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In den letzten Jahren haben wir rund 100 Hospizkatzen adoptiert und ich bereue es zutiefst


In den letzten Jahren haben wir rund 100 Hospizkatzen adoptiert und ich bereue es zutiefst


Beitrag auf Facebook vom 06.09.2026 von
Tierheilpraxis Franzisca Flattenhutter - Augsburg


In den letzten Jahren haben wir rund 100 Hospizkatzen adoptiert und auf ihrem letzten Weg begleitet. Und darf ich euch etwas verraten?
Ich bereue es zutiefst.

Nein. Nicht aufgrund all der Arbeit, die daraus entstanden ist, nicht aufgrund der straffen Organisation, die das Zusammenleben mit alten und chronisch kranken Tieren mit sich bringt. Nicht aufgrund der Anbindung an das Haus und nicht aufgrund der immensen Kosten, die wir alleine getragen haben.

Ich bereue es nicht, über Jahre hinweg große Teile meiner Freiheit aufgegeben zu haben. Und ich bereue nicht den Schmerz, der zwangsläufig in das Leben tritt, wenn sich wieder einer dieser lieb gewonnenen Schützlinge verabschiedet.

Ich bereue es nicht, diese Seelen kennenlernen zu dürfen und halten zu dürfen in ihren schwächsten Momenten.

Viele dieser Katzen waren zuvor "ihren Menschen" zu anstrengend geworden. Zu alt, zu schrullig, zu arbeitsintensiv. Eben diese Menschen waren es, die ihre Katzen entsorgen wollten: Einfach auf dem Behandlungstisch in der Tierarztpraxis abstellen und einschläfern. Aus reinem Eigennutz. Weil sie es nicht übers "Herz" (!!) bringen konnten, ihre Tiere alt und schwach werden zu sehen.

Es war schwierig, sich durch die Trauer, die Angst und das Unverständnis dieser Tiere hindurchzukämpfen. Und ihnen zu zeigen, dass da jemand ist, der für sie einsteht bis zum letzten Atemzug.

Ich bereue es nicht, all diese ehemals so starken, stolzen Straßenkater aufgenommen zu haben, die sich immer durch ihr Leben prügeln und kämpfen mussten. Sie kamen krank, ausgezehrt und verwahrlost zu mir, mit einem rotzigen "Ich brauch dich nicht, verpiss dich" im Blick und in der Mimik, weil sie nie gelernt hatten, dass ein Mensch freundlich und respektvoll sein kann.

Ich bin dankbar dafür, dass sie hier loslassen durften. Und zumindest am Ende ihres Lebens Vertrauen aufbauen konnten und spüren durften, wie es ist, getragen und gehalten zu werden.

Ich bereue es nicht, genau für diese Katzen eine sichere Zuflucht zu schaffen, die andere längst abgestempelt oder aufgegeben hatten.

Die Tierschutzvereine? So schüchtern, so hoffnungsvoll in unseren Gesprächen. Vielleicht war da draußen ja wirklich noch ein Mensch, der diesen Niemandskatzen nach all den Entbehrungen und der vermeintlichen Aussichtslosigkeit noch ein kleines bisschen Glück schenken wollte.

Was ich bereue?

Dass ich diesen Weg nicht immer stolz und laut gegangen bin. Sondern eher leise. Fast schon entschuldigend. Weil ich mich gegen ein "normales Leben" und eine "normale Anzahl" von Tieren entschieden habe. Weil ich eine Crazy Cat Lady mit einem bunt zusammengewürfelten Rudel an Tierschutzkatzen geworden bin - denen man ihr Alter durchaus ansieht, ja. Weil sie eben nicht nur ihr Päckchen an Jahren und Erfahrungen mit sich tragen, sondern auch emotionale Verletzungen, komplexe Erkrankungen und eine nicht nur altersbedingte körperliche Schwäche.

Ich bereue es, auf die Rat-Schläge von Menschen gehört zu haben, für die sogar ein einzelnes Haustier schon zu viel Abhängigkeit, zu viel Einschränkung, zu viel Überwindung erfordert hätte.

