist genau deshalb bei mir irgendwann eine Grenze erreicht, an der auch ich mich äußern möchte.

Als Kind habe ich meine beiden Opas immer wieder gefragt, warum so viele Menschen den rechten Wahnsinn ab 1933 mitgemacht haben.

Heute erlebe ich, wie sich eine Gesellschaft verändert, wie politische Lager immer unversöhnlicher werden und wie Ängste, wirtschaftliche Unsicherheit und Unzufriedenheit Menschen für radikale Antworten empfänglicher machen können.

Und was soll ich sagen:

So genau wollte ich es doch nicht wissen.

Doch zurück zum Spendenaufruf von Avaaz.

Leute, was soll das?

Natürlich kann man Geld sammeln, um demokratische Initiativen zu unterstützen. Natürlich kann man Menschen über rechtsextreme Positionen informieren. Und selbstverständlich muss eine Demokratie ihren Gegnern widersprechen.

Aber wir sollten uns nichts vormachen:

Wenn die gesellschaftlichen Ursachen bestehen bleiben, können wir noch so viele Kampagnen finanzieren.

Wenn Menschen den Eindruck gewinnen, dass ihre Lebensleistung immer weniger wert ist, dass sie wirtschaftlich zurückfallen und dass Politik ihre alltäglichen Sorgen nicht mehr wahrnimmt, dann verschwindet ihre Unzufriedenheit nicht dadurch, dass ihnen jemand erklärt, welche Partei sie nicht wählen sollen.

Vielleicht sollten wir deshalb einen erheblichen Teil unserer Energie nicht darauf verwenden, gegen die Wähler einer bestimmten Partei zu kämpfen, sondern dafür sorgen, dass möglichst wenige Menschen überhaupt einen Grund sehen, ihre Hoffnung in radikale Parteien zu setzen.

Das bedeutet nicht, deren Entscheidung gutzuheißen.

Es bedeutet, sie verstehen zu wollen.

Denn erklären ist nicht rechtfertigen.

Wer ausschließlich das politische Ergebnis bekämpft, ohne nach seinen Ursachen zu fragen, wird möglicherweise bei der nächsten Wahl wieder vor demselben Problem stehen.

Und bei der übernächsten wieder.

Demokratie verteidigt man deshalb meiner Meinung nach nicht nur mit Kampagnen gegen ihre Gegner.

Man verteidigt sie vor allem dadurch, dass möglichst viele Menschen wieder das Gefühl bekommen, dass diese Demokratie auch für sie funktioniert.

Dafür würde ich spenden.

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🐾 Lillys Tagebuch – 15.08.2026 🐾

Also eigentlich – und ich betone eigentlich – sollte das heute ein ganz entspannter Tag werden. 😸 Ausschlafen, futtern, Zweibeiner beaufsichtigen, vielleicht ein kleines Nickerchen … eben das übliche anspruchsvolle Katzenprogramm.

Doch dann herrschte plötzlich Aufregung in meinem Reich. Einer meiner Zweibeiner schaute ständig aufs Handy und erzählte etwas davon, dass Tali, meine kleine Schwester, die inzwischen ganz in unserer Nähe wohnt, allein im Ort gesichtet worden sei. 😳

Kurz darauf standen meine Zweibeiner am Fenster – und tatsächlich: Da war sie!

Nun muss man wissen: Hier sind fremde Menschen unterwegs, Autos gibt es auch und der Wald beginnt praktisch vor der Haustür. Also zogen meine Zweibeiner los, sammelten Tali ein und brachten sie erst einmal in Sicherheit.

Bei uns! In MEINEM Reich! 🙀

Und als wäre das nicht schon genug, setzten sie dieses kleine rotbraun-weiße Katzenwesen auch noch in MEINEN Wanderrucksack! 🎒🐈

Ich näherte mich äußerst vorsichtig. Mein Zweibeiner kam sicherheitshalber mit und baute sich schützend über mir auf. Dann schauten Tali und ich uns tief in die Augen.

Sie schaute.
Ich schaute.
Sie fauchte.

Ich dachte: Moment mal! Du sitzt hier in MEINEM Rucksack, wirst von MEINEN Zweibeinern gerettet und fauchst MICH an? 😾

Dann mauzte sie mich auch noch voll. Also ein kleines bisschen Dankbarkeit hätte die junge Dame schon zeigen können. Schließlich bin ich außerdem ein ganzes Jahr älter! Damit dürfte meine Autorität ja wohl eindeutig geklärt sein. ☝️😹

Meine Zweibeiner blieben die ganze Zeit bei uns und telefonierten wieder. Irgendwann klingelte es an der Tür. Ich bin vorsichtshalber erst einmal stiften gegangen. Nicht, dass jetzt noch mehr Katzen geliefert werden! 😂

Nach einer Weile war wieder Ruhe. Tali war weg.

