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🐾 Lillys Tagebuch – 23.04.2026 🐾

Heute musste ich eine tiefgreifende, wissenschaftlich absolut fundierte Erkenntnis gewinnen:
👉 Katzenkonfetti auf dem Boden zu verteilen ist… suboptimal.

Ja, ihr habt richtig gehört. ICH, Lilly – Meisterin der Raumgestaltung und zertifizierte Chaos-Architektin – habe einen kleinen… nennen wir es… Denkfehler gemacht. 🤭

Katze Lilly hockt auf dem Boden und schaut mit leicht geneigtem Kopf nachdenklich zur Seite. Um sie herum liegen viele kleine Pappschnipsel – ihr selbst hergestelltes „Katzenkonfetti“ – verteilt auf dem Boden.

Aber der Reihe nach!
Es begann wie so oft mit einem Moment höchster Spannung: Die Dose mit den göttlichen, knusprigen, unwiderstehlichen getrockneten Hühnerherzen wurde geöffnet. 🐔💖
Ich saß gespannt in Lauerstellung. Die Augen fokussiert. Die Ohren im Jagdmodus. Der Schwanz leicht vibrierend – bereit für den perfekten Sprung!

Dann… WURF! 🎯

Normalerweise fange ich das Leckerlie direkt aus der Luft (Applaus bitte 👏), oder ich starte einen eleganten Sprint – eine Mischung aus Gepard und fliegendem Teppich.

ABER… heute… ja heute… landete das Herz irgendwo im Nirgendwo.

Und jetzt kommt das Drama:
Es sah exakt so aus wie mein zuvor mit viel Hingabe produziertes Katzenkonfetti. 😳

Da saß ich nun.
Umgeben von Schnipseln.
Alle gleich.
Alle verdächtig.

Ich habe geschnüffelt… gesucht… sortiert… verworfen… erneut geprüft…
Ein Detektiv auf vier Pfoten! 🕵️‍♀️🐾

Zwischendurch habe ich mich gefragt:
„Lilly… war das wirklich eine gute Idee mit dem Konfetti?“

Antwort: NEIN. 😂

Aber seien wir ehrlich – es hat trotzdem Spaß gemacht.
Und am Ende habe ich natürlich gewonnen. Das Leckerlie wurde gefunden und fachgerecht verspeist. 😌✨

Ansonsten war mein Tag wie immer gut gefüllt:
Ein bisschen schlafen (also viel), ein bisschen spielen (also wild), ein bisschen beobachten (also alles kontrollieren 🧐).

Jetzt steht gleich das wichtigste Ritual an:
Sofa. Kuscheln. Runterkommen. Den Tag würdevoll beenden. 🛋️💤

Ich hoffe, ihr hattet auch so einen erfolgreichen Forschungstag wie ich!

Eure konfetti-erprobte, leckerlieliebende Lilly 🐱💛

#Katze #Katzelilly #Lilly #Lillytagebuch #Katzencontent

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📢 Wichtige Mitteilung!

Unsere nächste Fediverse-Sprechstunde wird um eine Woche verschoben.
👉 Neuer Termin: Montag, 04.05.2026 um 19:30 Uhr
❗️ (nicht wie ursprünglich geplant am 27.04.)


🌐 Thema: Instanzen – verstehen & selbst betreiben

Was genau ist eigentlich eine Instanz im Fediverse – und warum bildet sie das Herzstück von Plattformen wie Mastodon, Friendica, Hubzilla oder Sharkey?

In dieser Sprechstunde schauen wir uns das Thema verständlich und praxisnah an – ganz unabhängig von der jeweiligen Anwendung. Du erfährst:

🔹 Welche Rolle Instanzen im dezentralen Netzwerk spielen
🔹 Wie sie miteinander kommunizieren
🔹 Welche Unterschiede es zwischen öffentlichen, privaten und themenspezifischen Instanzen gibt

⚙️ Eigene Instanz betreiben – lohnt sich das?

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Praxis:

✔️ Technische & organisatorische Voraussetzungen
✔️ Sicherheit, Wartung & Moderation
✔️ Für wen sich eine eigene Instanz wirklich lohnt

💡 Praxisbericht inklusive!
Von den ersten Schritten über typische Stolpersteine bis hin zu wertvollen Tipps für den laufenden Betrieb.

