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Die größten Denkfehler von Katzenhaltern


Viele Missverständnisse im Alltag mit Katzen entstehen nicht, weil die Katze „kompliziert“ ist, sondern weil wir ihr Verhalten falsch deuten.
Wir denken oft menschlich – die Katze funktioniert aber völlig anders.
Wer das versteht, hat plötzlich eine ganz andere, viel entspanntere Beziehung zu seinem Tier.

„Meine Katze macht das aus Trotz“

Das ist einer der häufigsten Denkfehler überhaupt.
Wenn eine Katze unsauber wird, etwas kaputt macht oder scheinbar „extra“ Dinge tut, steckt dahinter kein Trotz.
Katzen kennen dieses Konzept schlicht nicht.
Wenn eine Katze außerhalb der Toilette uriniert, hat das fast immer einen Grund:
Schmerzen beim Urinieren, zum Beispiel durch eine Blasenentzündung, führen dazu, dass die Katze die Toilette meidet.
Sie sucht sich dann andere Stellen, oft weiche Plätze wie Bett oder Sofa.
Auch Stress spielt eine große Rolle.
In unsicheren Situationen sucht die Katze Orte auf, die stark nach ihrem Menschen riechen, um sich zu beruhigen.
Das ist kein Angriff, sondern ein Hilferuf.

„Sie weiß genau, dass sie etwas falsch gemacht hat“

Viele Halter sind überzeugt, ihre Katze habe ein „schlechtes Gewissen“.
Typische Situationen:
Die Katze duckt sich, legt die Ohren an oder schaut weg.
Das wirkt wie Schuldbewusstsein, ist aber etwas völlig anderes.
Die Katze reagiert auf die Stimmung des Menschen.
Sie merkt sofort, wenn jemand angespannt, laut oder wütend ist.
Ihr Verhalten ist ein Beschwichtigungssignal.
Sie versucht, die Situation zu beruhigen und keinen Ärger zu bekommen.
Wichtig zu wissen:
Katzen verknüpfen Verhalten nur direkt mit einer Konsequenz – innerhalb von Sekunden.
Eine spätere Bestrafung versteht die Katze nicht.
Sie sorgt nur für Angst und zerstört Vertrauen.

„Katzen sind Einzelgänger“

Das stimmt so nicht.
Katzen sind Einzeljäger, aber keine Einzelgänger.
Das wird oft durcheinandergeworfen.
In freier Umgebung bilden Katzen durchaus soziale Gruppen.
Sie pflegen Kontakte, putzen sich gegenseitig und spielen miteinander.
Vor allem Wohnungskatzen leiden häufig darunter, alleine zu sein.
Langeweile, Unterforderung und Einsamkeit können die Folge sein.
Das zeigt sich dann zum Beispiel durch:
Unruhe
Aggressives Verhalten
oder völlige Teilnahmslosigkeit
Ein Mensch kann vieles ersetzen, aber keinen Artgenossen.

„Wenn sie schnurrt, ist sie glücklich“

In vielen Situationen stimmt das – aber eben nicht immer.
Katzen schnurren auch:
bei Stress
bei Schmerzen
oder in unsicheren Situationen
Das Schnurren hilft der Katze, sich selbst zu beruhigen.
Es kann sogar eine Art „Selbstheilung“ unterstützen.
Deshalb sollte man immer den Zusammenhang betrachten.
Eine Katze beim Tierarzt, die schnurrt, ist meistens nicht entspannt.

„Meine Katze braucht keine Beschäftigung“

Viele glauben, eine Wohnungskatze schläft einfach den ganzen Tag und ist damit zufrieden.
Das stimmt so nicht.
In der Natur ist die Katze ein Jäger.
Sie ist darauf ausgelegt, zu suchen, zu beobachten, zu jagen und zu denken.
Fehlt das in der Wohnung, entsteht schnell Langeweile.
Typische Folgen sind:
Zerstören von Möbeln
ständiges Miauen
nächtliche Aktivität
oder ungewöhnliches Verhalten
Regelmäßiges Spielen und kleine Herausforderungen im Alltag sind deshalb extrem wichtig.

