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Kein Roland Emmerich, sondern jetzt Realität: In Kamtchatka (äußerster Zipfel Russlands im Osten, gegenüber Alaska) fielen absolute Rekordschneemengen. Häuser in Städten verschwinden bis zum 7. Stockwerk in Schneewehen. Das öffentliche Leben ist massiv gestört, Strom fällt aus, bei -55 Grad.

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⚠️ ACHTUNG! KI- und Fehlereinordnung hier entlang: derklimablog.de/empfohlen/die-…

Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (Mittwoch, 21. Januar 2026, 09:55)
Unbekannter Ursprungsbeitrag

@fasnix @kami_kadse Vielleicht, aber wenn mir KI-generierte Bilder vorgesetzt werden, dann bezweifle ich halt ebenso die Seriosität der geschriebenen Nachricht. Auch, weil ich sie selber nicht verifizieren kann.

Starke Schneefälle? Vielleicht, auch nicht unüblich in manchen Gegenden.

Dystopische Beschreibung von quasi tödlichen Ereignissen mit beeindruckender Bebilderung (ich dachte auch erst, dass die Fotos echt sind!). Tut der Sache (Kampf gegen die Klimakrise) bestimmt nichts Gutes.

Verspätet noch meine Info zum Account-Umzug Mastodon zu Friendica:

Der Umzug hat ca. 90 Minuten gedauert. Alle Kontakte sind erfolgreich übertragen worden. Aktuell ist die Friendica-Instanz allerdings immer noch bei der Verarbeitung diverser Prozesse, die mit dem Umzug in Zusammenhang zu bringen sind. Jetzt bin ich gespannt, wie lange es noch dauert, bis alle Prozesse abgearbeitet sind und die Instanz ihre gewohnte "Ruhe" bekommt.

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Als Antwort auf Steffen 🦉🇪🇺

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😃 Hallo Steffen, hoffe es geht euch beiden gut. 🙂 Danke, dass du mir folgst, schön, etwas von dir zu lesen.
Habe dir eine Anfrage gesendet. 🙂
Bin seit einigen Monaten wenig bis gar nicht in sozialen Medien unterwegs.

💚 Wünsche dir und Doris Gesundheit, Glück und alles Gute. 💚

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📔🐾 Lillys Tagebuch – 18.01.2026

Heute war wieder so ein Tag, an dem mein innerer Abenteurer leise „Miau!“ ruft… und dann ganz laut „MIAU!!!“. 😸🌲
Am Morgen ahnte ich noch nichts. Ich döste, putzte mir ganz unauffällig die Pfote und tat so, als wäre ich eine ganz normale Wohnungskatze. Doch dann passierte es: Der Wanderrucksack! 🎒 Und gleich danach mein Katzengeschirr. Da war klar: Heute geht’s raus in die große, wilde Welt.

Mein neuer Katzen-Wanderrucksack, den ich zu Weihnachten bekommen habe, ist übrigens königlich bequem. Ich sitze sicher, habe einen fantastischen Ausblick und kann die Gegend beobachten, als wäre ich die oberste Waldaufsicht. 👑🌳 Auf Steffens Rücken thronend schaute ich nach draußen und überwachte Bäume, Wege und mögliche Eichhörnchenbewegungen. Sehr verantwortungsvoll von mir.

Ab und zu wurde ich aus dem Rucksack geholt und durfte selbst auf meinen vier Pfoten die Umgebung erkunden. Natürlich an einer langen Leine, schließlich bin ich wertvolles Outdoor-Gut. 🐈‍⬛✨ Neben großen Bäumen habe ich gestanden, geschnuppert, gelauscht und festgestellt: Wow. Tolle Bäume. Tolle Gerüche. Tolle Geräusche. Aber… sehr kalt. 🥶🍃

Also habe ich kurz, aber deutlich gemiaut. Ergebnis: Zack, zurück in den warmen Rucksack. Perfektes System. 😌
Nach einer Weile wieder raus, wieder erkunden, wieder frieren, wieder miauen. Menschen sind erstaunlich gut trainierbar.

Zuhause angekommen begann das wichtige Nach-Abenteuer-Ritual: gründlich putzen (der Wald war schließlich überall!), ausgiebig fressen 🍽️ und mich dann ganz nach oben auf den Katzenbaum zurückziehen. Dort liege ich nun, eingerollt, zufrieden, leicht erschöpft und sehr stolz auf mich.

Abenteuer sind anstrengend. Katze sein aber auch. 😴🐾
Eure abenteuerlustige Lilly 💚

#Katze #Katzelilly #Lilly #Lillytagebuch #Katzencontent

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Trump kündigt 10% Strafzölle ab 01.02.2026 gegen u.a. Deutschland an – als Druckmittel im Grönland-Streit. Ab 01.06. sollen es 25% werden. Das ist die Erinnerung: Abhängigkeit macht erpressbar. Zeit, sich so schnell wie möglich von den USA zu lösen – besonders digital: weg von Big-Tech, US-Plattformen, US-Office.

