🌼 Dia de los Muertos statt Halloween? 🌼


🌼 Dia de los Muertos statt Halloween? 🌼

Mal ehrlich: Wäre es nicht viel schöner, wenn wir am 31. Oktober nicht Gruselmasken und Kunstblut feiern würden, sondern den Dia de los Muertos?

Genau an diesem Tag beginnen in Mexiko nämlich die Feierlichkeiten zum Tag der Toten. Sie dauern bis zum 2. November. Es ist kein Fest des Schreckens, sondern der Erinnerung. Man denkt an die Menschen, die nicht mehr da sind, und feiert ihr Leben. Familien bauen Altäre mit Fotos, Kerzen, Lieblingsspeisen und leuchtend orangen Studentenblumen. Es wird gesungen, gelacht und erzählt. Die UNESCO hat diesen Brauch 2008 sogar als immaterielles Kulturerbe anerkannt.

Und man hat gleich drei Tage lang etwas davon, statt nur einen Abend lang.

Das passt doch viel besser zu uns Katzenfans. Wer ein Tier verloren hat, weiß, wie gut es tut, sich liebevoll zu erinnern, statt sich zu gruseln. Und unsere schwarzen Samtpfoten müssten nicht jedes Jahr als Symbol für Unglück und Hexerei herhalten, dabei sind sie einfach nur wunderschön.

Vielleicht stellt ihr dieses Jahr mal eine Kerze neben das Foto eures Herzenskaters oder eurer Herzenskatze. Das wäre doch ein schöner Brauch, oder?

Wie seht ihr das? Gruseln oder lieber erinnern? 🐾

#DiaDeLosMuertos #Halloween #Erinnerung #SchwarzeKatzen #Katzenliebe

Pflanzen bestimmen, bevor die Katze daran knabbert


Pflanzen bestimmen, bevor die Katze daran knabbert

Warum Handelsnamen oft nicht reichen und weshalb der botanische Name bei der Einschätzung der Giftigkeit wichtig ist.

Wer eine Pflanze für den Katzenhaushalt prüfen will, schaut meist auf den Namen im Handel. Das Problem: Diese Namen sind keine geschützten Fachbegriffe. Jeder Händler, jede Region und jeder Ratgeber nennt Pflanzen ein bisschen anders. Für die Giftigkeit ist das ein echtes Risiko, denn es gibt drei Fallen.

Falle 1: Derselbe Name, ganz verschiedene Pflanzen

Das beste Beispiel ist die "Lilie". Echte Lilien (Gattung Lilium) und Taglilien (Hemerocallis) sind für Katzen hochgiftig. Schon Blätter, Blütenblätter, Pollen oder das Vasenwasser können zu Nierenversagen führen. Trotzdem tragen viele völlig andere Pflanzen das Wort "Lilie" im Namen: Die Grünlilie (Chlorophytum) und die Inkalilie (Alstroemeria) gelten als ungiftig. Das Maiglöckchen (Convallaria majalis), die Calla (Zantedeschia) und die Friedenslilie (Spathiphyllum) sind jeweils auf eine andere Art giftig. Wer nur auf das Wort "Lilie" achtet, liegt also in beide Richtungen schnell falsch.

Bei "Palme" ist es ähnlich. Echte Palmen wie die Kentia (Howea forsteriana) gelten als ungiftig. Die Yucca-Palme ist botanisch gar keine Palme, und die Schusterpalme (Aspidistra) ist trotz ihres Namens ebenfalls keine, gilt aber als ungiftig. Auch die Efeutute (Epipremnum aureum) hat mit dem Efeu (Hedera helix) nichts zu tun.

Falle 2: Dieselbe Pflanze, viele Namen

Das Spathiphyllum heißt Einblatt, Friedenslilie, Scheidenblatt oder Löffelpflanze, je nachdem, wo ihr fragt. Die Efeutute läuft auch als Teufelsefeu oder Scindapsus. Wenn ihr eine Pflanze unter einem Namen als harmlos findet und unter einem anderen als giftig, kann es sich um ein und dieselbe Pflanze handeln, und ihr wisst nicht, welche Aussage stimmt.

Falle 3: Handelsnamen sind oft ungenau

Im Handel werden Zuchtformen und Sorten gern mit eigenen Fantasienamen verkauft. Ratgeberlisten nutzen außerdem unterschiedliche Quellen und messen unterschiedlich: Die eine Liste meint "lebensgefährlich", die andere "kann Erbrechen auslösen". Ohne den genauen Namen lässt sich das nicht auseinanderhalten.

