Völu Leiði (Odin weckt die tote Hexe)
Sabine Kruber mag das.
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Hauskatzen - Praxis & Alltag hat dies geteilt.
📣 Ein neuer Blog rund um Friendica ist da! 🎉
Für alle Friendica-Freunde, Fediverse-Begeisterten und Neugierigen möchte ich auf ein ganz neues Projekt aufmerksam machen:
Der Blog wurde von @Jools ✨ und @OldKid ⁂ ins Leben gerufen – und ich finde, er ist wirklich klasse geworden. 😊
Dort findet ihr Geschichten aus und rund um Friendica, Wissenswertes, Hintergründe, Informationen und sicher künftig noch so einiges mehr. Genau solche Projekte gefallen mir, denn sie zeigen auch, wie vielfältig die Community rund um Friendica ist.
Wer Friendica bereits nutzt, findet dort bestimmt einiges Interessantes – und wer Friendica bisher noch nicht kennt, bekommt vielleicht Lust, etwas tiefer in diese Ecke des Fediverse hineinzuschauen. 😉
Also: Schaut ruhig einmal vorbei! 📖🌐
Ich bin gespannt, wie sich der Blog weiterentwickelt.
Und an Jools und Oldkid: Vielen Dank für eure Arbeit und die schöne Idee! ❤️
#Friendica #Fediverse #FriendicaBlog #SocialMedia #OpenSource #DezentraleNetzwerke
Sabine Kruber mag das.
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Kennst du das?
Der Nassfutterbeutel ist "leer", aber unten bleibt noch ein Rest hängen, und beim Ausdrücken hat man das Futter an den Fingern.
Mit Crylli geht das sauberer. Beutel aufreißen, Crylli mit dem Schlitz über den Beutelboden schieben, leicht nach hinten kippen und durchziehen. So kommt mehr in den Napf, und die Finger bleiben sauber. Hinterher reicht warmes Wasser zum Abspülen.
Der Hersteller nennt noch ein paar Details:
✔ lebensmittelecht und recyclebar
✔ Made in Bavaria
✔ die Spatel sind rechtwinklig, deshalb auch für Futterdosen geeignet
✔ in sechs Farben erhältlich
✔ ab 7,50 €, auch mit Swarovski-Kristallen (ab 19,95 €)
Gibt es nicht im Handel, nur direkt beim Hersteller:
Hier geht es zur Crylli-Webseite
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📌 Steckbrief
Art: Nacht- und Schattenwesen mit katzenhaften Zügen
Herkunft: Rumänien und südosteuropäische Volksüberlieferung
Merkmale: Schlanke, dunkle Silhouette; teils nur als Augenpaar wahrnehmbar; lautlose, gleitende Bewegungen; Aura nächtlicher Stille
Symbolik: Verbindung zur Mondfinsternis, Schwelle zwischen sichtbarer Welt und Schattenreich, uralte mystische Kräfte der Nacht
Besonderheit: Gilt in Erzählungen als Wesen, das während Mondverdunklungen erscheint und mit geheimnisvollen Naturereignissen verbunden ist
🐾 Kurzbeschreibung
Die Vǎrcolac Cat ist eine Gestalt der rumänischen Volksüberlieferung und wird als katzenhaftes Schattenwesen beschrieben, das eng mit der Nacht verbunden ist. In manchen Erzählungen taucht sie in Zeiten auf, in denen der Mond verdunkelt oder teilweise verdeckt ist. Dadurch erhielt sie eine stille Verbindung zu seltenen und rätselhaften Himmelsereignissen.
Ihr Auftreten wird fast immer als unaufdringlich und schwer greifbar geschildert. Häufig bleibt sie nur als schemenhafte Bewegung sichtbar, die sich am Rand der Wahrnehmung zeigt und sofort wieder verschwindet. Manche Berichte erwähnen nur ein ruhiges Leuchten der Augen, das aus der Dunkelheit heraus kurz wahrgenommen wird und dann wieder erlischt.
