The Boxing Cats (Prof. Welton's)


The Boxing Cats (Prof. Welton's)

Der Film heißt offiziell "The Boxing Cats (Prof. Welton's)" und ist knapp 20 Sekunden lang. Regie führte W.K.L. Dickson, die Kamera bediente William Heise, und gedreht wurde er im Juli 1894 in Edisons "Black Maria"-Studio in West Orange, New Jersey mit dem Kinetograph-Apparat.
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Erfrischt euch


So Freunde der käuflichen Liebe, kommt und erfrischt euch. 😁😁

Iggy Pop - The Passenger


Iggy Pop - The Passenger

"The Passenger" aus dem Jahr 1977 gehört zu den bekanntesten Liedern von Iggy Pop. Es stammt von seinem Album "Lust for Life", das er in Berlin zusammen mit seinem Freund David Bowie aufnahm. Den Text schrieb Iggy Pop selbst, die eingängige Melodie steuerte sein Gitarrist Ricky Gardiner bei. Bowie ist auf der Aufnahme am Klavier zu hören.

In dem Lied geht es ums Unterwegssein. Der Sänger schaut wie ein Beifahrer aus dem Fenster und lässt die Stadt und die Lichter an sich vorbeiziehen. Es ist ein ruhiges Beobachten, ohne selbst die Richtung bestimmen zu wollen. Inspiriert wurde Iggy Pop dabei von seinen eigenen Fahrten durch Berlin und von einem Gedicht des Doors-Sängers Jim Morrison, der das moderne Leben mit einer Autofahrt verglich.

Berühmt ist vor allem der eingängige "La la la"-Refrain, den jeder sofort mitsingen kann. Über die Jahre wurde der Song zu einem echten Klassiker und ist bis heute in vielen Filmen und Werbespots zu hören.

Eckdaten
Titel: The Passenger
Interpret: Iggy Pop
Jahr: 1977
Album: Lust for Life
Label: RCA
Stil: Rock

Iggy Pop - The Passenger (Official Video)

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Coleus bellus (Australisches Zitronenblatt)


Coleus bellus (Australisches Zitronenblatt)

Herkunft: Australien, tropische Regionen
Licht: Hell bis halbschattig
Boden: Locker, humos, gleichmäßig feucht
Besonderheit: Intensiver Zitronenduft, samtige Blätter

✅ Ungiftig

Das Australische Zitronenblatt besticht durch seinen kräftigen Zitronenduft, den es schon beim leichten Berühren der Blätter verströmt. Die weichen, samtigen Blätter eignen sich auch zum Verfeinern von Tee, Obstsalaten oder asiatischen Gerichten. Für Katzenhaushalte ist die Pflanze ungiftig und kann daher bedenkenlos gepflegt werden. Sie mag es hell und feucht, dankt regelmäßiges Gießen und gelegentliches Zurückschneiden mit buschigem Wuchs.

Nach aktuellem Wissensstand ungiftig für Katzen. Aufgrund des intensiven Zitronenduftes zeigen viele Katzen nur wenig Interesse daran. Trotzdem sollte keine Zimmerpflanze in großen Mengen gefressen werden.

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📜👑 Lillys Extra-Beitrag zum Tag der Katzenweltherrschaft 👑📜

Liebe Untertanen,

heute, am 24. Juni, feiern wir einen ganz besonderen Feiertag: den Tag der Katzenweltherrschaft. 😸

Manche Menschen glauben ja noch immer, dieser Tag würde an eine zukünftige Übernahme der Welt durch Katzen erinnern. Wie niedlich. Wir Katzen wissen natürlich, dass die Weltherrschaft längst Realität ist. Heute wird lediglich daran erinnert, wer hier tatsächlich das Sagen hat.

Schaut euch doch nur einmal mein heutiges Bild an. Dort liege ich entspannt auf dem Sofa und schlafe tief und fest. Einige von euch mögen denken: „Lilly ruht sich aus.“

Falsch.

Ich überwache mein Reich im Energiesparmodus. 🐾

Während ich schlafe, sorgen meine Zweibeiner dafür, dass immer frisches Wasser bereitsteht, die Futterschüsseln gefüllt werden, die besten Liegeplätze sauber bleiben und die Leckerli-Vorräte niemals zur Neige gehen. Genau so funktioniert eine gut organisierte Herrschaft. 😌

Der Tag der Katzenweltherrschaft erinnert euch Menschen daran, innezuhalten und den Katzen eures Lebens die verdiente Aufmerksamkeit zu schenken. Streichelt sie, bewundert sie, serviert ihnen ihre Lieblingsleckerlis und bedankt euch für ihre tägliche Anwesenheit. Schließlich verschönern wir eure Wohnungen, eure Sofas und euer Leben.

