Unsere @Lilly ist gerade zum zweiten Mal rollig. Sie ruft auffällig, rollt sich intensiv auf dem Boden und sucht deutlich mehr Nähe als sonst.

Immer wieder liest man dazu: „Die Katze hat starke Schmerzen“ oder „Sie leidet unter Liebeskummer“.

Aber stimmt das wirklich?

Wir haben uns genauer angesehen, was während der Rolligkeit tatsächlich im Körper
einer Katze passiert, warum sie so auffällig ruft, was eine „induzierte Ovulation“ ist und
warum das gesamte Verhalten wichtiger ist als ein einzelner Laut.
Unser neuer Artikel:
Wenn Lilly rollig ist – leidet eine Katze wirklich darunter?
katze-lilly.eu/de/katzenwissen…

#Katze #Katzenwissen #Rolligkeit #KatzeLilly #Tierverhalten

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🌟 Friendica Plausch am Samstag, 12.09.2026 🌟

Du nutzt Friendica schon eine Weile – oder bist gerade erst dabei, die vielen Möglichkeiten zu entdecken? Dann schau doch beim wöchentlichen Friendica Plausch vorbei! 😊

Jeden Samstag um 14 Uhr lädt @Matthias (feb) zu einer lockeren Online-Runde rund um Friendica ein.

💬 Was kann Friendica eigentlich alles?
🔎 Wo verstecken sich praktische Funktionen?
💡 Welche Tipps haben andere Nutzerinnen und Nutzer?
❓ Und wie funktioniert dieses oder jenes überhaupt?

Beim Friendica Plausch gibt es kein festes Programm und keine „dummen Fragen“. Es geht ums gemeinsame Entdecken, Ausprobieren, Fragenstellen und Erfahrungen austauschen.

Und wie es sich für einen echten Plausch gehört: Manchmal schweifen wir dabei auch ganz entspannt in völlig andere Themen ab. 😉 Genau das macht die Runde oft besonders unterhaltsam und abwechslungsreich.

Egal, ob du #neuhier bist, schon länger Friendica nutzt oder einfach neugierig bist – komm gern dazu. Gerade die unterschiedlichen Erfahrungen und Gespräche machen den Plausch spannend. 🌐✨

📅 Samstag, 12.09.2026
🕑 14:00 Uhr
💻 Online

Den Link zur Veranstaltung findet ihr im Kalendereintrag von Matthias.

Vielleicht entdeckt ihr dabei ja eine Friendica-Funktion, die ihr bisher noch gar nicht kanntet – oder landet am Ende bei einem Thema, mit dem vorher niemand gerechnet hat. 😄

Wir freuen uns auf euch! 😊

#friendica #neuhier #fediverse


Friendica Plausch
Beginnt: Samstag, 12. September 2026 um 12:00:00 UTC
Finishes: Samstag, 12. September 2026 um 12:45:00 UTC

Statt FAQ zu lesen oder sich Videos anzusehen, könnte man einfach ins Gespräch kommen.

Der Termin richtet sich an alle Menschen, die von LinkedIn, Facebook, 𝕏 oder einer anderen unfreien Plattform weg wollen. Die sich für Friendica interessieren, beim Start noch etwas Hilfe benötigen oder konkrete Fragen zur Anwendung haben.

Der Rahmen:


  • Jeden Samstag 14 Uhr
  • 45 Minuten Plausch
  • Deine Fragen zur Anwendung
  • Realisiert über meet.jit.si/FriendicaPlausch
  • ohne Cam aber mit Mikrofon

Komm einfach vorbei. Wir lassen uns von den Themen tragen.

#Friendica #Fediverse #DIDit #DUTgemacht #DIDAY


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🌐 Heute startet der Berlin FediDay 2026!

Von heute Abend bis Sonntag dreht sich in der Berliner c-base wieder sehr viel um das Fediverse, seine Anwendungen, seine Communities und seine Zukunft.

Leider können wir dieses Jahr nicht selbst in Berlin dabei sein. Umso mehr würden wir gern einige der Vorträge im Livestream verfolgen. Bei der Fülle an spannenden Themen fällt die Auswahl ohnehin schon schwer. 😊

Auf der offiziellen Webseite hatte ich gelesen, dass es für alle, die nicht vor Ort sein können, Livestreams über PeerTube geben soll.