Die Vǎrcolac Cat gilt nicht als eindeutig feindlich, sondern eher als Ausdruck einer alten, geheimnisvollen Welt, die parallel zu unserer existiert. Tiere sollen ihre Anwesenheit früher spüren als Menschen und ihr Verhalten entsprechend anpassen. So entsteht die Vorstellung, dass dieses Wesen mit Kräften verbunden ist, die jenseits normaler Wahrnehmung liegen.
In ländlichen Regionen wurde ihr Auftauchen manchmal als Zeichen dafür gedeutet, dass besondere oder ungewöhnliche Zeiten bevorstehen. Gleichzeitig erinnert die Legende daran, dass die Nacht stets auch Raum für Unbekanntes und Unerklärliches bietet. Die Vǎrcolac Cat steht damit sinnbildlich für die stille Faszination des Mystischen, das sich nie vollständig erklären lässt.
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Hallo, ich habe bei Github nichts gefunden, aber ist es geplant das man im Editor später auch verschiedene Schriftarten wählen kann?
Danke
Friendica Support hat dies geteilt.
Friendica bietet die Möglichkeit, den eigentlichen Funktionsumfang durch sogenannte Addons zu erweitern, also zusätzliche Funktionen, durch die diese schon sehr umfangreiche Software noch vielseitiger wird.Jools ✨ (friendica.blog)
┐( ˘_˘)┌ alm10965 • 6×💉 hat dies geteilt.
Mal ehrlich: Wäre es nicht viel schöner, wenn wir am 31. Oktober nicht Gruselmasken und Kunstblut feiern würden, sondern den Dia de los Muertos?
Genau an diesem Tag beginnen in Mexiko nämlich die Feierlichkeiten zum Tag der Toten. Sie dauern bis zum 2. November. Es ist kein Fest des Schreckens, sondern der Erinnerung. Man denkt an die Menschen, die nicht mehr da sind, und feiert ihr Leben. Familien bauen Altäre mit Fotos, Kerzen, Lieblingsspeisen und leuchtend orangen Studentenblumen. Es wird gesungen, gelacht und erzählt. Die UNESCO hat diesen Brauch 2008 sogar als immaterielles Kulturerbe anerkannt.
Und man hat gleich drei Tage lang etwas davon, statt nur einen Abend lang.
Das passt doch viel besser zu uns Katzenfans. Wer ein Tier verloren hat, weiß, wie gut es tut, sich liebevoll zu erinnern, statt sich zu gruseln. Und unsere schwarzen Samtpfoten müssten nicht jedes Jahr als Symbol für Unglück und Hexerei herhalten, dabei sind sie einfach nur wunderschön.
Vielleicht stellt ihr dieses Jahr mal eine Kerze neben das Foto eures Herzenskaters oder eurer Herzenskatze. Das wäre doch ein schöner Brauch, oder?
Wie seht ihr das? Gruseln oder lieber erinnern? 🐾
#DiaDeLosMuertos #Halloween #Erinnerung #SchwarzeKatzen #Katzenliebe
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Warum Handelsnamen oft nicht reichen und weshalb der botanische Name bei der Einschätzung der Giftigkeit wichtig ist.
Wer eine Pflanze für den Katzenhaushalt prüfen will, schaut meist auf den Namen im Handel. Das Problem: Diese Namen sind keine geschützten Fachbegriffe. Jeder Händler, jede Region und jeder Ratgeber nennt Pflanzen ein bisschen anders. Für die Giftigkeit ist das ein echtes Risiko, denn es gibt drei Fallen.
