Katzen Gadgets: Crylli, der Beutelausstreifer


Kennst du das?
Der Nassfutterbeutel ist "leer", aber unten bleibt noch ein Rest hängen, und beim Ausdrücken hat man das Futter an den Fingern.

Mit Crylli geht das sauberer. Beutel aufreißen, Crylli mit dem Schlitz über den Beutelboden schieben, leicht nach hinten kippen und durchziehen. So kommt mehr in den Napf, und die Finger bleiben sauber. Hinterher reicht warmes Wasser zum Abspülen.

Der Hersteller nennt noch ein paar Details:
✔ lebensmittelecht und recyclebar
✔ Made in Bavaria
✔ die Spatel sind rechtwinklig, deshalb auch für Futterdosen geeignet
✔ in sechs Farben erhältlich
✔ ab 7,50 €, auch mit Swarovski-Kristallen (ab 19,95 €)

Gibt es nicht im Handel, nur direkt beim Hersteller:
Hier geht es zur Crylli-Webseite

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Mystische Katzen: Vǎrcolac Cat


📌 Steckbrief
Art: Nacht- und Schattenwesen mit katzenhaften Zügen

Herkunft: Rumänien und südosteuropäische Volksüberlieferung

Merkmale: Schlanke, dunkle Silhouette; teils nur als Augenpaar wahrnehmbar; lautlose, gleitende Bewegungen; Aura nächtlicher Stille

Symbolik: Verbindung zur Mondfinsternis, Schwelle zwischen sichtbarer Welt und Schattenreich, uralte mystische Kräfte der Nacht

Besonderheit: Gilt in Erzählungen als Wesen, das während Mondverdunklungen erscheint und mit geheimnisvollen Naturereignissen verbunden ist

🐾 Kurzbeschreibung
Die Vǎrcolac Cat ist eine Gestalt der rumänischen Volksüberlieferung und wird als katzenhaftes Schattenwesen beschrieben, das eng mit der Nacht verbunden ist. In manchen Erzählungen taucht sie in Zeiten auf, in denen der Mond verdunkelt oder teilweise verdeckt ist. Dadurch erhielt sie eine stille Verbindung zu seltenen und rätselhaften Himmelsereignissen.

Ihr Auftreten wird fast immer als unaufdringlich und schwer greifbar geschildert. Häufig bleibt sie nur als schemenhafte Bewegung sichtbar, die sich am Rand der Wahrnehmung zeigt und sofort wieder verschwindet. Manche Berichte erwähnen nur ein ruhiges Leuchten der Augen, das aus der Dunkelheit heraus kurz wahrgenommen wird und dann wieder erlischt.

Die Vǎrcolac Cat gilt nicht als eindeutig feindlich, sondern eher als Ausdruck einer alten, geheimnisvollen Welt, die parallel zu unserer existiert. Tiere sollen ihre Anwesenheit früher spüren als Menschen und ihr Verhalten entsprechend anpassen. So entsteht die Vorstellung, dass dieses Wesen mit Kräften verbunden ist, die jenseits normaler Wahrnehmung liegen.

In ländlichen Regionen wurde ihr Auftauchen manchmal als Zeichen dafür gedeutet, dass besondere oder ungewöhnliche Zeiten bevorstehen. Gleichzeitig erinnert die Legende daran, dass die Nacht stets auch Raum für Unbekanntes und Unerklärliches bietet. Die Vǎrcolac Cat steht damit sinnbildlich für die stille Faszination des Mystischen, das sich nie vollständig erklären lässt.

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Pflanzen bestimmen, bevor die Katze daran knabbert


Warum Handelsnamen oft nicht reichen und weshalb der botanische Name bei der Einschätzung der Giftigkeit wichtig ist.

Wer eine Pflanze für den Katzenhaushalt prüfen will, schaut meist auf den Namen im Handel. Das Problem: Diese Namen sind keine geschützten Fachbegriffe. Jeder Händler, jede Region und jeder Ratgeber nennt Pflanzen ein bisschen anders. Für die Giftigkeit ist das ein echtes Risiko, denn es gibt drei Fallen.

Falle 1: Derselbe Name, ganz verschiedene Pflanzen

Das beste Beispiel ist die "Lilie". Echte Lilien (Gattung Lilium) und Taglilien (Hemerocallis) sind für Katzen hochgiftig. Schon Blätter, Blütenblätter, Pollen oder das Vasenwasser können zu Nierenversagen führen. Trotzdem tragen viele völlig andere Pflanzen das Wort "Lilie" im Namen: Die Grünlilie (Chlorophytum) und die Inkalilie (Alstroemeria) gelten als ungiftig. Das Maiglöckchen (Convallaria majalis), die Calla (Zantedeschia) und die Friedenslilie (Spathiphyllum) sind jeweils auf eine andere Art giftig. Wer nur auf das Wort "Lilie" achtet, liegt also in beide Richtungen schnell falsch.

