🐾 Lillys Tagebuch – 16.09.2026 🐾
Also Leute, ich sage euch: Hier war heute wieder etwas los! 😸 Von meinem normalen Tagesprogramm mit gemütlichem Dösen, ausgiebigem Strecken und gelegentlicher Kontrolle meiner Zweibeiner konnte überhaupt keine Rede sein. Zum Schlafen bin ich tagsüber praktisch nicht gekommen. Dafür war es draußen viel zu laut. 🔨🏗️
Wenn Katze schon nicht schlafen kann, muss sie die Zeit eben sinnvoll nutzen. Also habe ich beschlossen, mein Reich einmal etwas genauer zu inspizieren. Man weiß schließlich nie, was die Zweibeiner irgendwo in ihren Regalen verstecken. Vielleicht ein Leckerli? Ein bisher unbekannter Schlafplatz? Oder sogar eine neue Kletterroute? 😼
So landete ich auf einem kleinen Stufentritt und streckte mich neugierig dem Regal entgegen. Dort stand allerdings kein Katzenfutter, sondern ein ziemlich ernst dreinblickender Herr namens Johann Sebastian Bach. 🎼 Ich habe ihn mir gründlich angesehen. Er mich übrigens auch. Sehr gesprächig war er allerdings nicht. Vielleicht hätte ich einmal miauen sollen. 😹
Doch dann wurde es ernst: Bauaufsicht Lilly wurde gebraucht! 🦺🐱
Heute haben die Menschen draußen tatsächlich unseren Balkon komplett abgerissen. Natürlich konnte so etwas nicht ohne meine fachkundige Kontrolle stattfinden. Also setzte ich mich direkt an die Balkontür und beobachtete jeden Handgriff.
Plötzlich stand da draußen ein junger Mann direkt vor mir. Er auf dem ehemaligen Balkon, ich auf meiner Seite der Scheibe. Wir waren uns ziemlich nah – Auge in Auge, nur das Glas zwischen uns. 👀
Er arbeitete einfach weiter. Ich schaute weiter. Irgendwann hat er sogar gelächelt.
Ich nicht. 😼
Eine Bauaufsicht muss schließlich professionell bleiben.
Jetzt weiß ich jedenfalls ganz genau, wie man einen Balkon abbaut. Und ich weiß auch, warum die Balkontür ab sofort geschlossen bleiben muss: Wo gestern noch mein Balkon war, geht es jetzt nämlich ziemlich weit nach unten. 🙀 Also keine Sorge – ich passe auf!
Erst am Abend kehrte endlich Ruhe ein. Kein Hämmern, kein Bohren, keine Menschen vor meinem Fenster. Und jetzt?
Jetzt bin ich selbstverständlich hundemüde – äh, katzenmüde! 😴🐾 Schließlich war das heute ein langer Arbeitstag.
Eure Bauaufsicht Lilly 🐱🦺
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Stefan Wintermeyer
Als Antwort auf Stefan Wintermeyer • • •Mihail Moroşan
Als Antwort auf Stefan Wintermeyer • • •I don’t think I’ve seen this “self-healing” approach to services yet, but it would be amazing.
It obviously brings a lot of concerns (domain ownership, data backup and exfiltration, how you handle updating your safety net servers if those close first, etc).
But the benefits are definitely there and definitely wonderful. But it’s clearly a server and infrastructure problem that might force some “if you want this feature, you must deploy this way” requirements.
Mihail Moroşan
Als Antwort auf Mihail Moroşan • • •Stefan Wintermeyer
Als Antwort auf Mihail Moroşan • • •Steffen 🦉🇪🇺 mag das.
Steffen 🦉🇪🇺
Als Antwort auf Stefan Wintermeyer • •Deine Idee finde ich sehr gut – und Doris und ich wären bei einem solchen Verbund grundsätzlich dabei.
Für eine gegenseitige Absicherung sehe ich zunächst zwei denkbare Wege:
Für uns wäre dabei wichtig: Benutzer, die auf diese Weise „aufgefangen“ werden, wären keine Benutzer zweiter Klasse. Wir würden keinen Unterschied zwischen den bisherigen Benutzern unserer Instanz und den übernommenen Benutzern machen.
Unabhängig davon, wie die technische Umsetzung später konkret aussieht, sprichst du damit aus meiner Sicht ein sehr wichtiges Thema an. Gerade wenn kleinere Instanzen verschwinden, betrifft das nicht nur deren Betreiber und Benutzer, sondern letztlich auch das Vertrauen in das Fediverse insgesamt.
Deshalb wäre es gut, wenn möglichst viele Instanzbetreiber und Administratoren darüber sprechen würden, ob wir uns gegenseitig auf diese Weise absichern wollen.
Das „Ob“ würde ich für uns jedenfalls klar mit Ja beantworten.
mögen das
Doris, Maurizio Puopolo und Erika mögen das.