Wir freuen uns auf dich! 🤗
Link zur Veranstaltung: Konferenzraum

#Fediverse #fediversesprechstunde #instanzen #onlinemeetings

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🐾 Lillys Tagebuch – 22.04.2026 🐾

Es gibt ja hier in meinem Reich… angeblich… Orte, die laut meinen Zweibeinern „Verbotszonen“ sind. Also ehrlich – wer denkt sich denn sowas aus? 🤨 Ich sehe das selbstverständlich etwas anders. Schließlich bin ich hier nicht nur flauschige Bewohnerin, sondern auch zertifizierte Technik-Inspektorin auf Samtpfoten.

Nehmen wir mal das heutige Einsatzgebiet: Zwischen zwei Arbeitsplätzen stehen zwei Monitore Rücken an Rücken, davor, dahinter, daneben – ein wahres Kunstwerk aus Kabeln, Verteilersteckdosen und Netzteilen. Ein Paradies! Ein Abenteuer! Ein Auftrag! 🕵️‍♀️⚡

Also habe ich mich mutig in diese hochtechnische Wildnis begeben. Schritt für Schritt, Pfote für Pfote, hochkonzentriert. Man weiß ja nie – ein loses Kabel hier, ein unachtsam liegendes Netzteil dort… das muss doch überprüft werden! 😌

Mitten zwischen all dem Chaos habe ich kurz innegehalten und in die Kamera geschaut – mit meinem besten „Ich prüfe nur, ob alles in Ordnung ist“-Blick. Absolut professionell, versteht sich. 📸

Und was machen meine Zweibeiner?
„Lilly! Da sollst du nicht hin!“ 😳

Also wirklich. Da will man helfen, Verantwortung übernehmen, für Sicherheit sorgen – und dann ist es auch wieder nicht recht. Verstehe einer die Menschen. Viel zu kompliziert. Ich hingegen bin einfach: neugierig, zielstrebig und am Ende… erfolgreich 😼

Natürlich möchte ich nichts kaputt machen. Wirklich nicht! Aber wir wissen alle: Selbst der vorsichtigsten Katze kann mal etwas „aus Versehen“ zum Opfer fallen… rein hypothetisch natürlich 😇

Nach diesem anstrengenden Technik-Einsatz musste ich mich erstmal wieder den wichtigen Dingen widmen:
• strategisches Beobachten aus erhöhter Position 🪟
• spontane Sprint-Einlagen durch die Wohnung 🏃‍♀️💨
• und natürlich ein wohlverdientes Nickerchen… mehrfach 😴

Man muss schließlich die Work-Life-Balance im Blick behalten.

Eure technikbegeisterte Lilly 🐾💻

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🐾 Lillys Tagebuch – 21.04.2026 🐾

Also wirklich… ich weiß ja nicht, wie gut meine Menschen inzwischen trainiert sind, aber ich gebe mir größte Mühe, sie weiter auszubilden. 😼

Der Tag begann wie immer mit einer sehr wichtigen Entscheidung:
👉 Fresse ich aus dem Napf… oder lasse ich mich bedienen?

Nun ja, ich habe mich – ganz selbstlos – für Variante 2 entschieden. Man will ja schließlich nicht, dass die Menschen ihre Fähigkeiten verlernen. Also habe ich erst mal nur ein bisschen am Napf geschnuppert, kurz probiert und dann sehr überzeugend geschaut:
👀 „Also… das kannst du jetzt besser machen.“

Und siehe da – es hat funktioniert! Handservice deluxe!
Ich sag’s euch: Diese großen Zweibeiner lernen langsam, aber sie lernen.

Zwischendurch habe ich natürlich auch ein wenig selbst aus dem Napf gefressen… man will ja nicht, dass sie übermütig werden und denken, sie wären nicht mehr nötig. Balance ist alles. 😌

🎯 Trainingsprogramm des Tages

Heute stand ein intensives Workout auf dem Plan!
Ich habe ein anspruchsvolles Trainingsprogramm am Kratzbaum durchgeführt:

  • Hochgeschwindigkeits-Klettern 🧗‍♀️
  • Präzisionssprünge mit dramatischer Landung
  • Angriff auf die Angel (mehrfach besiegt!) 🎣
  • Und natürlich: spontane Richtungswechsel ohne Vorwarnung

Meine Menschen waren sichtlich beeindruckt. Und leicht überfordert, aber das gehört dazu.

🚪 Das große Tür-Drama

Am Nachmittag dann die nächste Herausforderung:
Ich stand vor der Tür.

Ich schaute nach oben.
Zur Klinke.
Dann wieder zu meinen Menschen.
Dann wieder zur Klinke.

