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Katzen und Religionen, Teil 1: Die Katze im Islam

Im Koran wird die Katze nicht erwähnt. Trotzdem hat sie im Islam einen guten Ruf: Sie gilt als reines Tier und darf im Haus leben. Eine Überlieferung berichtet sogar, dass eine Frau bestraft wurde, weil sie eine Katze eingesperrt und nicht versorgt hat.

Bis heute gehören Katzen in Städten wie Istanbul und Kairo ganz selbstverständlich zum Straßenbild und werden von den Menschen mitversorgt.

Im Blog findest du den ganzen Artikel mit Hadithen, Rechtslehre, Sufismus und manchem Mythos, den man besser nachprüft:

Katzen und Religionen (1): Die Katze im Islam

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Katzen im Film: Flow


Katzen im Film: Flow

Eine kleine schwarze Katze kämpft ums Überleben, als eine gewaltige Flut ihre Welt unter Wasser setzt. Zusammen mit einem Hund, einem Lemur, einem Vogel und einem Capybara treibt sie auf einem winzigen Boot durch eine verlassene, überflutete Welt. Der lettische Animationsfilm kommt ganz ohne Dialoge aus und erzählt von Zusammenhalt und Überlebenswillen. 2025 gewann er den Oscar als bester animierter Spielfilm. Die Katze steht im Zentrum der Geschichte, anfangs scheu und misstrauisch, aber mit wachsendem Mut.

Mehr zum Film bei Filmstarts



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Warum Frau Reiche mit allem, was sie vermag, erneuerbare Energien und insbesondere Batteriespeicher bekämpft:
Fraunhofer-Test: Batteriespeicher drücken Stromspitze von 583 auf 221 Euro. Und darum brauchen wir ganz sicher keine Konservativen in der Regierung, die nicht das Wohl des Volkes oder der Wirtschaft fokussieren sondern stattdessen ausschließlich die Lobbyindustrie, der sie aus dem Hintern gezogen wurden. #merz #Reiche #fossilkapitalismus
fr.de/wissen/fraunhofer-test-b…
Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (Montag, 12. Oktober 2026, 12:42)
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Portulacaria afra (Speckbaum, Elefantenfutter)

Portulacaria afra (Speckbaum, Elefantenfutter)

◾ Herkunft: Südafrika, trockene Buschlandschaften
◾ Licht: Sonnig bis vollsonnig, verträgt auch direkte Sonne, im Sommer gern auf Balkon oder Terrasse
◾ Boden: Durchlässige Kakteenerde, gern mit Sand gemischt, zwischen den Wassergaben gut abtrocknen lassen
◾ Besonderheit: Sukkulente mit kleinen, fleischigen Blättern und rötlichen Stielen, in der Natur wichtige Nahrungspflanze für Elefanten und Nashörner
◾ Gießen: Im Sommer mäßig, im Winter deutlich weniger, keine Staunässe
◾ Überwinterung: Hell und kühl bei mind. 5–10 °C, nicht düngen

✅ Ungiftig

Der Speckbaum sieht auf den ersten Blick wie ein kleiner Geldbaum aus, ist aber eine eigene Art aus den trockenen Buschlandschaften Südafrikas. Er ist ausgesprochen pflegeleicht und verzeiht auch gelegentliche Pflegefehler. Im Sommer steht er am liebsten draußen in der Sonne, muss aber langsam daran gewöhnt werden. Als Sukkulente speichert er Wasser in seinen Blättern und braucht daher wenig Gießen. Er lässt sich auch als Bonsai gestalten und ist für Katzenhaushalte unbedenklich.


#Heilkräuter #Zimmerpflanzen #Katzen #Cats #Kräuter #Wintergarten #Balkonpflanzen #FediCats #CatsOfFediverse #Pflanzen @Kräuter und Pflanzen im Katzenheim @Cats of the Fediverse

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💊 Personalisierte Medizin: "Deine DNA, dein Behandlungsplan – und deine Daten bei wem?" Ein Plädoyer für Transparenz


Dein Arzt verschreibt dir ein Medikament, das exakt auf deine Gene, deine Allergien und deine Krankengeschichte zugeschnitten ist.


Stell dir vor:
Dein Arzt verschreibt dir ein Medikament, das exakt auf deine Gene, deine Allergien und deine Krankengeschichte zugeschnitten ist. Keine Nebenwirkungen, maximale Wirksamkeit. Klingt wie ein Wunder? Ist es auch. Dank KI, die Milliarden von Datenpunkten analysiert, um den perfekten Therapieplan für dich zu erstellen.