#UnplugBigTech #DigitaleSouveränität #EU

Als Antwort auf Julian Buß

@Julian_Buss

Ja, Schleswig-Holstein wird da oft als Vorbild herangezogen, aber das greift zu kurz. Umgestellt wurde vor allem die Landesverwaltung – nicht pauschal Krankenhäuser, Unternehmen, NGOs oder andere freie Institutionen im Land.

Für private Organisationen oder das KMU-Segment gibt es keine zentrale, landesweit gültige Umstellung.

Es zeigt, dass ein Weg möglich ist, nicht dass bereits „alles gelöst“ wäre. Gerade das unterstreicht ja: Digitale Souveränität ist ein langfristiges, strukturelles Projekt – kein Schalter, den man einfach umlegt.

@kuketzblog

Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡

Ich bin mal gespannt, ob es jetzt in Dänemark ein umdenken gibt was die vollkommen unkritische Nutzung von US-Diensten angeht. Ich habe Verwandtschaft in Dänemark und bin dort oft im Urlaub. Ich habe bisher den Eindruck das die Dänen die US-Dienste vollkommen unkritisch und mit Begeisterung nutzen. Ich werde bisher immer verständnislos angeschaut wenn ich erkläre warum ich kein Whatsapp, Instagram, Facebook, Windows nutze, dafür aber ein Custom-Rom Handy.

Ich habe die winzig kleine Hoffnung, dass es jetzt der Warnschuss ist um für ein Umdenken (nicht nur in Dänemark, sondern in Europa insgesamt) zu sorgen.

Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (Sonntag, 18. Januar 2026, 11:32)
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Ich habe es heute an anderer Stelle bereits geschrieben: ich denke, Trumps „Amoklauf“ in Sachen Grönland hat sicherlich primär etwas mit seiner abnehmenden mentalen Gesundheit zu tun - aber andererseits scheint er inzwischen dumpf zu realisieren, dass die heute erfolgte Unterzeichnung des Mercosur-Abkommens ihm seinen „wirtschaftlichen Hinterhof“ wegnimmt. Die südamerikanischen Staaten erhalten dadurch einen neuen bzw. erweiterten Markt für ihre Rohstoffe und Agrarprodukte (die bislang eher in ihrer Masse nach USA gingen), werden also nicht mehr so stark durch die USA erpressbar sein wie bisher, und andererseits gewinnt Europa z.B. für seinen Maschinenbau einen Markt, der bisher traditionell hauptsächlich durch US-Firmen beliefert wurde.
Mercosur bedeutet einen echten Verlust an Marktmacht für die USA - und damit verringert sich auch die politische Machtprojektion Washingtons auf den Süden des amerikanischen Doppelkontinents.
Trump mag die Monroe-Doktrin aus der Mottenkiste holen - mit Mercosur werden die USA deutlich wirtschaftlich in die Schranken gewiesen.
Dass Trump nun wie ein in die Enge getriebener Stier versucht, Attacken zu starten und Grönland in diesen Tagen für ihn einen willkommenen Zielpunkt darstellt, kann man psychologisch als Aktion eines inzwischen geistig nicht mehr ganz Zurechnungsfähigen nachvollziehen - wichtig wird sein, dass Europa nun zusammensteht, sich nicht durch wirtschaftspolitische Kleingeister ins Bockshorn jagen lässt und die neuen Möglichkeiten durch Merkosur wahrnimmt. In Südamerika gibt es durchaus noch eine hohe (mentale und sprachliche) Verbundenheit mit Südeuropa, nämlich Spanien und Portugal, aber durchaus auch zu Deutschland. Das gilt es nun zu nutzen.

Und eine Frage zum Schluss: wie wäre es, wenn Europa nun als Reaktion auf Trumps Zolldrohung ebenfalls Zölle androht auf Produkte wie Microsoft-Software, Facebook- und Amazon-Umsätze, und sich en passant damit von amerikanischer IT-Technik unabhängiger macht und stärker auf offene Produkte wie Linux, LibreOffice und das Fediverse setzt?

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Als Antwort auf Christoph Brodesser

Sehr schön geschrieben. Ich vermute zusätzlich, dass das gesteigerte Interesse Trumps an Grönland auch Kanada betreffen könnte. Er will / wollte auch auf Kanada zugreifen. Wenn er Grönland besitzt, könnte er Kanada bezüglich Erreichbarkeit zu Wasser und zu Luft in die Zange nehmen.
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📖 Lillys Tagebuch – 16.01.2026 🐾😼

Wir Katzen haben Krallen. Das ist allgemein bekannt. Und diese Krallen wollen und müssen gepflegt werden. 💅🐾 Schließlich bin ich keine Wald-und-Wiesen-Katze ohne Stil, sondern Lilly. Eine Katze mit Anspruch.

