Backmatten als praktische Helfer für selbstgemachte Katzensnacks


Backmatten als praktische Helfer für selbstgemachte Katzensnacks

!Hauskatzen - Praxis & Alltag

Wer seiner Katze selbst etwas Gutes tun möchte, kann ihr mit selbstgemachten Snacks eine echte Freude bereiten. Backmatten sind dabei eine praktische Hilfe, mit der sich solche Leckerlis für zwischendurch schnell und einfach zubereiten lassen. Die Handhabung ist unkompliziert, und gerade wer auf die Gesundheit seiner Katze achtet, hat damit selbst in der Hand, was in den Leckerlis steckt.

Die Links stehen auf der Seite unten!!

gandalfgarfield.de/hauskatzen-…

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Folgende Gefolgte


Folgende Gefolgte

!Friendica Support

Ich bin mal wieder extrem dumm!!

Folgende sind die die mir folgen und Gefolgte denen folge ich richtig?

Könnte man bestimmt auch eindeutiger formulieren in der linken Spalte vielleicht

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Als Antwort auf 😺 Cat Man Friedhelm 🇩🇪

@😺 Cat Man Friedhelm 😺

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Wäre sprachlich für einen Menüpunkt ungewöhlich. Wie wäre es mit:
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Folgt mir

Du würdest damit aber ein liebgewonnenes, substantiviertes Partizip ersetzen, vermutlich nicht gewünscht. Sind eben jetzt alles Lesende und Forschende und Polizistende.....

PETA und ihr Tierheim: Tierrechte sind nicht Tierschutz


PETA und ihr Tierheim: Tierrechte sind nicht Tierschutz

Die Organisation PETA ist vielen ein Begriff, vor allem durch ihre lautstarken Kampagnen. Weniger bekannt ist, dass PETA in Norfolk im US-Bundesstaat Virginia ein eigenes Tierheim betreibt. Und genau dieses Tierheim sorgt seit Jahren für Diskussionen, weil dort ein sehr großer Teil der aufgenommenen Tiere eingeschläfert wird.

Die Zahlen kommen nicht aus dem Internet von irgendwelchen Gegnern, sondern aus den amtlichen Pflichtmeldungen. Jedes Tierheim in Virginia muss jährlich melden, wie viele Tiere es aufnimmt und was mit ihnen geschieht. Der Bericht für das Jahr 2025 zeigt, dass PETA knapp 60 Prozent der aufgenommenen Hunde und Katzen getötet hat. Über alle Tierheime in Virginia hinweg lag diese Quote bei rund 9 Prozent, im US-Durchschnitt bei etwa 10 Prozent.

PETAs Rate war damit ungefähr sechsmal so hoch wie der Landesdurchschnitt.

PETA verteidigt sich mit dem Argument, man nehme bewusst die alten, kranken und schwer vermittelbaren Tiere auf, die andere Heime ablehnen. Ein schneller Tod ohne Leid sei besser als langes Dahinsiechen. Das mag in Einzelfällen stimmen, erklärt aber nicht alles. Denn das städtische Tierheim in Norfolk hat dieselbe offene Aufnahmepolitik und tötet trotzdem deutlich weniger Tiere. Beide liegen nur wenige Kilometer auseinander, an der Entfernung kann es also nicht liegen.

Wichtig ist ein Unterschied, den viele übersehen. PETA versteht sich nicht als Tierschutzverein, sondern als Tierrechtsorganisation. Das ist nicht dasselbe. Tierschutz will, dass es Tieren gut geht, solange der Mensch sie hält. Bessere Haltung, weniger Leid, möglichst viele Vermittlungen. Tierrechte gehen weiter und stellen die Nutzung und den Besitz von Tieren grundsätzlich infrage. Aus dieser Sicht heraus ist auch die klassische Heimtierhaltung ein Problem, weil sie auf Zucht und Besitz beruht. Das erklärt einen Teil der PETA-Logik beim Tierheim. Wer ein Tierleben im Heim oder als Dauerpflegefall ohnehin nicht für erstrebenswert hält, kommt schneller zum Einschläfern als ein klassisches Tierheim, das alles auf das Weiterleben setzt.