Aber nun stehe ich etwas auf dem Schlauch:

👉 Wo findet man den direkten Link zu den Livestreams?
👉 Werden tatsächlich alle Vorträge übertragen oder nur die Veranstaltungen aus bestimmten Räumen bzw. eine Auswahl?

Vielleicht weiß hier jemand aus dem Fediverse Genaueres – möglicherweise ist ja sogar jemand von euch direkt beim FediDay in Berlin dabei. 😊

Über einen Hinweis oder einen direkten Link würde ich mich sehr freuen.

Das Programm jedenfalls macht Lust aufs Zuschauen – es sind wirklich sehr viele spannende Themen dabei!

🌐 berlinfedi.day/

#FediDay #FediDay2026 #Fediverse #BerlinFediDay #PeerTube #Livestream #Friendica

Ein lesenswerter Beitrag von Steffen, den ich gern etwas weiter ins Fediverse tragen möchte. 👍

Die Frage nach digitaler Souveränität wird viel diskutiert – aber dazu gehört für mich eben auch die Frage, wem die dafür notwendige Infrastruktur gehört, wer sie betreibt und wo das technische Wissen und die Wertschöpfung bleiben.

Besonders spannend finde ich den Gedanken mit Blick auf deutsche und europäische Anbieter wie @Hetzner.

Und genau deshalb passt der Beitrag für uns gerade besonders gut:
Am kommenden 17. September sind Steffen und ich beim Hetzner Summit 2026 in Falkenstein. 😊

Dort haben wir hoffentlich auch Gelegenheit, mit Hetzner-Mitarbeitern über solche Fragen ins Gespräch zu kommen:

Wie sieht man dort das Thema digitale Souveränität?
Welche Rahmenbedingungen braucht es, damit deutsche und europäische Rechenzentrumsanbieter weiter wachsen können?
Und wo liegen aus Sicht der Praxis derzeit die größten Hürden?

Vielleicht nehmen wir diese Fragen einfach mit nach Falkenstein. 😉

Den vollständigen Beitrag von Steffen findet ihr im zitierten Post.

#DigitaleSouveränität #Hetzner #Rechenzentren #Infrastruktur #Fediverse


Digitale Souveränität – aber mit Rechenzentren aus dem Ausland?

Deutschland will digital souveräner werden.

Wir sollen unabhängiger von amerikanischen Cloud-Anbietern und außereuropäischen Technologien werden. Eigene Rechenkapazitäten, leistungsfähige Rechenzentren und eine starke europäische IT-Infrastruktur gelten inzwischen selbst politisch als entscheidende Voraussetzungen für wirtschaftliche und technologische Eigenständigkeit.

Und dann hören wir:

Die Vereinigten Arabischen Emirate wollen rund 40 Milliarden Euro in Deutschland investieren. Ein bedeutender Teil dieser Investitionen soll in moderne Rechenzentren und digitale Infrastruktur fließen.

Die Bundesregierung begrüßt das.

Natürlich kann man sich darüber freuen, wenn ausländisches Kapital nach Deutschland kommt. Natürlich entstehen dadurch Arbeitsplätze und wirtschaftliche Aktivität.

Aber ist das wirklich die entscheidende Frage?

Für mich lautet die entscheidende Frage:

Wie ernst meinen wir es eigentlich mit der digitalen Souveränität?

Rechenzentren sind längst keine beliebigen Gewerbeimmobilien mehr.

Sie sind ein Teil der strategischen Infrastruktur eines modernen Staates.

Dort läuft die Cloud.
Dort werden Daten verarbeitet.
Dort entstehen KI-Anwendungen.
Dort befinden sich wesentliche technische Grundlagen für Unternehmen, Verwaltung, Forschung und Kommunikation.

Rechenleistung ist heute ein Produktionsfaktor.

Wer über diese Infrastruktur verfügt, verfügt damit über einen wesentlichen Bestandteil zukünftiger wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit.