Was der botanische Name leistet

Der botanische Name besteht aus Gattung und Art, zum Beispiel Ficus benjamina oder Lilium longiflorum. Er ist weltweit eindeutig. Damit könnt ihr in Giftpflanzenlisten gezielt nachschlagen oder beim Tierarzt genau nachfragen. Steht nur die Gattung da, etwa "Lilium spp.", sind mehrere Arten gemeint, die sich meist ähnlich verhalten. Ein Sortenname in Anführungszeichen dahinter ist nur die Zuchtform und für die Giftigkeit meist nebensächlich.

Zusätzlich hilft die Gattung oder Familie bei der ersten Einschätzung:

Aronstabgewächse wie Monstera (Monstera deliciosa), Einblatt (Spathiphyllum), Efeutute (Epipremnum aureum), Dieffenbachie (Dieffenbachia) und Zamioculcas enthalten Calciumoxalat-Kristalle. Sie reizen Maul und Rachen und führen zu Speicheln und Erbrechen.

Wolfsmilchgewächse wie der Weihnachtsstern (Euphorbia pulcherrima) und Ficus-Arten wie Birkenfeige und Gummibaum (Ficus benjamina, Ficus elastica) haben einen Milchsaft, der Haut und Schleimhäute reizt.

Drachenbaum (Dracaena), Yucca und Bogenhanf (Sansevieria) enthalten Saponine. Sie gelten als eher leicht giftig und lösen Erbrechen und Durchfall aus.

Richtig gefährlich sind neben den Lilien auch Oleander (Nerium oleander), Rhododendron und Azaleen (Rhododendron) sowie die Herbstzeitlose (Colchicum autumnale).

So kommt ihr an den botanischen Namen

Schaut auf den Pflanzenstecker oder das Etikett, dort steht er oft klein darunter. Fragt beim Kauf in der Gärtnerei nach. Bei Pflanzen ohne Namen helfen Bestimmungs-Apps wie Flora Incognita oder PlantNet, liegen aber nicht immer richtig. Vergleicht das Ergebnis deshalb immer mit einer Giftpflanzenliste.

Wenn die Katze schon geknabbert hat

Macht ein Foto von Blatt, Blüte und der ganzen Pflanze, nehmt einen Pflanzenrest mit und ruft sofort beim Tierarzt oder in der Tierklinik an. Bei Lilien nicht abwarten. Löst kein Erbrechen aus und gebt keine Milch oder Hausmittel, außer der Tierarzt sagt es.


Achtet immer auf den botanischen Namen!

Ein Schild mit "Lilie" sagt noch nicht, ob die Pflanze für eure Katze ungefährlich ist. Erst Gattung und Art, zum Beispiel Spathiphyllum oder Chlorophytum comosum, geben euch die Sicherheit, die ihr zum Nachschlagen in einer Giftpflanzenliste braucht.


Quellen: Botanikus, Tierklinik Hofheim, Patify, Green Petfood

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Hauskatzen im Wandel der Zeit – 1960er–1970er

Die 1960er- und 1970er-Jahre waren eine Zeit großer gesellschaftlicher Umbrüche – und auch die Haltung von Hauskatzen blieb davon nicht unberührt. Während die 1950er vor allem den Grundstein legten, setzte sich in den folgenden zwei Jahrzehnten eine neue Alltagskultur durch, in der Katzen zunehmend fest in die Lebenswelt der Familien integriert wurden.

Die wachsende Zahl an Stadtwohnungen mit moderner Ausstattung machte die Wohnungshaltung immer selbstverständlicher. Gleichzeitig spiegelte die Katze mit ihrer Unabhängigkeit und Eigenwilligkeit den Zeitgeist wider, der von Freiheitsdrang und gesellschaftlicher Veränderung geprägt war.

🐱 Wohnungskatzen im Aufschwung
Dank Edward Lowes Katzenstreu war die Haltung in Innenräumen nun etabliert. In den 1960ern nahm die Zahl der reinen Wohnungskatzen deutlich zu, vor allem in städtischen Gebieten. Katzen wurden nicht mehr nur als praktische Begleiter wahrgenommen, sondern als eigenständige Familienmitglieder mit Anspruch auf Fürsorge und Komfort. Möbelhersteller und Heimwerkerzeitschriften gaben Tipps, wie man den Wohnraum katzengerecht gestalten konnte – ein Hinweis darauf, dass die Katze endgültig im Alltag angekommen war.

