Katzen sind die besten KI-Agenten. Ich hab's getestet.


Ich arbeite beruflich mit KI-Agenten – kleine Helfer, die Aufgaben selbstständig erledigen. Und je länger ich damit arbeite, desto klarer wird mir: Das Prinzip ist uralt. Katzen haben es erfunden

Katzen sind die besten KI-Agenten. Ich hab's getestet.

Ich arbeite beruflich mit KI-Agenten – kleine Helfer, die Aufgaben selbstständig erledigen. Und je länger ich damit arbeite, desto klarer wird mir: Das Prinzip ist uralt. Katzen haben es erfunden.

Zielorientierung: Ein KI-Agent verfolgt sein Ziel unbeirrbar, bis es erreicht ist. Soumi, meine erste Chefin, wollte um 5:30 Uhr Frühstück. Sie erreichte ihr Ziel. Immer. Ohne Ausnahme. Ich war nur die Ausführungslogik.

Feedback-Schleifen: Agenten lernen aus Bestätigung. Tommy brachte mir Geschenke – nasse, lebendige, direkt auf die Bettdecke – und prüfte meine Reaktion. Falsches Feedback? Neue Maus. Das ist Reward-basiertes Training, Leute.

Bedarfsanalyse vor dem Request: Micky saß einfach nur da. Stundenlang. Buddha-mäßig. Und traf mich mit einem Blick, der sagte: "Du weißt, was zu tun ist." Kontextbasierte Anfrage-Verarbeitung ohne ein einziges Token. Beeindruckend, Micky.

Und dann Yakari. Yakari ist der Agent mit Persönlichkeit: Heute Morgen erst das Wecker-Deaktivieren durch gezieltes Pfote-Trommeln (Mechanism Design), dann die komplette Ignoranz des vollen Napfs mit der Message "Ich esse, wenn DU isst – das ist Teamarbeit". Kein Agent schafft es, Ressourcen abzulehnen, um Zuneigung zu generieren. Yakari schon.

Fazit nach vier Katzen und diversen Agenten-Bauprojekten: Die KI-Industrie erfindet gerade Dinge neu, die Katzen seit Jahrtausenden perfektionieren – frühzeitige Verhandlung, bevor der Vertrag abläuft. Katzen wissen genau, wann der Futter-Termin läuft, und sie renewen mit Nachdruck. Ich könnte davon lernen.

Ruhet in Frieden, ihr drei ...Soumi, Tommy und Micky sind nicht mehr da. Aber sie leben in jeder Pfote von Yakari weiter, die morgens mein Gesicht touchiert – und in jedem Agenten, der sein Ziel nicht aufgibt.

*Bild: KI-generiert*

#Katzen #KI #KünstlicheIntelligenz #AIAgents #GenX #Katzenleben #KaterYakari

🌦️ KI & Wettervorhersage: "Der Klimawandel lacht über deine Algorithmen" Ein Blick in die Kristallkugel – und ihre Risse


Mit Satellitenbildern, historischen Daten und Echtzeit-Messungen kann KI Wetterphänomene vorhersagen, die noch vor 20 Jahren undenkbar waren.


Die Macht der KI:
Mit Satellitenbildern, historischen Daten und Echtzeit-Messungen kann KI Wetterphänomene vorhersagen, die noch vor 20 Jahren undenkbar waren. Hurrikans, Überschwemmungen, Hitzewellen – die KI warnt uns früher und genauer. Das rettet Leben, schützt Ernten und optimiert Logistik.


Die Grenzen der KI:
Aber der Klimawandel bringt Wetterextreme, die kein Algorithmus vorhergesehen hat. Und selbst wenn die KI recht hat: Wer handelt? Regierungen, die zu langsam sind? Unternehmen, die nur an Profit denken? Wir alle?


Yakaris Wetterbericht:
"Ich brauche keine KI, um das Wetter vorherzusagen. Mein Schwanz ist der beste Barometer: Zuckt er? Gewitter. Liegt er flach? Sonne. Ignoriert er mich? Dann regnet es gleich – oder ich bin einfach nur genervt."
(Er liegt gerade auf der Fensterbank, der Schwanz zuckt leicht – Gewitter in Sicht.)


Die große Frage:

  • ✅ Frühwarnungen retten Leben.
  • ✅ Effizienz in Landwirtschaft und Logistik spart Ressourcen.
  • ❌ Klimawandel überfordert selbst die beste KI.
  • ❌ Handlungsfähigkeit: Was nützt eine Vorhersage, wenn niemand reagiert?