Und ausgerechnet jetzt verfügt Deutschland über ein kreditfinanziertes Sondervermögen in einer Größenordnung von 500 Milliarden Euro.

Schulden, die letztlich von den Bürgerinnen und Bürgern dieses Landes getragen werden müssen.

Wenn wir schon derartige Summen aufnehmen, stellt sich für mich eine ganz einfache Frage:

Warum investieren wir nicht selbst viel stärker in genau jene Infrastruktur, von der unsere zukünftige technologische Unabhängigkeit abhängt?

Warum schafft Deutschland nicht ein Umfeld, in dem deutsche und europäische Unternehmen Rechenkapazitäten in großem Umfang aufbauen können?

Denn die Kompetenz dafür existiert längst.

Nehmen wir beispielsweise @Hetzner

Das deutsche Unternehmen entwickelt und betreibt seit vielen Jahren eigene Rechenzentrumsinfrastruktur. In Falkenstein im Vogtland und in Nürnberg entstanden große Datacenter-Parks, die vom Unternehmen selbst geplant und aufgebaut wurden.

Hetzner gehört heute zu den großen europäischen Hosting- und Rechenzentrumsanbietern.

Also fehlt es Deutschland offensichtlich nicht grundsätzlich am technischen Wissen.

Was fehlt, sind offenbar andere Voraussetzungen.

Ausreichende und planbare Energieversorgung.

Flächen.

Netzanbindungen.

Investitionsmöglichkeiten.

Planungssicherheit.

Und möglicherweise vor allem eine politische Strategie, die digitale Infrastruktur tatsächlich als Kerninfrastruktur betrachtet.

Stattdessen erleben wir einen merkwürdigen Widerspruch:

Auf der einen Seite wird erklärt, Deutschland müsse digital unabhängiger werden.

Auf der anderen Seite freuen wir uns, wenn ausländische Staaten beziehungsweise deren Investoren Milliarden bereitstellen, um genau jene Infrastruktur bei uns aufzubauen, die wir für diese Unabhängigkeit benötigen.

Das passt für mich nicht zusammen.

Damit wir uns nicht falsch verstehen:

Das Problem sind nicht die Vereinigten Arabischen Emirate.

Ganz im Gegenteil.

Wenn dort erkannt wird, dass Rechenzentren, Energie und digitale Infrastruktur strategische Zukunftsinvestitionen sind, dann handeln die Verantwortlichen aus ihrer Perspektive vollkommen nachvollziehbar.

Die Frage ist vielmehr:

Warum erkennen wir diese strategische Bedeutung nicht selbst in derselben Konsequenz?

Warum fördern wir nicht gezielt den Ausbau deutscher und europäischer Anbieter?

Warum helfen wir Unternehmen wie Hetzner nicht dabei, ihre Infrastruktur in Deutschland und Europa massiv auszubauen?

Warum verwenden wir öffentliche Investitionsmittel nicht viel stärker dafür, langfristig eigene technologische Stärke aufzubauen?

Bei Infrastruktur dieser Bedeutung dürfen wir nicht nur fragen:

Wie viele Arbeitsplätze entstehen?

Wir müssen auch fragen:

Wer finanziert die Infrastruktur?
Wer besitzt sie?
Wer betreibt sie?
Wer kontrolliert sie?
Wo verbleibt das technische Wissen?
Und wo verbleibt langfristig die Wertschöpfung?

Digitale Souveränität entsteht nicht dadurch, dass Rechenzentren lediglich geografisch in Deutschland stehen.

Sie entsteht dann, wenn wir auch die Fähigkeit besitzen, die zugrunde liegende Infrastruktur selbst aufzubauen, zu betreiben, weiterzuentwickeln und zu finanzieren.

Vielleicht sollten wir deshalb bei der Nachricht über die Milliardeninvestitionen aus den Vereinigten Arabischen Emiraten nicht nur jubeln.

Vielleicht sollten wir sie auch als Warnsignal verstehen.

Denn wenn andere Staaten erkannt haben, dass sich Investitionen in unsere digitale Infrastruktur langfristig lohnen, sollten wir uns dringend fragen:

Warum investieren wir nicht selbst viel entschlossener in unsere eigene digitale Zukunft?