Bei "Palme" ist es ähnlich. Echte Palmen wie die Kentia (Howea forsteriana) gelten als ungiftig. Die Yucca-Palme ist botanisch gar keine Palme, und die Schusterpalme (Aspidistra) ist trotz ihres Namens ebenfalls keine, gilt aber als ungiftig. Auch die Efeutute (Epipremnum aureum) hat mit dem Efeu (Hedera helix) nichts zu tun.

Falle 2: Dieselbe Pflanze, viele Namen

Das Spathiphyllum heißt Einblatt, Friedenslilie, Scheidenblatt oder Löffelpflanze, je nachdem, wo ihr fragt. Die Efeutute läuft auch als Teufelsefeu oder Scindapsus. Wenn ihr eine Pflanze unter einem Namen als harmlos findet und unter einem anderen als giftig, kann es sich um ein und dieselbe Pflanze handeln, und ihr wisst nicht, welche Aussage stimmt.

Falle 3: Handelsnamen sind oft ungenau

Im Handel werden Zuchtformen und Sorten gern mit eigenen Fantasienamen verkauft. Ratgeberlisten nutzen außerdem unterschiedliche Quellen und messen unterschiedlich: Die eine Liste meint "lebensgefährlich", die andere "kann Erbrechen auslösen". Ohne den genauen Namen lässt sich das nicht auseinanderhalten.

Was der botanische Name leistet

Der botanische Name besteht aus Gattung und Art, zum Beispiel Ficus benjamina oder Lilium longiflorum. Er ist weltweit eindeutig. Damit könnt ihr in Giftpflanzenlisten gezielt nachschlagen oder beim Tierarzt genau nachfragen. Steht nur die Gattung da, etwa "Lilium spp.", sind mehrere Arten gemeint, die sich meist ähnlich verhalten. Ein Sortenname in Anführungszeichen dahinter ist nur die Zuchtform und für die Giftigkeit meist nebensächlich.

Zusätzlich hilft die Gattung oder Familie bei der ersten Einschätzung:

Aronstabgewächse wie Monstera (Monstera deliciosa), Einblatt (Spathiphyllum), Efeutute (Epipremnum aureum), Dieffenbachie (Dieffenbachia) und Zamioculcas enthalten Calciumoxalat-Kristalle. Sie reizen Maul und Rachen und führen zu Speicheln und Erbrechen.

Wolfsmilchgewächse wie der Weihnachtsstern (Euphorbia pulcherrima) und Ficus-Arten wie Birkenfeige und Gummibaum (Ficus benjamina, Ficus elastica) haben einen Milchsaft, der Haut und Schleimhäute reizt.

Drachenbaum (Dracaena), Yucca und Bogenhanf (Sansevieria) enthalten Saponine. Sie gelten als eher leicht giftig und lösen Erbrechen und Durchfall aus.

Richtig gefährlich sind neben den Lilien auch Oleander (Nerium oleander), Rhododendron und Azaleen (Rhododendron) sowie die Herbstzeitlose (Colchicum autumnale).

So kommt ihr an den botanischen Namen

Schaut auf den Pflanzenstecker oder das Etikett, dort steht er oft klein darunter. Fragt beim Kauf in der Gärtnerei nach. Bei Pflanzen ohne Namen helfen Bestimmungs-Apps wie Flora Incognita oder PlantNet, liegen aber nicht immer richtig. Vergleicht das Ergebnis deshalb immer mit einer Giftpflanzenliste.

Wenn die Katze schon geknabbert hat

Macht ein Foto von Blatt, Blüte und der ganzen Pflanze, nehmt einen Pflanzenrest mit und ruft sofort beim Tierarzt oder in der Tierklinik an. Bei Lilien nicht abwarten. Löst kein Erbrechen aus und gebt keine Milch oder Hausmittel, außer der Tierarzt sagt es.


Achtet immer auf den botanischen Namen!

Ein Schild mit "Lilie" sagt noch nicht, ob die Pflanze für eure Katze ungefährlich ist. Erst Gattung und Art, zum Beispiel Spathiphyllum oder Chlorophytum comosum, geben euch die Sicherheit, die ihr zum Nachschlagen in einer Giftpflanzenliste braucht.


Quellen: Botanikus, Tierklinik Hofheim, Patify, Green Petfood

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Hauskatzen im Wandel der Zeit – 1960er–1970er

Die 1960er- und 1970er-Jahre waren eine Zeit großer gesellschaftlicher Umbrüche – und auch die Haltung von Hauskatzen blieb davon nicht unberührt. Während die 1950er vor allem den Grundstein legten, setzte sich in den folgenden zwei Jahrzehnten eine neue Alltagskultur durch, in der Katzen zunehmend fest in die Lebenswelt der Familien integriert wurden.