🐱 Futtermittel im Wandel
Während Whiskas den Markt in den 1950ern geprägt hatte, folgte nun eine Zeit der Ausweitung. Neue Marken traten auf, und die Auswahl an Sorten vergrößerte sich. Trockenfutter begann sich langsam zu etablieren, wenn auch zunächst skeptisch betrachtet. In den 1970ern entwickelte sich daraus ein Marktsegment, das bis heute nicht mehr wegzudenken ist. Die Werbekampagnen dieser Jahre zeigten Katzen nicht nur als elegante Tiere, sondern auch als Symbole für Wohlstand und moderne Lebensführung.

🐱 Medizinische Versorgung und Tierärzte
Mit dem gesellschaftlichen Fortschritt wuchs auch das Bewusstsein für Tiergesundheit. Immer mehr Tierärzte spezialisierten sich auf Kleintiere, und die regelmäßige Vorsorgeuntersuchung bei der Katze wurde zur Empfehlung. Impfungen gegen Katzenseuche und Katzenschnupfen setzten sich in den 1960er-Jahren durch, wodurch die Lebenserwartung vieler Katzen erheblich stieg. Die Katze rückte so auch aus medizinischer Sicht vom Nutz- zum Haustier auf Augenhöhe. In vielen Städten entstanden moderne Kleintierpraxen, die erstmals auf die speziellen Bedürfnisse von Katzen eingehen konnten. Gleichzeitig entwickelte sich die Tiermedizin weiter, sodass Diagnosen und Behandlungen deutlich präziser wurden als in den Jahrzehnten zuvor.

🐱 Gesellschaftliche Wahrnehmung
Katzen fanden ihren Platz in der Popkultur: In Literatur, Film und Fernsehen tauchten sie verstärkt auf. Comics, Kinderbücher und Werbespots prägten das Bild der Katze als charmanten, manchmal eigensinnigen Mitbewohner. In der Jugendkultur der späten 1960er-Jahre, die geprägt war von Aufbruch, Protest und Individualismus, galt die Katze als Symbol für Unabhängigkeit und Freiheit.

🐱 Neue Verantwortung
Mit der wachsenden Nähe zur Katze entstand auch ein neues Verantwortungsgefühl. In den 1970er-Jahren begannen sich immer mehr Tierschutzvereine auch gezielt um Katzen zu kümmern. Schon 1964 war in Frankfurt ein Katzenschutzverein gegründet worden, der seit 1967 ein eigenes Tierheim für Katzen betreibt. Solche Initiativen machten darauf aufmerksam, dass auch Katzen Schutz und Fürsorge benötigen. Parallel dazu forderten Tierschutzorganisationen verstärkt Kastrationsprogramme, um Streunerpopulationen einzudämmen. Die Diskussion um artgerechte Haltung nahm Fahrt auf, und erste Ratgeberbücher widmeten sich ausschließlich der Frage, wie man Katzen gesund und glücklich hält. Damit begann eine Entwicklung, die das Verhältnis von Mensch und Katze langfristig prägte.

🐾 Fazit
Die 1960er- und 1970er-Jahre führten die in den 1950ern begonnene Entwicklung fort und vertieften sie. Katzen waren nun fest im Haushalt etabliert, bekamen bessere medizinische Versorgung und vielfältigeres Futter. Gleichzeitig stieg das öffentliche Bewusstsein für Tierschutz und Verantwortung. Damit wurde der Weg geebnet für die moderne Katzenhaltung, wie wir sie heute kennen – eine Haltung, in der die Katze als eigenständige Persönlichkeit anerkannt ist.


Aufbruchstimmung um 1969: Im Bundestagswahlkampf hieß es "Wir schaffen das moderne Deutschland". Auch im Alltag begann eine neue Zeit, in der die Katze zum festen Familienmitglied wurde.