Dazu kommt ein nüchterner wirtschaftlicher Aspekt. Kranke und verletzte Tiere zu pflegen, zu operieren und langfristig unterzubringen, kostet sehr viel Geld und Personal. Schnelles Einschläfern spart diese Kosten. PETA selbst argumentiert nie mit Geld, sondern mit Überzeugung. Trotzdem fällt auf, dass die billigere Lösung zufällig genau die ist, die am besten zur eigenen Weltanschauung passt. Beweisen lässt sich der Kostengedanke von außen nicht, aber er drängt sich auf.

Bekannt ist auch ein Vorfall aus dem Jahr 2005. Damals wurden zwei PETA-Mitarbeiter in North Carolina festgenommen, nachdem sie rund 80 Tierkadaver in einem Abfallcontainer entsorgt hatten. Sie hatten zuvor in Tierarztpraxen und Tierheimen Hunde und Katzen eingesammelt und diese in ihrem Kleinbus getötet. Angeklagt unter anderem wegen Tierquälerei, wurden beide am Ende des Prozesses freigesprochen. Dieser Vorfall spielte in North Carolina, nicht in Virginia, wird aber bis heute oft im Zusammenhang mit dem Tierheim genannt.

Ein Wort zur Einordnung gehört dazu. Viele besonders scharf formulierte Kampagnen gegen PETA stammen von Lobbygruppen, die ein eigenes Interesse daran haben, die Organisation schlecht aussehen zu lassen. Die offiziellen Tötungszahlen aus Virginia stimmen trotzdem, denn sie kommen von der Behörde und nicht von Gegnern. Für ein kritisches Urteil braucht es also gar keine zugespitzte Rhetorik. Die nüchternen Zahlen reichen schon.

Bemerkenswert ist am Ende vor allem eines. In Deutschland wäre ein solches Heim nach dem Tierschutzgesetz schlicht illegal, weil hier nur bei medizinischer Notwendigkeit eingeschläfert werden darf. In den USA bewegt sich PETA dagegen im Rahmen des Gesetzes, solange die Meldepflichten erfüllt sind. Eine Organisation, die sich öffentlich als Retterin der Tiere präsentiert, im eigenen Heim aber die Ideologie über das einzelne Tierleben stellt, hat damit ein echtes Glaubwürdigkeitsproblem. Man darf PETA mit guten Gründen ablehnen. Die Zahlen geben einem dabei recht.

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Hobo

PETA und ihr Tierheim: Tierrechte sind nicht Tierschutz

Sensitiver Inhalt

@ewyn

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Probiotika – die „guten“ Bakterien

Probiotika – die „guten“ Bakterien

Was ist das?
Lebende Mikroorganismen (z. B. Milchsäurebakterien), die bei ausreichender Menge positive Effekte auf die Darmgesundheit haben.

Vorteile für Katzen:

▪️ Unterstützen eine gesunde Darmflora
▪️ Helfen bei oder nach Antibiotikabehandlungen
▪️ Können Durchfall oder Magen-Darm-Probleme lindern
▪️ Stärken das Immunsystem

Präbiotika – Futter für gute Darmbakterien

Was ist das?
Nicht verdauliche Pflanzenfasern (z. B. Inulin, FOS), die den Wachstum der nützlichen Bakterien im Darm fördern.

Vorteile für Katzen:

▪️ Unterstützen Probiotika in ihrer Wirkung
▪️ Fördern das Gleichgewicht im Mikrobiom
▪️ Können die Verdauung verbessern und Verstopfung vorbeugen

Postbiotika – Stoffwechselprodukte von Probiotika

Was ist das?
Das sind die Abbauprodukte oder „Metaboliten“, die Probiotika im Darm herstellen (z. B. kurzkettige Fettsäuren, Enzyme, Peptide).

