Dass in der sächsischen Kleinstadt #Heidenau nun die „Stolpersteine“ verboten werden sollen, ist ein Skandal - und zwar nicht nur, weil damit das Gedenken an die jüdischen Opfer des Holocaust unterdrückt wird, sondern das Andenken an Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft ganz allgemein!
zdfheute.de/politik/deutschlan…
In meinem Wohnort #Nordwalde @Wir in Nordwalde wurden noch Anfang dieses Jahres Stolpersteine gelegt im Gedenken an aus dem Ort stammende Menschen, die wegen einer geistigen Behinderung in den nationalsozialistischen Tötungsanstalten wie z.B. #Hadamar umgebracht worden sind. Der Beschluss in Heidenau ist also nicht nur als antisemitisch zu kennzeichnen - was für sich genommen bereits schlimm genug ist! -, sondern verfolgt ganz offensichtlich das Ziel, die Erinnerung an die Greueltaten des deutschen Faschismus ganz allgemein zu unterdrücken. Will man damit einem neuen faschistoiden System den Weg bahnen?
Dass sich die lokale #CDU in Heidenau dazu hergegeben hat, diesem Vorhaben der nachgewiesenermaßen rechtsextremistischen #AfD zu folgen, zeigt, dass hier ganz offensichtlich die Herkunft der CDU aus dem Widerstand gegen das Hitlerregime bewusst oder unbewusst verdrängt worden ist. Die CDU ist nämlich ihrem Wesen nach nicht „irgendwie konservativ“, sondern bezieht sich ganz dezidiert auf das christliche Menschenbild und die katholische Soziallehre bzw. evangelische Sozialethik. Aber selbst ein Rückbezug auf den Konservativismus hätte nicht zu der Heidenauer Entscheidung führen dürfen, denn auch konservativ zu sein impliziert nicht Geschichtsvergessenheit und Menschenverachtung. Das, was hier geschehen ist, bedarf der dringenden Revision und Aufarbeitung, und zwar bis hin zu personellen Konsequenzen. Die CDU ist hier auf Landes- und auf Bundesebene nun massiv gefordert!
Kritik am Stolperstein-Verbot in Heidenau: Holocaust-Überlebende Knobloch ist entsetzt, Grünen-Chef Felix Banaszak spricht von einem "Skandal".
ZDFheute
Njörðr
Als Antwort auf Florian Lancker • • •berlin_radler
Als Antwort auf Florian Lancker • • •angefügt zwei Fotos derselben Fußgängyquerung an einer großen Kreuzung, deren Blindenleidstreifen einmal von einem dunklen Falschblech auf der Straße davor blockiert ist , einmal von einem weißen SUV
Critical Silence
Als Antwort auf berlin_radler • • •Das dürften doch nur Bundesbürgis sein, auf die die Regierung seit Koalitionsschluss ohnehin schon ständig spuckt und tritt?
Dieser provokante Verstoß könnte doch zB damit geahndet werden, dass die Karren abgeschleppt werden und erst wieder gegen Strafe freigegeben werden. Die Strafe ist bis zu einem gewissen Einkommen 500€, danach natürlichen prozentual am Gehalt bemessen.
Zieht das überall durch und Verkehr ist Quiet and Peace.
@Lancker
bmaxv
Als Antwort auf Critical Silence • • •@CriticalSilence @berlin_radler
Die "Lobby" ist einerseits rechts neo liberal und baut Stellen ab, weil großer Staat böse und andererseits links und denen kannst du mehr Polizei auch schlecht verkaufen.
Irgendwo dazwischen findet sich bestimmt auch noch jemand der meinte, hohe Strafen wären schlecht für die soziale Verträglichkeit, im Gegensatz zu dem armen, armen Autofahrer und Auto, der ja total sozial verträglich im Weg steht und auch nur für fünf Minuten oder so.
berlin_radler
Als Antwort auf bmaxv • • •Karl Name
Als Antwort auf Florian Lancker • • •Der Fisch
Als Antwort auf Karl Name • • •Die E-Scooter werden tagsüber nach Benutzung von den Kunden geparkt. Natürlich hat keiner Lust lange nach einem passenden Stellplatz zu suchen. Und oftmals auch keine Zeit, weil die nächste Viertelstunde Geld kostet. Dazu kommt, dass die Abstellzonen manchmal sehr schmal sind.
Das ganze Prinzip ist … verbesserungswürdig.
Karl Name
Als Antwort auf Der Fisch • • •Kunden parken einzelne E-Scooter irgendwo.