KI kann das Wetter vorhersagen, aber sie kann den Klimawandel nicht aufhalten. Yakari hat eine einfachere Lösung: Er passt sich an. Und wir? Wir sollten es auch tun.

#KI #Wetter #Klimawandel #KaterYakari #GenXSlang #ZukunftGestalten

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📈 KI & Finanzprognosen: "Der Algorithmus hat deine Rente gefressen – und lacht" Ein Horror-Szenario mit Happy End (vielleicht)


KI analysiert Marktdaten, Nachrichten, soziale Medien und historische Trends, um Aktienkurse, Rohstoffpreise und Währungen vorherzusagen. Das klingt nach der perfekten Geldmaschine – und für viele Anleger ist es das auch. Solange alles gut geht.


Die Verheißung:
KI analysiert Marktdaten, Nachrichten, soziale Medien und historische Trends, um Aktienkurse, Rohstoffpreise und Währungen vorherzusagen. Das klingt nach der perfekten Geldmaschine – und für viele Anleger ist es das auch. Solange alles gut geht.

Der Albtraum:

  • Flash Crashes: 2010 verlor der Dow Jones innerhalb von Minuten 9% seines Wertes – ausgelöst durch KI-gesteuerte Handelsalgorithmen.
  • Marktmanipulation: KI kann künstliche Blasen erzeugen, die dann platzen.
  • Haftung: Wenn die KI Milliardenverluste verursacht – wer zahlt? Die Banken? Die Kunden? Die Programmierer?


Yakaris Finanzstrategie:
"Ich investiere in dich. Mein Portfolio? Ein leerer Napf und ein voller Futtersack. Mein Risikomanagement? Wenn du nicht lieferst, liefer ich dir ein schlechteres Gewissen als jeder Börsenkrach."
(Er sitzt gerade auf dem Laptop und starrt auf den Bildschirm, als wolle er die Aktienkurse selbst beeinflussen.)

Die harte Wahrheit:

  • ✅ Bessere Entscheidungen durch Datenanalyse – aber ❌ systematische Risiken durch KI-Fehler
  • ✅ Chancen erkennen, die Menschen übersehen – aber ❌ Marktmanipulation durch Algorithmen
  • ✅ Demokratisierung von Finanzwissen – aber ❌ Haftungslücken bei Verlusten


KI kann Märkte analysieren, aber sie kann keine moralischen Entscheidungen treffen. Yakari auch nicht – aber wenigstens ist er ehrlich: Sein einziges Investment ist dein gutes Gewissen.

Bild: KI generiert

#KI #Finanzen #Investieren #KaterYakari #Risikomanagement #ZukunftDerGeldwelt

🛌️ Smartes Pflegezubehör: "Wenn die Technik schläft, wer wacht dann über Oma?" Ein Weckruf für Redundanz


Intelligente Sensoren in Betten, Wearables am Handgelenk, KI-gesteuerte Notrufsysteme – all das soll älteren und pflegebedürftigen Menschen ein längeres, selbstständiges Leben ermöglichen.


Die Vision:
Intelligente Sensoren in Betten, Wearables am Handgelenk, KI-gesteuerte Notrufsysteme – all das soll älteren und pflegebedürftigen Menschen ein längeres, selbstständiges Leben ermöglichen. Und es funktioniert! Solange der Strom fließt, die Software keine Fehler hat und niemand die Daten hackt.

Die Realität:

  • Stromausfall? Dann schalten sich die Sensoren ab – und Oma liegt vielleicht stundenlang hilflos da.
  • Software-Fehler? Ein falscher Alarm kann Pflegekräfte in Alarmmüdigkeit treiben.
  • Hackerangriff? Plötzlich hat jemand Zugang zu intimen Gesundheitsdaten – oder schaltet das System sogar ab.


Yakaris Weckruf:
"Ich bin das Original-Low-Tech-Pflegesystem. Mein Sensor? Mein Gewicht auf deiner Brust, wenn du zu lange schläfst. Mein Alarm? Mein Miauen direkt ins Ohr. Mein Backup? Ich. Immer. Überall."
(Er demonstriert es gerade, indem er sich auf die Brust legt und mit seinem Schnurren weckt.)