Falle 1: Derselbe Name, ganz verschiedene Pflanzen
Das beste Beispiel ist die "Lilie". Echte Lilien (Gattung Lilium) und Taglilien (Hemerocallis) sind für Katzen hochgiftig. Schon Blätter, Blütenblätter, Pollen oder das Vasenwasser können zu Nierenversagen führen. Trotzdem tragen viele völlig andere Pflanzen das Wort "Lilie" im Namen: Die Grünlilie (Chlorophytum) und die Inkalilie (Alstroemeria) gelten als ungiftig. Das Maiglöckchen (Convallaria majalis), die Calla (Zantedeschia) und die Friedenslilie (Spathiphyllum) sind jeweils auf eine andere Art giftig. Wer nur auf das Wort "Lilie" achtet, liegt also in beide Richtungen schnell falsch.
Bei "Palme" ist es ähnlich. Echte Palmen wie die Kentia (Howea forsteriana) gelten als ungiftig. Die Yucca-Palme ist botanisch gar keine Palme, und die Schusterpalme (Aspidistra) ist trotz ihres Namens ebenfalls keine, gilt aber als ungiftig. Auch die Efeutute (Epipremnum aureum) hat mit dem Efeu (Hedera helix) nichts zu tun.
Falle 2: Dieselbe Pflanze, viele Namen
Das Spathiphyllum heißt Einblatt, Friedenslilie, Scheidenblatt oder Löffelpflanze, je nachdem, wo ihr fragt. Die Efeutute läuft auch als Teufelsefeu oder Scindapsus. Wenn ihr eine Pflanze unter einem Namen als harmlos findet und unter einem anderen als giftig, kann es sich um ein und dieselbe Pflanze handeln, und ihr wisst nicht, welche Aussage stimmt.
Falle 3: Handelsnamen sind oft ungenau
Im Handel werden Zuchtformen und Sorten gern mit eigenen Fantasienamen verkauft. Ratgeberlisten nutzen außerdem unterschiedliche Quellen und messen unterschiedlich: Die eine Liste meint "lebensgefährlich", die andere "kann Erbrechen auslösen". Ohne den genauen Namen lässt sich das nicht auseinanderhalten.
Was der botanische Name leistet
Der botanische Name besteht aus Gattung und Art, zum Beispiel Ficus benjamina oder Lilium longiflorum. Er ist weltweit eindeutig. Damit könnt ihr in Giftpflanzenlisten gezielt nachschlagen oder beim Tierarzt genau nachfragen. Steht nur die Gattung da, etwa "Lilium spp.", sind mehrere Arten gemeint, die sich meist ähnlich verhalten. Ein Sortenname in Anführungszeichen dahinter ist nur die Zuchtform und für die Giftigkeit meist nebensächlich.
Zusätzlich hilft die Gattung oder Familie bei der ersten Einschätzung:
Aronstabgewächse wie Monstera (Monstera deliciosa), Einblatt (Spathiphyllum), Efeutute (Epipremnum aureum), Dieffenbachie (Dieffenbachia) und Zamioculcas enthalten Calciumoxalat-Kristalle. Sie reizen Maul und Rachen und führen zu Speicheln und Erbrechen.
Wolfsmilchgewächse wie der Weihnachtsstern (Euphorbia pulcherrima) und Ficus-Arten wie Birkenfeige und Gummibaum (Ficus benjamina, Ficus elastica) haben einen Milchsaft, der Haut und Schleimhäute reizt.
Drachenbaum (Dracaena), Yucca und Bogenhanf (Sansevieria) enthalten Saponine. Sie gelten als eher leicht giftig und lösen Erbrechen und Durchfall aus.
Richtig gefährlich sind neben den Lilien auch Oleander (Nerium oleander), Rhododendron und Azaleen (Rhododendron) sowie die Herbstzeitlose (Colchicum autumnale).
So kommt ihr an den botanischen Namen
Schaut auf den Pflanzenstecker oder das Etikett, dort steht er oft klein darunter. Fragt beim Kauf in der Gärtnerei nach. Bei Pflanzen ohne Namen helfen Bestimmungs-Apps wie Flora Incognita oder PlantNet, liegen aber nicht immer richtig. Vergleicht das Ergebnis deshalb immer mit einer Giftpflanzenliste.