#DigitaleSouveränität #Rechenzentren #Infrastruktur #Digitalisierung #Deutschland


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Als Antwort auf Doris

Die Frage hat Antworten, sie stehen nur selten beieinander. Der Internationale Strafgerichtshof wechselte im Oktober 2025 von MS 365 auf openDesk. Das Robert-Koch-Institut arbeitet mit rund 7.000 Nutzern darauf. DRV Bund und Bundesagentur für Arbeit sind seit Anfang 2026 in der Testphase.

Es gibt sie also, die eigene Infrastruktur. Sie wird nur nicht bezahlt wie eine.

substraktiv.de/nextcloud-deuts…

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Währungsstruktur 11.09.2026 – JPY bleibt vorn, USD steigt auf Rang 2

Währungsstärken zum Schlusskurs der 06:00-Uhr-H1-Kerze.

Am fünften Handelstag der Woche zeigt sich eine deutlich veränderte Marktstruktur. Der Japanische Yen (JPY) behauptet mit einer Stärke-Kennzahl von 4,75 weiterhin die Spitzenposition. Der US-Dollar (USD) steigt zugleich um sechs Plätze auf Rang 2 und rückt damit deutlich nach vorn.

Auffällig ist außerdem der Aufstieg des Kanadischen Dollars (CAD) um drei Plätze auf Rang 4. Gleichzeitig verlieren der Australische Dollar (AUD) und das Britische Pfund (GBP) jeweils vier Plätze. AUD fällt auf Rang 7 zurück, GBP auf Rang 6.

Aktuelle Rangfolge

  1. 🇯🇵 JPY – Stärke-Kennzahl 4,75 (=)
  2. 🇺🇸 USD – Stärke-Kennzahl 4,67 (↑ +6)
  3. 🇪🇺 EUR – Stärke-Kennzahl 4,42 (↑ +1)
  4. 🇨🇦 CAD – Stärke-Kennzahl 4,17 (↑ +3)
  5. 🇳🇿 NZD – Stärke-Kennzahl 3,75 (↑ +1)
  6. 🇬🇧 GBP – Stärke-Kennzahl 2,92 (↓ −4)
  7. 🇦🇺 AUD – Stärke-Kennzahl 2,17 (↓ −4)
  8. 🇨🇭 CHF – Stärke-Kennzahl 1,17 (↓ −3)

Die Währungsstärken beschreiben die aktuelle relative Stärkeverteilung der acht Hauptwährungen.

Sie dienen innerhalb der TrendTechnik® als erster Filter trendtechnischer Analysen.

Erst das Zusammenspiel aller Trendgesetze ermöglicht eine fundierte Einordnung der aktuellen Marktstruktur.

Sie stellen weder Handelssignale noch Kursprognosen dar.

TrendTechnik®-Fokus

Besonders auffällig ist heute die gegenläufige Entwicklung von USD und GBP. Während der US-Dollar vom achten auf den zweiten Rang steigt, fällt das Britische Pfund vom zweiten auf den sechsten Rang zurück.

An der Spitze bleibt JPY unverändert, während sich die Reihenfolge dahinter deutlich verschiebt.

Dadurch rückt das Währungspaar USD/GBP heute für die weitere Strukturanalyse besonders in den Fokus.

Die nachfolgende Grafik fasst die aktuelle Marktstruktur noch einmal übersichtlich zusammen.

📚 Wenn dich interessiert, wie sich Marktstrukturen objektiv analysieren lassen, findest du regelmäßig neue Denkanstöße in unserer TrendTechnik®-Impulsreihe.

#TrendTechnik #Währungsstruktur #Währungsstärken #Forex #Marktanalyse #Finanzmärkte

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🌙 Ein pilziger Abendgruß aus der sächsischen Schweiz

Es ist wieder Pilzzeit – und momentan müssen wir auf unserer Fitnessrunde gar nicht groß suchen. Entlang des Weges stehen zurzeit reichlich Pilze, und wenn darunter welche sind, die wir sicher kennen, dürfen einige natürlich mit nach Hause. 🍄😊

So wird aus der Fitnessrunde ganz nebenbei noch eine kleine Einkaufstour durch den Wald – nur eben ohne Kasse. 😉

Und dann stellt sich die wichtige Frage: Was machen wir daraus? Mal ganz klassisch gebratene Pilze mit Zwiebeln, mal ein schönes Pilzragout zu Nudeln oder einfach das, worauf wir gerade Appetit haben. Frischer geht es jedenfalls kaum.