Die wachsende Zahl an Stadtwohnungen mit moderner Ausstattung machte die Wohnungshaltung immer selbstverständlicher. Gleichzeitig spiegelte die Katze mit ihrer Unabhängigkeit und Eigenwilligkeit den Zeitgeist wider, der von Freiheitsdrang und gesellschaftlicher Veränderung geprägt war.

🐱 Wohnungskatzen im Aufschwung
Dank Edward Lowes Katzenstreu war die Haltung in Innenräumen nun etabliert. In den 1960ern nahm die Zahl der reinen Wohnungskatzen deutlich zu, vor allem in städtischen Gebieten. Katzen wurden nicht mehr nur als praktische Begleiter wahrgenommen, sondern als eigenständige Familienmitglieder mit Anspruch auf Fürsorge und Komfort. Möbelhersteller und Heimwerkerzeitschriften gaben Tipps, wie man den Wohnraum katzengerecht gestalten konnte – ein Hinweis darauf, dass die Katze endgültig im Alltag angekommen war.

🐱 Futtermittel im Wandel
Während Whiskas den Markt in den 1950ern geprägt hatte, folgte nun eine Zeit der Ausweitung. Neue Marken traten auf, und die Auswahl an Sorten vergrößerte sich. Trockenfutter begann sich langsam zu etablieren, wenn auch zunächst skeptisch betrachtet. In den 1970ern entwickelte sich daraus ein Marktsegment, das bis heute nicht mehr wegzudenken ist. Die Werbekampagnen dieser Jahre zeigten Katzen nicht nur als elegante Tiere, sondern auch als Symbole für Wohlstand und moderne Lebensführung.

🐱 Medizinische Versorgung und Tierärzte
Mit dem gesellschaftlichen Fortschritt wuchs auch das Bewusstsein für Tiergesundheit. Immer mehr Tierärzte spezialisierten sich auf Kleintiere, und die regelmäßige Vorsorgeuntersuchung bei der Katze wurde zur Empfehlung. Impfungen gegen Katzenseuche und Katzenschnupfen setzten sich in den 1960er-Jahren durch, wodurch die Lebenserwartung vieler Katzen erheblich stieg. Die Katze rückte so auch aus medizinischer Sicht vom Nutz- zum Haustier auf Augenhöhe. In vielen Städten entstanden moderne Kleintierpraxen, die erstmals auf die speziellen Bedürfnisse von Katzen eingehen konnten. Gleichzeitig entwickelte sich die Tiermedizin weiter, sodass Diagnosen und Behandlungen deutlich präziser wurden als in den Jahrzehnten zuvor.

🐱 Gesellschaftliche Wahrnehmung
Katzen fanden ihren Platz in der Popkultur: In Literatur, Film und Fernsehen tauchten sie verstärkt auf. Comics, Kinderbücher und Werbespots prägten das Bild der Katze als charmanten, manchmal eigensinnigen Mitbewohner. In der Jugendkultur der späten 1960er-Jahre, die geprägt war von Aufbruch, Protest und Individualismus, galt die Katze als Symbol für Unabhängigkeit und Freiheit.

🐱 Neue Verantwortung
Mit der wachsenden Nähe zur Katze entstand auch ein neues Verantwortungsgefühl. In den 1970er-Jahren begannen sich immer mehr Tierschutzvereine auch gezielt um Katzen zu kümmern. Schon 1964 war in Frankfurt ein Katzenschutzverein gegründet worden, der seit 1967 ein eigenes Tierheim für Katzen betreibt. Solche Initiativen machten darauf aufmerksam, dass auch Katzen Schutz und Fürsorge benötigen. Parallel dazu forderten Tierschutzorganisationen verstärkt Kastrationsprogramme, um Streunerpopulationen einzudämmen. Die Diskussion um artgerechte Haltung nahm Fahrt auf, und erste Ratgeberbücher widmeten sich ausschließlich der Frage, wie man Katzen gesund und glücklich hält. Damit begann eine Entwicklung, die das Verhältnis von Mensch und Katze langfristig prägte.

🐾 Fazit
Die 1960er- und 1970er-Jahre führten die in den 1950ern begonnene Entwicklung fort und vertieften sie. Katzen waren nun fest im Haushalt etabliert, bekamen bessere medizinische Versorgung und vielfältigeres Futter. Gleichzeitig stieg das öffentliche Bewusstsein für Tierschutz und Verantwortung. Damit wurde der Weg geebnet für die moderne Katzenhaltung, wie wir sie heute kennen – eine Haltung, in der die Katze als eigenständige Persönlichkeit anerkannt ist.


