Der große Katzenschutzreport - Tierärzte

Der Deutsche Tierschutzbund hat 430 Tierarztpraxen in Deutschland befragt, um ein realistisches Bild der Situation von Straßen- und Bauernhofkatzen zu bekommen. Die Ergebnisse sind ernüchternd: Über ein Viertel der Tierärzte bestätigt, dass sie seit der Corona-Pandemie mit mehr Katzenleid konfrontiert werden. Straßenkitten haben eine dramatisch geringe Überlebenschance, und auf vielen Bauernhöfen fühlt sich niemand für die Katzen verantwortlich.

Der Report plädiert klar für eine bundesweite Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht, die eine große Mehrheit der befragten Tierärzte befürwortet.

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Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (Freitag, 18. September 2026, 12:24)

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Eine Katze übernehmen: gut vorbereitet ins neue Zuhause

Eine neue Katze zieht ein, aus Vorbesitz, Tierheim oder Tierschutz, und plötzlich ist Geduld gefragt.
🐾 Welche Fragen vorher wichtig sind, warum Verstecken in den ersten Tagen ganz normal ist und worauf ihr bei Impfungen, Tierarztbesuch und Kosten achten solltet, gibt's im neuen Blogartikel:

Eine Hauskatze übernehmen

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Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (Freitag, 16. Oktober 2026, 08:50)

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Garfield beim schmusen

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Welche Weihnachtspflanzen sind für Katzen wirklich gefährlich?

Lilien, Eibe, Christrose, Weihnachtsstern, wisst ihr, welche Weihnachtspflanzen für eure Katze wirklich riskant sind und welche zu Unrecht einen schlechten Ruf haben? 🎄🐾 Von der größten Gefahr bis zur entspannten Entwarnung, plus Erste-Hilfe-Tipps für den Ernstfall, alles im neuen Blogartikel:

Weihnachtspflanzen und Katzen

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Rhipsalis baccifera (Korallenkaktus)

◾ Herkunft: Regenwälder Brasiliens und Mittelamerikas, vereinzelt auch Afrika und Inseln im Indischen Ozean
◾ Licht: Hell bis halbschattig, keine direkte Mittagssonne, verträgt auch etwas dunklere Standorte
◾ Boden: Durchlässige Kakteenerde, gern mit Sand gemischt, gleichmäßig leicht feucht, keine Staunässe
◾ Besonderheit: Wächst in der Natur als Aufsitzerpflanze auf Bäumen, lange hängende Triebe ohne Dornen, blüht von November bis Mai mit kleinen weißen Blüten
◾ Gießen: In der Wachstumszeit gleichmäßig feucht halten, im Winter deutlich weniger gießen

✅ Ungiftig

Der Korallenkaktus ist ein Kaktus, der so gar nichts mit dem klassischen Bild eines Kaktus gemein hat: keine Dornen, keine Wüste, kein Wasserspeichern auf Vorrat. Er stammt aus dem Regenwald und wächst dort auf Bäumen, ähnlich wie eine Orchidee. Seine langen, verzweigten Triebe hängen weich herab und machen ihn zur idealen Ampelpflanze. Im Gegensatz zu Wüstenkakteen braucht er etwas mehr Wasser und keine pralle Sonne. Für Katzenhaushalte ist er bedenkenlos, er enthält keine giftigen Inhaltsstoffe.


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Katzenrassen: Maine Coon

🐱 Maine Coon

Herkunft: USA (Bundesstaat Maine)
Fell: Halblang, dicht, wasserabweisend
Charakter: Freundlich, sanft, verspielt
Besonderheit: Größte anerkannte Hauskatzenrasse – mit buschigem Schwanz und „Luchsohren“

Die Maine Coon ist eine der beliebtesten Katzenrassen der Welt – bekannt für ihre imposante Größe, das dichte Fell und ihren sanften Charakter. Trotz ihrer Wildkatzen Optik ist sie freundlich, gesellig und Familien geeignet. Ihr plüschiger Schwanz, das halblange, wetterfeste Fell und die oft mit Haarpinseln besetzten Ohren sind markant. Sie gilt als verspielt, klug und anpassungsfähig – ein sanfter Riese mit Schmusepotenzial.

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Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (Freitag, 16. Oktober 2026, 08:44)

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Der Gesundheitscheck zu Hause – was Halter selbst beobachten können

Katzen sind wahre Meister darin, Krankheiten zu verbergen. Oft zeigen sie erst dann deutliche Symptome, wenn es ihnen schon länger nicht gut geht. Genau deshalb ist die Beobachtung im Alltag so wichtig, ein Gesundheitscheck zu Hause braucht dafür keine Geräte, sondern nur ein aufmerksames Auge für kleine Veränderungen und die eigene Katze gut zu kennen.

Warum Beobachtung so wichtig ist

Jede Katze hat ihren eigenen Rhythmus, feste Gewohnheiten, bestimmte Ruheplätze, typische Zeiten für Aktivität und klare Vorlieben. Genau diese Dinge sind der Maßstab, wenn sich daran etwas ändert, ist das oft das erste Zeichen, dass etwas nicht stimmt.

