🐾 Lillys Tagebuch – 29.06.2026
Was für eine aufregende Nacht! Kaum hatte ich mich gemütlich hingelegt, fing draußen plötzlich der Himmel an zu knurren. ⛈️ Erst ein lautes Grollen, dann blitzte es immer wieder, und der Regen trommelte gegen die Fensterscheiben. Das war vielleicht spannend!
Natürlich musste ich sofort nach dem Rechten sehen. Ich flitzte von einem Fenster zum nächsten und wollte bloß nichts verpassen. Schließlich ist die Überwachung meines Reiches eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe. 😼 Einer meiner Zweibeiner wurde schließlich von meinem nächtlichen Kontrollgang geweckt. Statt zu schimpfen, setzte er sich zu mir ans Fenster und wir beobachteten gemeinsam das Gewitter. Das war irgendwie schön. Ich fühlte mich gleich viel ruhiger. 💙
Doch damit war die Nacht leider noch nicht vorbei ...
Mir passierte nämlich ein kleines ... nun ja ... nennen wir es technisches Missgeschick. 🙈 Beim Besuch meines Katzenklos blieb irgendwie etwas an meinem flauschigen Hinterteil hängen. Ohne es zu merken, spazierte ich fröhlich durch mein Reich und hinterließ dabei eine sehr ... deutliche Duftspur. 🫣
Die beiden Zweibeiner bemerkten das natürlich ziemlich schnell. Plötzlich wurde mitten in der Nacht gewischt, geputzt und geschrubbt. Sie haben kein einziges böses Wort gesagt. Glücklich sahen sie allerdings auch nicht gerade aus. Ehrlich gesagt war mir das selbst ziemlich peinlich. 😿 Beim nächsten Mal passe ich besser auf ... also ... ich werde es zumindest versuchen.
Heute war es zum Glück schon etwas kühler als an den vergangenen Tagen. Trotzdem lief ich noch im Energiesparmodus. Ein bisschen beobachten, ein bisschen dösen und natürlich mein heiß geliebtes Leckerlie-Versteckspiel. 😸
Und dabei ist mir heute ein echter Meisterstreich gelungen!
Mein Leckerchen war unter einer von drei Kokosnussschalen auf einer Baumscheibe versteckt. Normalerweise schubse ich die richtige Schale einfach um. Heute aber hatte ich eine bessere Idee. Ich zog das Leckerli ganz vorsichtig unter der Schale hervor, ohne sie auch nur einen Millimeter zu verschieben. 😼✨
Als meine Zweibeiner später nachschauten, lagen alle drei Schalen noch exakt so da wie vorher. Das Leckerli war verschwunden. Beide schauten sich völlig verdutzt an. Wo war es hin? Wer hatte es genommen? Zauberei? Ein Kobold? 👀
Ich verrate euch das Geheimnis natürlich nicht. Eine Meisterdiebin gibt ihre Tricks schließlich nicht preis. 😸🎩
Jetzt ziehe ich mich erst einmal in meine kleine dunkle Ecke zurück. Von hier aus habe ich alles im Blick und kann mich wunderbar ausruhen. Hoffentlich bleibt die kommende Nacht etwas ruhiger ... und hoffentlich ohne weitere peinliche Zwischenfälle. 😴🐾
Bis morgen!
Eure Lilly ❤️🐱
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Смерть Окупантам
Als Antwort auf Iryna Voichuk • • •kami_kadse
Als Antwort auf Iryna Voichuk • • •das ist ein Problem auf mehreren Ebenen:
- die formale Anerkennung wer als Ärzt_in arbeiten darf benachteiligt nicht-EU-Ärzt_innen enorm und das ist gewollt
- die Anzahl der "Kassensitze" (d.h. die welche Rechnungnen an die Gesetzliche Krankenversicherung stellen dürfen) ist begrenzt
- Sachsen ist besonders scheisse (das trifft in fast allen Bereichen zu)
Iryna Voichuk
Als Antwort auf kami_kadse • • •Elias Probst
Als Antwort auf Iryna Voichuk • • •@kami_kadse leider ja.
Die deutsche Politik ist leider komplett paradox in diesem (und auch vielen anderen Bereichen).
Über ein Problem jammern, das Gegenteil davon, was dieses Problem lösen würde (oftmals auch nur um populistische Begierden der Öffentlichkeit zu befriedigen) umsetzen.