Aufbruchstimmung um 1969: Im Bundestagswahlkampf hieß es "Wir schaffen das moderne Deutschland". Auch im Alltag begann eine neue Zeit, in der die Katze zum festen Familienmitglied wurde.


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Lynea Lattanzio und das Cat House on the Kings


Lynea Lattanzio und das Cat House on the Kings

Stell dir ein Gelände am Fluss vor, auf dem hunderte Katzen ohne Käfige leben: auf Sofas, unter Bäumen, in Gärten und auf Wiesen. Genau das hat Lynea Lattanzio in Parlier in Kalifornien aufgebaut. Und angefangen hat alles mit dem Wunsch nach Ruhe. 🐱

Wie alles anfing
1992 zog Lynea Lattanzio in ein abgelegenes Haus am Kings River. Nach einer Scheidung wollte sie sich zurückziehen und möglichst wenig Kontakt zur Außenwelt haben. Dann suchte sie für ihren Vater Kätzchen und half dabei verwaisten Tieren. Es sprach sich herum, und es wurden immer mehr. Schon im ersten Jahr rettete und vermittelte sie 96 Katzen.

Das Grundstück hatte zunächst sechs Acres. Durch eine Erbschaft wurde es verdoppelt, heute sind es 12 Acres, also knapp 5 Hektar am Ufer des Kings River. Der Weg hinunter zum Fluss, der „River Walk“, gehört zum Rundgang dazu.

Ein Heim ohne Käfige
Im Cat House on the Kings gibt es keine Zwinger. Die Katzen bewegen sich frei zwischen Häusern, Bäumen und Außenbereichen und können durch Katzentüren ins Haus. Ein katzensicherer Zaun hält Raubtiere draußen, und laut einem Bericht ist noch nie eine Katze vom Gelände entkommen.

Je nach Bericht leben dort bis zu etwa 1.000 Katzen gleichzeitig. 2010 waren es über 700 erwachsene Katzen und 100 Kätzchen. Dazu kamen Hunde, Ziegen und Pfauen. Pro Woche gehen etwa 1.000 Dosen Katzenfutter weg.

Nach der Berichterstattung von CBS ist es vermutlich die größte käfigfreie Einrichtung für Katzen in den USA. Das ist eine Einschätzung und keine amtliche Zahl, aber sie zeigt die Größenordnung.

Wie viele Katzen wurden gerettet?
Die Angaben gehen je nach Quelle und Jahr auseinander. 2010 war von über 18.000 geretteten Katzen die Rede, 2016 schätzte CBS etwa 24.000. Dazu kamen über 6.000 Hunde und mehr als 60.000 Kastrationen. Sicher ist: Es sind weit mehr als zehntausend Katzen, die hier ein neues Zuhause gefunden haben.

Auch für die, die niemand will
Im Alltag fahren Lynea und ihr Team regelmäßig zu Tierheimen in der Umgebung und holen Katzen von dort. Der Grund: Viele Tierheime in der Nähe schläfern Katzen ein, die nicht vermittelt werden. Wer krank, alt oder behindert ist, hat anderswo kaum eine Chance. Im Cat House darf so eine Katze bleiben und bis zum Lebensende dort leben.

Alles für die Katzen
Für ihr Projekt hat Lynea Lattanzio ihr gesamtes Altersvorsorgegeld eingesetzt. Als es immer mehr verwilderte und ausgesetzte Katzen wurden, zog sie aus dem Haus in einen Wohnwagen auf dem Grundstück, damit die Katzen mehr Platz haben. Staatliche Mittel gibt es nicht. Das Projekt lebt von Spenden, von Freiwilligen, von Tierärzten, die kastrieren, und von Menschen, die sich für die Geschichte begeistern. Ein Video auf YouTube, das viel angeschaut wurde, hat dem Heim einmal richtig geholfen.

Zu Besuch bei den Katzen
An Adoptionstagen können Interessierte mit den Katzen kuscheln. Wer vorbeikommen möchte, sollte sich vorher bei der Einrichtung melden, denn Besuche liefen laut einem älteren Bericht nur nach Terminvereinbarung. Die Angaben können sich geändert haben.

Was bleibt
Lynea Lattanzio wollte eigentlich nur ihre Ruhe haben und hat stattdessen einen der bekanntesten Orte im Katzenschutz geschaffen. Ihr Beispiel zeigt, was ein einzelner Mensch mit Ausdauer und Herz bewegen kann, auch wenn der Anfang ganz klein war. 🐾



Lynea Lattanzio – Gründerin des „Cat House on the Kings“ in Kalifornien, der größten privaten Katzenrettungsstation der USA


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🎃 Halloween mit Katze: Worauf du achten solltest


🎃 Halloween mit Katze: Worauf du achten solltest

Halloween macht Spaß. Für unsere Katzen ist der Abend aber oft vor allem eins: laut, fremd und voller Dinge, die man anknabbern könnte. Ich habe mal zusammengetragen, was Tierärzte, Tierschutzorganisationen und Giftnotrufe dazu sagen. Ohne Panik, aber mit allem, was wirklich zählt.