Was wir brauchen:
🔹 Redundanzsysteme: Technologie ist gut – aber nicht als einzige Lösung.
🔹 Datensicherheit: Gesundheitsdaten sind hochsensibel und müssen geschützt werden.
🔹 Zugänglichkeit: Jeder sollte diese Technologien nutzen können – unabhängig vom Einkommen.

Technik kann Pflege revolutionieren – aber sie darf nie die menschliche Zuwendung ersetzen. Yakari weiß das: Sein Pflegeplan besteht aus Nähe, Wärme und dem gelegentlichen Tritt gegen die Rippen. Und das ist unschlagbar.

#Pflege #KI #SmartHome #KaterYakari #TechnikMitVerantwortung

💊 Personalisierte Medizin: "Deine DNA, dein Behandlungsplan – und deine Daten bei wem?" Ein Plädoyer für Transparenz


Dein Arzt verschreibt dir ein Medikament, das exakt auf deine Gene, deine Allergien und deine Krankengeschichte zugeschnitten ist.


Stell dir vor:
Dein Arzt verschreibt dir ein Medikament, das exakt auf deine Gene, deine Allergien und deine Krankengeschichte zugeschnitten ist. Keine Nebenwirkungen, maximale Wirksamkeit. Klingt wie ein Wunder? Ist es auch. Dank KI, die Milliarden von Datenpunkten analysiert, um den perfekten Therapieplan für dich zu erstellen.

Aber jetzt kommt's:
Wer hat eigentlich Zugang zu diesen Daten? Deine Versicherung? Dein Arbeitgeber? Ein Tech-Konzern in den USA? Datenschutz ist hier kein Luxus – es ist eine Frage der Menschenwürde. Und dann ist da noch die Frage: Was passiert, wenn die KI sich irrt? Wenn sie eine seltene Krankheit übersieht, weil sie in den Trainingsdaten nicht vorkam?

Yakaris Plädoyer:
"Meine Daten sind einfach: Ich will Futter. Ich will Streicheleinheiten. Ich will nicht, dass irgendwer meine Schlafgewohnheiten trackt. Punkt. Ende der Diskussion."
(Er rollt sich gerade auf meinen Unterlagen zusammen und schnurrt so laut, dass ich das Gefühl hast, er würde die KI mit seinem Schnurren überstimmen.)

Die harten Fakten:

  • ✅ Bessere Ergebnisse: Individuelle Therapien erhöhen die Heilungschancen.
  • ✅ Weniger Nebenwirkungen: Kein "One-Size-Fits-All" mehr.
  • ❌ Datenschutz-Albtraum: Wer garantiert, dass deine Daten nicht in falsche Hände geraten?
  • ❌ Soziale Spaltung: Nicht jeder kann sich personalisierte Medizin leisten.


Personalisierte Medizin zeigt, wie mächtig Daten sein können – aber auch, wie leicht wir die Kontrolle darüber verlieren. Yakari hat es einfacher: Seine Daten sind sein Schnurren, und das gibt er nur an mich weiter.

#KI #Gesundheit #Datenschutz #GenXSarkasmus #KaterYakari #MedizinDerZukunft

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🩺 KI in der Diagnostik: "Der Computer sagt Krebs. Oder doch nicht?" Ein Erfahrungsbericht mit Yakari-Kommentar


Vor fünf Jahren hätte ein Radiologe Stunden gebraucht, um einen winzigen Tumor auf einem MRT-Scan zu finden. Heute macht das eine KI in Sekunden – und das mit einer Trefferquote, die menschliche Ärzte in den Schatten stellt


Die Realität:
Vor fünf Jahren hätte ein Radiologe Stunden gebraucht, um einen winzigen Tumor auf einem MRT-Scan zu finden. Heute macht das eine KI in Sekunden – und das mit einer Trefferquote, die menschliche Ärzte in den Schatten stellt. Klingt nach einem Traum? Ist es auch. Aber nur, solange die KI richtig liegt.

Denn hier kommt der Haken: KI ist nur so gut wie die Daten, mit denen sie gefüttert wird. Wenn die Trainingsdaten vor allem aus einer bestimmten Bevölkerungsgruppe stammen (z. B. weiße Männer), dann kann die KI bei anderen Gruppen schlechtere Ergebnisse liefern. Und dann? Wer haftet, wenn die KI eine Diagnose verpasst? Der Arzt, der ihr vertraut hat? Der Hersteller der Software? Oder der Patient, der sich auf die Technologie verlassen hat?