„Meine Katze erzieht mich absichtlich“

Das wirkt oft tatsächlich so, ist aber kein Plan der Katze.
Katzen lernen sehr schnell, welches Verhalten Erfolg bringt.
Wenn eine Katze nachts miaut und der Mensch reagiert, hat sie gelernt:
„Das funktioniert.“
Dabei spielt es keine Rolle, ob man schimpft oder aufsteht.
Für die Katze ist beides Aufmerksamkeit.
Deshalb wiederholt sie dieses Verhalten immer wieder.
Hier hilft nur Konsequenz:
Unerwünschtes Verhalten ignorieren und ruhiges Verhalten belohnen.

„Meine Katze ist einfach nur wählerisch“

Das kann im Einzelfall stimmen, ist aber oft ein gefährlicher Irrtum.
Wenn eine Katze nicht frisst, steckt häufig mehr dahinter.
Katzen dürfen nicht lange ohne Nahrung bleiben.
Bereits nach kurzer Zeit kann es zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen kommen.
Vor allem eine Fettleber kann sich entwickeln, wenn der Körper auf Fettreserven zurückgreift.
Frisst eine Katze länger nicht, sollte das immer ernst genommen werden und abgeklärt werden.

Fazit
Die meisten Probleme im Zusammenleben mit Katzen entstehen nicht durch die Katze, sondern durch Missverständnisse.
Wer aufhört, menschlich zu denken, und beginnt, die Katze als das zu sehen, was sie ist, versteht ihr Verhalten plötzlich viel besser.
Katzen handeln nicht aus Trotz, nicht aus Bosheit und nicht mit Absicht gegen uns.
Sie reagieren auf ihre Umwelt, auf Stress, auf Bedürfnisse und auf Erfahrungen.
Je besser wir das verstehen, desto einfacher und harmonischer wird das Zusammenleben.


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🐾 Lillys Tagebuch – 06.05.2026 🐾

Also eines muss ich euch heute wirklich mal erzählen: Ich bin nicht nur eine hervorragende Wohnungskontrolleurin, Verbotszonen-Testerin und professionelle Beobachterin des Vogelhauses … nein … ich bin auch Spitzensportlerin! 😼🏃‍♀️

Mein absolutes Lieblingsspiel ist nämlich meine kleine Stoffmaus. Diese Maus und ich – wir sind praktisch ein eingespieltes Jagdteam. Also naja … sie läuft nie weg, aber ich tue einfach so, als wäre sie eine wilde Bestie aus der Savanne. 🐭✨

Besonders spannend wird es immer, wenn mein Zweibeiner in der Küche ist. Dann beginnt unser großes Jagdturnier. Ich schleppe meine Stoffmaus ganz stolz in die Küche und lege sie demonstrativ mitten in den Weg. So nach dem Motto:
„Der Wettkampf kann beginnen!“ 😼

Dann hebt mein Zweibeiner die Maus auf … und WUSCHHHH! 🚀
… fliegt sie in hohem Bogen quer durch mein Reich!

Und ich?
ICH STARTE SOFORT DEN TURBO-MODUS! 💨🐾

Mit Vollgas hinterher!
Ein gewaltiger Sprung!
Ein eleganter Flug durch die Luft!
Und dann lande ich heldenhaft direkt auf meiner Maus. Also meistens jedenfalls. Manchmal lande ich auch knapp daneben und tue einfach so, als wäre das Absicht gewesen. 😳

Dann rutschen wir gemeinsam über den Boden. Mindestens einen halben Meter! Vielleicht auch einen ganzen! Gut … meine Zweibeiner behaupten steif und fest, es wären nur ein paar Zentimeter gewesen. Aber Menschen unterschätzen die Geschwindigkeit einer Katze völlig. Für mich fühlt sich das an wie eine Verfolgungsjagd in einem Actionfilm! 🎬😼