👀 „Also… ernsthaft jetzt? Soll ich das auch noch selbst machen?“

Ich bin mir ziemlich sicher: Mit ein bisschen Übung kriege ich diese Tür alleine auf.
Die Frage ist nur… will ich das überhaupt?
Oder lasse ich das lieber weiterhin mein Personal erledigen? 😏

💭 Fazit des Tages

  • Menschen: weiter gut trainierbar ✔️
  • Futterstrategie: funktioniert hervorragend ✔️
  • Sportprogramm: erfolgreich abgeschlossen ✔️
  • Türen: noch verbesserungswürdig ❗

Ich bin zufrieden.
Und meine Menschen dürfen es auch sein.

Eure menschenerziehende Lilly😸

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🐾 Lillys Tagebuch – 20.04.2026 🐾

Also ich kann euch sagen… was war DAS heute bitte für ein Wetter! 🌧️😾
Egal, aus welchem Fenster ich geschaut habe – alles nass. Wirklich ALLES. Der Himmel hat wohl beschlossen, heute einmal komplett auszulaufen. Tropf, tropf, tropf… und ich saß da, ordentlich geputzt auf meiner Fensterbank und habe mir das Schauspiel angeschaut.

Zum Glück bin ich eine kluge Katze und halte mich bei solchen Zuständen lieber im Warmen und Trockenen auf. 🏠✨ Neben mir zwei Kräutertöpfe – die riechen ja ganz nett, aber ehrlich gesagt… etwas fleischiges wäre mir lieber gewesen. 🌿😼

Was mich wirklich irritiert hat: Die Vögel! 🐦
Die haben sich draußen im Regen sogar noch gebadet! Also bitte… das versteht doch keine Katze. Wasser ist zum Trinken da – und selbst da prüfe ich das erstmal vorsichtig mit der Pfote. Man weiß ja nie, wo das anfängt. Nicht, dass ich aus Versehen meinen ganzen Kopf untertauche! 😳💦
Ein bisschen Würde muss schließlich sein.

Ansonsten war mein Tag aber sehr erfolgreich. Ich würde sogar sagen: heldenhaft. 🦸‍♀️🐾
Da wagt es doch tatsächlich eine kleine schwarze Spinne, auf MEINEN Futterplatz zu marschieren. Frechheit! Das ist mein Revier, mein Napf, meine Bühne!
Also habe ich sie erstmal fachgerecht mit der Pfote bearbeitet – zack, zack – und schwupp… war sie auch schon verschwunden. Im Maul. 😼
Ich dulde hier keine Eindringlinge. Und meine Zweibeiner? Die hatten offensichtlich nichts dagegen. Teamwork, würde ich sagen.

Jetzt lasse ich den Abend entspannt ausklingen: ein paar Leckerlies einfordern (sehr wichtig!), ein bisschen Sofa-Zeit und natürlich Streicheleinheiten – mindestens in Premium-Qualität. 🛋️💛
So gehört sich das für eine Katze meines Formats.

Mal sehen, was der morgige Tag so bringt. Hoffentlich weniger Wasser von oben… und mehr Snacks von unten. 😉

Eure Lilly 🐾

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Kein Blitzlicht beim Katzen fotografieren


Schützt die empfindlichen Augen eurer Katze und blitzt niemals direkt in die Augen.

Immer wieder kursieren Bilder mit leuchtenden Katzenaugen durchs Netz und dienen scheinbar der Belustigung- kaum einem ist bewusst dass dies massiv den Augen schadet und es bereits bei einmaligem Anblitzen zu irreparablen Schäden kommen kann!

Da Katzen von Natur aus meist abends oder nachts jagen, sind die Augen an diese Umstände angepasst und geringste Lichtmengen reichen aus damit eine Katze taghell sehen kann.

In den Augen befinden sich sogenannte Fotorezeptoren, welche aus Stäbchen und Zapfen bestehen. Die Stäbchen dienen dem Hell-Dunkel-Sehen, während die Zapfen der Farbdarstellung dienen. Katzen haben deutlich mehr Stäbchen, im Vergleich zum Menschen, was die Sehfähigkeit im Dunkeln unterstützt.

Ebenso haben Katzen eine weitere Zellschicht (Tapetum lucidum) hinter der Netzhaut, welche die Lichtausbeute ebenfalls erhöht. Diese reflektiert bei Lichteinfall.

Im Sonnenlicht wird die Pupille von Katzen zu einem schmalen Strich, somit wird das Auge vor hoher Helligkeit geschützt.