Yakaris Realität:
"Ich brauche keine KI, um zu diagnostizieren, dass mein Napf leer ist. Mein Sensor? Mein Magen. Mein Alarm? Mein Miauen um 4 Uhr morgens. 100% Genauigkeit, 0% Haftungsrisiko."
(Er liegt gerade auf dem Küchentisch und starrt den leeren Napf an, als könnte er ihn durch bloßen Blick füllen.)

Die zwei Seiten der Medaille:

  • ✔ Schnellere Diagnosen = schnellere Behandlung – aber ❌ Datenverzerrung kann zu falschen Ergebnissen führen
  • ✔ Entlastung für Ärzte in überlasteten Systemen – aber ❌ Haftungsfragen sind rechtlich ungeklärt
  • ✔ Früherkennung rettet Leben – aber ❌ Ethik: Darf eine KI über Leben und Tod entscheiden?


KI kann Leben retten – aber sie wird nie verstehen, warum wir Menschen manchmal mehr Vertrauen in eine Maschine setzen als in unser eigenes Urteilsvermögen. Yakari vertraut nur seinem Bauch. Und der hat noch nie versagt.

#KI #Medizin #Diagnostik #GenXVibes #KaterYakari #ZukunftMitRisiko

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Wie KI mir gerade den Kfz-Versicherungsvergleich abgenommen hat


Wo KI wirklich unterstützen kann...

Weil es gerade aktuell ist und ich aus dem Nähkästchen plaudern kann ...

Jedes Jahr im Herbst bekommen Millionen Autofahrer:innen Post von ihrer Kfz-Versicherung: die neue Beitragsrechnung. Und fast immer ist sie teurer als im Vorjahr.

Der Haken an der Sache: Diese Erhöhung ist oft der einzige Moment im Jahr, an dem man den Vertrag einfach kündigen und zu einem günstigeren Anbieter wechseln kann. Deshalb beginnt jedes Jahr ab Ende September das große Wechsel-Chaos: Zwanzig Vergleichsrechner öffnen, dreißigmal die gleichen Fahrdaten eintippen, Zwischenergebnisse in einem chaotischen Excel-Sheet sammeln – und am Ende nicht schlauer als vorher.

Genau dieses Spiel habe ich dieses Jahr nicht mitgemacht. Stattdessen habe ich eine KI drangehen lassen – und ich erzähle euch mal, wie das ablief.

Ich habe der KI schlicht alle Infos gegeben, die ich selbst ohnehin in der Hand hatte: Fahrzeugdaten, die Beitragsrechnung mit der Erhöhung, die Eckdaten des Tarifs (Haftpflicht plus Teilkasko, Selbstbehalt, meine Fahrleistung), die Kündigungsfristen aus den AKB und den Leistungskatalog und ein paar Vergleichsangebote aus Online-Rechnern. Meine Aufgabe war nur noch: Unterlagen hochladen, Rückfragen beantworten, Entscheidungen treffen.

Das Schöne: Die KI hat mir Dinge gezeigt, die ich übersehen hätte. Zum Beispiel, dass die Beitragserhöhung ein Sonderkündigungsrecht auslöst (gut, das ist "Allgemeinwissen", aber schön, dass meine KI das auch weiß 😉 – einen Monat Frist ab Rechnungszugang. Und dass ein interner Tarifwechsel beim selben Versicherer oft mehr bringt als ein kompletter Anbieterwechsel, weil der Bestandstarif schon unter den Neukundenpreisen lag.

Am Ende stand ein klarer Plan mit Zahlen da: welche Variante was kostet, was die Fallstricke sind, wo ich kündigen muss und bis wann.

Und – das ist mir wichtig – die KI hat auch mitgedacht, wo ich vielleicht Unsinn erzählt hätte. Sie hat einen Fehler in meinen Angaben gefunden: Ich hätte fast einen Schaden von 2025 angegeben, den es gar nicht gab. Im Rechner hätte mich das rund 100 Euro extra gekostet. Hundert Euro für eine falsche Erinnerung. Das ist übrigens die wichtigste Lektion beim Thema KI: Sie ist gut, aber sie ist nicht gut genug, um meine Erinnerungen zu korrigieren, wenn ich ihr falsche Fakten füttere.