🍫 Süßigkeiten wegräumen
Schokolade ist für Katzen giftig. Schuld ist Theobromin, ein Stoff aus der Kakaobohne, den Katzen nur sehr langsam abbauen. Je dunkler die Schokolade, desto mehr steckt drin. Zartbitter und Backkakao sind am heftigsten, weiße Schokolade enthält fast nichts. Laut der Tierklinikgruppe AniCura sind ab 20 mg Theobromin pro Kilo Körpergewicht Symptome zu erwarten. Dunkle Schokolade enthält etwa 5 bis 8 mg pro Gramm, Milchschokolade 1,5 bis 2 mg. Typisch sind Erbrechen, Durchfall, Unruhe, Zittern und Herzrasen, oft innerhalb von 2 bis 4 Stunden.

Xylit (Birkenzucker, E 967) steckt in zuckerfreien Bonbons und Kaugummis. Für Hunde ist das sehr gefährlich. Bei Katzen hat eine Studie der Veterinärmedizinischen Universität Budapest von 2018 mit sechs Katzen selbst bei hohen Mengen bis 1.000 mg pro Kilo keine Vergiftungszeichen gefunden. Ganz geklärt ist es aber nicht. Also auch hier: nicht geben, und im Zweifel beim Tierarzt anrufen.

Und die Verpackungen nicht vergessen! Die ASPCA weist darauf hin, dass Katzen gern mit Bonbonpapier spielen. Verschluckte Alufolie oder Zellophan kann zu Erbrechen und Darmverschluss führen. Die Süßigkeitenschüssel also hoch und am besten geschlossen hinstellen.

🕯️ Kerzen im Kürbis
Ein Sprung auf die Fensterbank, ein Schwanz zu nah an der Flamme, und schon gibt es Brandwunden oder der Kürbis kippt um. Tierschutzorganisationen raten zu LED-Teelichtern. Die sehen fast genauso gemütlich aus und brennen nichts an. Echte Kerzen höchstens dort, wo die Katze sicher nicht hinkommt, und nie unbeaufsichtigt.

🔌 Lichterketten und LED-Deko
Kabel sind für manche Katzen Kauspielzeug. Wer ein stromführendes Kabel durchbeißt, kann Verbrennungen im Maul davontragen oder einen Stromschlag bekommen. Tückisch ist, dass sich Wasser in der Lunge (Lungenödem) laut der Tierklinik MSPCA-Angell noch 12 bis 36 Stunden später bilden kann. Also Kabel verstecken oder mit Kabelschutz abdecken und Deko ausschalten, wenn keiner im Raum ist.

Bei batteriebetriebener Deko auf die kleinen Knopfzellen achten. Die US-Giftberatung Pet Poison Helpline warnt, dass angekaute Batterien Verätzungen in Maul und Verdauungstrakt verursachen können. Batteriefächer gut schließen.

🕸️ Spinnweben-Watte, Kunstblut, Knicklichter und Kleinkram
Künstliche Spinnweben sind für Katzen besonders heikel. Katzenzungen haben kleine Widerhaken, deshalb wird Fädiges schnell geschluckt. Ein langer Faden im Darm kann sich verhaken und den Darm regelrecht auffädeln. Die Pet Poison Helpline schreibt, dass das oft operiert werden muss. Spinnweben deshalb nur außer Reichweite oder ganz weglassen.

Kunstblut und Schminke: Speziell für Katzen gibt es dazu kaum belastbare Daten. Tierärzte raten trotzdem, beides wegzuräumen. Auch Produkte, die für Menschen „ungiftig" sind, können Tieren schaden, wenn sie sie ablecken. Katzen putzen sich alles aus dem Fell.

Knicklichter (Leuchtstäbe) enthalten eine sehr bittere Flüssigkeit (Dibutylphthalat). Beißt die Katze drauf, sabbert sie oft stark und rast herum. Das sieht dramatisch aus, ist laut Pet Poison Helpline aber selten gefährlich. Gib ihr etwas Leckeres wie Thunfischwasser oder Hühnerbrühe gegen den Geschmack und wisch die Flüssigkeit aus dem Fell. Zum Tierarzt, wenn die Augen rot werden, das Sabbern nicht aufhört oder sie nicht frisst. Und auch die Plastikhülle kann den Darm verstopfen.

Kleine Plastikteile von Kostümen oder Deko sollten genauso weg. Verschluckt können sie stecken bleiben.