Blitzt man aber plötzlich und schnell in Katzenaugen, reicht die Reaktionszeit nicht aus um die Pupille zu verkleinern. Da die Pupillen im Dunkeln so groß sind, dass sie fast das gesamte Auge ausfüllen, trifft beim Anblitzen die gesamte Helligkeit auf den empfindlichen Augenhintergrund. Dies ist nicht nur extrem unangenehm fürs Tier, sondern kann zudem auch bleibende Schäden am Auge hervorrufen.

Bitte achtet auf die empfindlichen Augen eurer Samtpfoten. Wenn ihr im Dunkeln Fotos machen wollt schaltet am besten die Raumbeleuchtung ein um auf sichere Weise einen Schnappschuss eures Lieblings festzuhalten. Ansonsten kann man auch ein Taschentuch als Diffuser vor den Blitz halten, dieses streut das Licht und mildert das Blitzlicht.

Quelle: Katzengefühle

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Als Antwort auf 😺 Cat Man Friedhelm 😺

Ja, das haben wir bemerkt. Leider ist uns der Fehler beim Fotografieren passiert, dass die Automatik den Blitz ausgelöst hat. Nachdem wir gemerkt haben, wie unangenehm das für die Katze ist, haben wir die Blitzautomatik deaktiviert.
Bist heute hat sich @Lilly die unangenehme Erfahrung gemerkt und sucht sofort die Flucht, wenn wir mit der Kamera auftauchen.
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🐾 Lillys Tagebuch – 19.04.2026 🐾

Heute ist Sonntag… und das bedeutet: Ausschlafen deluxe! 🛌✨
Während meine Zweibeiner schon unruhig wurden, habe ich mich noch einmal ganz demonstrativ zusammengerollt und die Kunst des gepflegten Nichtstuns perfektioniert. Man muss schließlich Prioritäten setzen.

Nach dem Aufstehen – in meinem Tempo natürlich 😌 – stand erstmal das Wichtigste an: ICH!
Futter? ✔️
Kuscheln? ✔️✔️
Aufmerksamkeit? Selbstverständlich unbegrenzt verfügbar.

Frisch gestärkt ging es dann in mein sportliches Vormittagsprogramm: 🎯
Training mit der Angel! Ich habe meine Sprungtechnik verfeinert, elegante Drehungen hingelegt und meine Schnelligkeit unter Beweis gestellt. Also… ich würde sagen: olympiareif 🐆💨

Erst danach durften sich auch meine Zweibeiner ihr Frühstück machen. Ordnung muss sein! 😼
Ich war natürlich direkt zur Stelle, als es interessant wurde – schließlich gibt es am Wochenende mein geliebtes Eigelb 🥚💛

Und dann… dieses Geräusch!
Der Kaffeeautomat!
Ich kenne ihn genau. Sobald er anfängt zu arbeiten, bin ich da. Punktgenau. Bereit. Erwartungsvoll. Denn danach gibt es ja immer meine heiß begehrten Leckerlies 😋

Während die Zweibeiner also gemütlich am Tisch saßen, habe ich mich wieder meiner Lieblingsbeschäftigung gewidmet: Erkundungstour! 🔍
Heute fiel mein Blick auf dieses schwarze Ding… sie benutzen es ständig, um Dinge klein zu schneiden. Sehr spannend!

Ich dachte mir: Warum sollten nur sie Spaß damit haben?
Also habe ich mich vorsichtig angenähert, Vorderpfoten auf den Tisch, Fokus an… und dann: Maul auf! 😼🦷

Ich war nur einen winzigen Moment davon entfernt, dieses geheimnisvolle Werkzeug genauer zu untersuchen (rein wissenschaftlich natürlich!), als es mir einfach weggenommen wurde! 😾

„Das ist nichts für die Katze“, hieß es.

Entschuldigung?!
Ich entscheide doch wohl selbst, was gut für mich ist! Oder etwa nicht?! 🤨

Man gönnt mir wirklich manchmal keine eigenen Experimente…

Aber gut. Der Rest des Tages war dann doch ganz nach meinem Geschmack:
Viel Ruhe 💤, ein bisschen Spiel 🎾, sportliche Einlagen und natürlich ausreichend Katzenkino 🎬🐦

Meine gefiederten Freunde waren heute besonders aktiv auf dem Balkon, und draußen wird alles immer grüner 🌿 – ich habe alles genau beobachtet. Man weiß ja nie!