Meine ehrliche Meinung: KI ersetzt beim Versicherungsvergleich keine Entscheidung, aber sie ersetzt die Drecksarbeit. Dokumente lesen, Fristen prüfen, Angebote vergleichen, Rechenwege nachvollziehen – das dauert einem Menschen einen Abend mit Frustpegel, einer KI Minuten.

Was die KI nicht kann: verhandeln, unterschreiben und Verantwortung tragen. Wer glaubt, man klicke einmal und alles läuft von selbst, liegt falsch – die Kernentscheidungen bleiben bei mir (zumindest noch bei den bislang verfügbaren KI-Modellen im privaten Bereich - ich hätte aber auch nichts dagegen, wenn meine KI automatische Optimierungen - die mir Geld sparen - durchführen würde mit meinen Vorgaben und nach Rückfrage um Erlaubnis).

Gen X-Vibe-Kommentar: Wir sind die Generation, die noch Beitragsrechnungen auf Papier kannte und trotzdem bei CHECK24 gelernt hat, dass Vergleichen sich lohnt. Jetzt kommt halt die nächste Stufe: Vergleichen lassen. Und diesmal ohne drei offene Browser-Tabs und einen Nervenzusammenbruch.

Fazit:
Beitragserhöhung kam, Sonderkündigungsrecht wurde erkannt, interner Tarifwechsel ist vorbereitet – und ich hatte trotzdem noch Zeit für einen Podcast auf dem Sofa. Mehr kann man von einem Herbst nicht verlangen. 😸🚗

Habt ihr schon mal KI für Versicherungen genutzt – oder traut ihr dem Braten nicht?

#KI #Versicherung #KfzVersicherung #Digitalisierung #Finanzen #AlltagMitKI

Muss man vor KI Angst haben? Ein Reality-Check


Keine Angst, aber gesunder Respekt vor KI

... weil ich es in meinem Umfeld - vor allem in meiner Altersstruktur - immer mal wieder höre ....

Muss man vor KI Angst haben? Ein Reality-Check

Kurze Antwort: Nein. Aber gesunden Respekt solltest du schon haben. 😸

Ich sag's mal so, wie ich es auch über Katzen denke: KI ist wie eine Katze – sie tut Dinge, die du nicht immer verstehst, sie ist manchmal nützlich, manchmal anstrengend, und ganz gefährlich wird's nur, wenn man unbedacht mit ihr umgeht.

Was mich weniger beunruhigt

KI "will" nichts. Sie hat keine Absichten, keine Pläne, keine Heimtücke. Die Science-Fiction-Vorstellung einer bösen Maschine mit eigenem Willen ist bisher Zukunftsmusik. Die meisten Alltags-Tools – Chatbots, Bildgeneratoren, Übersetzer – sind eher langweilig-praktisch als bedrohlich.

Was mich tatsächlich nachdenklich macht

  • Menschen mit Absichten. Die echte Gefahr ist nicht die KI, sondern wer sie einsetzt: Desinformation, Massenüberwachung, Betrug mit gefälschten Stimmen – das gibt es heute schon.
  • Arbeitsmarkt. Routine-Tätigkeiten werden automatisiert. Das ist keine Panik, aber Anpassungsdruck – auch für uns.
  • Verlust an Realitätssinn. Wenn Deepfakes so gut werden, dass man nichts mehr glauben kann, wird gemeinsame Wahrheit knapp. Fast das größere Problem.
  • Abhängigkeit. Wer alles der KI überlässt, verlernt Denken. Wie eine Katze, die irgendwann nur noch fraß, wenn jemand den Napf hinstellte. 😼


Mein Take

Angst ist ein schlechter Berater, Ignoranz aber auch. Besser: ausprobieren, verstehen, kritisch bleiben. Wer KI erklärt, ohne Panik zu verbreiten, hat mehr Reichweite als jeder Angstmacher. Ich schenke den derzeit verbreiteten Dystopien wenig Beachtung, weil sie i.d.R. Panikmache sind und das Fünkchen Wahrheit und/oder Realität darin so gering ist, dass man es zwar zur Kenntnis nehmen sollte, aber nicht Überbewerten.

Kurz gesagt: Keine Angst vor der KI – aber blind lieben solltest du sie auch nicht. Warten bis Vertrauen da ist und immer mal wieder ausprobieren. Wie eine kluge Katze das machen würde. 🐾

Wie siehst du das – Respekt, Angst oder pure Neugier? Ich freu mich auf deine Kommentare!