Ich schlich gaaaanz vorsichtig zu meinem geöffneten Wanderrucksack und schaute hinein.

Niemand da.

Puh! 😺

Zur Sicherheit kontrollierte ich anschließend noch den Spiegel – und was soll ich sagen: Da war schon wieder eine Katze! 😱 Ich habe sie sofort angefaucht. Und dieses freche Tier fauchte tatsächlich zurück!

Meine Güte. Was für ein Tag.

Zum Glück durfte ich später wieder in meinen Wanderrucksack – diesmal ganz allein und so, wie es sich gehört – und wurde auf eine Runde durch die Natur mitgenommen. 🌳🐾 Die frische Luft tat gut und beruhigte meine strapazierten Nerven.

Nun liege ich wieder in meinem Reich und frage mich nur:

Was kommt morgen? Noch eine Schwester? 😹

Eure Lilly 🐾❤️

#Katze #Katzelilly #Lilly #Lillytagebuch #caturday

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🐾 Lillys Tagebuch – 14.08.2026 🐾

Heute habe ich beschlossen, meine Kenntnisse in moderner Computertechnik ein wenig zu erweitern. 😸💻 Normalerweise beschäftige ich mich ja lieber mit meiner Stoffmaus Klaus. Die kann man herumwerfen, unter Möbel schubsen und anschließend die Zweibeiner dafür verantwortlich machen, dass sie verschwunden ist.

Aber heute habe ich mir diese sogenannte Computermaus einmal genauer angesehen. 🖱️

Also habe ich mich direkt daneben auf dem Schreibtisch niedergelassen. Sehr praktisch! Von dort konnte ich nicht nur die Maus überwachen, sondern gleichzeitig ganz genau beobachten, was meine Zweibeiner am Computer so treiben. Schließlich muss hier jemand aufpassen, dass ordentlich gearbeitet wird. Und mal ehrlich: Mit einer Katze direkt neben der Maus steigt die Qualität jeder Büroarbeit mindestens um 73 Prozent. Das ist wissenschaftlich noch nicht bewiesen, aber ich bin mir ziemlich sicher. 😹

Später wurde es dann richtig interessant. Meine Zweibeiner wollten ihre Fitnessrunde drehen – und diesmal durfte ich mit! 🌲🐾

Nun soll aber niemand glauben, dass ich deshalb mehrere Kilometer durch den Wald laufen musste. Wo kämen wir denn da hin? Für solche Aufgaben habe ich schließlich Personal. 😼 Ich nahm bequem in meinem Wanderrucksack Platz und ließ mich durch die Gegend tragen.

Das war richtig schön. Überall Waldgeruch, Vogelstimmen, raschelnde Blätter und ständig etwas Neues zu entdecken. Ich konnte gemütlich aus meinem Rucksack schauen, während mein Zweibeiner für uns beide die sportliche Arbeit erledigte. So gefällt mir Fitness! 😂

Und ganz nebenbei war der Ausflug eine prima Ablenkung von meinem derzeitigen kleinen Liebeskummer. 💕🐱 Im Wald gibt es schließlich so viel zu sehen und zu schnuppern, dass eine Katzendame ihre Frühlingsgefühle – oder besser gesagt Augustgefühle – wenigstens für eine Weile vergessen kann.

Ansonsten? Ein völlig normaler Katzentag: Futter kontrollieren, Zweibeiner beaufsichtigen, strategisch herumliegen, Streicheleinheiten entgegennehmen, wichtige Schlafpausen einlegen und überprüfen, ob irgendwo zufällig ein Leckerli auftaucht. Ihr wisst schon – dieser ganz normale, anstrengende Katzenalltag. 😴🐾

Morgen kümmere ich mich vielleicht wieder um Klaus. Aber heute muss ich erst einmal darüber nachdenken, ob diese Computermaus eigentlich auch irgendwann anfängt wegzurennen. Ich wäre vorbereitet! 😼🖱️

Eure Lilly 🐾❤️

#Katze #Katzelilly #Lilly #Lillytagebuch #caturday

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Währungsstruktur Woche KW 33 – NZD übernimmt die Führung

Zum Wochenschluss zeigt sich eine deutlich veränderte relative Stärkeverteilung der acht Hauptwährungen. Der Neuseeland-Dollar (NZD) übernimmt die Spitzenposition, während der Australische Dollar (AUD) seine Führung aus der Vorwoche verliert. Grundlage der Auswertung ist ausschließlich der Vergleich der beiden Wochenschlussstände.

Wochenentwicklung

Der NZD zählt zu den größten Gewinnern der Woche. Seine Stärke-Kennzahl steigt von 4,58 auf 5,83 und die Währung verbessert sich um zwei Plätze von Rang 3 auf Rang 1.