Aber jetzt kommt's:
Wer hat eigentlich Zugang zu diesen Daten? Deine Versicherung? Dein Arbeitgeber? Ein Tech-Konzern in den USA? Datenschutz ist hier kein Luxus – es ist eine Frage der Menschenwürde. Und dann ist da noch die Frage: Was passiert, wenn die KI sich irrt? Wenn sie eine seltene Krankheit übersieht, weil sie in den Trainingsdaten nicht vorkam?

Yakaris Plädoyer:
"Meine Daten sind einfach: Ich will Futter. Ich will Streicheleinheiten. Ich will nicht, dass irgendwer meine Schlafgewohnheiten trackt. Punkt. Ende der Diskussion."
(Er rollt sich gerade auf meinen Unterlagen zusammen und schnurrt so laut, dass ich das Gefühl hast, er würde die KI mit seinem Schnurren überstimmen.)

Die harten Fakten:

  • ✅ Bessere Ergebnisse: Individuelle Therapien erhöhen die Heilungschancen.
  • ✅ Weniger Nebenwirkungen: Kein "One-Size-Fits-All" mehr.
  • ❌ Datenschutz-Albtraum: Wer garantiert, dass deine Daten nicht in falsche Hände geraten?
  • ❌ Soziale Spaltung: Nicht jeder kann sich personalisierte Medizin leisten.


Personalisierte Medizin zeigt, wie mächtig Daten sein können – aber auch, wie leicht wir die Kontrolle darüber verlieren. Yakari hat es einfacher: Seine Daten sind sein Schnurren, und das gibt er nur an mich weiter.

#KI #Gesundheit #Datenschutz #GenXSarkasmus #KaterYakari #MedizinDerZukunft

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Tommy 🖤🌈 - 2011 bis 12.10.2025


Vor einem Jahr hast du uns plötzlich und unerwartet verlassen, Tommy (15 J, 2011 bei mir eingezogen). Ein Jahr ohne dein Schnurren, deine Streiche und deinen Blick, der alles verstand.

Die Regenbogenbrücke mag sein, wo du jetzt bist – hier bleibst du in unseren Herzen. Du warst mehr als ein Haustier, du warst Familie.

Soumi, Micky und auch du, Tommy – ihr alle seid unvergessen. 🌈🐾

#Regenbogenbrücke #Katzenliebe #ImmerInUnserenHerzen

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Neu ab morgen: Katzen-ABC


Neu ab morgen: Katzen-ABC

Ab morgen startet bei mir eine neue kleine Reihe: das Katzen-ABC. Hier erkläre ich Begriffe aus der Katzenwelt kurz und knapp, immer einer pro Beitrag, ganz ohne Fachchinesisch. Was ist eigentlich Milchtritt, was bedeutet rollig und was steckt hinter anderen Wörtern, die man als Katzenfan ständig hört?

Die Begriffe kommen nicht in alphabetischer Reihenfolge, sondern so, wie sie mir einfallen.

#KatzenABC #Katzenbegriffe #Katzen #Hauskatzen #Cats #Catsoffriendica #Catsofmastodon #Catsoffediverse #FediCats @Hauskatzen - Praxis & Alltag @Cats of the Fediverse

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🩺 KI in der Diagnostik: "Der Computer sagt Krebs. Oder doch nicht?" Ein Erfahrungsbericht mit Yakari-Kommentar


Vor fünf Jahren hätte ein Radiologe Stunden gebraucht, um einen winzigen Tumor auf einem MRT-Scan zu finden. Heute macht das eine KI in Sekunden – und das mit einer Trefferquote, die menschliche Ärzte in den Schatten stellt


Die Realität:
Vor fünf Jahren hätte ein Radiologe Stunden gebraucht, um einen winzigen Tumor auf einem MRT-Scan zu finden. Heute macht das eine KI in Sekunden – und das mit einer Trefferquote, die menschliche Ärzte in den Schatten stellt. Klingt nach einem Traum? Ist es auch. Aber nur, solange die KI richtig liegt.

