📢 Warum Unternehmen Microsoft abschalten sollten – und dass es echte Alternativen gibt!

In einem aktuellen Artikel argumentiert Frederic M. Servatius, warum Unternehmen ihre Abhängigkeit von Microsoft überdenken sollten – angefangen bei digitaler Souveränität über hohe Lizenzkosten bis hin zum Mythos, dass Microsoft der einzige praktikable Standard sei.

👉 Kernaussagen:
• Digitale Unabhängigkeit statt Big-Tech-Lock-in: Mit offenen Systemen wie Linux oder anderen Open-Source-Tools behält man Kontrolle über Daten und Infrastruktur – ein Aspekt, den gerade auch Behörden in Europa zunehmend betonen.
• Lizenzkosten senken: Microsoft-365-Abos sind in den letzten Jahren stark teurer geworden – Alternativen können langfristig Kosten sparen.
• Marktstandard ≠ beste Lösung: Viele Firmen nutzen Microsoft einfach, weil es „alle tun“ – das heißt aber nicht, dass es keine guten Alternativen gibt.

💡 Echte, praxiserprobte Alternativen:
✔️ LibreOffice – freie Office-Suite als Ersatz für Word, Excel & Co.
✔️ Linux-Betriebssysteme statt Windows – für mehr Flexibilität und Sicherheit.
✔️ Nextcloud & Co. – datenschutzfreundliche Collaboration-Plattform statt Microsoft-Cloud.

➡️ Fazit: „Es gibt sehr wohl Alternativen zu Microsoft – man muss sie nur nutzen.“ Der Abschied vom Microsoft-Zwang kann mehr Freiheit, niedrigere Kosten und bessere Kontrolle über eigene Daten bedeuten.

Link zum Artikel: absatzwirtschaft.de/deshalb-so…

Was denkt ihr: Ist der Wechsel von Microsoft in eurer Organisation ein realistisches Ziel? 💬

Als Antwort auf Doris

Bei meinem ehemaligen AG sehe ich keine Chance. Die haben sich so fest an MS gebunden, wie nur irgendwas. Und die Entscheider sind alte, weiße Männer die ständig sagen:
Das Haben wir schon immer so gemacht
Das ist historisch gewachsen
Das geht nicht anders

Und zu Open Source haben sie die Einstellung, dass das Gefrickel von Hobbybastlern ist und man schon was professionelles bräuchte.
Aber das betrifft nur den Desktop Bereich und Datenspeicherung.
Die meisten Server laufen auf Linux. 🤔🙄

Als Antwort auf Jörg 🇩🇪🇬🇧🇪🇺

Naja, die unwichtigen Server einer Firma können ja ruhig auf das "Gefrickel von Hobbybastlern" laufen. 🤣 (IRONIE)

So wie du das beschreibst wird es bestimmt in einigen Firmen laufen. Zum Glück gibt es auch genügend alte, weiße Männer die kluge Entscheidungen treffen. Die müssen nur mehr werden, oder Platz machen für neue Ideen.

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Hi Fediverse! Hallo Mastodon! Wir sind das Deutsche Technikmuseum und #neuhier!
Auf 28.500 Quadratmetern Ausstellungfläche geht's bei uns um die Frage, wie Technik unser Leben prägt. Von historischen Maschinen bis zu Zukunftsthemen wie Klimawandel, KI oder Verkehrswende. Hier teilen wir Einblicke ins Museum und Geschichten aus unseren Ausstellungen und Sammlungen. Wir freuen uns auf den Austausch mit euch!
#museum
Als Antwort auf Richie Rich

@RichieRich Die nächste "Lange Nacht der Museen" in Berlin findet am 29.08.26 statt.
langenachtdermuseen.berlin/
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Verspätet noch meine Info zum Account-Umzug Mastodon zu Friendica:

Der Umzug hat ca. 90 Minuten gedauert. Alle Kontakte sind erfolgreich übertragen worden. Aktuell ist die Friendica-Instanz allerdings immer noch bei der Verarbeitung diverser Prozesse, die mit dem Umzug in Zusammenhang zu bringen sind. Jetzt bin ich gespannt, wie lange es noch dauert, bis alle Prozesse abgearbeitet sind und die Instanz ihre gewohnte "Ruhe" bekommt.

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Als Antwort auf Steffen 🦉🇪🇺

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😃 Hallo Steffen, hoffe es geht euch beiden gut. 🙂 Danke, dass du mir folgst, schön, etwas von dir zu lesen.
Habe dir eine Anfrage gesendet. 🙂
Bin seit einigen Monaten wenig bis gar nicht in sozialen Medien unterwegs.