Ich bereue es, die Meinungen und Erwartungen aller Menschen zu nah an mich herangelassen zu haben. Diejenigen, die gesagt haben: "Wenn du all diese alten Katzen adoptierst, machst du das doch aus Marketing-Gründen, oder..?" - oder: "Es ist schon echt krankhaft, so viele alte und kaputte Katzen zu haben."

Stellt euch vor: Genau diese Katzen - die Schwierigen, die Unnahbaren, die Totgesagten - haben uns unglaublich viel beigebracht. Nicht nur über Tiere und Therapie, sondern über das Leben an sich. Über Lebenswillen und Lebensqualität. Über das Älterwerden. Über manifeste Erkrankungen und solche, die sich als schleichende Veränderungen ineinanderweben. Über die Grenzen unserer Bemühungen, unserer Arbeit und unserer Therapie. Aber auch über Liebe, über Hoffnung und das, was möglich ist, wenn man mutig ist und nicht vorschnell aufgibt.

Darüber, was selbst bei einem uralten und schwer kranken Tier noch möglich werden kann, wenn man es wirklich sieht. Und aufhört, es nur als seine Befunde und Diagnosen zu betrachten.

Heute begleite ich Menschen darin, genau das auch für ihr eigenes Tier zu tun. Sein Leben so angenehm, so gesund, so unbeschwert und so glücklich wie nur irgend möglich zu gestalten. Diese Arbeit speist sich nicht einfach nur aus theoretischen Erfahrungen und über zwölf Jahren Praxisarbeit. Sondern auch aus dem Zusammenleben mit all den Seelchen, die uns anvertraut wurden.

Wisst ihr was? Ich bereue nichts. Nur vielleicht: Nicht schon früher frecher, lauter, stärker und sturer gewesen zu sein.

Kopiert und hier gepostet mit freundlicher Erlaubnis von
© Tierheilpraxis Franzisca Flattenhutter - Augsburg

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Katzenrassen: LaPerm

🐱 LaPerm

Herkunft: USA (Oregon, 1980er)
Fell: Gelockt, mittellang bis lang, variabel
Charakter: Freundlich, verspielt, aufgeschlossen
Besonderheit: Lockenfell durch spontane Mutation – auch bei Schnurrhaaren

Die LaPerm entstand durch eine spontane Mutation auf einer amerikanischen Farm – plötzlich hatten einige Katzen lockiges Fell. Daraus entwickelte sich eine eigenständige Rasse mit markantem Aussehen: Locken, Wellen und sogar geringelte Schnurrhaare.

Sie ist neugierig, menschen bezogen und sehr verspielt. Ihre lockige Fellstruktur ist pflegeleicht und fällt kaum aus – eine charmante Rarität mit eigenem Stil.

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Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (Mittwoch, 9. September 2026, 12:17)

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Das Immunsystem der Katze: Wie die natürliche Abwehr funktioniert


Das Immunsystem der Katze: Wie die natürliche Abwehr funktioniert

Warum bemerken Katzenhalter oft gar nicht, wie viel Arbeit das Immunsystem ihrer Katze täglich leistet? Von der Haut als erster Schutzbarriere über die schnelle angeborene Abwehr bis zur gezielten, gedächtnisstarken erworbenen Immunität, ich hab mir das mal genauer angeschaut und alles in einem ausführlichen Beitrag auf meinem Blog zusammengefasst.

Zum ganzen Beitrag: Das Immunsystem der Katze – Wie die natürliche Abwehr funktioniert

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Rezension von "Streuners Erdenreise" (5 Sterne): Streuners Erdenreise


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Dieses Buch hat mich wirklich emotional erwischt. Die Geschichte des Katers Streuner hat eine Wärme und Tiefe, die einen nicht einfach loslässt, wenn man die letzte Seite zugeklappt hat.

Was mich besonders beeindruckt hat: Beate Seichter schafft es, Gefühle anzusprechen, ohne dabei aufdringlich zu wirken. Es sind die kleinen Momente, Gedanken und Begegnungen, die diese Geschichte so besonders machen. Man merkt auf jeder Seite, wie viel Liebe zum Detail und Wertschätzung fürs Leben dahintersteckt.