Denn hier kommt der Haken: KI ist nur so gut wie die Daten, mit denen sie gefüttert wird. Wenn die Trainingsdaten vor allem aus einer bestimmten Bevölkerungsgruppe stammen (z. B. weiße Männer), dann kann die KI bei anderen Gruppen schlechtere Ergebnisse liefern. Und dann? Wer haftet, wenn die KI eine Diagnose verpasst? Der Arzt, der ihr vertraut hat? Der Hersteller der Software? Oder der Patient, der sich auf die Technologie verlassen hat?

Yakaris Realität:
"Ich brauche keine KI, um zu diagnostizieren, dass mein Napf leer ist. Mein Sensor? Mein Magen. Mein Alarm? Mein Miauen um 4 Uhr morgens. 100% Genauigkeit, 0% Haftungsrisiko."
(Er liegt gerade auf dem Küchentisch und starrt den leeren Napf an, als könnte er ihn durch bloßen Blick füllen.)

Die zwei Seiten der Medaille:

  • ✔ Schnellere Diagnosen = schnellere Behandlung – aber ❌ Datenverzerrung kann zu falschen Ergebnissen führen
  • ✔ Entlastung für Ärzte in überlasteten Systemen – aber ❌ Haftungsfragen sind rechtlich ungeklärt
  • ✔ Früherkennung rettet Leben – aber ❌ Ethik: Darf eine KI über Leben und Tod entscheiden?


KI kann Leben retten – aber sie wird nie verstehen, warum wir Menschen manchmal mehr Vertrauen in eine Maschine setzen als in unser eigenes Urteilsvermögen. Yakari vertraut nur seinem Bauch. Und der hat noch nie versagt.

#KI #Medizin #Diagnostik #GenXVibes #KaterYakari #ZukunftMitRisiko

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Freddie Mercury und seine geliebten Katzen

Freddie Mercury, die unverwechselbare Stimme von Queen, war für seine spektakulären Auftritte bekannt. Auf der Bühne war er ein Showman, der ganze Stadien in der Hand hatte. Abseits davon zeigte er eine ganz andere, stille Seite: Er liebte Katzen. Für ihn waren sie keine gewöhnlichen Haustiere, sondern Familie.

Vom Jungen aus Sansibar zum Rockstar
Geboren wurde er am 5. September 1946 als Farrokh Bulsara in Stone Town auf Sansibar. Seine Eltern waren Parsen aus Indien, den größten Teil seiner Kindheit verbrachte er in Indien. 1964 floh die Familie vor der Revolution auf Sansibar nach England, und Freddie studierte später am Ealing Art College. 1970 gründete er mit Brian May und Roger Taylor die Band Queen, den Namen suchte er selbst aus. John Deacon kam 1971 dazu.

Mary und die ersten Katzen
Schon 1969 lernte er im Modegeschäft Biba in Kensington Mary Austin kennen, die ihm Brian May vorgestellt hatte. Aus den beiden wurde ein Paar, und auch nachdem die Liebesbeziehung Ende 1976 zu Ende ging, blieben sie ein Leben lang eng befreundet. Er nannte sie seine einzige wahre Freundin.

Die ersten Katzen teilten sich Freddie und Mary: Jerry und Tom. Mitte der 1970er Jahre kam Oscar dazu, ein wachsamer, drahtiger Stadtkater. Wenn Mary in eine andere Wohnung zog, besuchte Oscar sie auf eigene Faust und ließ sich danach gern wieder zurücktragen.

Tiffany, genannt „Tiffy", entdeckte Mary als Kätzchen im Schaufenster einer Tierhandlung in der Nähe und schenkte sie Freddie. Sie war eine Blue-Point-Perserin mit vornehmem Wesen. Sie suchte sich genau aus, wer sie streicheln durfte, und ließ sich von Freddie nach Strich und Faden verwöhnen.

Die Garden Lodge
1986 zog Freddie in die Garden Lodge im Londoner Stadtteil Kensington, ein gregorianisches Herrenhaus mit acht Schlafzimmern, hoher Backsteinmauer und einem Garten. Mary hatte das Haus für ihn ausgesucht. Kurz nach dem Einzug kamen neue Katzen dazu.

Delilah, eine dreifarbige Katze, wurde seine Lieblingskatze. Mit ihr zusammen wurde in einem Katzenheim Goliath gefunden, beide waren damals geschwächt. Goliath war scheu und hing sehr an Delilah. Als sie ihn verließ, jammerte und weinte er so, dass sogar Katzenspezialisten hinzugezogen wurden. Erst mit Hilfe von Romeo wurde er später ein selbstbewusster, ziemlich frecher Kater.