Damit ich nicht aus Versehen die Möbel meiner geliebten Zweibeiner „veredle“ (sie nennen das zerkratzen, ich nenne es Dekorationsvorschläge), habe ich hier ausreichend Möglichkeiten zur professionellen Krallenpflege. Am Katzenbaum gibt es einige sehr ordentliche Stellen, überall liegen Baumscheiben herum – rustikal, versteht sich – und dann gibt es sie: meine heißgeliebte Kratzwelle.

Diese Welle ist perfekt geformt. Ergonomisch. Katzenorthopädisch wertvoll. 😌
Man sitzt hervorragend darauf, man liegt hervorragend darauf, und vor allem: Man kratzt hervorragend darauf. Besonders nach dem Besuch meines Katzenklos ist sie unverzichtbar. Denn manchmal, rein theoretisch natürlich, bleibt ein kleines Körnchen Katzenstreu zwischen meinen Zehen hängen. Und das gehört da definitiv nicht hin. Also wird es fachgerecht entfernt. Mit Stil. Mit Schwung. Mit Krallen.

Meine Zweibeiner finden es sehr gut, dass ich meine Kratzflächen nutze. Sie murmeln dann Dinge wie „braves Kätzchen“ oder „zum Glück nicht das Sofa“. Außerdem dürfen meine Krallen ja nicht zu lang werden. Sonst piekse ich sie aus Versehen, wenn ich an ihnen hochspringe, mich festhalte oder wir gemeinsam spielen. Das passiert… sagen wir… gelegentlich. 😇

Wir Katzen sind nun mal Jäger. Und Jäger brauchen Krallen. Punkt.

Allerdings habe ich kürzlich etwas Beunruhigendes aufgeschnappt:
Krallenschere.
Sie wollen sich tatsächlich so ein Gerät zulegen. Für den „Notfall“. 🫣
Das hat meine Motivation zur eigenständigen Krallenpflege schlagartig erhöht.
Das sollen sie bloß bleiben lassen. Ich mache das selbst. Professionell. Regelmäßig. Und mit dramatischem Körpereinsatz.

So. Jetzt noch eine letzte Runde Krallenpflege auf meiner Kratzwelle – und dann ziehe ich mich wieder zur wohlverdienten Ruhe zurück. 😴

Eure
🐾 kleine Kratzbürste Lilly 🐾

#Katze #Katzelilly #Lilly #Lillytagebuch #Katzencontent

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Politik vs. Zentralbank: Was der Powell-Konflikt für die Geldpolitik bedeutet

1. Hintergrund: Powell-Statement vom 11. Januar 2026

Am 11. Januar 2026 gab Jerome H. Powell, Vorsitzender der Federal Reserve (Fed), ein ungewöhnlich direktes Statement heraus. Er bestätigte, dass das U.S. Justizministerium (DOJ) der Fed Grand-Jury-Vorladungen zugestellt hat und eine mögliche strafrechtliche Anklage gegen ihn selbst im Raum steht. Diese Vorladungen beziehen sich auf seine Aussage im Juni 2025 vor dem Senat, unter anderem zur mehrjährigen Renovierung von Fed-Gebäuden. Powell widerspricht den Vorwürfen und hält sie für politisch motiviert.
Siehe Artikel: Statement from Federal Reserve Chair Jerome H. Powell

Powell betonte, dass es nicht um Renovierungskosten oder Falschaussagen gehe, sondern darum, ob die Fed weiterhin unabhängig Zinspolitik betreiben kann, ohne politischen Druck vonseiten der Regierung.

2. Politische Dimension

Die Auseinandersetzung fällt in einen Kontext, in dem Präsident Donald Trump seit Monaten öffentlich Druck auf Powell ausübt, weil die Fed seiner Meinung nach zu zögerlich bei Zinssenkungen sei.

Kritiker sehen im DOJ-Vorgehen ein Versuch, die Unabhängigkeit der Zentralbank zu untergraben – ein Grundpfeiler moderner Geldpolitik, um zentrale Entscheidungen von kurzfristiger Politik fernzuhalten.

Zudem ist offen, ob Powell nach dem Ende seiner Amtszeit im Mai 2026 weiter auf dem Board verbleibt – ein Faktor mit großer Bedeutung für den politischen Einfluss auf die Fed.

3. Reaktionen aus USA & global

Kritik an der Untersuchung:

* Bipartisaner Widerstand im US-Kongress: Politiker beider großer Parteien warnen vor einer politischen Instrumentalisierung des DOJ.

* Ehemalige Fed-Chefs & internationale Zentralbanken äußerten starke Solidarität mit Powell und betonten die Bedeutung von Zentralbank-Unabhängigkeit für globale wirtschaftliche Stabilität.