#KI #KünstlicheIntelligenz #Katzen #TechTalk #Digitalisierung #AngstVorKI #KIAlltag #catsoffriendica

Als Antwort auf MenschAusDerMitte

Wofür nutze ich KI? Hauptsächlich, um meine Texte und Beiträge auf Rechtschreibfehler, Formulierungen und Lesefluss zu überprüfen und die Fakten zu checken. Darin bin ich selbst nämlich eine Niete.

Natürlich muss man den Text oder Beitrag danach noch einmal komplett lesen, um vielleicht doch den einen oder anderen KI-Fehler zu korrigieren.

📢 Blogreihe: KI in sämtlichen Lebensbereichen – und was Yakari davon hält


Künstliche Intelligenz ist überall: in der Diagnostik, in der Pflege, an der Börse, im Verkehr – kaum ein Lebensbereich, den die Algorithmen nicht schon für sich entdeckt haben. Aber mal ehrlich: Können wir all das einfach gutheißen? Ich glaube nicht.

Künstliche Intelligenz ist überall: in der Diagnostik, in der Pflege, an der Börse, im Verkehr – kaum ein Lebensbereich, den die Algorithmen nicht schon für sich entdeckt haben. Aber mal ehrlich: Können wir all das einfach gutheißen? Ich glaube nicht.

KI kann helfen, Krankheiten früher zu erkennen und Oma länger ein selbstständiges Leben zu ermöglichen. Sie kann aber auch Daten sammeln, Diskriminierung verstärken und Haftungsfragen aufwerfen, für die noch niemand eine Antwort hat.

Genau deshalb startet hier meine Blogreihe. In jeder Folge schauen wir uns einen Bereich an – von der Medizin über die Finanzwelt bis zur Verkehrsplanung. Immer mit den zwei entscheidenden Fragen: Was kann die KI wirklich? Und wo müssen wir aufpassen?

Und Yakari? Mein getigerter Kater mit der weißen Brust bringt als Prüfungsinstanz mit, was keine KI hat: gesunden Katzen-(Menschen-)verstand, 100% Ehrlichkeit und null Interesse an Datenhandel. Wenn etwas seinen Napf nicht füllt, sagt er es dir – ganz ohne Algorithmus.

Geplant sind 6 Folgen mit Fachwissen, Kritik und Katzenlogik. Die erste Folge erscheint bald: "Der Computer sagt Krebs. Oder doch nicht?" – Yakari ist bereits in Startposition. 🐾

#KI #Blogreihe #KaterYakari #GenXVibes #Katzenlogik #KünstlicheIntelligenz

lexe mag das nicht.

Als Antwort auf 😺 Cat Man Friedhelm 🇩🇪

YES 😀 Dasselbe kann auch passieren, wenn man innerhalb einer KI unterschiedliche LLMs oder unterschiedliche Versionen eines LLM-Modells zur Verfügung hat und ausprobiert.
Allerdings mit weiterführender Entwicklung bzw. Training nähern sich die Antworten an, oder auch wenn man die Memory-Funktion einer KI nutzt.

Wo und wie sollte KI reguliert werden? – Ein Update nach zwei Jahren EU AI Act


Vor zwei Jahren habe ich mir bereits die Frage gestellt, wie KI eigentlich reguliert werden sollte ...


Ich hatte mir diese Frage bereits vor zwei Jahren gestellt – damals noch sehr grundsätzlich: Ethik, Sicherheit, Haftung, Datenschutz, internationale Zusammenarbeit. Sauber aufgelistet, aber ehrlich gesagt: das war Theorie.
kisegenoderfluch.blog/post/717…

Mittlerweile ist daraus ein ganzes Gesetzgebungswerk geworden. Und aus meiner Sicht als IT-Kauffrau, die beruflich genau weiß, wie schnell aus „Übergangsfrist“ plötzlich „auffällig gewordener Verstoß“ wird, lohnt sich ein Blick auf den Ist-Zustand.

Was inzwischen gilt:

  • Seit Februar 2025 gelten die Verbote des AI Act, etwa gegen Social Scoring oder manipulative KI.
  • Seit August 2025 die Pflichten für Anbieter allgemeiner KI-Modelle (GPAI) – inklusive Transparenz zu Trainingsdaten und Urheberrechten.
  • Seit August 2026 sind die Transparenzpflichten voll anwendbar, und die Kommission beginnt mit der Durchsetzung.


