Doris hat dies geteilt

🐾 Lillys Tagebuch – 27.08.2026 🐾

Heute war wieder ein richtig guter Tag! 😺 Ich war voller Energie – obwohl ich in der vergangenen Nacht natürlich wieder durch mein Reich geflitzt bin. Schließlich habe ich hier eine verantwortungsvolle Aufgabe: Irgendjemand muss ja regelmäßig kontrollieren, ob noch alles an seinem Platz ist. Und wenn sich über mir wieder etwas verdächtig anhört, kann ich schließlich nicht einfach weiterschlafen. 👀🐾

Heute Vormittag stand dann erst einmal Körperpflege auf dem Programm. Genauer gesagt: Krallenpflege am Kratzbaum. 😼 Die muss sein. Schließlich weiß eine junge Katzendame, was sich gehört.

Nun ja … auf dem Foto sehe ich dabei vielleicht ein kleines bisschen kugelförmig aus. Aber bevor hier Gerüchte entstehen: Das liegt ausschließlich an der äußerst unvorteilhaften Kameraperspektive! 📸😾 Von jungen Frauen macht man solche Bilder nun einmal nicht!

Als die Zweibeinerin dann schon wieder mit der Kamera ankam, habe ich meine Meinung dazu auch ziemlich eindeutig kundgetan. Ich denke, mein Gesichtsausdruck auf dem ersten Bild lässt da keinerlei Interpretationsspielraum offen. 😂

Überhaupt war mein Katzenbaum heute mein Lieblingsplatz. Von dort komme ich inzwischen prima auf mein Seil. Aber ich habe heute noch etwas Neues ausprobiert! 😺

Am anderen Ende des Seils hängt ein Stück herunter – und dort klemmt Klaus ungefähr auf halber Höhe. 🐭 Offenbar wollte meine Lieblingsmaus mir demonstrieren, dass man dieses Seil auch von unten erklimmen kann.

Also gut: Herausforderung angenommen!

Und siehe da – es hat funktioniert! 🎉🐾

Ich kann jetzt ganz alleine von dieser Seite am Seil hochklettern, ohne dass mich ein Zweibeiner hochheben oder irgendwo absetzen muss. Oben angekommen geht es dann weiter: einmal quer durch mein gesamtes Reich.

Meinen schönsten Auftritt hatte ich, als beide Zweibeiner völlig beschäftigt an ihren Arbeitsplätzen saßen und konzentriert auf ihre Monitore starrten. Plötzlich kam ich ganz gemütlich über ihren Köpfen auf dem Seil entlangbalanciert. 😹

Ihr hättet ihre Gesichter sehen sollen!

Tja. Während andere arbeiten, entwickelt sich hier jemand sportlich weiter. 😼

Das Balancieren ist allerdings ziemlich anstrengend. Deshalb bin ich natürlich nicht ständig auf dem Seil. Aber das Entscheidende ist: Ich bestimme jetzt selbst, wann ich hinauf möchte – und brauche dafür keine Hilfe mehr.

Und heruntergefallen bin ich heute übrigens auch nicht! 😇

Das sind doch Fortschritte, oder?

Eure aktive und zunehmend selbstständige
🐾 Lilly

#Katze #Katzelilly #Lilly #Lillytagebuch #caturday

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Als Antwort auf Lilly

Liebe Lilly,

Ich bitte Dich!
Du siehst wie immer hervorragend aus!! 😻😻
Dein Naturfell beginnt eben schon wieder auf die Schneestürme-Stärke hinzuarbeiten, das MUSS DICK und plüschig sein! 😼😼
Außerdem machst Du Seiltanzen, da KANNST Du gar nicht dick sein.
Wir sind auch ganz stolz auf Dich, Du machst das wirklich super und hast schöne kreative Ideen, das freut uns enorm!!
😽😽 Hannie&Nani

Doris hat dies geteilt

!Friendica Admins
Ich möchte einmal eine Beobachtung aus dem Betrieb von friendica-deutschland.de zur Diskussion stellen – ausdrücklich nicht als Schuldzuweisung an Friendica, PHP oder einzelne Komponenten.

Wir kämpfen seit längerer Zeit immer wieder mit Lastzuständen, bei denen Friendica zeitweise praktisch unbenutzbar wird. Auffällig ist dabei, dass viele php-fpm: pool web4-Prozesse gleichzeitig entstehen und parallel MariaDB sowie Friendica-Worker aktiv sind.

In der Vergangenheit haben wir mehrfach an PHP-FPM- und Friendica-Parametern gearbeitet. Das hat die Situation jeweils verbessert oder zeitlich hinausgeschoben, aber das Grundproblem nicht eindeutig erklärt.

Deshalb habe ich inzwischen einen PHP-FPM-Slowlog für die Friendica-Instanz aktiviert. Dabei zeigt sich wiederholt folgendes Muster: Lang laufende FPM-Requests hängen nicht primär in PHP-Berechnungen, sondern in externen HTTP-Aufrufen über curl_exec().

Typische Pfade sind dabei unter anderem:

HTTPSignature::fetchKey()
APContact::fetch()
ActivityPub\Processor::fetch()
Receiver::fetchCachedActivity()
Probe::webfinger()

Mehrfach treten solche Requests gleichzeitig in mehreren FPM-Prozessen auf. Das legt zumindest die Vermutung nahe, dass eingehende ActivityPub-Verarbeitung teilweise synchrone externe Abfragen nach Schlüsseln, Profilen oder Activities auslöst. Wenn entfernte Instanzen langsam oder nicht erreichbar sind, bleiben lokale FPM-Prozesse entsprechend länger belegt.

