Sparrmannia africana (Zimmerlinde)


Sparrmannia africana (Zimmerlinde)

* Herkunft: Südafrika
* Licht: Hell bis sonnig, verträgt auch Halbschatten
* Boden: Durchlässig, nährstoffreich, gleichmäßig feucht, keine Staunässe
* Besonderheit: Wächst sehr schnell, große herzförmige Blätter, blüht weiß im Winter bis Frühjahr
* Schnitt: Verträgt regelmäßigen Rückschnitt gut, verzweigt sich dadurch schöner
* Schädlinge: Gelegentlich weiße Fliege
✅ Ungiftig

Die Zimmerlinde ist ein echter Klassiker und war früher in vielen deutschen Wohnungen zu finden. Sie wächst schnell und kann als Kübelpflanze in wenigen Jahren über einen Meter hoch werden, lässt sich aber problemlos zurückschneiden. Im Winter zeigt sie weiße Blüten mit gelb-rötlichen Staubgefäßen, was sie besonders dekorativ macht. Sie kommt mit normaler Zimmerluft gut zurecht und erhöht durch ihre große Blattmasse sogar die Luftfeuchtigkeit im Raum. Wer Platz hat und eine pflegeleichte, großzügige Grünpflanze sucht, ist mit der Zimmerlinde gut beraten.

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Die Lautsprache der Katze – was Miauen, Schnurren und andere Geräusche bedeuten


Die Lautsprache der Katze – was Miauen, Schnurren und andere Geräusche bedeuten

Katzen kommunizieren nie nur über Laute, sondern immer im Zusammenspiel mit Körperhaltung, Blick und Situation. Ein Miauen in der Küche kann etwas anderes bedeuten als dasselbe Geräusch nachts im Flur. Ohrenstellung, Schwanzhaltung und Blickrichtung geben den Rahmen vor, in dem ein Laut zu verstehen ist. Nach vorne gerichtete Ohren und ein entspannter Körper sprechen für Interesse, angelegte Ohren und ein peitschender Schwanz für Unruhe oder Abwehr.

Im Zusammenleben mit dem Menschen hat sich die Lautsprache der Katze besonders entwickelt. Untereinander verständigen sich Katzen eher über Körpersprache und Gerüche, gegenüber dem Menschen setzen sie gezielt ihre Stimme ein.

Miauen – die Stimme für den Menschen

Erwachsene Katzen miauen sich untereinander kaum an. Dieses Verhalten stammt aus der Kittenzeit, in der Junge ihre Mutter rufen. Hauskatzen haben es beibehalten und nutzen es gezielt im Kontakt mit dem Menschen. Ein kurzes, helles Miauen ist meist eine freundliche Begrüßung. Ein längeres, tieferes oder wiederholtes Miauen ist oft eine klare Forderung, etwa nach Futter, Aufmerksamkeit oder Zugang zu einem Raum. Manche Katzen entwickeln mit der Zeit sehr individuelle Lautmuster, die genau auf ihren Menschen abgestimmt sind.

Schnurren – ein vielschichtiges Signal

Schnurren wird meist mit Wohlbefinden verbunden, und oft stimmt das auch. Eine Katze, die entspannt liegt und dabei schnurrt, fühlt sich sicher. Katzen schnurren aber auch bei Stress, Angst oder Schmerzen, um sich selbst zu beruhigen. Deshalb zählt immer der Zusammenhang: Eine entspannte Haltung spricht für Wohlbefinden, eine geduckte Haltung oder geweitete Pupillen zusammen mit Schnurren eher für Unsicherheit.

Gurren und Trillern – freundliche Kontaktlaute

Ein kurzer, weicher Laut, der wie ein „Mrrp" klingt, gehört zu den freundlichsten Geräuschen im Katzenrepertoire. Katzen nutzen ihn zur Begrüßung oder als Einladung zur Interaktion, oft mit aufgerichtetem Schwanz und gefolgt von Reiben oder Köpfchengeben.

Maunzen und klagende Laute – Unruhe oder Bedürfnis

Klagende, langgezogene Laute wirken fordernder oder unruhiger als normales Miauen. Häufig steckt ein unerfülltes Bedürfnis dahinter, etwa Langeweile oder fehlende Beschäftigung, besonders bei Wohnungskatzen. Nächtliches Rufen ist normal, da Katzen abends und nachts aktiver sind. Bei älteren Katzen können solche Laute auf Orientierungsschwierigkeiten hinweisen, vor allem in der Dunkelheit.