💚 Wünsche dir und Doris Gesundheit, Glück und alles Gute. 💚

Doris hat dies geteilt

Hallo Fediverse😊,
ich bin #neuhier
Bisher war ich auf fb + insta unterwegs, weil ich finde, dass man die Kinder nicht alleine lassen darf in den "social" media. Und weil ich verlassene Hunde sichtbar machen möchte, damit sie ein gutes Zuhause finden ...
Aber: #enoughisenough Techbros!

Ich schätze die unendlichen Möglichkeiten des Dazulernens, die das www bietet und bin gespannt. (Und noch ein wenig orientierungslos 🤭) wie es hier so ist ...
Lieben Gruß an alle, die das lesen, Katrin

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Als Antwort auf ginny_chila_liviman

@Maren1

>"Hier gibt's in der Regel weder Hasskommis noch Mobbing. Sehr angenehm!"<

Das ist wohl so👍. Aber es fehlt ein klein wenig an mit Konterparts ausgetragenen Kontroversen, Meinungsverschiedenheiten. Alle singen im gleichen Chor. Habe ein wenig das Gefühl in einem superleckeren Sahnepudding zu schwimmen.
Nun ja. Bin selber damals aus meinem geliebten Board hier hin geflohen, als dort Querdenker & Co ihre hässlichen Fratzen erhoben.
Man kann nicht alles haben
🔆

Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (Montag, 19. Januar 2026, 05:34)
Als Antwort auf Galba

@galba oh, das täuscht. Ich hatte hier durchaus kontroverse Diskussionen. 2x endete das damit, dass mich die Person ignorierte. Eine der beiden forderte sogar öffentlich dazu auf, es ihr gleich zu tun.Es gibt auch hier durchaus Leute, die nur eine Meinung kennen und das ist ihre eigene.
Aber ich hatte hier auch schon richtig guten Austausch, auch solche, bei denen ich dazu lernen konnte.
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Wochenrückblick KW 03/2026

Die letzte Woche begann eisig. Eine der kältesten Nächte seit vielen Jahren brachte zweistellige Minusgrade mit sich. Seit Tagen hielt sich die Kälte, und die Elbe zeigte sich stellenweise mit dicken Eisschollen. Ein Anblick, den man hier lange nicht mehr gesehen hat. Am Montag war es sogar so weit, dass der Fährverkehr in Königstein für einen halben Tag eingestellt werden musste.

Der Regen tat sein Übriges und verwandelte Straßen und Wege in echte Eisbahnen. Da hieß es: langsam machen und gut aufpassen. Im Laufe der Woche stiegen die Temperaturen dann vorsichtig an, der Schnee verschwand nach und nach wieder aus dem Stadtbild.

Das war auch gut so, denn am Wochenende startete in Prossen die Schifferfastnacht in dieser Saison. Der traditionelle Festumzug ist jedes Jahr ein besonderes Highlight für unsere Region und zeigt, wie lebendig unsere Bräuche noch sind 🎭. Und schon jetzt der Hinweis: Am kommenden Wochenende, am 24.01.2026, wird die Schifferfastnacht dann bei uns in Königstein gefeiert.

Am Sonntag ließ sich schließlich auch die Sonne wieder blicken ☀️. Der blaue Himmel über dem Lilienstein, ruhige Wege im Wald, Felsen und Bäume im warmen Abendlicht – perfekte Bedingungen für einen Spaziergang oder eine kleine Wanderung. Nach den frostigen Tagen tat diese Ruhe in der Natur besonders gut und schenkte neue Kraft.

Ich wünsche euch eine gute kommende Woche. Bleibt gesund oder werdet es ganz schnell wieder.

Herzlich
Eure Frau Kolumna 🌼


#koenigstein #Sachsen #fraukolumna #halbestadt

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Ich habe es heute an anderer Stelle bereits geschrieben: ich denke, Trumps „Amoklauf“ in Sachen Grönland hat sicherlich primär etwas mit seiner abnehmenden mentalen Gesundheit zu tun - aber andererseits scheint er inzwischen dumpf zu realisieren, dass die heute erfolgte Unterzeichnung des Mercosur-Abkommens ihm seinen „wirtschaftlichen Hinterhof“ wegnimmt. Die südamerikanischen Staaten erhalten dadurch einen neuen bzw. erweiterten Markt für ihre Rohstoffe und Agrarprodukte (die bislang eher in ihrer Masse nach USA gingen), werden also nicht mehr so stark durch die USA erpressbar sein wie bisher, und andererseits gewinnt Europa z.B. für seinen Maschinenbau einen Markt, der bisher traditionell hauptsächlich durch US-Firmen beliefert wurde.
Mercosur bedeutet einen echten Verlust an Marktmacht für die USA - und damit verringert sich auch die politische Machtprojektion Washingtons auf den Süden des amerikanischen Doppelkontinents.
Trump mag die Monroe-Doktrin aus der Mottenkiste holen - mit Mercosur werden die USA deutlich wirtschaftlich in die Schranken gewiesen.
Dass Trump nun wie ein in die Enge getriebener Stier versucht, Attacken zu starten und Grönland in diesen Tagen für ihn einen willkommenen Zielpunkt darstellt, kann man psychologisch als Aktion eines inzwischen geistig nicht mehr ganz Zurechnungsfähigen nachvollziehen - wichtig wird sein, dass Europa nun zusammensteht, sich nicht durch wirtschaftspolitische Kleingeister ins Bockshorn jagen lässt und die neuen Möglichkeiten durch Merkosur wahrnimmt. In Südamerika gibt es durchaus noch eine hohe (mentale und sprachliche) Verbundenheit mit Südeuropa, nämlich Spanien und Portugal, aber durchaus auch zu Deutschland. Das gilt es nun zu nutzen.