Und vergesst niemals:

Wir Katzen herrschen nicht mit Lautstärke.
Wir herrschen mit Charme, Schnurren und strategisch platzierten Nickerchen. 😸👑

In diesem Sinne wünsche ich allen Katzen einen würdigen Feiertag und allen Menschen viel Freude dabei, uns angemessen zu huldigen.

Königliche Grüße
Eure Lilly I. von Halbestadt 🐾👑

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Giftige Pflanzen im Katzenhaushalt – Das solltest du wissen


Giftige Pflanzen im Katzenhaushalt – Das solltest du wissen

Wer als Katzenbesitzer gerne Zimmerpflanzen um sich hat, sollte wissen, dass viele beliebte Pflanzen für Katzen hochgiftig sind. Neugierige Stubenkatzen knabbern schnell an grünen Blättern oder spielen mit Blüten – oft ohne zu ahnen, dass das ernsthafte Folgen haben kann. Manche Pflanzen wirken so tückisch, dass die Vergiftung sich erst nach Tagen bemerkbar macht. Der sicherste Weg ist daher, giftige Pflanzen aus dem Katzenhaushalt ganz zu verbannen.

Hier sind die wichtigsten giftigen Pflanzen, die es nicht ins Haus gehören:

Anthurium andreanum (Flamingoblume)
Die Flamingoblume enthält Kalziumoxalat-Kristalle, die bei Kontakt Schleimhautreizungen hervorrufen. Betroffene Katzen zeigen Durchfall, Erbrechen, Erregung und in schweren Fällen Krämpfe.

Azalea (Azalee, auch Rhododendron)
Die Azalee ist zwar nur schwach giftig, aber die Folgen können ernst sein. Speicheln, Erbrechen, Durchfall, Krämpfe und sogar Herzrhythmusstörungen sind möglich. Im schlimmsten Fall treten Atemprobleme auf.

Dieffenbachia seguine (Dieffenbachie)
Alle Teile dieser Pflanze sind giftig, besonders der Stamm. Der Saft führt zu starken Schmerzen und Schwellungen im Hals- und Mundraum. Katzen können bei Schluckbeschwerden unter Speicheln leiden und erbrechen.

Hedera helix (Efeu)
Der Efeu ist sowohl als Garten- als auch Zimmerpflanze gefährlich. Die toxischen Wirkstoffe reizen die Schleimhäute. Betroffene Katzen zeigen vermehrtes Speicheln, Erbrechen, Durchfall und Bauchschmerzen.

Epipremnum aureum (Efeutute)
Diese beliebte Rankpflanze enthält ebenfalls Kalziumoxalat-Kristalle. Schon der Kontakt mit dem Pflanzensaft kann Hautreizungen und Blasenbildung verursachen. Beim Fressen folgen Schluckbeschwerden, Speicheln und Erbrechen.

Monstera deliciosa (Fensterblatt)
Das Fensterblatt ist eine häufige Zimmerpflanze, aber für Katzen gefährlich. Die Kalziumoxalat-Kristalle führen zu Schleimhautreizungen im Mund und Hals. Symptome sind Speicheln, Erbrechen und Schluckbeschwerden.

Lilium spp. (Lilien)
Lilien sind für Katzen extrem giftig – sogar tückischer als die meisten anderen Pflanzen. Ein einzelnes Blatt oder sogar nur das Vasenwasser können bereits eine schwere Vergiftung auslösen. Erste Symptome wie Appetitlosigkeit, Speicheln und Erbrechen zeigen sich schnell. Die eigentliche Gefahr kommt später: Das Gift schädigt die Nieren, und dies kann ein akutes Nierenversagen verursachen, das erst nach ein bis drei Tagen sichtbar wird. Ohne schnelle tierärztliche Hilfe kann die Vergiftung tödlich enden.

Nerium oleander (Oleander)
Der Oleander ist hochgradig giftig. Seine Wirkstoffe greifen das Herz-Kreislauf-System an. Katzen zeigen Erbrechen, blutigen Durchfall, Herzrhythmusstörungen, verlangsamten Puls und im schlimmsten Fall einen Kreislaufkollaps, der tödlich endet.