Natürlich bringe ich die Maus danach sofort wieder zurück. Schließlich muss mein Zweibeiner weiter trainieren. Menschen brauchen Beschäftigung. Ich bin da sehr fürsorglich. 😇

Aber heute gab es noch ein anderes Problem.
DAS GELBE UNGEHEUER WAR WIEDER DA. 😾

Dieses laute, brummende Monster mit seinem langen Rüssel. Es frisst alles weg! Besonders mein wunderschönes Katzenkonfetti! Stundenlange Arbeit einfach verschwunden! Unverschämtheit! 😿

Kaum zerreiße ich liebevoll Papier, Kartons und Verpackungsmaterial zu kleinen dekorativen Kunstwerken … kommt dieses Ding und SAUGT ALLES EIN! 😾🟡

Also musste ich heute taktisch vorgehen. Ich habe mich geschickt in einem großen Karton versteckt und perfekt getarnt. Zwischen all dem Verpackungspapier war ich praktisch unsichtbar. Eine Meisterleistung meiner Tarnkunst! 📦🐱

Das gelbe Ungeheuer hat mich glücklicherweise nicht erwischt.
Aber mein Konfetti … verloren. Komplett verloren. 😔

Nun gut.
Dann beginne ich eben mit der nächsten Produktion.
Kartons sind schließlich genug vorhanden. 😼📦✨

Eure Konfetti-Künstlerin
Lilly 🐾

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🐾 Lillys Tagebuch – 05.05.2026 🐾

Also wirklich… ich komme heute überhaupt nicht klar! 😼
Normalerweise bin ich hier doch die offizielle Jägerin. Zuständig für alles, was summt, krabbelt oder sich unerlaubt in mein Reich verirrt. Ich habe schließlich einen Ruf zu verteidigen! 💪🐾

Und dann das: Ein schwarz-gelbes, laut brummendes Flugobjekt taucht auf – eindeutig ein Fall für mich! 🐝 Ich hatte es schon im Visier, die Ohren nach vorn, der Blick fokussiert… gleich hätte ich zugeschlagen!
Doch was machen meine Zweibeiner?! 😳
Sie geraten in Panik, drängen mich zur Seite und rufen: „Nicht Lilly!“

Ähm… HALLO?! 🤨
Bin ich hier die Jägerin oder ein Deko-Element?!

Statt mich meine Arbeit machen zu lassen, haben sie das Ding in ein Glas gesperrt (frech!) und dann… ich kann es kaum aussprechen… nach draußen gebracht und freigelassen! 😱
FREIGELASSEN!
Was ist das denn bitte für eine Jagdstrategie?!

Jetzt bin ich ernsthaft verwirrt. Soll ich etwa künftig auch alle Insekten freundlich verabschieden? „Vielen Dank für Ihren Besuch, bitte nehmen Sie den Ausgang links?“ 🧐
Ich glaube ja nicht. Ich werde das weiter beobachten… sehr genau sogar. 👀

Zum Glück gab es später wieder etwas, das ich verstehe: Einkaufstaschen! 🛍️
Ohhh, das ist mein Element! Vollgepackt, geheimnisvoll, voller spannender Gerüche. Ich habe natürlich sofort die Qualitätskontrolle übernommen. Alles muss schließlich geprüft werden!

Und dann… dieser Duft… 🍎
Äpfel! Ein ganzer Beutel davon! Ich habe mich direkt darauf gestürzt (rein wissenschaftlich natürlich), geschnuppert, mich draufgelegt und festgestellt:
👉 Sehr angenehm.
👉 Leicht rund.
👉 Perfekt als Kopfkissen geeignet.