🎃 Und der Kürbis selbst?
Kürbis ist für Katzen nicht giftig. Die ASPCA stuft Zierkürbisse und Kürbisse als relativ ungiftig ein, Knabbern kann aber den Magen verstimmen. Ein geschnitzter Kürbis, der ein paar Tage rumstand, ist allerdings kein Futter mehr, weil er schnell schimmelt. Pure Kürbiskerne sind nicht giftig, ganze Kerne können aber im Hals stecken bleiben. Gesalzene oder gewürzte Kerne sind tabu.

👻 Bitte kein Kostüm
Der Deutsche Tierschutzbund rät von Kostümen für Haustiere ab. Kostüme schränken die Bewegung ein, bergen Verletzungsgefahr und stören die Körpersprache. Ohren, Schwanz und Fell sind nun mal die Sprache der Katze. VIER PFOTEN sieht das genauso. Wenn du deine Katze trotzdem fotografieren willst, dann lieber neben einem Kürbis als in einem Umhang.

Übrigens können laut VIER PFOTEN auch unsere eigenen Masken Katzen verunsichern, weil sie vor allem unsere Mimik lesen.

🔔 Klingeln, Besuch und verkleidete Kinder
Dauerklingeln, fremde Stimmen und gruselige Gestalten an der Tür sind für die meisten Katzen purer Stress. Die ASPCA empfiehlt, alle außer den ganz entspannten Katzen während der Hauptklingelzeit in einem ruhigen Raum weit weg von der Haustür unterzubringen. Mit Wasser, Klo, Futter, Lieblingsdecke und Spielzeug. Leise Musik kann die Geräusche von draußen etwas überdecken. Wenn möglich, die Klingel leiser stellen.
Bonus: So kann die Katze auch nicht durch die offene Tür flitzen.

🐾 Ein Rückzugsort, den sie selbst wählt
Katzen fühlen sich in Höhlen, erhöhten Plätzen oder einem Karton mit Decke sicher. Lass sie dort in Ruhe und zieh sie nicht hervor. Sie entscheidet selbst, wann sie wieder rauskommt.

🌙 Freigänger: heute drinnen bleiben
VIER-PFOTEN-Heimtierexpertin Dr. Sabrina Karl rät, Katzen an Halloween möglichst im Haus zu halten, sobald die Sonne untergeht. Draußen ist viel los, es wird geknallt, und es kann zu üblen Streichen kommen. Wie oft Katzen gezielt Opfer werden, lässt sich nicht genau sagen. Auf Nummer sicher zu gehen kostet aber nur einen Abend. Stell ein Katzenklo bereit, auch wenn deine Katze sonst draußen geht.

Ganz wichtig: Chip und Registrierung. Ein Chip allein reicht nicht, die Nummer muss auch registriert sein. Das geht kostenlos bei TASSO oder FINDEFIX. Wenn die Katze doch mal entwischt, kann sie so wieder zugeordnet werden. Prüf ruhig, ob deine Daten noch aktuell sind.

🎆 Böller und Feuerwerk
Auch rund um Halloween knallt es manchmal schon. Dann gilt dasselbe wie an Silvester: Fenster zu, Rollläden runter, Fernseher oder Musik an und einen Rückzugsort anbieten. Wenn deine Katze sehr ängstlich ist, sprich rechtzeitig vorher mit deinem Tierarzt, welche Unterstützung es gibt. Nicht erst am Abend selbst.

🚑 Wann sofort zum Tierarzt?
Bitte nicht abwarten, wenn deine Katze
• Schokolade oder Kakao gefressen hat (auch ohne Symptome),
• eine Batterie oder Knopfzelle angekaut oder verschluckt hat,
• auf einem Kabel herumgekaut hat (auch wenn sie normal wirkt),
• Fäden, Spinnweben-Watte oder Folie verschluckt hat,
• erbricht, zittert, krampft, schwer atmet oder zusammenbricht.

Hängt ein Faden aus Maul oder Po: nicht daran ziehen! Das kann den Darm verletzen. Ab in die Praxis.

Kein Erbrechen auf eigene Faust auslösen. Nimm die Verpackung mit und merk dir, wie viel und wann sie etwas gefressen hat. Ruf am besten vorher an. Außerhalb der Sprechzeiten hilft der tierärztliche Notdienst in deiner Region. Eine bundesweite Tier-Notrufnummer gibt es nicht, also such dir die Nummer jetzt schon raus. Auch die regionalen Giftnotrufe (z. B. Berlin 030 19240) können erste Hinweise geben.