Ein Buch, das zum Nachdenken einlädt und noch eine Weile nachklingt. Absolute Leseempfehlung für alle, die Katzen lieben und ein Buch mögen, das ans Herz geht.

@catmanfriedhelm@friendica-deutschland.de@katzenrassen@friendica-deutschland.de#Katzen #Hauskatzen #Cats #Catsoffriendica #Catsofmastodon #Catsoffediverse #FediCats

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Harnwegsverschluss bei Katzen: Wenn es ein echter Notfall wird


Harnwegsverschluss bei Katzen: Wenn es ein echter Notfall wird

Ein Harnwegsverschluss gehört zu den ernstesten Notfällen, die bei Katzen vorkommen können. Ohne schnelle Behandlung kann er innerhalb weniger Tage tödlich enden, daher lohnt es sich, die Anzeichen zu kennen.

Warum vor allem Kater betroffen sind

Bei Kätzinnen ist die Harnröhre kurz und weit, Kristalle oder kleiner Harngrieß werden meist problemlos ausgeschieden. Beim Kater dagegen verläuft die Harnröhre lang und eng, mit einer besonders schmalen Stelle im Bereich des Penis. Dort können schon kleinste Partikel stecken bleiben und den Urin komplett blockieren. Betroffen sind fast ausschließlich Kater, besonders häufig kastrierte, da Kastration oft mit weniger Aktivität, Übergewicht und konzentrierterem Urin einhergeht.

Wie es dazu kommt

In etwa 60 Prozent der Fälle sind sogenannte Harnröhrenpfropfen die Ursache, weiches Material aus Eiweißen, Entzündungszellen und Kristallen, das sich in der engen Harnröhre festsetzt. Bei 10 bis 20 Prozent sind es feste Harnsteine oder Harngrieß (meist Struvit oder Calciumoxalat). Dazu kommt oft ein zusätzlicher Faktor: Die gereizte Harnröhre verkrampft sich vor Schmerz, wodurch selbst nach Lösen eines Hindernisses zunächst kein Urin abfließen kann.

Warum das lebensgefährlich wird

Kann kein Urin mehr abfließen, können die Nieren ihre Filterfunktion nicht mehr erfüllen. Abfallstoffe sammeln sich im Blut (Urinvergiftung), und besonders gefährlich wird der Anstieg des Kaliumspiegels, der zu schweren Herzrhythmusstörungen bis hin zum Herzstillstand führen kann. Ohne Behandlung verschlechtert sich dieser Zustand innerhalb weniger Stunden bis Tage massiv.

Warnzeichen, die Katzenhalter kennen sollten

- Häufiger, erfolgloser Toilettengang, oft mit lautem Miauen oder Jammern
- Nur wenig oder gar kein Urin, teils blutig
- Starkes Lecken im Genitalbereich
- Urinieren außerhalb der Toilette (Teppich, Bett, Waschbecken)
- Nach etwa 24 Stunden: Apathie, Erbrechen, Futterverweigerung

Viele Halter deuten die ersten Anzeichen fälschlich als Verstopfung, weil die Katze presst und angestrengt wirkt. Bei diesen Symptomen zählt jede Stunde, ein Tierarztbesuch sollte sofort erfolgen.

Was beim Tierarzt passiert

Durch Abtasten des Bauches lässt sich eine stark gefüllte, harte Blase meist gut erkennen. Röntgen und Ultraschall zeigen Steine und Harngrieß, eine Blutuntersuchung klärt vor allem den kritischen Kaliumwert. Ist die Katze stabil genug, wird die Blockade unter Sedierung oder Narkose per Katheter gelöst, die Blase gespült und der Katheter meist ein bis drei Tage belassen, damit sich die Harnröhre erholen kann. Bei wiederkehrenden Verschlüssen kann eine Operation nötig werden, bei der die Harnröhre dauerhaft erweitert wird.