Ein rundum aufregender Tag also – mit fragwürdigen Jagdentscheidungen meiner Menschen und hervorragenden Apfel-Tests meinerseits. 😌

Jetzt ist Feierabend. Ich rolle mich gleich gemütlich zu meinen Zweibeinern aufs Sofa und lasse diesen turbulenten Tag ausklingen. 🛋️💤

Eure Lilly 🐱💛

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Thermochip für Katzen – Vor- und Nachteile


Die Kennzeichnung von Katzen hat sich in den letzten Jahren deutlich weiterentwickelt. Neben der klassischen Tätowierung und dem normalen Mikrochip gibt es heute sogenannte Thermochips. Diese verbinden die eindeutige Identifikation der Katze mit der Möglichkeit, die Körpertemperatur zu messen.
Für viele Katzenhalter klingt das zunächst nach einem großen Vorteil. Trotzdem lohnt es sich, genauer hinzuschauen und Vor- und Nachteile abzuwägen.

Was ist ein Thermochip
Ein Thermochip ist im Grunde ein normaler Mikrochip, der zusätzlich einen Temperatursensor enthält. Er wird – genau wie ein herkömmlicher Chip – unter die Haut im Nackenbereich eingesetzt.

Der Chip benötigt keine Batterie. Er wird nur dann aktiv, wenn ein Lesegerät darüber gehalten wird. In diesem Moment sendet er die gespeicherte Identifikationsnummer und zusätzlich die aktuelle Körpertemperatur der Katze.

Wie die Temperatur gemessen wird
Die Temperatur wird nicht im Körperinneren gemessen, sondern direkt unter der Haut. Das bedeutet, dass es sich nicht um die klassische Körperkerntemperatur handelt, sondern um einen Wert, der leicht davon abweichen kann.
In der Praxis ist diese Abweichung meist gering. Trotzdem können äußere Einflüsse eine Rolle spielen. Wärme von außen, körperliche Aktivität oder Umgebungstemperaturen können den Wert kurzfristig verändern.
Deshalb eignet sich der Thermochip vor allem dafür, Veränderungen im Verlauf zu erkennen und nicht für eine einmalige genaue Messung.

Vorteile für Katzenhalter
Ein großer Vorteil ist die stressfreie Temperaturkontrolle. Viele Katzen reagieren sehr empfindlich auf die klassische rektale Messung. Mit dem Thermochip kann die Temperatur schnell und ohne zusätzlichen Stress überprüft werden.
Gerade bei kranken oder empfindlichen Katzen ist das ein echter Gewinn. Auch nach Operationen oder bei chronischen Erkrankungen kann die Temperatur regelmäßig kontrolliert werden, ohne das Tier jedes Mal zu belasten.
Ein weiterer Vorteil ist die schnelle Kontrolle beim Tierarzt. Die Temperatur kann oft direkt beim Scannen des Chips erfasst werden, ohne zusätzliche Untersuchung.

Früherkennung von Problemen
Die Körpertemperatur ist ein wichtiger Hinweis auf den Gesundheitszustand. Steigt sie an, kann das auf Entzündungen oder Infektionen hinweisen. Sinkt sie ab, können ebenfalls ernsthafte Probleme vorliegen.
Da die Messung einfach möglich ist, können Veränderungen früh erkannt werden. Das ist besonders bei empfindlichen oder älteren Katzen hilfreich.

Integration in den Alltag
Einige Systeme ermöglichen es, den Thermochip mit anderen Geräten zu verbinden. Dazu gehören zum Beispiel automatische Futterautomaten oder Katzenklappen.
Diese Geräte erkennen die Katze am Chip und können zusätzlich Daten zum Verhalten liefern. So entsteht ein genaueres Bild vom Alltag der Katze.