FrauZimt
Als Antwort auf Iryna Voichuk • • •K-9
Als Antwort auf Iryna Voichuk • • •Iryna Voichuk
Als Antwort auf K-9 • • •Gehtso
Als Antwort auf Iryna Voichuk • • •Damit ihnen dann die rechtskonservativen Populisten Sündenböcke und einfache Lösungen anbieten können.
"Niko" Krupinski 🧡🏴☠️
Als Antwort auf Iryna Voichuk • • •Ich kann diese Frage nicht beantworten.
Ich kann nur sagen, dass ich seit Jahren gern zu meiner Hausärztin, die wohl aus der Ukraine stammt, gehe. Auch wenn es häufig (vormittags) überfüllt ist, weil sehr viele Hilfesuchende zu ihr kommen, weil dadurch die Sprachbarriere überwunden werden kann.
WasdNedSagsd im Chaos
Als Antwort auf Iryna Voichuk • • •Zum einen fehlen häufig bestimmte Fachärzt·innen in einigen Regionen.
Dazu kommt, dass die Verteilung der Kassensitze auf einem total veralteten Stand ist.
Oben drauf kommt dann die Budgettierung der gesetzlichen Krankenkassen, die dann die Bevorzugung von Privatversicherten bei einigen Fachrichtungen, wenn nicht sogar beinahe allen, begünstigt und zu längeren Wartezeiten bei den gesetzlich Versicherten führt.
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Simon Michalke
Als Antwort auf Iryna Voichuk • • •Weil wir dumm und eingebildet sind. Wir denken dass die ganze Welt nach Deutschland will. Dabei ist Deutschland für ausländische Arbeitskräfte einer der schlimmsten Orte im Westen. Nicht umsonst denken die meisten darüber nach, in ein anderes Land weiter zu gehen, wo sie besser behandelt werden.
Wir bekämpfen imaginäre Probleme indem wir es jedem maximal schwer machen Arbeit zu finden. Und dann beschweren wir uns, dass viel zu wenige Arbeit finden.
Unser Sozialsystem ist darauf ausgelegt Menschen in unterbezahlte schlechte Jobs zu zwingen und zu schikanieren. Die Angst davor ist anscheinend gewollt und Menschen dazu zu bringen, schlechte Arbeitsverhältnisse zu akzeptieren anstatt dass sie sich eine bessere Arbeit suchen.
Um es abstrakt zusammen zu fassen: wir lassen 100 Kinder hungrig, weil wir denken dass eines davon ungerechtigterweise etwas zu essen bekommt.
Doris
Als Antwort auf Iryna Voichuk • •@Iryna Voichuk Ich denke, das Problem ist leider größer als Sachsen allein.
Deutschland hat zwar einen Ärztemangel – besonders auf dem Land –, gleichzeitig ist der Weg für ausländische Ärztinnen und Ärzte oft sehr bürokratisch. Anerkennung von Abschlüssen, Sprachprüfungen, Approbation und unterschiedliche Zuständigkeiten der Behörden können viele Monate oder sogar länger dauern. In dieser Zeit fehlen oft Möglichkeiten, bereits unter Anleitung praktische Erfahrungen im deutschen Gesundheitssystem zu sammeln.
Gerade Sachsen kämpft zusätzlich mit einem besonders großen Mangel an Haus- und Fachärzten, vor allem im ländlichen Raum. Umso unverständlicher wirkt es, wenn gut ausgebildete Ärzte nicht schneller integriert werden.
Ob die gesellschaftliche Stimmung ebenfalls eine Rolle spielt, kann ich nicht beurteilen. In Sachsen gibt es leider Regionen, in denen prorussische Positionen stärker verbreitet sind als anderswo. Ich hoffe jedoch sehr, dass Personalentscheidungen in Krankenhäusern und Praxen nach Qualifikation und nicht nach Herkunft oder politischen Vorurteilen getroffen werden.
Aus meiner Sicht würde das deutsche Gesundheitssystem davon profitieren, wenn qualifizierte Ärztinnen und Ärzte aus der Ukraine schneller eine Möglichkeit bekämen, gemeinsam mit erfahrenen Kolleginnen und Kollegen in Kliniken oder Praxen zu arbeiten. So könnten sie Sprache, Abläufe und die Besonderheiten unseres Gesundheitssystems direkt in der Praxis lernen.
mögen das
Saupreiss #Präparat500 👅🥚🥚 und Iryna Voichuk mögen das.