Mit ein bisschen Vorbereitung wird Halloween für deine Fellnase einfach ein ruhiger Abend mit etwas mehr Klingeln. Und das ist doch genau, was wir wollen. 🖤🐈‍⬛

Quellen:
• Deutscher Tierschutzbund: Pressemeldungen zu Kostümen (Karneval 2025) und Silvester
• VIER PFOTEN: Halloween-Tipps für Heimtiere (2024/2025)
• ASPCA Animal Poison Control Center: Halloween Safety Tips
• Pet Poison Helpline: Halloween Pet Safety, Glow Jewelry
• AniCura: Schokoladenvergiftung bei Hunden und Katzen
• MSPCA-Angell: Electrical Cord Injury
• Hessische Landestierschutzbeauftragte: Halloween-Tipps
• TASSO e.V.: Halloween- und Silvestertipps
• Jerzsele et al. (2018), Journal of Veterinary Pharmacology and Therapeutics: Xylit bei Katzen
• tierarzt24.de / Tierrettung München: verschluckte Fäden


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Hauskatzen im Wandel der Zeit – 1950er

Die 1950er-Jahre stellten für die Hauskatzenhaltung einen entscheidenden Einschnitt dar. Mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs, den tiefgreifenden gesellschaftlichen Veränderungen und dem wirtschaftlichen Aufschwung begann eine Zeit, in der Komfort und Modernität zum neuen Ideal wurden.

Auch die Katze als Haustier profitierte von dieser Entwicklung – sie rückte vom praktischen Mäusefänger immer stärker zum vollwertigen Familienmitglied auf und wurde in vielen Haushalten nun erstmals bewusst als Gefährte wahrgenommen. Damit begann eine Epoche, in der die Grundlage für die moderne Katzenhaltung gelegt wurde.

🐱 Der Beginn der Wohnungskatze
Noch um 1900 lebten Katzen in erster Linie im Freien oder in den Nebengebäuden von Bauernhöfen und Handwerksbetrieben. In den 1950ern setzte sich nun zunehmend die Haltung innerhalb der Wohnung durch. Entscheidenden Anteil daran hatte die 1947 entwickelte Erfindung von Edward Lowe – das Katzenstreu. Dieses unscheinbare Granulat machte es erstmals möglich, Katzen in geschlossenen Räumen hygienisch zu halten. Gerüche wurden gebunden, die Reinigung erleichtert, und so wurde die Katze für viele Stadtbewohner überhaupt erst zu einem praktikablen Haustier. Ohne diese Innovation wäre die Ausbreitung der Wohnungskatze in dieser Form kaum denkbar gewesen.

🐱 Whiskas und die neue Futterkultur
Neben der Haltung veränderte sich auch die Ernährung der Katzen grundlegend. Bis dahin war es üblich, Küchenreste oder gelegentliches Dosenfutter für Hunde auch den Katzen zu geben.

In den 1950er-Jahren trat mit Whiskas eine Marke auf den Plan, die Katzenfutter in Dosen speziell auf den Markt brachte und aktiv bewarb. Die Produkte standen für Modernität, Bequemlichkeit und einen gewissen Wohlstand.

Sie passten zum neuen Lebensstil einer Generation, die Kühlschränke, Fernseher und Autos als Symbole des Fortschritts schätzte.

Whiskas knüpfte damit an die Tradition von Spratt’s Patent Pet Food an, setzte aber neue Maßstäbe in der Vermarktung.

🐱 Die Katze im Wohnzimmer
Mit diesen praktischen Neuerungen änderte sich auch das Bild der Katze im Alltag. Sie wurde mehr und mehr zu einem Teil des Familienlebens: Sie lag auf Sesseln, spielte im Kinderzimmer oder schnurrte abends beim Radioprogramm neben ihren Haltern. In Zeitschriften erschienen Artikel über Katzenhaltung, und auch in der Werbung tauchten sie häufiger auf – als elegante, anmutige Tiere, die Behaglichkeit und Harmonie symbolisierten. Das Tier, das früher vor allem nützlich war, gewann nun einen emotionalen Wert.

🐱 Gesellschaftlicher Spiegel
Die neue Rolle der Katze spiegelte zugleich den Wandel der Gesellschaft wider: vom Mangel hin zum Konsum, vom Pragmatismus hin zur Bequemlichkeit. Katzen wurden zunehmend als eigenständige Persönlichkeiten wahrgenommen, deren Wohlbefinden zum Thema wurde. In vielen Haushalten diskutierte man nun über das „richtige“ Futter oder die beste Art, das Katzenklo zu reinigen – Fragen, die zuvor undenkbar schienen. Auch die Werbeindustrie erkannte diesen Trend und setzte Katzen als Symbole für Eleganz, Geborgenheit und modernen Lebensstil ein. Dadurch festigte sich ihr Platz im kollektiven Bewusstsein einer ganzen Generation.