Nachteile und Einschränkungen
Ein wichtiger Punkt ist, dass nicht jedes Lesegerät die Temperatur anzeigen kann. Während die Identifikationsnummer überall ausgelesen werden kann, benötigt man für die Temperatur ein spezielles Gerät.
Das bedeutet: Hat ein Tierarzt nur ein Standard-Lesegerät, kann er die Temperaturfunktion nicht nutzen.
Ein weiterer Nachteil ist, dass Katzen mit einem normalen Chip nicht einfach zusätzlich einen Thermochip bekommen sollten. Zwei Chips im Körper können Probleme beim Auslesen verursachen und zu Verwirrung führen.
Auch die Messung selbst hat Grenzen. Da die Temperatur unter der Haut gemessen wird, ist sie weniger exakt als die klassische Messung. Für Notfälle oder genaue Diagnosen bleibt die herkömmliche Methode wichtig.

Kosten
Die Kosten für einen Thermochip liegen etwas höher als bei einem normalen Mikrochip. Da er jedoch nur einmal eingesetzt wird und ein Katzenleben lang hält, relativiert sich dieser Unterschied.
In einigen Fällen übernehmen Versicherungen die Kosten teilweise oder vollständig.

Rechtliche Aspekte
Für Freigänger ist in vielen Regionen eine Kennzeichnung Pflicht. Auch für Reisen innerhalb der EU ist ein Mikrochip vorgeschrieben.
Der Thermochip erfüllt diese Anforderungen vollständig und kann daher wie ein normaler Chip verwendet werden.
Wichtig ist jedoch die Registrierung in einer Datenbank. Nur so kann die Katze im Falle eines Verlusts ihrem Besitzer zugeordnet werden.

Fazit
Der Thermochip ist eine interessante Weiterentwicklung der klassischen Kennzeichnung. Er bietet zusätzlichen Nutzen durch die Möglichkeit, die Körpertemperatur stressfrei zu überwachen.
Für Katzen ohne vorhandenen Chip kann er eine sinnvolle Wahl sein. Für bereits gechipte Tiere ist ein Wechsel in der Regel nicht sinnvoll.
Wie bei vielen technischen Lösungen gilt auch hier: Der Nutzen hängt davon ab, wie konsequent und sinnvoll die Möglichkeiten im Alltag genutzt werden.

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🐾 Lillys Tagebuch – 04.05.2026 🐾

Heute, meine lieben Fellfreunde und Zweibeiner, war ein Tag voller Spannung, Nervenkitzel und… naja… ein kleines bisschen Herzstillstand (bei meinen Zweibeinern zumindest 😼).

Wie ihr wisst, bin ich ja eine ausgesprochen neugierige Katze. Fensterbänke sind mein Revier, mein Aussichtsturm, mein persönliches Kino! 📺🌿 Und jetzt, wo es draußen endlich wärmer wird, öffnen meine Zweibeiner die Fenster – natürlich „nur gekippt“. Ha! Als ob das mich aufhalten könnte!

Also saß ich da, die Nase im Wind, die Schnurrhaare auf Empfang… und dann kam mir diese brillante Idee. 🤓
Warum immer nur von innen schauen? Warum nicht mal die Perspektive wechseln?

Gesagt, getan.

Ich habe mich ganz elegant – und ich meine wirklich elegant! – durch das gekippte Fenster geschoben. Ein bisschen strecken, ein bisschen drücken, zack… und plötzlich war ich draußen! 🐾🌍
Dort saß ich dann, geschniegelt wie eine Entdeckerin, und habe von außen durch das Fenster reingeschaut.

Ihr hättet die Gesichter meiner Zweibeiner sehen sollen! 😹
Als sie nach mir schauen wollten, war ich weg… und dann – SCHOCK! – saß ich draußen!
Ich glaube, in dem Moment ist ihr Herz kurz stehen geblieben. Wirklich. Komplett. Still. 💔😳

Sofort wurde das Fenster aufgerissen, meine Namen gerufen (mehrfach, sehr dramatisch übrigens), und ich wurde vorsichtig wieder hineingeholt.
Aber mal ehrlich: Ich wollte doch nur die Natur inspizieren! 🌳🐦🦋

Natürlich habe ich direkt signalisiert: „Ähm, hallo? Ich würde gern nochmal raus.“
Und wisst ihr was? Sie haben das Fenster nochmal geöffnet – unter strenger Beobachtung versteht sich! – und ich durfte zumindest nochmal einen sicheren Blick nach draußen werfen.