Und eine Frage zum Schluss: wie wäre es, wenn Europa nun als Reaktion auf Trumps Zolldrohung ebenfalls Zölle androht auf Produkte wie Microsoft-Software, Facebook- und Amazon-Umsätze, und sich en passant damit von amerikanischer IT-Technik unabhängiger macht und stärker auf offene Produkte wie Linux, LibreOffice und das Fediverse setzt?

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Als Antwort auf Christoph Brodesser

Sehr schön geschrieben. Ich vermute zusätzlich, dass das gesteigerte Interesse Trumps an Grönland auch Kanada betreffen könnte. Er will / wollte auch auf Kanada zugreifen. Wenn er Grönland besitzt, könnte er Kanada bezüglich Erreichbarkeit zu Wasser und zu Luft in die Zange nehmen.
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friendica (DFRN) - Link zum Originalbeitrag

Rodeln in Halbestadt ❄️🛷

Kaum hatte der Winter endlich genug Schnee gebracht, wurde in Halbestadt ganz spontan eine Rodelbahn eröffnet. Ein großes Dankeschön geht an die Familie Hähnel vom Steingut in Halbestadt, die ihr Grundstück für dieses winterliche Vergnügen freigegeben hat.

Nach der kurzen Nachricht in der Orts-WhatsApp – dass der Weidezaun geöffnet ist und Rodeln auf eigene Gefahr möglich sei – ließen die ersten Rodelfreunde nicht lange auf sich warten. Am letzten Wochenende war dann richtig Betrieb. Die Rodelbahn ist ja schon von Weitem zu sehen, da wundert es nicht, dass auch einige Königsteiner den Weg nach Halbestadt gefunden haben, um das kleine Wintersportgebiet zu genießen.

Die Freude war groß – bei Klein und Groß gleichermaßen. Sogar Bürgermeister Tobias Kummer kam mit seiner Familie vorbei, testete die Bahn persönlich und zeigte sich sehr angetan. Die hier gezeigten Bilder wurden mir freundlicherweise von ihm zur Verfügung gestellt.

Ein ganz herzliches Dankeschön nochmals an die Familie Hähnel, die so spontan einen Ort der Begegnung und Winterfreude geschaffen hat. Bitte denkt daran: Rodeln erfolgt auf eigene Gefahr – also Vorsicht, besonders in Richtung Straße und Elbe.
Eure Frau Kolumna 💁‍♀️

PS: in der Zwischenzeit ist der Schnee schon wieder weg!

#koenigstein #Sachsen #fraukolumna #winter #rodelbahn

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👋 Hallo liebe Freunde im Fediverse,

ich bin Frau Kolumna aus Halbestadt – das liegt an der Elbe bei Königstein in Sachsen.
Ab heute bin ich nun auch hier auf Friendica zu Hause 🏡✨

Ich berichte aus unserer Region über
🌿 Natur & Landschaft
👥 die Menschen
🏰 Sehenswürdigkeiten
💬 kleine Beobachtungen aus dem Alltag

Es gibt so viele wunderbare und interessante Dinge, die oft übersehen werden und daher unerwähnt bleiben. Mein Ziel ist es, Freude zu teilen und Informationen zu verbreiten, die in den großen Medien oft keinen Platz finden.

Meinen bisherigen Account auf Mastodon werde ich in Kürze beenden.
Die wöchentlichen Berichte, die viele von euch vielleicht schon von Facebook kennen, werde ich künftig hier auf Friendica veröffentlichen 📖💚

Ich freue mich auf den Austausch, neue Kontakte und viele gute Gespräche.
Schön, dass ihr da seid!