Vorteile für Katzen:

▪️ Entzündungshemmend
▪️ Unterstützen die Darmschleimhaut und Barrierefunktion
▪️ Wirken antimikrobiell gegen schädliche Keime
▪️ Gut verträglich, da keine lebenden Bakterien enthalten (ideal für sensible Katzen)

Wie wirken sie zusammen?
Denk an ein Team:

▪️ Präbiotika füttern die Probiotika
▪️ Probiotika besiedeln den Darm und produzieren Postbiotika
▪️ Postbiotika sorgen für die eigentliche Heilwirkung im Körper


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Blutgruppen bei Katzen


Blutgruppen bei Katzen

Einführung
Auch Katzen haben unterschiedliche Blutgruppen – ähnlich wie beim Menschen. Am häufigsten ist die Blutgruppe A, deutlich seltener kommt B vor, und AB ist sehr selten. Welche Blutgruppe eine Katze hat, ist wichtig zu wissen, denn nicht alle sind miteinander verträglich. Eine falsche Kombination kann bei Bluttransfusionen oder in der Zucht zu schweren Problemen führen. Deshalb gehört die Bestimmung der Blutgruppe zu den grundlegenden Vorsorgemaßnahmen bei Katzen.

Bedeutung für Transfusionen
Wenn eine Katze eine Bluttransfusion benötigt – etwa nach einem Unfall oder einer Operation – muss unbedingt die Blutgruppe beachtet werden. Eine falsche Kombination kann dazu führen, dass das Immunsystem die fremden Blutzellen sofort angreift und zerstört. Die Folgen sind schwere Kreislaufprobleme bis hin zum Tod. Daher wird vor jeder Transfusion ein Bluttest durchgeführt, um die Verträglichkeit sicherzustellen. In spezialisierten Kliniken gibt es sogar Blutbanken mit Spenderkatzen, deren Blutgruppen genau bekannt sind.

Blutgruppen und Zucht
Für Züchter ist die Kenntnis der Blutgruppen besonders wichtig. Kommt es zu einer Unverträglichkeit zwischen Mutter und Kitten, kann das schwere Folgen haben. Bestimmte Blutgruppen-Kombinationen erhöhen das Risiko für Erkrankungen bei den Neugeborenen erheblich. Darum sollte vor jeder geplanten Verpaarung ein Bluttest bei beiden Elterntieren durchgeführt werden. Auf diese Weise lassen sich Risiken im Vorfeld erkennen und vermeiden.

Gefahr: Neonatale Isoerythrolyse (NI)
Eine der größten Risiken bei Unverträglichkeiten ist die sogenannte Neonatale Isoerythrolyse.

Dabei zerstören Antikörper aus der Muttermilch der Mutterkatze die roten Blutkörperchen der Kitten.

Erste Anzeichen sind Schwäche, Apathie, dunkler Urin und fehlende Gewichtszunahme. Ohne rechtzeitige Erkennung können die Jungtiere innerhalb weniger Tage sterben.

Mit einer Blutgruppenbestimmung der Elterntiere lässt sich dieses Risiko jedoch zuverlässig vermeiden.

Blutgruppenbestimmung
Die Blutgruppe einer Katze lässt sich mit speziellen Schnelltests direkt beim Tierarzt oder durch eine Untersuchung im Labor bestimmen. Zusätzlich wird bei einer geplanten Transfusion fast immer eine sogenannte Kreuzprobe durchgeführt: Dabei wird Spender- und Empfängerblut gemischt, um mögliche Unverträglichkeiten zu erkennen. Diese Tests sind schnell und zuverlässig – und können im Ernstfall Leben retten.

Genetischer Hintergrund
Die Blutgruppen werden durch das CMAH-Gen bestimmt. Dieses Gen beeinflusst, welche Oberflächenmerkmale (Antigene) auf den roten Blutkörperchen sitzen. Dadurch entstehen die Unterschiede zwischen A, B und AB. Auch wenn die genetischen Details vor allem für die Wissenschaft interessant sind, ist für Halter und Züchter entscheidend, die Blutgruppe ihrer Katze zu kennen. So können medizinische Komplikationen vermieden werden.

Fazit
Die Kenntnis der Blutgruppen bei Katzen ist für Tierärzte wie auch für Züchter von großer Bedeutung. Sie kann im Notfall Leben retten und schützt Zuchtkatzen und Kitten vor schweren Erkrankungen. Deshalb sollte die Blutgruppe jeder Katze möglichst früh bestimmt und dokumentiert werden. Dieses Wissen schafft Sicherheit und kann im entscheidenden Moment den Unterschied machen.



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