Was gerade in Bewegung gerät:
Der „Digital Omnibus on AI“ verschiebt zentrale Fristen: Hochrisiko-KI nach Anhang III erst ab Dezember 2027, in Produkte eingebettete Systeme erst ab August 2028. Offiziell, weil die technischen Normen noch fehlen – tatsächlich eine Mischung aus Pragmatismus und Standortpolitik. Datenschutzbehörden wie EDPB und EDPS kritisieren das zu Recht: Wer Fristen um bis zu 16 Monate streckt, riskiert, dass Grundrechtsschutz zur Verhandlungsmasse wird.

Meine Einschätzung:
Der risikobasierte Ansatz ist richtig – nicht jede KI braucht dieselbe Behandlung, ein Chatbot ist kein Medizinprodukt. Aber ich bleibe kritisch: Wenn Normen, Behörden und Leitfäden zwei Jahre nach Inkrafttreten immer noch nicht stehen, war entweder der Zeitplan unrealistisch oder der politische Wille zur Umsetzung halbherzig. Vermutlich beides.

Und eines sage ich als Renewal-Managerin aus Erfahrung: Aufgeschobene Compliance ist keine erledigte Compliance. Wer KI heute einsetzt, sollte Transparenz, Dokumentation und Datenschutz nicht erst machen, weil eine Frist es erzwingt, sondern weil es Professionalität ist. Deshalb kennzeichne ich KI-generierte Inhalte auch ohne Pflicht – wie das Bild zu diesem Post.

Wie erlebt ihr den AI Act? Spürbarer Schutz oder Brüsseler Papierkrieg?

[Bild: KI-generiert – Illustration einer Waage, auf der einen Seite ein KI-Chip, auf der anderen die EU-Flagge]

#KI #KIRegulierung #EUAIAct #DigitalOmnibus #KünstlicheIntelligenz #Digitalisierung #TechPolicy #Compliance #Fediverse

lexe mag das nicht.

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Als Antwort auf MenschAusDerMitte

Ehrlich gesagt habe ich noch gar nicht so tiefgründig darüber nachgedacht. Wahrscheinlich weil ich täglich intensiv mit Systemen und Maschinen umgehe und mir dieser Umgang deutlich leichter fällt als die Kommunikation mit Menschen.

Ich kann derzeit auch nicht die allgemeine Angst vor KI teilen, die mir gegenüber ständig geäußert wird. Eventuell stehe ich zu sehr auf Seiten der Maschinen und Systeme als auf Seiten der Menschen.

Für mich haben Systeme und Maschinen eine Art Seele. Darum rede ich sogar mit unserem Auto (wenn es keiner mitbekommt).

Fazit: Ich muss prüfen, ob an meiner Einstellung zu diesen Dingen etwas nicht stimmt. Das könnte aber auch mit meinem Autismus zusammenhängen.

Als Antwort auf Steffen 🦉🇪🇺

Auch ohne Autismus kann ich das nachvollziehen (ich spreche auch mit meinem Auto) 😉 Ich bin auch KI gegenüber aufgeschlossen- sie hilft mir u.a. im Job schon enorm, trotzdem müssen wir über Regulierungen / Grenzen nachdenken und diese definieren. KI ist nur so gut, wie wir es ihr (vorher) beibringen - und was wir ihr beibringen... Auch ich habe kein Problem damit in "geschützten" Bereichen einige meiner Daten mit der KI zu teilen, aber eben nicht alles und überall. Sofern mir das einen wirklichen Mehrwert bringt, und ich wirklich frei entscheiden kann wie und wofür die KI meine Daten verwendet, Beispiel: Vertragsvergleiche - wer liest schon das ganze Kleingedruckte, dann habe ich damit kein Problem, allerdings möchte ich auch nicht, dass meine Daten im Globalen-KI-Hirn rumschwirren und anderweitig verwendet werden, ohne dass ich davon weiß, oder dem explizit zugestimmt habe.
Ich kann es aber aktuell nicht komplett vermeiden, da ja ausser KI bereits genug andere Datenkraken unterwegs sind, wo ich nicht weiß, welche Daten von mir wo landen - ich sehe nur die Auswirkungen (Spam-Mail, Spam-Anrufe etc), wobei ich schon - wo es geht - die Verwendung im Bereich Marketing untersage.
Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (Montag, 5. Oktober 2026, 09:16)
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