Vorbeugen: Wasser, Ernährung, Stress

Je mehr eine Katze trinkt, desto stärker wird der Urin verdünnt, das senkt das Risiko für Kristalle und Steine deutlich. Nassfutter, mehrere Trinkstellen und ein Trinkbrunnen helfen dabei spürbar mehr als reines Trockenfutter. Bei Bedarf kann spezielles Diätfutter den pH-Wert des Urins gezielt beeinflussen.

Auch Stress spielt eine erhebliche Rolle, gerade bei der idiopathischen Blasenentzündung. Genügend Ressourcen (Toiletten, Futterplätze, Rückzugsorte, jeweils eine mehr als Katzen im Haushalt leben), erhöhte Aussichtsplätze und regelmäßiges Spiel helfen, die Anspannung im Katzenhaushalt zu senken.

Fazit

Ein Harnwegsverschluss ist kein harmloses Problem, sondern ein akuter Notfall. Wer die Warnzeichen kennt und schnell handelt, kann das Leben seiner Katze retten, und mit ausreichend Wasser, passender Ernährung und einer stressarmen Umgebung lässt sich das Risiko langfristig deutlich senken.

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Mystische Katzen : Obake Neko


Mystische Katzen : Obake Neko

Steckbrief
Art: Mythologische Wandel- und Erscheinungskatze des japanischen Volksglaubens

Herkunft: Japan (ländliche und städtische Obake-Überlieferungen)

Merkmale: Schlanker, beweglicher Körperbau, meist dunkles oder rauchfarbenes Fell, feine Gesichtszüge, ruhige seitlich gerichtete Augen, geschmeidige Haltung

Symbolik: Instabilität fester Formen, Übergang zwischen Sichtbarem und Verborgenem, Wahrnehmung subtiler Veränderungen

Besonderheit: Gilt als Katze, die ihre Erscheinung situationsabhängig wandelt und als stille Beobachterin menschlicher Gewohnheiten auftritt

🐾 Kurzbeschreibung

Die Obake Neko ist im japanischen Volksglauben als wandelbare Katzenfigur verankert und verkörpert eine ruhige, kontrollierte Form der Veränderlichkeit. Sie erscheint bevorzugt in alten Wohnvierteln, schmalen Hintergassen oder an Randzonen zwischen belebten Straßen und stillen Innenhöfen, wo Alltägliches und Ungewohntes ineinander übergehen. In Überlieferungen wird sie als Katze beschrieben, die nicht erschreckt, sondern irritiert, indem sie vertraute Muster leicht verschiebt.

Ihr Wesen ist gesammelt und aufmerksam, geprägt von der Fähigkeit, menschliche Routinen zu beobachten und feine Abweichungen wahrzunehmen. Die Obake Neko begleitet Situationen, in denen Gewissheiten brüchig werden, ohne selbst als Ursache aufzutreten. Sie registriert emotionale Spannungen ebenso wie atmosphärische Veränderungen und gilt als sensible Leserin sozialer Räume. Ihre Präsenz wird mit dem bewussten Erkennen von Übergängen verbunden, besonders dort, wo Identität nicht eindeutig ist.

In mystischer Deutung symbolisiert sie die Auflösung starrer Vorstellungen und die Bereitschaft, Mehrdeutigkeit auszuhalten. Die Obake Neko erinnert daran, dass Wirklichkeit nicht immer fest umrissen ist und dass Wahrnehmung sich verändern kann. Sie verkörpert stille Anpassungsfähigkeit, innere Beweglichkeit und nüchterne Beobachtung. Als mystische Katze repräsentiert sie die japanische Idee des schwebenden Dazwischen und die Fähigkeit, Wandel ohne Dramatik zu begleiten.

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Gift im Blumentopf?


Gift im Blumentopf?

Dünger, Blumenerde, Pflanzenschutzmittel: Wie gefährlich ist eigentlich das, was bei deiner Zimmerpflanze im Topf steckt? Ich hab mir das mal genauer angeschaut, von Trauermücken (harmlos!) bis Permethrin (nicht harmlos), und alles in einem ausführlichen Beitrag auf meinem Blog zusammengefasst.