Auch der Euro (EUR) legt um zwei Plätze zu und steigt von Rang 7 auf Rang 5. Der US-Dollar (USD) verbessert sich ebenfalls um zwei Positionen von Rang 8 auf Rang 6. Das Britische Pfund (GBP) steigt um einen Platz auf Rang 4.

Der Kanadische Dollar (CAD) behauptet Rang 2 und erhöht seine Stärke-Kennzahl von 5,00 auf 5,67.

Die deutlichste Verschlechterung innerhalb der Rangfolge zeigt der Japanische Yen (JPY). Er fällt um vier Plätze von Rang 4 auf Rang 8. Auch seine Stärke-Kennzahl sinkt deutlich von 4,33 auf 0,75.

Der AUD verliert seine Spitzenposition und fällt trotz einer weiterhin hohen Stärke-Kennzahl von 5,42 um zwei Plätze auf Rang 3. Der Schweizer Franken (CHF) gibt einen Platz ab und liegt zum Wochenschluss auf Rang 7.

Aktuelle Rangfolge

  1. 🇳🇿 NZD – Stärke-Kennzahl 5,83 (↑ +2)
  2. 🇨🇦 CAD – Stärke-Kennzahl 5,67 (=)
  3. 🇦🇺 AUD – Stärke-Kennzahl 5,42 (↓ −2)
  4. 🇬🇧 GBP – Stärke-Kennzahl 4,17 (↑ +1)
  5. 🇪🇺 EUR – Stärke-Kennzahl 3,42 (↑ +2)
  6. 🇺🇸 USD – Stärke-Kennzahl 1,92 (↑ +2)
  7. 🇨🇭 CHF – Stärke-Kennzahl 0,83 (↓ −1)
  8. 🇯🇵 JPY – Stärke-Kennzahl 0,75 (↓ −4)

Die Währungsstärken beschreiben die aktuelle relative Stärkeverteilung der acht Hauptwährungen.

Sie dienen innerhalb der TrendTechnik® als erster Filter trendtechnischer Analysen.

Erst das Zusammenspiel aller Trendgesetze ermöglicht eine fundierte Einordnung der aktuellen Marktstruktur.

Sie stellen weder Handelssignale noch Kursprognosen dar.

TrendTechnik®-Fokus

Besonders auffällig ist die gegenläufige Entwicklung von NZD und JPY. Während der NZD innerhalb der Woche vom dritten auf den ersten Rang steigt, fällt der JPY vom vierten auf den achten Rang zurück.

Dadurch rückt das Währungspaar NZD/JPY für die weitere Strukturanalyse besonders in den Fokus.

Entscheidend ist dabei nicht allein die aktuelle Rangfolge, sondern die Entwicklung der relativen Stärkeverteilung über die gesamte Handelswoche. Die Wochenauswertung beschreibt diese Strukturveränderung und stellt weder eine Prognose noch ein Handelssignal dar.

Die Wochen-Grafik fasst die Veränderungen der vergangenen Handelswoche übersichtlich zusammen. Sie wird entsprechend dem verbindlichen Wochen-Master als Vergleich zwischen Vorwoche und aktuellem Wochenschluss aufgebaut.

📚 Wenn dich interessiert, wie sich Marktstrukturen über längere Zeiträume entwickeln, findest du regelmäßig neue Denkanstöße in unserer TrendTechnik®-Impulsreihe.

#TrendTechnik #Währungsstruktur #Währungsstärken #Wochenauswertung #Forex #Marktanalyse

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🐾 Lillys Tagebuch – 13.08.2026 🐾

Nun ja … zu früh gefreut. 😹 Die Schwester meines Zweibeiners war heute Vormittag immer noch da. Aber wisst ihr was? So schlimm war das gar nicht mehr. Vielleicht gewöhne ich mich langsam daran, dass gelegentlich fremde Zweibeiner durch MEIN Reich laufen.

Solange meine eigenen Zweibeiner freundlich mit ihnen umgehen, kann ich das schließlich auch. 😸 Und sollte doch einmal jemand frech werden: Ich verfüge über Krallen, Zähne und eine hochprofessionelle Sicherheitsausbildung als Hauskatze. 🐯☝️

Aber seit letzter Nacht habe ich ohnehin ganz andere Sorgen. Ich weiß jetzt nämlich, was echter kätzischer Liebeskummer ist. ❤️‍🔥🙀

Mein Körper macht plötzlich Dinge, von denen mein Kopf offenbar nichts wusste. Und deshalb habe ich in der Nacht ein beeindruckendes Konzert veranstaltet. 🎶 Herzzerreißende Katzenarien, vom hohen „Miiiiiauuu!“ bis zum tiefen Klagelied. Dazu wälzte ich mich über den Boden, drehte mich hin und her und präsentierte mein Hinterteil gelegentlich als höchsten Punkt der gesamten Wohnung.