Funqr
Als Antwort auf Steffen 🦉🇪🇺 • • •Steffen 🦉🇪🇺
Als Antwort auf Funqr • •Funqr mag das.
GunChleoc
Als Antwort auf Steffen 🦉🇪🇺 • • •Es ist nicht umsonst im Mastodon Covenant der Passus drin, dass bei einem Aufgeben der Instanz die User mindestens 3 Monate Zeit für einen Umzug bekommen. Ich hab das bei mir so geregelt, dass der Admin von glasgow.social Zugriff auf den Server von ailbhean.co-shaoghal.net hat.
So ne Art Patenschaften könnte man machen, dass ein Admin einer anderen Instanz Zugriff hat. Da muss dann aber auch das Vertrauen da sein, dass man philosophisch miteinander kompatibel ist.
GunChleoc
Als Antwort auf GunChleoc • • •jon
Unbekannter Ursprungsbeitrag • • •Tatsächlich etwas, das auch mit Value Flows abgebildet werden kann.
hachyderm.io/@sabrinkmann/1172…
CC @sabrinkmann
@wintermeyer
Chaotica
Als Antwort auf Stefan Wintermeyer • • •Ortwin Pinke
Als Antwort auf Chaotica • • •Quasi eine Art Fond?!
Plinubius 🇪🇺
Unbekannter Ursprungsbeitrag • • •Mich beschäftigt schon länger der Gedanke, wie man mittels #CiviCRM einen Fediverse-Verband realisiert. Auch die Idee von @wintermeyer ließe sich damit sehr gut abbilden - also neben den üblichen Sachen wie Mitgliederverwaltung, Unterstützer, Mitgliedsgebühren, Spenden, Verteiler, Veranstaltungen usw. Wer möchte mit mir loslegen? polbeo.de/registrieren
Fragen? Fragen!
polishub kostenlos testen | polbeo.de
polbeo.deStefan Wintermeyer hat dies geteilt.
Alexander Goeres 𒀯
Als Antwort auf Stefan Wintermeyer • • •@Stefan Wintermeyer das wird im endergebnis dazu führen, dass sich alle instanzen bei dem sammeln, der die meisten kapazitäten hat; quasi-monopolisten werden entstehen.
es ist besser, allen usern zu erlauben, mit allen followern und beiträgen auf andere instanzen umzuziehen.
Stefan Wintermeyer
Als Antwort auf Alexander Goeres 𒀯 • • •Steffen 🦉🇪🇺 mag das.
Stefan Wintermeyer
Als Antwort auf Plinubius 🇪🇺 • • •Ist der Link korrekt? Ich komme damit auf eine “Testen Sie Ihren polishub vier Wochen kostenlos” Seite. Ich will aber gar nichts vier Wochen lang kostenlos testen.
Plinubius 🇪🇺
Als Antwort auf Stefan Wintermeyer • • •Wie CiviCRM gepflegt und aktuell gehalten wird | polbeo.de
polbeo.deStefan Wintermeyer
Als Antwort auf Plinubius 🇪🇺 • • •Steffen 🦉🇪🇺
Als Antwort auf Plinubius 🇪🇺 • •Ich finde den CiviCRM-Gedanken interessant und kann mir gut vorstellen, dass so etwas später für die organisatorische Verwaltung eines Fediverse-Verbundes hilfreich sein kann – etwa für Mitglieder, Instanzen, Unterstützer und konkrete Hilfsfälle.
Ich würde nur gern zwei Ebenen auseinanderhalten: Die ursprüngliche Frage war für mich zunächst, ob wir Instanzbetreiber grundsätzlich bereit sind, füreinander einzustehen und im Notfall Instanzen oder deren Nutzer aufzufangen. Erst wenn wir dieses „Ja, wir wollen das“ haben, würde ich die Frage anschließen, mit welchen organisatorischen und technischen Werkzeugen wir es abbilden.
CiviCRM könnte dafür durchaus ein Baustein sein – aber die gemeinsame Idee und die Regeln sollten aus meiner Sicht zuerst stehen.
Doris mag das.
Samuel Brinkmann
Als Antwort auf jon • • •Generell glaube ich, dass ein Verband für die verschiedenen Instanzbetreiber*innen spannend sein könnte. Ich weiß, dass es im E-Commerce-Bereich so etwas wie den Händlerbund gibt.
Dort gibt es viele rechtliche Vorlagen, Absicherungen und teils auch Versicherungen.
jon
Unbekannter Ursprungsbeitrag • • •@sabrinkmann
jon
Unbekannter Ursprungsbeitrag • • •Und dann braucht es auch noch Unterstützung für die Menschen, die den Betrieb dann schultern.
operate-first.org hatten mal Cloud-Cluster als Commons zum Lernen betrieben. Ein gemeinsam gepflegter Cluster, mit Komponenten und Speicher gespendet/bereitgestellt von @hetzner u.Ä., könnte dabei helfen den Aufwand gering zu halten.
@sabrinkmann @wintermeyer