🐾 Fazit
Die 1950er markieren den Übergang von der traditionellen zur modernen Katzenhaltung. Mit Edward Lowes Katzenstreu und der Einführung von Whiskas waren die Grundlagen gelegt, die es Millionen von Menschen ermöglichten, Katzen als echte Familienmitglieder in ihren Wohnungen zu halten. Die Weichen für das heutige Verständnis von Katzenhaltung wurden in diesem Jahrzehnt gestellt – ein Wendepunkt in der langen Geschichte von Mensch und Katze.


Neue Zeiten: In den 1950er-Jahren warb die Futterindustrie erstmals gezielt um Katzenhalter, und die Katze wurde zum Gesicht moderner Plakate.


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Katzenrassen: Ocicat


🐱 Ocicat


Herkunft: USA (1960er-Jahre)
Fell: Kurz, glänzend, getupft
Charakter: Selbstbewusst, intelligent, gesellig
Besonderheit: Hauskatze im Wildkatzen-Look – aber ohne Wildblut

Die Ocicat sieht aus wie eine kleine Wildkatze, stammt aber rein aus Hauskatzenabstammung. Sie wurde durch gezielte Kreuzung von Abessinier, Siam und Amerikanisch Kurzhaar gezüchtet, um ein exotisches, getupftes Muster zu erzeugen.
Trotz ihres wilden Aussehens ist sie freundlich, sozial und sehr menschenbezogen. Sie gilt als verspielt, klug und lernfreudig – eine ideale Rasse für aktive Haushalte mit viel Aufmerksamkeit.


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🐾 DIY-Katzenspielzeug Nr. 4
Der Schnüffelteppich


Schnüffeln, suchen und kleine Belohnungen entdecken! Ein Schnüffelteppich ist eine tolle Möglichkeit, deine Katze mit einer einfachen Bastelidee zu beschäftigen. Zwischen bunten Stoffstreifen verstecken sich kleine Leckerlis, die deine Katze mit ihrer Nase aufspüren und herausholen muss.

Das Schöne daran: Du kannst den Teppich selbst herstellen und die Farben ganz nach deinem Geschmack auswählen. 😺

🧰 Was wird gebraucht?

  • Fleecestoff in verschiedenen Farben
  • Eine geeignete, rutschfeste Unterlage, durch die sich die Stoffstreifen befestigen lassen
  • Eine Schere
  • Einige Lieblingsleckerlis deiner Katze


🔨 So wird es gemacht

1. Fleecestreifen zuschneiden

Schneide den Fleecestoff in Streifen von ungefähr 3 bis 5 cm Breite und 15 bis 20 cm Länge. Verschiedene Farben machen den Schnüffelteppich besonders schön.

2. Streifen befestigen

Ziehe die Fleecestreifen einzeln durch die Öffnungen der rutschfesten Unterlage und befestige sie mit festen Knoten. Arbeite dich Stück für Stück vor, bis die Unterlage dicht mit Stoffstreifen bedeckt ist.

Achte darauf, dass die Streifen fest sitzen und sich nicht leicht herausziehen lassen.

3. Leckerlis verstecken

Verteile einige Leckerlis zwischen den Stoffstreifen. Verstecke sie so, dass deine Katze ein wenig schnüffeln und suchen muss, sie aber trotzdem erreichen kann.

4. Katze heranführen

Lege den fertigen Schnüffelteppich auf einen ruhigen Platz und lass deine Katze ihn in ihrem eigenen Tempo erkunden. Wenn sie zunächst nicht weiß, was sie tun soll, kannst du ein Leckerli gut sichtbar zwischen die Streifen legen.

5. Schnüffelspaß genießen

Beobachte, wie deine Katze die kleinen Belohnungen aufspürt. Nach und nach kannst du die Leckerlis etwas besser zwischen den Stoffstreifen verstecken, damit das Suchspiel abwechslungsreich bleibt.

🐈 Sicherheitshinweise

  • Verwende nur geeignete, ungiftige Materialien.
  • Befestige alle Stoffstreifen sorgfältig und kontrolliere regelmäßig, ob sie noch fest sitzen.
  • Lass deine Katze beim Spielen nicht unbeaufsichtigt.
  • Wenn deine Katze Stoffstücke herausbeißt oder verschluckt, solltest du den Schnüffelteppich nicht verwenden.
  • Entferne beschädigte Teile und reinige den Teppich regelmäßig.


💡 Kleiner Tipp:

Du kannst den Schnüffelteppich mit verschiedenen Farben gestalten oder die Leckerlis jedes Mal an anderen Stellen verstecken. So bleibt die Suche spannend und deine Katze kann ihren Spürsinn immer wieder aufs Neue einsetzen.

Viel Spaß beim Basteln und gemeinsamen Schnüffeln! 🐾


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