Und Leute… das war ein Erlebnis!
Vögel zwitschern, Insekten summen, überall spannende Düfte und Geräusche. Das ist wie ein Abenteuerpark – nur ohne Eintritt! 🎢🐾

Ganz ehrlich? Da brauche ich ja gar nicht mehr in den Wald. Das habe ich jetzt direkt vor meiner Nase!

…Allerdings haben meine Zweibeiner danach beschlossen:
„Keine gekippten Fenster mehr!“ 🚫🪟
Tja. Menschen. Immer gleich so übervorsichtig. 🙄

Aber ich sage euch: Das war es wert.
Eure furchtlose, abenteuerlustige und leicht waghalsige

Lilly 😼✨

#Katze #Katzelilly #Lilly #Lillytagebuch #Katzencontent

Als Antwort auf Lilly

Das ist ja nochmal gut ausgegangen! Puh!

Erinnert mich ein bisschen an unseren dritten Kater und den Garten.

Der zweite Kater, den wir hatten, machte keine Anstalten, den Garten zu verlassen, also über einen Zaun zu springen oder so. Slebst, als er mal einen andere Katze verfolgt hatte

Kater Nummer 3 hingegen: Jedes Loch im Zaun wurde ausgiebig genutzt, am Zaun wurde hochgeklettert und jeder Grenzpfosten war ein Aussichtspunkt!

Katzenerziehung?

Heute bin ich mehr oder weniger zufällig auf diesen Artikel gestoßen:
katzen-fieber.de/wie-eine-tier…

Wir sind 24 Stunden täglich mit unserer Katze @Lilly zusammen und beobachten ihren Werdegang seit ihrer 11. Lebenswoche.

Es macht wirklich viel Freude sie in ihrer Entwicklung miterleben zu können. Von Katzenerziehung haben wir absolut keine Ahnung. Sie sollte eigentlich an einige Stellen nicht hin. Wir haben sie dann immer wieder von den "Verbotszonen" weg gehoben und sie versucht mit Spielen abzulenken.

Sie weiß inzwischen, wo sie nicht sein sollte. Aber wenn sie Aufmerksamkeit haben will, geht sie gezielt an diese Stellen. Dann hilft nur herauszufinden, was sie gerade möchte. Meist spielen / toben aber manchmal auch Streicheleinheiten.

Geben wir also ihrem Begehren ca. 5 bis 10 Minuten nach, ist sie danach wieder die allerliebste Katze und lässt uns weite arbeiten.

Auch wenn ich von Katzenerziehung absolut keine Ahnung habe, traue ich mir zu sagen zu können, dass Methoden wie von der im Artikel aufgeführten Tierärztin unnötig sind.

#Katzen #Katzenerziehung #Tierschutz

Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (Montag, 4. Mai 2026, 12:24)

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Lillys Tagebuch – 03.05.2026 🐾

Also wirklich… heute musste ich die Sache mal selbst in die Pfote nehmen. 😼
Meine Zweibeiner waren nämlich komplett in irgendwelche wichtigen Papiere vertieft – Unterlagen da, Papierstapel überall… 📄📄📄 Ich sag euch: maximale Ablenkung, minimale Aufmerksamkeit für mich. Untragbare Zustände!