Wenn die Katze schon geknabbert hat
Macht ein Foto von Blatt, Blüte und der ganzen Pflanze, nehmt einen Pflanzenrest mit und ruft sofort beim Tierarzt oder in der Tierklinik an. Bei Lilien nicht abwarten. Löst kein Erbrechen aus und gebt keine Milch oder Hausmittel, außer der Tierarzt sagt es.
Quellen: Botanikus, Tierklinik Hofheim, Patify, Green Petfood
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@Kräuter und Pflanzen im Katzenheim @Cats of the Fediverse #Giftpflanzen #Katzensicher #Pflanzenkunde #Katzenhalter
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Die 1960er- und 1970er-Jahre waren eine Zeit großer gesellschaftlicher Umbrüche – und auch die Haltung von Hauskatzen blieb davon nicht unberührt. Während die 1950er vor allem den Grundstein legten, setzte sich in den folgenden zwei Jahrzehnten eine neue Alltagskultur durch, in der Katzen zunehmend fest in die Lebenswelt der Familien integriert wurden.
Die wachsende Zahl an Stadtwohnungen mit moderner Ausstattung machte die Wohnungshaltung immer selbstverständlicher. Gleichzeitig spiegelte die Katze mit ihrer Unabhängigkeit und Eigenwilligkeit den Zeitgeist wider, der von Freiheitsdrang und gesellschaftlicher Veränderung geprägt war.
🐱 Wohnungskatzen im Aufschwung
Dank Edward Lowes Katzenstreu war die Haltung in Innenräumen nun etabliert. In den 1960ern nahm die Zahl der reinen Wohnungskatzen deutlich zu, vor allem in städtischen Gebieten. Katzen wurden nicht mehr nur als praktische Begleiter wahrgenommen, sondern als eigenständige Familienmitglieder mit Anspruch auf Fürsorge und Komfort. Möbelhersteller und Heimwerkerzeitschriften gaben Tipps, wie man den Wohnraum katzengerecht gestalten konnte – ein Hinweis darauf, dass die Katze endgültig im Alltag angekommen war.
🐱 Futtermittel im Wandel
Während Whiskas den Markt in den 1950ern geprägt hatte, folgte nun eine Zeit der Ausweitung. Neue Marken traten auf, und die Auswahl an Sorten vergrößerte sich. Trockenfutter begann sich langsam zu etablieren, wenn auch zunächst skeptisch betrachtet. In den 1970ern entwickelte sich daraus ein Marktsegment, das bis heute nicht mehr wegzudenken ist. Die Werbekampagnen dieser Jahre zeigten Katzen nicht nur als elegante Tiere, sondern auch als Symbole für Wohlstand und moderne Lebensführung.
🐱 Medizinische Versorgung und Tierärzte
Mit dem gesellschaftlichen Fortschritt wuchs auch das Bewusstsein für Tiergesundheit. Immer mehr Tierärzte spezialisierten sich auf Kleintiere, und die regelmäßige Vorsorgeuntersuchung bei der Katze wurde zur Empfehlung. Impfungen gegen Katzenseuche und Katzenschnupfen setzten sich in den 1960er-Jahren durch, wodurch die Lebenserwartung vieler Katzen erheblich stieg. Die Katze rückte so auch aus medizinischer Sicht vom Nutz- zum Haustier auf Augenhöhe. In vielen Städten entstanden moderne Kleintierpraxen, die erstmals auf die speziellen Bedürfnisse von Katzen eingehen konnten. Gleichzeitig entwickelte sich die Tiermedizin weiter, sodass Diagnosen und Behandlungen deutlich präziser wurden als in den Jahrzehnten zuvor.
🐱 Gesellschaftliche Wahrnehmung
Katzen fanden ihren Platz in der Popkultur: In Literatur, Film und Fernsehen tauchten sie verstärkt auf. Comics, Kinderbücher und Werbespots prägten das Bild der Katze als charmanten, manchmal eigensinnigen Mitbewohner. In der Jugendkultur der späten 1960er-Jahre, die geprägt war von Aufbruch, Protest und Individualismus, galt die Katze als Symbol für Unabhängigkeit und Freiheit.