Fauchen – deutliche Abwehr

Fauchen ist ein klares Warnsignal: Die Katze fühlt sich bedroht und möchte Abstand schaffen. Es ist keine Angriffslust, sondern eine defensive Reaktion, meist begleitet von angelegten Ohren und aufgestelltem Fell. Wer eine fauchende Katze weiter bedrängt, riskiert, dass sie zur nächsten Stufe übergeht.

Knurren – erhöhte Spannung

Knurren ist ein tiefer, grollender Laut und zeigt stärkere Anspannung als Fauchen. Er tritt oft auf, wenn Futter, Beute oder ein Lieblingsplatz verteidigt wird, oder bei Konflikten mit anderen Katzen. Die Katze braucht in diesem Moment Abstand.

Jaulen und Schreien – starke Belastung

Diese lauten, langgezogenen Geräusche treten häufig bei Revierstreitigkeiten oder in der Paarungszeit auf, aber auch bei Angst oder Aufregung. Ein plötzliches, schrilles Schreien deutet oft auf akuten Schmerz hin und sollte ernst genommen werden.

Zähneklappern – Ausdruck des Jagdverhaltens

Das schnelle Klappern des Unterkiefers, oft am Fenster beim Beobachten von Vögeln, hängt mit dem Jagdinstinkt zusammen. Die Katze ist stark fokussiert, kann die Beute aber nicht erreichen. Ein völlig normales Verhalten, auch bei reinen Wohnungskatzen.

Wann man genauer hinsehen sollte

Wenn eine Katze plötzlich deutlich mehr oder weniger miaut als sonst, heiser klingt oder ungewöhnliche Geräusche macht, lohnt sich Aufmerksamkeit. Zusammen mit Rückzug, Appetitverlust oder verändertem Verhalten kann das auf Stress oder gesundheitliche Probleme hindeuten – im Zweifel hilft der Tierarzt weiter.

Jede Katze hat ihre eigene Sprache

Es gibt keine einheitliche Katzensprache. Manche Katzen sind sehr gesprächig, andere äußern sich selten. Wer seine Katze aufmerksam beobachtet und ihre Laute im Zusammenhang versteht, baut mit der Zeit eine sehr feine Kommunikation auf.

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Als Antwort auf 😺 Cat Man Friedhelm 😺

Die Lautsprache der Katze – was Miauen, Schnurren und andere Geräusche bedeuten

Sensitiver Inhalt

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Die Lautsprache der Katze – was Miauen, Schnurren und andere Geräusche bedeuten

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Verpiss-dich-Pflanze" hält Katzen auf Abstand


Verpiss-dich-Pflanze" hält Katzen auf Abstand

Feine Nase: Mancher Geruch schreckt die Katze ab.

Die Katze uriniert in der Wohnung in alle denkbaren Ecken, außer in das Katzenklo? Fremde Samtpfoten hinterlassen ihre Duftmarken in Ihrem Garten? Unerwünschtes Markieren können Sie mit einfachen Mitteln verhindern.

Wenn eine Katze den Garten markiert, kann das zu einer unangenehmen Geruchsbelästigung führen. Doch so weit muss es nicht kommen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, das eigene Grundstück für Katzen unattraktiv zu machen: Pflanzen Sie zum Beispiel einen Harfenstrauch. Im Volksmund auch „Verpiss-dich-Pflanze" genannt, ist er für den feinen Geruchssinn der Stubentiger unerträglich. Rindenmulch oder Kaffeesatz können die Stubentiger ebenfalls in die Flucht schlagen.

Für die Wohnung eignet sich ein Fernhaltespray, dessen Duft die Vierbeiner als sehr unangenehm empfinden. Auf die zuvor gereinigten Stellen gesprüht, hält es die Katzen davon ab, diese weiterhin als „Toilette" zu benutzen. Auch Zitronengras, Koriander oder Lavendel wirken in der Regel abschreckend. Bei Knoblauch und Zwiebeln ist allerdings Vorsicht geboten: Der intensive Geruch schreckt Katzen zwar zuverlässig ab, beide Pflanzen sind für Katzen jedoch giftig, wenn sie davon fressen. Wer diese Mittel im Garten einsetzt, sollte deshalb darauf achten, dass die Katze keinen direkten Zugang zu den Pflanzenteilen hat, und stattdessen eher auf ungiftige Alternativen wie Lavendel oder Zitronengras zurückgreifen, wenn Katzen regelmäßig Zugang zum entsprechenden Bereich haben.