Zum Glück habe ich eine Lösung gefunden: Eigeninitiative beim Futter! 🍽️
Kaum stand mein Napf auf dem Küchentisch, habe ich mir gedacht: Warum eigentlich warten? 🤔
Der Transport zum offiziellen Futterplatz ist doch nur ein unnötiger Zwischenschritt. Also Kopf rein in den Napf – direkt vor Ort genießen! 😋
Effizienz ist schließlich alles. Ich bin ja nicht irgendeine Katze… ich bin Lilly! 👑

Meine Zweibeiner haben mich kurz angeschaut – ich glaube, sie waren ein bisschen überrascht. Vielleicht auch beeindruckt von meiner Entschlossenheit. Oder von meiner Geschwindigkeit. Schwer zu sagen. 😇
Jedenfalls: Der Napf war schneller leer als ihre Argumente dagegen.

Ansonsten war ich heute… wie soll ich sagen… ungewöhnlich brav. 😇🐱
Ich habe sie tatsächlich arbeiten lassen. Kein Tastatur-Spaziergang, kein strategisches Platzieren auf wichtigen Dokumenten, kein demonstratives Mauzen im falschen Moment.
Ich weiß, ich weiß – ich wachse über mich hinaus. 🌟

Zwischendurch gab es natürlich ein paar kleine Streicheleinheiten (man muss ja prüfen, ob sie noch wissen, was wirklich wichtig ist 😌).
Und ich habe ein Auge darauf gehabt, dass sie sich nicht komplett im Papierchaos verlieren. Ohne mich wären sie doch aufgeschmissen!

Fazit des Tages:
Gut gegessen, wenig genervt, viel Würde bewahrt. 💅🐾
Manchmal ist weniger Chaos auch eine Kunst.

Und morgen? Nun… mal sehen, ob ich wieder so großzügig bin. 😼
Eure Lilly 🐾💛

#Katze #Katzelilly #Lilly #Lillytagebuch #Katzencontent

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Immer weniger Proteine, immer weniger Mineralstoffe: Auch nicht-industriell angebaute, unverarbeitete Nahrungsmittel werden immer weniger nahrhaft, und der abnehmende Trend wird weitergehen. In der zweiten Jahrhunderthälfte könnte das zu ernster Mangelernährung bei Milliarden von Menschen führen. Gerade auch bei Menschen, die sich eigentlich noch "natürlich" ernähren, also direkt von dem, was in ihrer Umgebung wächst oder gedeiht.
Grund für den Nährstoffschwund: der #Klimawandel bzw. der wachsende #CO2-Gehalt in der Atmosphäre. Warum und wie, wird in dem unten verlinkten Artikel der Washington Post genauer erklärt, der auch interessante Grafiken enthält, die den Schwund für verschiedene Grundnahrungsmittel wie Erdnüsse, Sojabohnen, Erbsen, Kartoffeln, Tomaten usw. zeigen.
​Ich hoffe, das Thema schwappt auch noch in die deutschsprachigen Medien herüber. Wir müssen die Klima-Debatte nämlich endlich wieder anders führen, als sie auf ein bisschen mehr Starkregen zu reduzieren.
washingtonpost.com/climate-env…
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Lillys Tagebuch – 02.05.2026 🐾

Heute stand ganz klar unter dem Motto: Entspannung auf höchstem Niveau 😌🐱
Während meine Zweibeiner schon wieder so taten, als hätten sie „extrem viel Arbeit“ (was auch immer das genau sein soll 🙄), habe ich die wirklich wichtigen Dinge des Lebens übernommen: liegen, genießen und mich kraulen lassen.

Mein Lieblingsplatz heute? Natürlich mein Katzenbaum – strategisch perfekt gelegen, weich, erhöht und mit bestem Überblick über mein Reich 👑. Dort habe ich mich gemütlich niedergelassen und mich von meinen Zweibeinern ordentlich verwöhnen lassen. Diese kraulenden Hände… ich sag euch, da könnte ich direkt schnurrend einschlafen 🥰✨

Zwischendurch musste ich natürlich auch meiner Pflicht nachkommen und ein wenig für Aufmerksamkeit sorgen. Man kann ja nicht zulassen, dass sie völlig in ihre „Arbeit“ versinken. Ein gezielter Blick, ein elegantes Umpositionieren oder ein leichtes „Ich-liege-jetzt-hier-im-Weg“ wirkt da wahre Wunder 😼