* Internationale Institutionen wie der IWF unterstützen Powell ausdrücklich und warnen vor Risiken politischer Einflussnahme auf Notenbankentscheidungen.

Reaktionen von Regierung & Umfeld:
Einige Regierungsvertreter versuchen, die Untersuchung als Routine-Überprüfung darzustellen. Trotzdem bleibt der politische Konflikt sichtbar, da Powell selbst den Zusammenhang zu Zinspolitik herstellt.
Australische und weitere Zentralbankvertreter bekräftigen zudem die Bedeutung von Zentralbank-Unabhängigkeit weltweit.

#Fed #Powell #Geldpolitik #Zinsen #Finanzmärkte

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Jan. 17
Friendica Plausch
Samstag 13:00 - 13:45 GMT
Matthias (feb)

Statt FAQ zu lesen oder sich Videos anzusehen, könnte man einfach ins Gespräch kommen. Daher würde ich gerne wöchentlich einen #FriendicaPlausch abhalten.

Der Termin richtet sich an alle Menschen, die von LinkedIn, Facebook, 𝕏 oder einer anderen unfreien Plattform weg wollen. Die sich für Friendica interessieren, beim Start noch etwas Starthilfe benötigen oder konkrete Fragen zur Anwendung haben.

Der Rahmen:


  • Jeden Samstag 14 Uhr
  • 45 Minuten Plausch
  • Deine Fragen zur Anwendung
  • Realisiert über meet.jit.si/FriendicaPlausch
  • ohne Cam aber mit Mikrofon

Komm einfach vorbei. Wir lassen uns von den Themen tragen.

#Friendica #Fediverse #DIDit #DUTgemacht #DIDAY

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Friendica Plausch am Samstag 17.01.2026


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🌟 Hallo Friendica-Freunde! 🌟

Kennt ihr schon den wöchentlichen Online „Friendica Plausch“?
Jeden Samstag um 14 Uhr lädt @Matthias alle ein, die neugierig auf Friendica sind oder ihre Erfahrungen teilen möchten.

🔹 Du bist neu hier?
🔹 Du willst praktische Tipps & Tricks zu Funktionen?
🔹 Oder hast eigene Erfahrungen, die du weitergeben willst?

Dann ist der Friendica Plausch genau das Richtige für dich! 💬💻

📅 Nächster Termin: Samstag, 17.01.2026, 14 Uhr

Wir freuen uns auf dich! 😊✨

#friendica #neuhier #fediverse


Friendica Plausch
Beginnt: Samstag, 17. Januar 2026 um 13:00:00 UTC
Finishes: Samstag, 17. Januar 2026 um 13:45:00 UTC

Statt FAQ zu lesen oder sich Videos anzusehen, könnte man einfach ins Gespräch kommen. Daher würde ich gerne wöchentlich einen #FriendicaPlausch abhalten.

Der Termin richtet sich an alle Menschen, die von LinkedIn, Facebook, 𝕏 oder einer anderen unfreien Plattform weg wollen. Die sich für Friendica interessieren, beim Start noch etwas Starthilfe benötigen oder konkrete Fragen zur Anwendung haben.

Der Rahmen:


  • Jeden Samstag 14 Uhr
  • 45 Minuten Plausch
  • Deine Fragen zur Anwendung
  • Realisiert über meet.jit.si/FriendicaPlausch
  • ohne Cam aber mit Mikrofon

Komm einfach vorbei. Wir lassen uns von den Themen tragen.

#Friendica #Fediverse #DIDit #DUTgemacht #DIDAY


Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (Freitag, 16. Januar 2026, 13:31)
Steffen 🦉🇪🇺 hat dies geteilt

IT-»Sicherheit« wird hierzulande oft mit Compliance verwechselt: Richtlinien, Vorlagen, Prozesse – alles sauber dokumentiert und abheftbar. Hauptsache: Niemand ist schuld, wenn es knallt.

Reale Sicherheit entsteht nicht durch Papier, sondern durch gute IT-Leute, Zeit, Budgets, klare Zuständigkeiten – und Technik, die wirklich gehärtet, gepflegt und überprüft wird.

Checkboxen senken keine Risiken. Sie senken nur das Haftungsgefühl.

#compliance #sicherheit #security

Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡

#realsatire Sorry konnte den Server nich nicht updaten, weil ich erst aufschreiben musste das er upzudaten ist und dann musste ich noch nachfragen ob ich das darf und ob ich es genehmigt bekomme das ist nämlich in unseren Richtlinien so festgelegt. Ah der Server muss nach dem Hack komplett neu aufgesetzt werden. Ah und ich muss niemand deswegen um Erlaubnis fragen. Weil es jetzt ganz schnell gehen muss. Cool. Ist das jetzt der neue compliance konforme Update Prozess?
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