Philodendron spp. (Philodendron, Baumfreund)
Der Philodendron enthält wie die Efeutute Kalziumoxalat. Die Symptome ähneln denen der Monstera: Speicheln, Schluckbeschwerden, Erbrechen und Durchfall.

Euphorbia pulcherrima (Weihnachtsstern)
Besonders zur Weihnachtszeit beliebt, ist der Weihnachtsstern für Katzen giftig. Der Pflanzensaft führt zu Magenverstimmungen, Erbrechen und Durchfall.

Wenn deine Katze an einer dieser Pflanzen gefressen hat, solltest du schnell handeln. Beobachte sie genau auf Symptome wie Speicheln, Erbrechen, Durchfall oder Apathie. Im Zweifelsfall und besonders bei Verdacht auf Lilienvergiftung ist ein Besuch beim Tierarzt wichtig – je schneller, desto besser.

Vorsicht auch bei Schnittblumen

Nicht nur Zimmerpflanzen sind eine Gefahr. Auch Blumensträuße und Schnittblumen können für Katzen giftig sein – und sind oft sogar besonders heimtückisch. Steht ein Strauß in der Vase, kann die Katze nicht nur an den Blüten und Blättern knabbern, sondern auch das Vasenwasser trinken, in das giftige Stoffe übergehen. Besonders gefährlich sind Lilien in Sträußen, da hier schon kleinste Mengen tödlich sein können. Prüfe deshalb jeden Strauß, bevor du ihn ins Haus holst, und verzichte im Zweifel lieber ganz auf Schnittblumen.

Diese Liste ist nur ein Anfang

Diese Aufstellung zeigt nur die bekanntesten giftigen Pflanzen und ist keinesfalls vollständig. Es gibt noch viele weitere Pflanzen, die für Katzen gefährlich sind, und wir werden nach und nach weitere Listen veröffentlichen. Am besten informierst du dich bei jeder Pflanze, die bei dir einzieht, zusätzlich selbst.


Eine sehr empfehlenswerte Quelle ist die Giftpflanzen-Datenbank CliniTox der Universität Zürich, in der du gezielt nach einzelnen Pflanzen suchen kannst:

vetpharm.uzh.ch/perldocs/index…


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Pflanzen im Katzenhaushalt – Das Wichtigste im Überblick


Pflanzen im Katzenhaushalt – Das Wichtigste im Überblick

Mit Katzen im Haus wird es beim Thema Pflanzen etwas kniffliger. Nicht weil Pflanzen grundsätzlich schlecht sind, sondern weil manche Katzen einfach gerne daran knabbern, und einige Gewächse können da tatsächlich problematisch werden.

Diese Tipps richten sich hauptsächlich an Wohnungskatzen-Halter, bei denen das Thema Zimmerpflanzen ohnehin präsent ist. Aber auch wenn deine Katzen Freigänger sind und draußen natürlich Zugang zu allerlei Grün haben – in der Wohnung solltest du trotzdem achtsam sein. Denn auch Freigänger knabbern drinnen mal an einer Pflanze, und da ist es beruhigend zu wissen, dass nichts Giftiges erreichbar ist.

Das erste, das man verstehen sollte: Katzen interessieren sich für Pflanzen aus ganz unterschiedlichen Gründen. Manche lieben die Textur zum Abbeißen und Zerbeißen, andere finden die Bewegung der Blätter einfach faszinierend, und wieder andere suchen sich gezielt Gras oder ähnliches, um ihre Verdauung zu unterstützen. Das ist völlig normal und natürlich.

Das Tückische ist, dass eine giftige Pflanze nicht immer sofort dramatische Symptome zeigt. Manche Katzen knabbern nur kurz, andere essen mehr. Und manche Pflanzen wirken erst nach längerer Aufnahme oder in größeren Mengen problematisch. Deshalb ist es klug, von vornherein zu wissen, was im Haus sicher ist und was lieber nicht.

Der beste Ansatz ist nicht, alle Pflanzen zu verbannen – das ist weder nötig noch realistisch. Sondern gezielt zu wählen: giftige Sorten weglassen, sichere Pflanzen ins Haus holen und gleichzeitig ein paar Dinge beachten, damit deine Katzen gar nicht erst in Versuchung kommen.

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