Fell und Putzverhalten

Das Fell sagt viel über den Zustand der Katze aus. Eine gesunde Katze hat ein glattes, sauberes und gepflegtes Fell, sie putzt sich regelmäßig und erreicht dabei ihren ganzen Körper. Wird das Fell stumpf, struppig oder verfilzt, stimmt oft etwas nicht, auch wenn sich eine Katze weniger putzt oder bestimmte Stellen auslässt, kann das ein Hinweis auf Schmerzen oder Unwohlsein sein.

Verhalten und Aktivität

Das Verhalten ist einer der wichtigsten Punkte überhaupt. Typische Veränderungen sind mehr Rückzug, weniger Interesse am Spiel, veränderte Reaktionen auf Menschen oder ungewohnte Reizbarkeit. Auch das Gegenteil kann auffällig sein, eine sonst eher zurückhaltende Katze kann plötzlich anhänglicher werden. Solche Veränderungen sind oft die ersten Hinweise auf ein Problem.

Fressen und Trinken

Das Fressverhalten sollte immer im Blick sein. Frisst die Katze plötzlich weniger oder gar nicht, ist das ein Warnsignal, auch wenn sie zwar zum Futter geht, aber nicht richtig frisst, kann das auf Schmerzen im Maul hinweisen. Auch ein deutlich verändertes Trinkverhalten fällt auf, trinkt eine Katze plötzlich viel mehr als sonst, sollte das beobachtet werden.

Zahn- und Maulgesundheit

Ein Bereich, der leicht übersehen wird, aber wichtige Hinweise liefert, ist das Maul. Mundgeruch, vermehrter Speichelfluss, sichtbarer Zahnstein oder gerötetes, geschwollenes Zahnfleisch sind Anzeichen, die man zuhause gut erkennen kann und ernst nehmen sollte.

Gewicht und Körperzustand

Das Gewicht verändert sich oft schleichend, deshalb ist es sinnvoll, die Katze regelmäßig zu wiegen oder zumindest ein Gefühl für ihren Körper zu haben. Eine gesunde Katze hat eine erkennbare Taille, keinen hängenden Bauch und Rippen, die sich leicht ertasten lassen. Tierärzte nutzen dafür ein anerkanntes, neunstufiges Bewertungssystem, den sogenannten Body Condition Score, bei dem 1 für starkes Untergewicht und 9 für starkes Übergewicht steht, ein Wert von 4 bis 5 gilt dabei als idealer, gesunder Bereich. Veränderungen in diese Richtung fallen oft früher auf, als man denkt.

Augen, Nase und Ohren

Auch der Kopfbereich gibt wichtige Hinweise. Gesunde Augen sind klar und sauber, die Nase ist frei von auffälligem Ausfluss, die Ohren sind sauber und ohne starke Ablagerungen. Tränende Augen, Nasenausfluss oder verschmutzte Ohren sollten ernst genommen werden.

Atmung und allgemeiner Eindruck

Die Atmung sollte ruhig und unauffällig sein. Eine gesunde Katze atmet leise durch die Nase, die Bewegung von Brust und Bauch ist gleichmäßig. Auffällig sind schnelle Atmung in Ruhe, sichtbare Anstrengung oder Atmung durch das Maul. Auch der Gesamteindruck zählt, wirkt die Katze angespannt, gekauert oder anders als sonst, sollte man genauer hinschauen.

Die Katzentoilette als wichtiger Hinweis

Die Katzentoilette ist ein täglicher Gesundheitscheck. Veränderungen beim Urin oder Kot fallen hier schnell auf, wichtig sind häufiges Aufsuchen ohne Ergebnis, Pressen oder Schmerzen beim Urinieren, Durchfall oder sehr harter Kot sowie ungewöhnliche Mengen. Gerade Probleme beim Urinieren können schnell ernst werden.

Kleine Veränderungen ernst nehmen

Das Wichtigste ist oft nicht das große Symptom, sondern die kleine Veränderung. Eine Katze, die "einfach anders ist als sonst", gibt damit oft schon einen Hinweis, dieses Gefühl sollte man ernst nehmen.

Fazit

Ein Gesundheitscheck zu Hause bedeutet, die eigene Katze aufmerksam zu beobachten. Fell, Verhalten, Fressen, Zahn- und Maulgesundheit, Gewicht, Atmung und die Katzentoilette geben jeden Tag Hinweise auf den Zustand des Tieres. Wer seine Katze gut kennt, erkennt Veränderungen früh, und genau das ist der entscheidende Vorteil im Alltag.



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Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (Donnerstag, 22. Oktober 2026, 12:15)

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Als Antwort auf 😺 Cat Man Friedhelm 🇩🇪

Der Gesundheitscheck zu Hause – was Halter selbst beobachten können

Sensitiver Inhalt

Katzenfutter im Test bei den Taubertalpersern – WOW in Sauce


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Wenn die Milchdrüsen der Kätzin sich entzünden

Rund um Geburt und Säugezeit lohnt sich ein wachsamer Blick auf die Milchleiste der Mutterkatze. 🐾 Schwellung, Wärme, Schmerz oder veränderte Milch können auf eine Mastitis hindeuten, unbehandelt kann das schnell gefährlich werden, für Mutter und Kitten. Was dahintersteckt, woran man sie erkennt und was jetzt zu tun ist, gibt's im neuen Blogartikel:

Mastitis bei Katzen

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Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (Freitag, 16. Oktober 2026, 08:45)
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