Um eine Katze vom Markieren abzuhalten, kann man sie aber auch einfach mit einem lauten Ruf oder Geräusch erschrecken. Wer sich selbst nicht auf die Lauer legen kann, um den Vierbeiner auf frischer Tat zu ertappen, kann auf Bewegungsmelder mit Wasser oder speziellem Katzenabwehrspray zurückgreifen. Ebenso gibt es Ultraschallgeräte auf Basis eines Bewegungsmelders. Die Frequenz liegt unterhalb des hörbaren Bereiches für das menschliche Gehör. Für Katzen allerdings stellt das Geräusch einen unangenehmen Lärm dar, der sie vertreibt.

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Fremdes Video wird automatisch abgespielt


!Friendica Support

Nur was ganz kleinen, wenn ich auf die Seite "Unterhaltungen Deiner Kontakte" komme wird automatisch ein Video abgespielt.
Ich finde es aber nicht zum ausschalten!!

Gibt es eine Möglichkeit das automatische abspielen zu verhindern?

Danke
Tschau
Friedhelm

Friendica Support hat dies geteilt.

Als Antwort auf 😺 Cat Man Friedhelm 😺

Die Medien in diesem Beitrag werden Besuchern nicht angezeigt. Um sie anzusehen, gehe bitte zum Originalbeitrag.

@😺 Cat Man Friedhelm 😺 ok der einzige Grund woran das wenn liegen könnte ist, das es sich um eingebettet Videos von Perrtube, Youtube usw. handelt wo bei der Einstellung in der Einbettung autoplay aktiviert wurden. Da gabe es dann nur die Möglichkeit statt dem eingebetten Player den Friendica eigenen Player zu nehmen.
Dafür musst du in die Einstellungen gehen unter "Anzeige". "Einstellungen zum Inhalt" findest du die beiden Punkte "Einbettete Remote-Medien" und "Unterstützte einbettete Medien", die beiden Punkte dürfen nicht ausgewählt sein dann benutzt Friendica den Lokalen Player.
Als Antwort auf 😺 Cat Man Friedhelm 😺

Since I had been plagued by this in the past your report finally nudged me to create an issue about this: github.com/friendica/friendica…

Could you add a comment with the friendica version details of the instance you are on please.

In my case after doing lots of scrolling I arrived at a post with an embedded video which somehow automatically started playing whenever I loaded the timeline.

Havanna Brown


Havanna Brown

Herkunft: Großbritannien / USA
Fell: Kurz, glatt, warmbraun
Charakter: Sanft, verspielt, menschenbezogen
Besonderheit: Einfarbig schokoladenbraunes Fell mit smaragdgrünen Augen

Die Havanna Brown ist eine elegante und seltene Erscheinung: sattbraunes Fell, schlanker Körper und auffällig grüne Augen. Sie entstand aus Kreuzungen zwischen Siam- und Hauskatzen mit dem Ziel, eine einfarbig braune Katze zu züchten.

Charakterlich ist sie sanft, kommunikativ und sehr menschenorientiert – oft sucht sie Körperkontakt, ohne aufdringlich zu sein. In Europa nur selten vertreten, aber sehr charmant.

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Die „dankbare“ Tierschutzkatze

haustiger.info/dankbare-tierschutzkatzen

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Laserpointer als Katzenspielzeug – Warum ich davon abrate


Laserpointer als Katzenspielzeug – Warum ich davon abrate

Laserpointer sind in vielen Haushalten anzutreffen und werden oft als praktisches und günstiges Spielzeug für Katzen verwendet. Schnell zur Hand, klein und unkompliziert – kein Wunder, dass so viele Katzenhalter zu diesem Hilfsmittel greifen, wenn die Katze beschäftigt werden soll. Doch hinter der scheinbar harmlosen Beschäftigung verbergen sich ernsthafte Probleme, die das Wohlbefinden unserer Samtpfoten gefährden. Statt Freude zu bereiten, kann ein Laserpointer bei Katzen zu Frustration und auf Dauer sogar zu Verhaltensproblemen führen. Grund genug, sich das Thema einmal genauer anzuschauen.