Wenn aber eine ganze Reihe E-Scooter sauber ordentlich mitten im Weg stehen, war das der Anbieter. Das Konzept ist ja, dass die sehr auffällig dastehen und nicht irgendwo hinten im Eck.
Der Fisch
Als Antwort auf Karl Name • • •Ob die Räder werbewirksam an zentraler Stelle stehen sollen – glaub ich gar nicht mal. Einmal hatte ich fünf Stück auf den Stellplätzen beim Rewe gesehen. Schön in Reihe – aber auch überhaupt nicht einsehbar von der Straße. Wer ein Rad braucht, guckt doch in der App nach statt auf der Straße zu suchen.
Karl Name
Als Antwort auf Der Fisch • • •Da bin ich anderer Meinung.
Für mich ist es offensichtlich, dass die Mitarbeiter gesagt bekommen, dass sie die E-Scooter möglichst prominent platzieren sollen. Im wahrsten Sinne des Wortes, dass man "drüberfällt".
ClaudiaZ
Als Antwort auf Florian Lancker • • •Mata
Als Antwort auf ClaudiaZ • • •Elminuto (punkstodon)
Als Antwort auf Florian Lancker • • •Für alle Katzenbedienstete: das ist nachts der Weg zum Klo, auf dem mindestens eine große, "unsichtbare" Katzenkotzlache ist... (Oder ein schlimmeres Malheur... 😖)
Das mit dem Fahrradständer schockiert mich jetzt wirklich etwas (Ja, ich bin ein bißchen naiv manchmal). Der Rest ist die übliche Ignoranz, die mich auch als Sehenden reichlich nervt.
Lasst uns alle mehr Rücksicht nehmen.
Nils Jansen
Als Antwort auf Florian Lancker • • •Phoebe Klein
Als Antwort auf Florian Lancker • • •Lkws genauso, die blockieren meistens den Fußweg, den Radweg und Teile der Straße.
Jörg 🇩🇪🇬🇧🇪🇺
Als Antwort auf Florian Lancker • • •Einmal hat es gepasst, dass ich einen Autofahrer antraf und freundlich darauf ansprach, was er da gerade zuparkt. Ich habe ihn noch nicht mal wegen des Fußwegs kritisiert. Nur wegen des Leitsystems.
Ich wurde sofort aggressiv angegangen mit den Worten: „Kümmer dich um deinen eigenen Scheiß du Arschloch.“ Da war ich schon froh mir nicht direkt ein paar eingefangen zu haben.
Ich wünsche Menschen nichts schlechtes, aber bei dem würde ich eine Ausnahme machen.
Nike Leonhard hat dies geteilt.
Nike Leonhard
Als Antwort auf Jörg 🇩🇪🇬🇧🇪🇺 • • •E-Roller kann man wenigstens vom Fußweg auf die Straße befördern, oder in eine Parkbucht. Bei Autos ist das schwierig - dabei hätte ich immer wieder große Lust, die auch einfach umzuschmeißen.
@Lancker
Wunni
Als Antwort auf Nike Leonhard • • •@AlienJay @Lancker
Jan Paul
Als Antwort auf Jörg 🇩🇪🇬🇧🇪🇺 • • •So eine Situation gibt es bei uns gegenüber der Arbeit auf der anderen Straßenseite.
Zum Glück wird da durchs Ordnungsamt rigoros abgeschleppt, wenn wieder jemand auf dem Leitstreifen parkt. Also etwa täglich.
Jörg 🇩🇪🇬🇧🇪🇺
Als Antwort auf Jan Paul • • •@JanPaul Bei uns kümmert sich das Ordnungsamt so gut wie gar nicht drum. Als ich mit denen dazu mal gesprochen habe kam nur, dass sie keine Kapazitäten dazu hätten und ich könne ja Anzeige erstatten.
Ja, klar. Ich mache den Knöllchen-Horst und jedesmal steht dann mein Name drauf. Den Teufel werde ich tun.
Wozu unser Ordnungsamt aber Kapazität hat:
- Auf Märkten spazieren gehen um aufzupassen, dass die Marktbeschicker nix falsch machen
- Überschrittene Parkzeiten auf den Innenstadtparkplätzen ahnden
- Geschwindigkeitsüberwachung an Stellen, die keine Gefahrenquellen sind; auch laut Polizeistatistik
- Bei Betrieben mit Außengastronomie aufpassen, dass die Grenze keinen Zentimeter überschritten wird.
@Lancker
Friesenloewe
Als Antwort auf Florian Lancker • • •