So, jetzt ist Feierabend angesagt. Ich rolle mich zusammen und träume vielleicht von meinem nächsten großen Forschungsprojekt… 🔬😸

Eure entdeckerfreudige Lilly 🐾✨

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Verantwortung


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📖 Lillys Tagebuch – 18.04.2026 🐾

Heute war… nun ja… sagen wir: dramatisch. Also zumindest für meine Zweibeiner. Ich selbst habe das Ganze eher professionell und mit einer gewissen katzenhaften Würde begleitet. 😌

Aber von vorn:
Am Morgen geschah etwas, das in die Geschichtsbücher eingehen wird! 🥁 Mein Futternapf wurde hingestellt – und ich habe… ALLES… SOFORT aufgefressen! 😳
Ja, richtig gelesen. Kein Schnuppern, kein „Ich überlege es mir später“, kein strategisches Liegenlassen für später. Einfach zack, leer!
Meine Zweibeiner standen da, als hätten sie ein seltenes Naturphänomen beobachtet. Ich bin mir ziemlich sicher, sie haben innerlich Konfetti geworfen 🎉 und vermutlich irgendwo einen Gedenktag eingerichtet.

Doch dann… das Drama! 😱
In meinem wunderschönen, perfekt gepflegten Fell hatte sich ein kleines, unverschämtes Biest festgebissen – ein Holzbock!
Sofort brach hektische Betriebsamkeit aus. Ein „OP-Tisch“ wurde vorbereitet (ein Handtuch, aber ich will ja nicht kleinlich sein). Ich durfte darauf Platz nehmen – selbstverständlich würdevoll. 👑
Dann kamen meine Zweibeiner… konzentriert, entschlossen… und zack! Das Biest war schneller entfernt, als ich „Leckerlie“ denken konnte.
Ich blieb erstaunlich gelassen – ein bisschen Festhalten hier, ein prüfender Blick da… und schon war alles vorbei. Danach wurde ich noch gründlich durchsucht (sehr gründlich! 👀) und – wie es sich gehört – mit meinem Lieblingsleckerlie belohnt. Verdient ist verdient. 😼

Später ging es in den Wald 🌿
…oder besser gesagt: Ich wurde in meinem komfortablen Wanderrucksack chauffiert. Wie es sich für eine Katze meines Formats gehört. 😌
Als ich dann laufen sollte… nun ja… ehrlich gesagt: keine Lust.
Überall war so viel los! Frisches Gras, raschelnde Büsche, zwitschernde Vögel 🐦, summende Käfer 🐝 – eine wahre Reizüberflutung!
Wie soll man da bitte laufen? Da möchte man doch einfach nur sitzen, schauen, schnuppern und das Leben genießen.

Zum Glück haben meine Zweibeiner das irgendwann eingesehen und mich wieder getragen. Und so konnte ich – entspannt und zufrieden – die Natur auf meine ganz eigene Weise erleben. 🌳✨

Fazit des Tages:
✔ Mutig ein Biest überstanden
✔ Historischen Napf-Leer-Moment geschaffen
✔ Und den Wald stilvoll im Rucksack erkundet

Ich finde, das war ein ausgesprochen erfolgreicher Tag. 😌

Eure Lilly

#Katze #Katzelilly #Lilly #Lillytagebuch #Katzencontent

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Hat die Demokratie Grenzen?

Bevor ein falscher Eindruck entsteht: Ich bin Vollbrutdemokrat und Europäer.

Vor kurzen habe ich mir die Frage gestellt: Wenn 100 Menschen, alles Demokraten, 100 total verschiedene Meinungen, Ansichten und Interessen haben, die sie jeweils vollständig erfüllt wissen wollen, wie sähe in diesem Fall eine demokratische Abstimmung aus? Ich vermute im Ergebnis keine Mehrheit. Das "Zauberwort" wäre dann: Kompromiss. Daraufhin kämen so viele Kompromisse ins Spiel (mit langen und schwierigen Verhandlungen untereinander), dass das Endergebnis irgendwie für alle unbefriedigend wäre und letztendlich nicht zielführend für die Gemeinschaft.

Also wo genau hat die Demokratie ihre Grenze(n)? Ich weiß es nicht.

#Demokratie #Politik #Abstimmung #demokratisch #Kompromiss

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Als Antwort auf Sabine Kruber

Ist das tatsächlich nur dem Bildungssystem zuzuordnen? Die Eltern spielen in dem Fall doch auch eine wichtige Rolle. Oder?
Als wir (meine Generation) Kinder waren, haben wir uns viel draußen aufgehalten und miteinander sehr verschiedenes gespielt. Bei schlechten Wetter konnten wir uns gegenseitig besuchen und ebenfalls mit vielen Dingen beschäftigen. Das sehe ich heute nicht mehr in der Art.