Zum ganzen Beitrag: Dünger, Erde & Co. – Gefahren rund um den Blumentopf

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🌈 Die Regenbogenbrücke


🌈 Die Regenbogenbrücke

An einer Stelle der Ewigkeit gibt es einen Platz, der den Himmel und die Erde verbindet und den man die Regenbogenbrücke nennt. Auf dieser Seite der Brücke liegt ein Land mit Wiesen, Hügeln und saftigem grünen Gras. Wenn ein geliebtes Tier auf der Erde für immer eingeschlafen ist, geht es zu diesem wunderschönen Ort. Es gibt eine Menge Futter und Wasser und Sonnenschein und unsere Tiere fühlen sich wohl und zufrieden. Alle Tiere, die einmal krank waren, sind wieder gesund und stark, so, wie wir uns an sie in unseren Träumen erinnern, wenn die Zeit vergeht.

„Ein Blick – und alles ist wieder da.“

Die Tiere sind glücklich und haben alles. Sie laufen und spielen den ganzen Tag zusammen. Es gibt nur etwas, das ihnen fehlt: sie vermissen jemanden Bestimmtes. Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen, die sie auf der Erde so geliebt und die sie zurückgelassen haben.

So rennen und spielen sie jeden Tag zusammen, aber der Tag kommt, an dem eines sein Spiel plötzlich unterbricht, innehält und in die Ferne schaut. Die klaren Augen sind aufmerksam, die Nase bebt, die Ohren stellen sich auf, und die Augen werden ganz groß !

Plötzlich rennt es aus der Gruppe heraus und fliegt förmlich über das grüne Gras. Die Füße tragen es schneller und schneller. Es hat DICH gesehen.

Noch bist Du wie ein Punkt in der Unendlichkeit, doch wenn Du und Dein Freund sich dann endlich treffen, gibt es nur noch Wiedersehensfreude, die nicht enden will. Du nimmst ihn in Deine Arme und hältst ihn fest.

Die glücklichen Küsse regnen über Dein Gesicht, Deine Hände streicheln wieder über den geliebten Kopf und Du schaust endlich wieder in die treuen Augen Deines geliebten Tieres, das so lange aus Deinem Leben verschwunden war, aber nie aus Deinem Herzen.

Dann geht Ihr zusammen über die Regenbogenbrücke und Ihr werdet nie wieder getrennt sein.


„Die Regenbogenbrücke“ – eine poetische Erzählung nach Edna Clyne-Rekhy (1959)
Deutsche Fassung: Verfasser unbekannt

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Als Antwort auf 😺 Cat Man Friedhelm 😺

Das entspricht genau meiner Vorstellung. Ich denke viel an meine vierpfötigen oder geflügelten Lebensbegleiter, die mich "viel zu früh" verlassen mussten. Ich tröste mich genau mit diesem Gedanken - dass ich sie irgendwann wiedersehen und sie bis dahin am beschriebenen Ort auf mich warten. Mit jedem Tier, das gegangen ist, ist auch immer ein Teil von mir mitgegangen. Vollständig werde ich mich erst wieder fühlen, wenn ich bei ihnen und bei meinen Lieben bin - nur wird das vorraussichtlich noch eine Weile dauern.
Als Antwort auf 😺 Cat Man Friedhelm 😺

Das hat für mich nicht unbedingt etwas mit Glauben zu tun. Ich finde den Gedanken an Regenbogenbrücke und -wiese vorallem sehr tröstlich und hilfreich um über den Verlust eines treuen Weggefährten hinwegzuhelfen. Ich vermisse die drei anderen unseres Rudels sehr und hoffe darauf, dass ich sie "dort" irgendwann wiedersehe, auch wenn das noch dauert.
Ich denke, Yakari macht sich auch so langsam auf den Weg, er hat die letzten Tage so ziemlich abgebaut und ich versuche wieder meinen emotionalen Schutzschild hochzufahren, um ihm bestmögliche Unterstützung zu geben. Den Zeitpunkt bestimmt er.
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