Heute landete ein Teil der Ausbeute schön gebraten auf dem Teller. Und weil Wortspiele manchmal einfach sein müssen, gab es zu den Pilzen auch ein Pils. 🍺
Man könnte also sagen: Erst sammeln, dann brutzeln und anschließend gemütlich genießen.

So darf der Herbst gern weitermachen – Bewegung an der frischen Luft, etwas Leckeres aus dem Wald und am Abend ein gemütlicher Platz am Tisch.

Ich wünsche euch einen schönen Abend und allen Pilzsammlern volle Körbe – aber natürlich nur mit Pilzen, die ihr auch wirklich sicher kennt. 🌲

#Pilze #Pilzzeit #Wald #Natur #Fitnessrunde #Herbst #Pilzgericht #Genuss

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🐾 Lillys Tagebuch – 10.09.2026

Heute hatte ich wieder einmal einen äußerst verantwortungsvollen Arbeitstag. Schließlich kann ich mich nicht ständig darauf verlassen, dass meine Zweibeiner hier alles richtig machen. 😼

Am Vormittag fiel mir nämlich auf, dass die kleinen Bilder an der Wand eindeutig falsch hingen. Viel zu ordentlich. Viel zu vorhersehbar. Und überhaupt nicht nach meinem Geschmack.

Also musste ich selbst Hand anlegen. Oder besser gesagt: Pfote. 🐾
Einmal kurz daran gedreht, ein bisschen nach links, eines leicht nach rechts – und schon entstand eine wesentlich interessantere Komposition. So etwas nennt man moderne Raumgestaltung. Meine Zweibeiner nennen es allerdings „Die Bilder hängen schon wieder schief“. 🙄

Merkwürdigerweise korrigieren sie meine Arbeit anschließend immer wieder. Ich verstehe das nicht. Wenn hier jemand Ahnung von dekorativer Gestaltung hat, dann doch wohl ich. Schließlich ist das mein Reich! 👑

Nach dieser anstrengenden Tätigkeit war selbstverständlich eine Pause erforderlich. Praktischerweise befindet sich direkt unter meiner persönlichen Bildergalerie die Sofarückenlehne mit dem wunderbar kuscheligen weißen Fell. Also lang ausgestreckt hingelegt, Augen halb geschlossen und erst einmal von der kreativen Arbeit erholt. Innenarchitektur ist schließlich kein leichter Beruf. 😴

Später habe ich wieder deutlich signalisiert, dass ich bei der Fitnessrunde dabei sein möchte. Also hinein in meinen Wanderrucksack – und los ging es. 🎒🌲
Für mich ist das natürlich weniger Fitness als vielmehr eine mobile Kontrollfahrt. Einer meiner Zweibeiner trägt mich dabei ständig auf dem Rücken. Ich vermute, das ist eine zusätzliche Trainingseinheit nur für ihn. Schließlich wiege ich inzwischen genug, damit sich das auch lohnt. 😹

Ich dagegen habe die wichtige Aufgabe, die Umgebung zu überwachen, frische Waldluft zu schnuppern und darauf zu achten, dass meine Zweibeiner ihre Runde ordentlich absolvieren.

Am Abend stand dann noch etwas Hochseiltraining auf dem Programm. Das dicke Seil beherrsche ich inzwischen schon ziemlich gut. Aber heute war da wieder dieses dünnere weiße Seil. 🤔

Warum ist das eigentlich so dünn?
Wie stabil ist es?
Kann man darauf laufen?
Kann man hineinbeißen?
Und könnte man vielleicht sogar darauf balancieren?