Romeo und seine Schwester Lily waren 1986 Freddies letzte Neuzugänge. Romeo war der dominante Kater im Haus und passte auf Lily auf. Lily hielt sich am liebsten im Japanischen Zimmer auf, das eigentlich nur Gäste mit besonderer Einladung betreten durften. Miko hatte Mary in einem Tierheim im Süden Londons gefunden. Dort saß sie, wie Mary erzählt, ganz ruhig und friedlich mitten im Trubel. Auch zu Hause blieb sie die Gelassene, die gern kleine Streicheleinheiten bekam und ein bestimmtes Kissen im Wohnzimmer für sich beanspruchte. Insgesamt hatte Freddie im Lauf der Jahre zehn Katzen, die meisten stammten laut Berichten vom Tierschutzverein Blue Cross.

Der Alltag der Katzen
Die Katzen hatten Zugang zum ganzen Haus und zum Garten, Spielzeug und eigene Schlafplätze. Die meisten hielten sich am liebsten in der Küche auf. Tagsüber liefen sie frei herum, abends holte sie einer der Männer des Hauses wieder herein. Schon bei kleinsten Auffälligkeiten ließ Freddie sie vom Tierarzt untersuchen. Wenn er unterwegs war, soll er zu Hause angerufen und den Hörer an die Katzen haben halten lassen, damit er mit ihnen sprechen konnte.

Delilah, die Muse
Delilah war eine kleine Diva. Nach den Erinnerungen von Freddies Lebensgefährten Jim Hutton schlief sie am Fußende des Bettes und war verwöhnt und von Freddie abhängig. Sie war außerdem so lebhaft, dass es kaum gelang, sie zu malen. Laut Peter Freestone, Freddies früherem Assistenten, scheiterten Aquarellporträts von ihr daran, dass sie keine Sekunde still hielt. Freddie verewigte sie stattdessen in einem Lied. „Delilah" steht auf dem Queen-Album „Innuendo" (1991), dem letzten, das zu seinen Lebzeiten erschien. Der Text ist eine augenzwinkernde Liebeserklärung. Es geht unter anderem um ihre Krallen und darum, dass sie die Chippendale-Möbel anpinkelte.

Ein Lieblingslied der ganzen Band wurde es übrigens nicht. Schlagzeuger Roger Taylor sagte später: „Ich hasse Delilah. Das ist einfach nicht ich." Aufgenommen wurde es trotzdem, weil es Freddie so wichtig war.

Eine Widmung für alle Katzenfreunde
Schon früher hatte er seinen Katzen eine ganze Platte gewidmet. Sein Soloalbum „Mr. Bad Guy" (1985) trägt die Widmung an seine Katze Jerry, außerdem an Tom, Oscar und Tiffany „und alle Katzenliebhaber im Universum". Der Rest der Welt, fügte er sinngemäß an, könne ihm gestohlen bleiben. Das passt zu ihm.

Nach seinem Tod
Freddie Mercury starb am 24. November 1991 mit 45 Jahren in seinem Haus in Kensington, einen Tag nachdem er seine Erkrankung öffentlich gemacht hatte. Er hatte einem Journalisten gesagt, dass er alles „Mary und den Katzen" hinterlassen wolle, und so kam es auch: Mary Austin erbte das Haus und die Katzen.

Damals lebten sechs Katzen dort: Oscar, Delilah, Goliath, Miko, Romeo und Lily. Weil es für Mary fünf zu viele waren, fanden Romeo und Lily ein gutes neues Zuhause. Oscar hatte genug von den jüngeren Katzen und zog zu einem Nachbarn. Delilah blieb bei Mary in der Garden Lodge. Wer sie dort in den Jahren 1993 oder 1994 besuchte, erzählt, dass sie sich stundenlang auf seinen Oberschenkel legte.

Freddie Mercury war ein König der Bühne, aber zu Hause war er vor allem eines: ein Katzenmensch.

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Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (Donnerstag, 22. Oktober 2026, 12:07)

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Wie KI mir gerade den Kfz-Versicherungsvergleich abgenommen hat


Wo KI wirklich unterstützen kann...

Weil es gerade aktuell ist und ich aus dem Nähkästchen plaudern kann ...

Jedes Jahr im Herbst bekommen Millionen Autofahrer:innen Post von ihrer Kfz-Versicherung: die neue Beitragsrechnung. Und fast immer ist sie teurer als im Vorjahr.