Das Kernproblem: Die fehlende Beute

Wenn eine Katze spielt, tut sie das nicht nur zum Zeitvertreib. Spielen ist bei Katzen eng mit dem Jagdverhalten verknüpft, das tief in ihrer Natur verwurzelt ist. Sie trainiert dabei ihre Instinkte, ihre Konzentration und ihre Reaktionsschnelligkeit und erlebt das, was für sie ganz natürlich ist: Sie fängt Beute. Dieses Erfolgserlebnis ist entscheidend, nicht nur für den Spaß am Spiel, sondern auch für das seelische Gleichgewicht der Katze. Die Katze springt, tritt zu, packt zu, "erlegt" ihre Beute – und hat gewonnen. Erst dieser Abschluss lässt die Katze innerlich zur Ruhe kommen.

Beim Laserpointer ist alles anders. Die Katze sieht den Punkt, ihre Instinkte werden sofort aktiviert, sie jagt mit vollem Einsatz und höchster Konzentration – doch am Ende gibt es nichts zu fangen. Der Punkt verschwindet einfach, immer wieder aufs Neue, ganz gleich wie oft und wie geschickt die Katze zuschnappt. Das kann auf Dauer zu Frustration und Stress führen, besonders wenn das Spiel lange andauert oder häufig wiederholt wird. Die Katze wird zunehmend aufgedreht und gereizt, ohne dass ihre natürlichen Jagdbedürfnisse jemals wirklich befriedigt werden. Manche Katzen entwickeln durch dieses immer wiederkehrende "Versagen" sogar ein regelrecht zwanghaftes Verhalten, bei dem sie auch außerhalb des Spiels ständig nach Lichtreflexen oder Punkten Ausschau halten.

Gefahr für die Augen

Hinzu kommt ein ernstes Sicherheitsrisiko, das leicht unterschätzt wird: Der Laserstrahl kann schnell und unkontrolliert in die empfindlichen Katzenaugen treffen. Selbst bei vorsichtigem und aufmerksamem Umgang lässt sich das nie vollständig ausschließen – ein Reflex der Katze, ein unerwarteter Sprung, eine kurze Unachtsamkeit, und schon ist es passiert. Die Augen von Katzen reagieren empfindlich auf gebündeltes Licht, und Verletzungen der Netzhaut sind im Ernstfall nicht mehr rückgängig zu machen.

Automatische Laserspielzeuge verschärfen das Problem

Besonders kritisch zu betrachten sind Geräte, die man einfach auf den Boden stellt und die dann wahllos und automatisch einen Laserstrahl in der Gegend verteilen, damit die Katze angeblich "selbstständig beschäftigt" ist. Hier hat der Halter keinerlei Kontrolle mehr über den Strahl und dessen Richtung, die Gefahr für die Augen steigt dadurch noch weiter an, und die Frustration der Katze bleibt trotzdem dieselbe: endloses Jagen ohne jeden Erfolg, oft sogar über einen längeren Zeitraum und ganz ohne Aufsicht. Was auf den ersten Blick wie eine praktische Beschäftigung wirkt, ist in Wirklichkeit eine Dauerbelastung für die Katze.

Bessere Alternativen gibt es reichlich

Katzen müssen deshalb aber keineswegs auf Beschäftigung und Auslastung verzichten. Es gibt zahlreiche Spielzeuge, die Jagdinstinkte wecken und dabei echte Erfolgserlebnisse bieten. Fummelbretter etwa lassen sich fertig kaufen oder mit ein wenig Kreativität auch leicht selbst basteln, zum Beispiel aus Klopapierrollen, die mit Leckerlis gefüllt werden. Bälle zum Rollen und Fangen sorgen für Bewegung und echten Beutefang. Federspielzeuge, die an einer Angel befestigt sind und sich wie echte Beute bewegen, lassen sich zudem gezielt vom Halter führen. Auch Ballrutschen und ähnliches Spielzeug-Schnickschnack bieten Abwechslung, ohne die Katze am Ende frustriert zurückzulassen.

Wichtig bei all diesen Alternativen ist immer: Am Ende sollte die Katze tatsächlich etwas "erbeuten" können, sei es ein Leckerli, ein Stofftier oder das Spielzeug selbst. Erst dieser Abschluss macht das Spiel für die Katze rundum befriedigend.

Fazit

Ich rate vom Einsatz von Laserpointern als Katzenspielzeug generell ab. Sie führen zu Frustration statt Vergnügen, bieten kein Erfolgserlebnis und bergen ein reales, nicht zu unterschätzendes Risiko für die Augen der Katze. Es gibt einfach zu viele bessere und katzengerechtere Alternativen, um dieses unnötige Risiko einzugehen.



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