Fragen über Fragen, die selbstverständlich gründlich untersucht werden müssen. Wissenschaft funktioniert schließlich nicht ohne praktische Versuche. 🧪🐱

Nun ruhe ich mich noch ein wenig aus. Morgen wartet bestimmt wieder irgendeine Aufgabe auf mich. Vielleicht hängen die Bilder dann schon wieder falsch. 😼

Eure Innenarchitektin, Fitnesstrainerin und Seilprüferin Lilly 🐾

#Katze #Katzelilly #Lilly #Lillytagebuch #caturday

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Nürnberg – ein Film, ein Buch und viele Gedanken


Manche Filme enden nicht mit dem Abspann. Sie beschäftigen einen noch lange danach.

So ging es uns mit „Nürnberg“. Wir hatten uns die Blu-ray gekauft und inzwischen angesehen – und der Film hat uns sehr bewegt und nachdenklich zurückgelassen.

Im Mittelpunkt stehen die Nürnberger Prozesse und insbesondere die Begegnungen des amerikanischen Psychiaters Douglas M. Kelley mit den inhaftierten führenden Nationalsozialisten. Kelley sollte untersuchen, mit welchen Persönlichkeiten er es zu tun hatte und ob die Angeklagten psychisch in der Lage waren, sich vor Gericht zu verantworten.

Der Film ist aus unserer Sicht sehr gut gemacht. Er versucht nicht nur, historische Ereignisse nachzuerzählen, sondern stellt eine viel unbequemere Frage in den Raum:

Was für Menschen waren diejenigen, die solche Verbrechen ermöglichten, planten und ausführten?

Waren es grundsätzlich vollkommen andere Menschen? Psychisch krank? Oder Menschen, deren Denken sich unter bestimmten gesellschaftlichen, politischen und persönlichen Bedingungen immer weiter verschoben hatte?

Gerade diese Frage macht den Film so beklemmend.

Im Film wird auch auf die Aufzeichnungen von Douglas M. Kelley Bezug genommen. Deshalb wollten wir nach dem Ansehen mehr darüber erfahren. Heute kam nun das Buch „22 Zellen in Nürnberg – Im Denken der Nazis“ bei uns an.

Es enthält die Aufzeichnungen jenes Psychiaters, der während der Nürnberger Prozesse unmittelbaren Zugang zu den Gefangenen hatte und mit ihnen sprach. Genau diese Erfahrungen und Beobachtungen dienten auch als Inspiration für den Film.

Nun liegt das Buch bei uns auf dem Tisch – und wir werden es lesen.

Ich vermute, dass es keine leichte Lektüre werden wird. Aber vielleicht eine wichtige.

Denn für mich ist das Thema keineswegs nur historische Rückschau.

Wenn man sich damit beschäftigt, wie Propaganda funktioniert, wie Menschen Feindbilder übernehmen, wie Sprache Grenzen verschiebt, wie demokratische Regeln Stück für Stück infrage gestellt werden und wie aus scheinbar kleinen Veränderungen irgendwann etwas sehr Großes entstehen kann, dann wirkt vieles erschreckend aktuell.

Geschichte wiederholt sich nicht einfach eins zu eins. Aber Geschichte kann zeigen, wohin Entwicklungen führen können, wenn eine Gesellschaft bestimmte Warnzeichen ignoriert.

Vielleicht ist gerade deshalb ein Film wie „Nürnberg“ sehenswert – und ein Buch wie „22 Zellen in Nürnberg“ lesenswert.

Nicht, weil man ständig in die Vergangenheit schauen sollte.

Sondern weil das Wissen über die Vergangenheit helfen kann, die Gegenwart wachsamer zu betrachten.

Wir sind jedenfalls gespannt auf das Buch. Und wahrscheinlich wird es anschließend noch einiges geben, worüber es sich zu schreiben und zu diskutieren lohnt.