Herzliche Grüße
🌼 Eure Frau Kolumna

#neuhier

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Moin und Hallo zusammen!
The Eagle has landed.
Ich werde mich hier in den nächsten Tagen reinfrickeln, seid bitte gnädig mit mir wenn bis dahin noch nicht alles so ist wie wie es sein sollte.

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Als Antwort auf JogiDingenskirchen

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@JogiDingenskirchen
Hallo und Willkommen in der Welt von Fediverse und speziell hier bei Friendica.
Las dir Zeit mit den "reinfrickeln".
Vielleicht hast du ja morgen (am Samstag, 17.01.2026 14 Uhr) Zeit und Lust beim online Friendica-Plausch dabei zu sein.
Information zum Friendica-Plausch
Falls Fragen sind, kannst du dich jederzeit an mich wenden.


Friendica Plausch
开始: 2026年1月17日星期六 UTC 13:00:00
Finishes: 2026年1月17日星期六 UTC 13:45:00

Statt FAQ zu lesen oder sich Videos anzusehen, könnte man einfach ins Gespräch kommen. Daher würde ich gerne wöchentlich einen #FriendicaPlausch abhalten.

Der Termin richtet sich an alle Menschen, die von LinkedIn, Facebook, 𝕏 oder einer anderen unfreien Plattform weg wollen. Die sich für Friendica interessieren, beim Start noch etwas Starthilfe benötigen oder konkrete Fragen zur Anwendung haben.

Der Rahmen:


  • Jeden Samstag 14 Uhr
  • 45 Minuten Plausch
  • Deine Fragen zur Anwendung
  • Realisiert über meet.jit.si/FriendicaPlausch
  • ohne Cam aber mit Mikrofon

Komm einfach vorbei. Wir lassen uns von den Themen tragen.

#Friendica #Fediverse #DIDit #DUTgemacht #DIDAY


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Politik vs. Zentralbank: Was der Powell-Konflikt für die Geldpolitik bedeutet

1. Hintergrund: Powell-Statement vom 11. Januar 2026

Am 11. Januar 2026 gab Jerome H. Powell, Vorsitzender der Federal Reserve (Fed), ein ungewöhnlich direktes Statement heraus. Er bestätigte, dass das U.S. Justizministerium (DOJ) der Fed Grand-Jury-Vorladungen zugestellt hat und eine mögliche strafrechtliche Anklage gegen ihn selbst im Raum steht. Diese Vorladungen beziehen sich auf seine Aussage im Juni 2025 vor dem Senat, unter anderem zur mehrjährigen Renovierung von Fed-Gebäuden. Powell widerspricht den Vorwürfen und hält sie für politisch motiviert.
Siehe Artikel: Statement from Federal Reserve Chair Jerome H. Powell

Powell betonte, dass es nicht um Renovierungskosten oder Falschaussagen gehe, sondern darum, ob die Fed weiterhin unabhängig Zinspolitik betreiben kann, ohne politischen Druck vonseiten der Regierung.

2. Politische Dimension

Die Auseinandersetzung fällt in einen Kontext, in dem Präsident Donald Trump seit Monaten öffentlich Druck auf Powell ausübt, weil die Fed seiner Meinung nach zu zögerlich bei Zinssenkungen sei.

Kritiker sehen im DOJ-Vorgehen ein Versuch, die Unabhängigkeit der Zentralbank zu untergraben – ein Grundpfeiler moderner Geldpolitik, um zentrale Entscheidungen von kurzfristiger Politik fernzuhalten.

Zudem ist offen, ob Powell nach dem Ende seiner Amtszeit im Mai 2026 weiter auf dem Board verbleibt – ein Faktor mit großer Bedeutung für den politischen Einfluss auf die Fed.

3. Reaktionen aus USA & global

Kritik an der Untersuchung:

* Bipartisaner Widerstand im US-Kongress: Politiker beider großer Parteien warnen vor einer politischen Instrumentalisierung des DOJ.

* Ehemalige Fed-Chefs & internationale Zentralbanken äußerten starke Solidarität mit Powell und betonten die Bedeutung von Zentralbank-Unabhängigkeit für globale wirtschaftliche Stabilität.

* Internationale Institutionen wie der IWF unterstützen Powell ausdrücklich und warnen vor Risiken politischer Einflussnahme auf Notenbankentscheidungen.

Reaktionen von Regierung & Umfeld:
Einige Regierungsvertreter versuchen, die Untersuchung als Routine-Überprüfung darzustellen. Trotzdem bleibt der politische Konflikt sichtbar, da Powell selbst den Zusammenhang zu Zinspolitik herstellt.
Australische und weitere Zentralbankvertreter bekräftigen zudem die Bedeutung von Zentralbank-Unabhängigkeit weltweit.

#Fed #Powell #Geldpolitik #Zinsen #Finanzmärkte

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