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Heute ist Weltnudeltag! 🍝


25. Okt: Heute unbedingt #Nudeln essen - es ist Welt-#Nudeltag! kleiner-kalender.de/01051c #Essen #Mjammi #WeltNudeltag

Winterzeit verpennt


Winterzeit verpennt
Guten Morgen Friendica, schon wieder habe ich den Übergang von Sommerzeit zur Winterzeit verpasst.
Schade ich habe gehofft diesmal den Wechsel beobachten zu können, aber der Schlaf war stärker.
Na ja vielleicht schaffe ich es nächstes Jahr zu beobachten wie die Zeit eine Stunde nach vorn geht.
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24. Okt: Auf die Bedeutung der #Bibliotheken macht heute der Tag der Bibliotheken aufmerksam. kleiner-kalender.de/108461 #Bücherei #TagDerBibliotheken
Als Antwort auf Kleiner Kalender

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Büchereien liebe ich ja! Ich leihe mir oft CDs für die Fotos zu #HörenNachZahlen aus. Gibt aber auch soviel mehr als Bücher und Hörspiele da. Hier ist auch ein Spielzeug-BaSaR im Foto zu sehen. #SharingIsCaring

1 Minute für Straßenkatzen


1 Minute für Straßenkatzen

Millionen Straßenkatzen leiden – jeden Tag. Deshalb braucht es jetzt eine bundesweite Kastrationspflicht für Freigängerkatzen.

Bereits eine Minute Deiner Zeit kann etwas bewegen: Lasst uns gemeinsam ein starkes Signal an die Bundesregierung senden.* Denn jedes Katzenleben zählt!

jetzt-katzen-helfen.de/aktion-…

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🌟 Friendica-Plausch am Samstag, 24.10.2026 🌟

Du bist neu bei Friendica, nutzt es schon eine Weile oder möchtest einfach noch mehr über die vielen Möglichkeiten dieser Anwendung erfahren? Dann schau doch beim wöchentlichen Friendica-Plausch vorbei! 😊

Jeden Samstag um 14 Uhr lädt @Matthias (feb) zu einer lockeren Online-Runde rund um Friendica ein.

Friendica ist ein Teil des Fediverse und kann sehr gut mit vielen anderen Anwendungen im Fediverse kommunizieren. 🌐 Dabei bietet Friendica selbst eine ganze Menge nützlicher Funktionen, die man manchmal erst nach und nach entdeckt.

💬 Was kann Friendica eigentlich alles?
🔎 Wo verstecken sich praktische Funktionen?
💡 Welche Möglichkeiten gibt es beim Vernetzen mit anderen Fediverse-Diensten?
❓ Wie funktioniert dieses oder jenes?
🤝 Welche Erfahrungen und Tipps haben andere Nutzerinnen und Nutzer?

Beim Friendica-Plausch gibt es kein festes Programm und keine „dummen Fragen“. Es geht ums gemeinsame Entdecken, Ausprobieren, Fragenstellen und Erfahrungen austauschen.

Gerade wer neu auf einer Friendica-Instanz ist, kann hier schnell viele hilfreiche Informationen bekommen und andere Menschen kennenlernen. Deshalb auch eine besondere Einladung an unsere neuen Nutzer wie James Bont und lexe – und natürlich an alle anderen, die gerade erst Friendica und das Fediverse für sich entdecken. 😊

Und wie es sich für einen echten Plausch gehört: Manchmal schweifen die Gespräche auch ganz entspannt in andere Themen ab. 😉 Genau das macht diese Runde so angenehm und abwechslungsreich.

📅 Samstag, 24.10.2026
🕑 14:00 Uhr
💻 Online

🔗 Direkt zur Veranstaltung:
https://meet.systemli.org/FriendicaPlausc

Friendica hat viele Möglichkeiten – und gemeinsam lassen sie sich oft viel leichter entdecken. Also einfach vorbeischauen, mitfragen, zuhören und mitplaudern. ☕😊

#Friendica #FriendicaPlausch #Fediverse #Neuhier #SocialMedia #DezentraleNetzwerke


Friendica Plausch
Starts: Saturday, October 24, 2026 at 12:00:00 PM UTC
Finishes: Saturday, October 24, 2026 at 12:45:00 PM UTC

Plauschen statt FAQ zu lesen und Videos ansehen

Statt FAQ zu lesen oder sich Videos anzusehen, könnte man einfach ins Gespräch kommen.

Der Termin richtet sich an alle Menschen, die von LinkedIn, Facebook, 𝕏 oder einer anderen unfreien Plattform weg wollen. Die sich für Friendica interessieren, beim Start noch etwas Hilfe benötigen oder konkrete Fragen zur Anwendung haben.

Der Rahmen:


Komm einfach vorbei. Wir lassen uns von den Themen tragen.

#Friendica #Fediverse #DIDit #DUTgemacht #DIDAY


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