🐱 Neue Verantwortung
Mit der wachsenden Nähe zur Katze entstand auch ein neues Verantwortungsgefühl. In den 1970er-Jahren begannen sich immer mehr Tierschutzvereine auch gezielt um Katzen zu kümmern. Schon 1964 war in Frankfurt ein Katzenschutzverein gegründet worden, der seit 1967 ein eigenes Tierheim für Katzen betreibt. Solche Initiativen machten darauf aufmerksam, dass auch Katzen Schutz und Fürsorge benötigen. Parallel dazu forderten Tierschutzorganisationen verstärkt Kastrationsprogramme, um Streunerpopulationen einzudämmen. Die Diskussion um artgerechte Haltung nahm Fahrt auf, und erste Ratgeberbücher widmeten sich ausschließlich der Frage, wie man Katzen gesund und glücklich hält. Damit begann eine Entwicklung, die das Verhältnis von Mensch und Katze langfristig prägte.
🐾 Fazit
Die 1960er- und 1970er-Jahre führten die in den 1950ern begonnene Entwicklung fort und vertieften sie. Katzen waren nun fest im Haushalt etabliert, bekamen bessere medizinische Versorgung und vielfältigeres Futter. Gleichzeitig stieg das öffentliche Bewusstsein für Tierschutz und Verantwortung. Damit wurde der Weg geebnet für die moderne Katzenhaltung, wie wir sie heute kennen – eine Haltung, in der die Katze als eigenständige Persönlichkeit anerkannt ist.
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Matthias (feb)
Als Antwort auf 😺 Cat Man Friedhelm 🇩🇪 • • •Das würde nur innerhalb von Friendica und vielleicht noch bei Disapora und Hubzilla angezeigt. Vielleicht geht das auch in der Misskey Familie. Alles anderen Filtern diese HTML Merkmale vor der Anzeige aus.
😺 Cat Man Friedhelm 🇩🇪
Als Antwort auf Matthias (feb) • •Friendica Support hat dies geteilt.
Matthias (feb)
Als Antwort auf 😺 Cat Man Friedhelm 🇩🇪 • • •@😺 Cat Man Friedhelm 🇩🇪
Du kannst sie mit BBCode einbetten.
Am Ende werden sie bei den Lesenden nicht angezeigt, weil sie ausgefiltert werden. Daher lohnt solch ein Aufwand vermutlich eher nicht.
😺 Cat Man Friedhelm 🇩🇪
Als Antwort auf Matthias (feb) • •Friendica Support hat dies geteilt.
Matthias (feb)
Als Antwort auf 😺 Cat Man Friedhelm 🇩🇪 • • •Klar ;)
[font=Comic Sans MS]Text.[/font]Jetzt kommt ein zweiter Faktor dazu. Damit die Schriftart angezeigt wird, muss sie von deinem Betriebssystem unterstützt werden.
😺 Cat Man Friedhelm 🇩🇪
Als Antwort auf Matthias (feb) • •Ah, dann hatte ich einen Fehler im Code. Dankeschön
Schriftart wird schon passen, ich habe ja alle TTFs nachgeladen nach der Installation.
Friendica Support hat dies geteilt.
Matthias (feb)
Als Antwort auf 😺 Cat Man Friedhelm 🇩🇪 • • •@😺 Cat Man Friedhelm 🇩🇪
Hier siehst du wie alles weggefiltert wird:
😺 Cat Man Friedhelm 🇩🇪
Als Antwort auf Matthias (feb) • •Friendica Support hat dies geteilt.
Montag
Als Antwort auf Matthias (feb) • • •Aber warum Comic Sans als Beispiel?!? 😉
Matthias (feb)
Als Antwort auf Montag • • •Weil das so schön aussieht.