Besonders erfreulich: Mein Appetit ist wieder deutlich besser geworden 🍽️
Zur großen Zufriedenheit meiner Zweibeiner – die beobachten das ja immer ganz genau. Ich habe heute sogar eine extra Portion meines morgendlichen Snacks bekommen… mit Taurin! Und ich kann euch sagen: sehr gute Entscheidung! 😋

Für alle, die es noch nicht wissen: Wir Katzen brauchen Taurin unbedingt. Das steckt vor allem in Mäusen – ja genau, diese flinken Dinger 🐭. Da ich hier leider keine frischen Mäuse serviert bekomme (Frechheit eigentlich!), wird das Ganze eben stilvoll über Snacks geregelt. Funktioniert auch. Ich bin ja flexibel 😉

Ansonsten verlief mein Tag herrlich unspektakulär. Viel Ruhe, viel Genuss und immer wieder kleine Einheiten „Ich erinnere euch daran, wer hier das Sagen hat“ 😎

So… ich glaube, ich fordere jetzt noch eine Runde Streicheleinheiten ein. Man muss Prioritäten setzen 🐾💖

Eure wohlfühlige
Lilly 🐱✨

#Katze #Katzelilly #Lilly #Lillytagebuch #Katzencontent

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Steffen 🦉🇪🇺 hat dies geteilt

🐾 Lillys Tagebuch – 01.05.2026 🐾

Heute melde ich mich wieder etwas munterer zurück 😺✨
Gestern war ja eher so ein „Ich-bleib-liegen-und-beobachte-die-Welt-aus-der-Ferne“-Tag… aber heute? Heute ist zumindest schon wieder ein bisschen Action drin! 💪🐾

Zwar brauche ich immer noch meine wohlverdienten Ruhephasen – ich meine, Erholung ist schließlich Hochleistungssport! 💤😌 Aber zwischendurch muss natürlich auch getobt und gespielt werden. Schließlich will ich meine Zweibeiner ja nicht aus der Übung kommen lassen 😼

Und wenn die dann so tun, als wären sie „ganz furchtbar beschäftigt“… also wirklich… 🙄
Dann ist es meine Pflicht, für die richtige Prioritätensetzung zu sorgen!

Ich kenne da nämlich so ein paar ganz besondere Orte…
✨ den Schreibtisch
✨ die Tastatur (sehr wichtig!)
✨ den Platz zwischen den Monitoren
✨ und natürlich die Stuhllehne – mein persönlicher Balance-Parcours 😎

Heute habe ich mich mal wieder besonders elegant gefühlt. Also: schwungvoll vom Schreibtisch auf die Stuhllehne… und dann… nun ja… sagen wir… etwas zu schwungvoll 😳💥

Der Stuhl kippte. Ich kippte. Alles kippte.
Und plötzlich lag ich darunter. Still. Ganz still. 😶

Ich dachte mir: „Vielleicht merkt sie es nicht… vielleicht bin ich unsichtbar…“
(Spoiler: War ich nicht.)

Meine Zweibeinerin: völlig erschrocken 😱
Ich: regungslos – rein strategisch natürlich! 😇

Und dann… wurde ich hochgehoben, durchgecheckt… und – das Beste:
kein Schimpfen! 🎉
Nur Sorge, Aufmerksamkeit und Streicheleinheiten.
Mission also… sagen wir… teilweise erfolgreich 😼

Jetzt liege ich hier wieder, erhole mich von meinem heldenhaften Einsatz und warte auf den Feierabend meiner Zweibeiner.
Man muss ja schließlich bereit sein… für die nächste wichtige Aufgabe:
👉 Aufmerksamkeit einfordern! 😸💕

Eure leicht tollpatschige, aber sehr wirkungsvolle
Lilly 🐾💛

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