Natürlich wurden meine Zweibeiner davon wach. 😇

Aber statt sich zu beschweren, kümmerten sie sich ganz lieb um mich. Sie redeten beruhigend mit mir, streichelten mich und gaben mir ganz viel Nähe. Schließlich durfte ich sogar mit ins Bett und mich auf den Oberkörper meines Zweibeiners legen. ❤️ Dort wurde ich festgehalten, gekrault und konnte endlich etwas zur Ruhe kommen.

Auch tagsüber kommt dieses merkwürdige Gefühl immer wieder in kleinen Wellen. Dann suche ich meine Zweibeiner – und sie sind da. 🥰 Und wenn sie gerade beschäftigt sind, gibt es noch etwas anderes, das wunderbar hilft: ihre getragenen T-Shirts. 👕🐱

Darauf kann ich liegen, mich einkuscheln und habe ihren vertrauten Geruch direkt bei mir. Heute habe ich eines gleich ordentlich beschlagnahmt. Eigentumsverhältnisse sind schließlich eindeutig: Was auf dem Boden liegt und nach Zweibeiner riecht, gehört Lilly. Punkt. 😹

Mal sehen, wie lange dieser ganze Gefühlszirkus noch anhält. Aber keine Sorge: Ich überstehe das tapfer. Und meine Zweibeiner offenbar auch. 😉

Jetzt sind wir jedenfalls wieder zu dritt, keine fremden Zweibeiner mehr im Reich, und wenn es einem von uns nicht ganz so gut geht, rücken wir eben ein bisschen näher zusammen. ❤️

Gemeinsam lässt sich schließlich fast alles leichter ertragen.

Eure jetzt wirklich, richtig und unüberhörbar rollige Lilly 🐱❤️‍🔥🎶

#Katze #Katzelilly #Lilly #Lillytagebuch #caturday

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Währungsstruktur 14.08.2026 – NZD springt an die Spitze

Währungsstärken zum Schlusskurs der 06:00-Uhr-H1-Kerze.

Der Neuseeland-Dollar (NZD) übernimmt mit der höchsten Stärke-Kennzahl die Führung und steigt gegenüber dem Vortag um sechs Plätze. Der Australische Dollar (AUD) verbessert sich ebenfalls deutlich und steigt um vier Plätze auf Rang 2. Der Kanadische Dollar (CAD) bleibt unverändert auf Rang 3.

Auf der Gegenseite verliert der US-Dollar (USD) fünf Plätze und fällt auf Rang 7 zurück. Auch das Britische Pfund (GBP) gibt deutlich nach und rutscht vom ersten auf den fünften Rang.

Aktuelle Rangfolge

  1. 🇳🇿 NZD – Stärke-Kennzahl 5,58 (↑ +6)
  2. 🇦🇺 AUD – Stärke-Kennzahl 5,33 (↑ +4)
  3. 🇨🇦 CAD – Stärke-Kennzahl 5,00 (=)
  4. 🇪🇺 EUR – Stärke-Kennzahl 3,83 (↑ +1)
  5. 🇬🇧 GBP – Stärke-Kennzahl 3,75 (↓ −4)
  6. 🇯🇵 JPY – Stärke-Kennzahl 2,33 (↓ −2)
  7. 🇺🇸 USD – Stärke-Kennzahl 1,58 (↓ −5)
  8. 🇨🇭 CHF – Stärke-Kennzahl 0,58 (=)

Die Währungsstärken beschreiben die aktuelle relative Stärkeverteilung der acht Hauptwährungen.

Sie dienen innerhalb der TrendTechnik® als erster Filter trendtechnischer Analysen.

Erst das Zusammenspiel aller Trendgesetze ermöglicht eine fundierte Einordnung der aktuellen Marktstruktur.

Sie stellen weder Handelssignale noch Kursprognosen dar.

TrendTechnik®-Fokus

Besonders auffällig ist heute die gegenläufige Rangentwicklung von NZD und USD. Der NZD steigt vom siebten auf den ersten Rang, während der USD vom zweiten auf den siebten Rang zurückfällt.

Dadurch rückt das Währungspaar NZD/USD heute für die weitere Strukturanalyse besonders in den Fokus.

Die nachfolgende Grafik fasst die aktuelle Marktstruktur noch einmal übersichtlich zusammen.

📚 Wenn dich interessiert, wie sich Marktstrukturen objektiv analysieren lassen, findest du regelmäßig neue Denkanstöße in unserer TrendTechnik®-Impulsreihe.

#TrendTechnik #Währungsstruktur #Währungsstärken #Forex #Marktanalyse #Finanzmärkte

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