#NürnbergerProzesse #Geschichte #Zeitgeschichte #DouglasMKelley #Film #Buch #Lesetipp #Erinnerungskultur

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Als Antwort auf Doris

Ich hatte den Film im Casablanca Kino in Nürnberg mit unseren Schülern angesehen. Meine Erwartungen waren eher gering. Und das war gut so. Um über die Nürnberger Prozesse zu dokumentieren war er zu oberflächlich und zu kurz. Mir war das zu sehr auf Unterhaltung gedreht. Was ich persönlich sehr gut fand, war der Auftritt des Psychologen, alkoholisiert im Radio, mit einem bemerkenswerten Resümee. Der Film hat wenigstens dazu geführt, dass die Schüler*innen danach diskutiert haben.
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🐾 Lillys Tagebuch – 09.09.2026

Heute möchte ich euch einmal jemanden vorstellen, der in meinem Reich eine wirklich wichtige Rolle spielt: Klaus. 🐭

Klaus ist meine Lieblingsstoffmaus. Wobei „Lieblingsmaus“ vielleicht etwas zu harmlos klingt. Eigentlich ist Klaus eher mein persönlicher Reisebegleiter, Umzugsgegenstand und gelegentlich auch mein Kopfkissen. 😸

Mit Klaus läuft das nämlich so: Manchmal stehe ich ganz plötzlich auf, gehe völlig zielstrebig durch mein Reich, als hätte ich einen sehr wichtigen Termin, schnappe Klaus am Schwanz oder am Körper und trage ihn im Maul an einen anderen Ort. Dort wird er abgelegt. Fertig. Auftrag erledigt.

Warum gerade dort? Das geht meine Zweibeiner selbstverständlich nichts an. 😼

Dann kann Klaus dort durchaus ein paar Stunden herumliegen. Irgendwann fällt mir offenbar ein: „Ach ja, der Klaus!“ Also marschiere ich wieder los, hole ihn ab und transportiere ihn zum nächsten strategisch wichtigen Standort. So kommt Klaus ordentlich herum, ohne selbst auch nur eine Pfote bewegen zu müssen. Eigentlich führt der Kerl ein ziemlich bequemes Leben. 😂🐭

Heute stand allerdings auch wieder ein größerer Ausflug auf meinem Programm. Der Wanderrucksack war geöffnet – und selbstverständlich saß ich schon erwartungsvoll darin. Man muss seinen Zweibeinern schließlich deutlich zeigen, wenn man reisefertig ist. 🎒🐈

Und tatsächlich: Ich durfte wieder mit auf die Fitnessrunde! Während meine Menschen fleißig ihre Kilometer absolvierten, ließ ich mich gemütlich durch die Gegend schaukeln, schnupperte frische Waldluft und beobachtete aus meinem mobilen Aussichtspunkt die Umgebung.

Ich finde diese Arbeitsteilung ausgesprochen vernünftig: Die Zweibeiner laufen – ich genieße die Landschaft. 😹

Wieder zu Hause angekommen, war ich natürlich vollkommen erschöpft. So viel frische Luft, Schaukeln und Beobachten macht schließlich müde. Also ab auf den Katzenbaum, zusammenrollen und schlafen. Klaus hatte offenbar denselben Plan und machte es sich kurzerhand auf mir bequem. 💤🐭

Aber keine Sorge: Ganz ohne Sport ging der Tag natürlich nicht zu Ende. Meine tägliche Runde auf dem Seil musste trotzdem noch absolviert werden. Schließlich muss eine Katze ihre Balance und Kondition erhalten. 💪🐾

Danach war endgültig Feierabend.
Eure heute schwer beschäftigte Klaus-Spediteurin Lilly 😽🐭

#Katze #Katzelilly #Lilly #Lillytagebuch #caturday

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Das Immunsystem der Katze: Wie die natürliche Abwehr funktioniert


Das Immunsystem der Katze: Wie die natürliche Abwehr funktioniert

Warum bemerken Katzenhalter oft gar nicht, wie viel Arbeit das Immunsystem ihrer Katze täglich leistet? Von der Haut als erster Schutzbarriere über die schnelle angeborene Abwehr bis zur gezielten, gedächtnisstarken erworbenen Immunität, ich hab mir das mal genauer angeschaut und alles in einem ausführlichen Beitrag auf meinem Blog zusammengefasst.

Zum ganzen Beitrag: Das Immunsystem der Katze – Wie die natürliche Abwehr funktioniert

#Katzen #Hauskatzen #Cats #Catsoffriendica #Catsofmastodon #Catsoffediverse #FediCats
@Hauskatzen - Praxis & Alltag

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