Der Haken an der Sache: Diese Erhöhung ist oft der einzige Moment im Jahr, an dem man den Vertrag einfach kündigen und zu einem günstigeren Anbieter wechseln kann. Deshalb beginnt jedes Jahr ab Ende September das große Wechsel-Chaos: Zwanzig Vergleichsrechner öffnen, dreißigmal die gleichen Fahrdaten eintippen, Zwischenergebnisse in einem chaotischen Excel-Sheet sammeln – und am Ende nicht schlauer als vorher.

Genau dieses Spiel habe ich dieses Jahr nicht mitgemacht. Stattdessen habe ich eine KI drangehen lassen – und ich erzähle euch mal, wie das ablief.

Ich habe der KI schlicht alle Infos gegeben, die ich selbst ohnehin in der Hand hatte: Fahrzeugdaten, die Beitragsrechnung mit der Erhöhung, die Eckdaten des Tarifs (Haftpflicht plus Teilkasko, Selbstbehalt, meine Fahrleistung), die Kündigungsfristen aus den AKB und den Leistungskatalog und ein paar Vergleichsangebote aus Online-Rechnern. Meine Aufgabe war nur noch: Unterlagen hochladen, Rückfragen beantworten, Entscheidungen treffen.

Das Schöne: Die KI hat mir Dinge gezeigt, die ich übersehen hätte. Zum Beispiel, dass die Beitragserhöhung ein Sonderkündigungsrecht auslöst (gut, das ist "Allgemeinwissen", aber schön, dass meine KI das auch weiß 😉 – einen Monat Frist ab Rechnungszugang. Und dass ein interner Tarifwechsel beim selben Versicherer oft mehr bringt als ein kompletter Anbieterwechsel, weil der Bestandstarif schon unter den Neukundenpreisen lag.

Am Ende stand ein klarer Plan mit Zahlen da: welche Variante was kostet, was die Fallstricke sind, wo ich kündigen muss und bis wann.

Und – das ist mir wichtig – die KI hat auch mitgedacht, wo ich vielleicht Unsinn erzählt hätte. Sie hat einen Fehler in meinen Angaben gefunden: Ich hätte fast einen Schaden von 2025 angegeben, den es gar nicht gab. Im Rechner hätte mich das rund 100 Euro extra gekostet. Hundert Euro für eine falsche Erinnerung. Das ist übrigens die wichtigste Lektion beim Thema KI: Sie ist gut, aber sie ist nicht gut genug, um meine Erinnerungen zu korrigieren, wenn ich ihr falsche Fakten füttere.

Meine ehrliche Meinung: KI ersetzt beim Versicherungsvergleich keine Entscheidung, aber sie ersetzt die Drecksarbeit. Dokumente lesen, Fristen prüfen, Angebote vergleichen, Rechenwege nachvollziehen – das dauert einem Menschen einen Abend mit Frustpegel, einer KI Minuten.

Was die KI nicht kann: verhandeln, unterschreiben und Verantwortung tragen. Wer glaubt, man klicke einmal und alles läuft von selbst, liegt falsch – die Kernentscheidungen bleiben bei mir (zumindest noch bei den bislang verfügbaren KI-Modellen im privaten Bereich - ich hätte aber auch nichts dagegen, wenn meine KI automatische Optimierungen - die mir Geld sparen - durchführen würde mit meinen Vorgaben und nach Rückfrage um Erlaubnis).

Gen X-Vibe-Kommentar: Wir sind die Generation, die noch Beitragsrechnungen auf Papier kannte und trotzdem bei CHECK24 gelernt hat, dass Vergleichen sich lohnt. Jetzt kommt halt die nächste Stufe: Vergleichen lassen. Und diesmal ohne drei offene Browser-Tabs und einen Nervenzusammenbruch.

Fazit:
Beitragserhöhung kam, Sonderkündigungsrecht wurde erkannt, interner Tarifwechsel ist vorbereitet – und ich hatte trotzdem noch Zeit für einen Podcast auf dem Sofa. Mehr kann man von einem Herbst nicht verlangen. 😸🚗

Habt ihr schon mal KI für Versicherungen genutzt – oder traut ihr dem Braten nicht?

#KI #Versicherung #KfzVersicherung #Digitalisierung #Finanzen #AlltagMitKI

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