Parallel dazu zeigt Friendica bei uns zwar verzögerte Worker-Jobs, überwiegend APDelivery, die normale Worker-Warteschlange ist aber oft sehr klein. Ein klassischer dauerhaft festhängender Worker-Backlog scheint es daher nicht zu sein.

Ich möchte daraus ausdrücklich nicht ableiten, dass die Worker-Implementierung fehlerhaft ist. Ebenso wenig überzeugt mich aber die pauschale Erklärung, in solchen Fällen müsse die PHP-Umgebung „kaputt“ sein.

Für mich stellt sich vielmehr die Frage, ob wir bei Friendica stärker das Zusammenspiel aus Worker-Parallelität, PHP-FPM, MariaDB und externen Föderationspartnern betrachten sollten.

Gerade in einem föderierten Netzwerk hängt die eigene Instanz schließlich auch davon ab, wie schnell oder zuverlässig andere Systeme reagieren. Entscheidend wäre daher aus meiner Sicht nicht nur, ob Retry- und Worker-Mechanismen funktionieren, sondern auch, wie gut langsame externe Gegenstellen von der lokalen Weboberfläche entkoppelt werden.

Mich würde interessieren:

Beobachten andere Admins ähnliche Situationen, in denen viele FPM-Prozesse gleichzeitig durch externe ActivityPub-/HTTP-Abfragen gebunden sind?

Falls ja, wäre es vielleicht sinnvoll, einmal Messdaten verschiedener Instanzen miteinander zu vergleichen – statt nur einzelne Worker-, PHP- oder FPM-Parameter gegeneinander auszuspielen.

Ein zweiter Punkt beschäftigt mich ebenfalls: Häufig wird Interessierten empfohlen, Friendica auf sehr kleinen Systemen zu betreiben. Natürlich kann Friendica dort technisch laufen. Aber „läuft“ und „bleibt unter realer Föderationslast stabil“ sind für mich zwei unterschiedliche Aussagen.

Vielleicht wäre es langfristig hilfreich, realistische Erfahrungswerte für kleine, mittlere und stärker föderierte Instanzen zu sammeln – inklusive CPU, RAM, Datenbank, PHP-FPM und Worker-Konfiguration.

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Als Antwort auf Steffen 🦉🇪🇺

Nach mehreren Tagen Messung möchte ich unsere Untersuchung zum ungewöhnlich
anwachsenden PHP-FPM-Pool abschließen.

Der wichtigste Befund ist inzwischen recht eindeutig:
Von 196.466 ausgewerteten Slowlog-Ereignissen enthielten 195.069 einen
curl_exec()-Aufruf, also rund 99,3 Prozent.

Zusätzlich konnten wir einen betroffenen PHP-FPM-Prozess während eines realen
Ereignisses mit ss und strace beobachten. Dabei wartete der Prozess über viele Sekunden wiederholt in poll() auf Daten eines externen HTTPS-Sockets. Über ss ließsich derselbe File-Descriptor derselben PID eindeutig einer externen Verbindung zuordnen. Gleichzeitig bestanden mehrere weitere PHP-FPM-Verbindungen zu denselben wenigen Gegenstellen.

MariaDB und Redis antworteten im selben Zeitraum dagegen sehr schnell. Der Engpass
lag also nicht primär im lokalen System, sondern im Warten auf externe HTTP-
Kommunikation.

Nach der schrittweisen Anpassung der Wartezeiten und der FPM-Reserve hat sich das
Verhalten deutlich beruhigt. Auch der Load Average ist wieder auf ein normales Niveau
zurückgegangen. Die Zahl der Slowlog-Ereignisse fiel ab dem 4. September massiv ab.

Der Slowlog ist deshalb inzwischen wieder deaktiviert.

Mein persönliches Fazit aus der Untersuchung geht inzwischen über die konkrete
Friendica-Instanz hinaus:

Eine föderierte Instanz muss nicht nur selbst stabil laufen. Sie muss auch so mit
langsamen, fehlerhaften oder zeitweise unerreichbaren Gegenstellen umgehen können,
dass deren Zustand die eigene Funktionsfähigkeit möglichst wenig beeinflusst.

Ich habe die Ergebnisse deshalb noch einmal ausführlicher in einem Fachartikel
zusammengefasst:

Föderation braucht Fehlertoleranz an den Instanzgrenzen

Hier der vollständige Artikel

Dabei verzichte ich bewusst auf konkrete Grenzwerte oder eine allgemeine „Best-Practice-
Konfiguration“. Die Werte hängen zu stark von Instanzgröße, Nutzung, Federation-
Volumen und Systemumgebung ab. Entscheidend ist aus meiner Sicht nicht das Kopieren
einzelner Parameter, sondern das Verständnis der Zusammenhänge und die Messung auf
der eigenen Instanz.

#Friendica #Fediverse #Sysadmin #ActivityPub #Federation

Friendica Admins hat dies geteilt.

Als Antwort auf Steffen 🦉🇪🇺

@Steffen 🦉🇪🇺
Wie langsame oder fehlerhafte Gegenstellen die eigene Instanz belasten können ist genau die richtige Frage. Und diese Messung gibt auch eine Antwort. Slowlog, ss und strace sind sauber eingesetzt. Die 14 Sekunden in poll() machen es sichtbar: Ein FPM-Pool wächst, weil Requests auf langsame Gegenstellen warten. Statt nach der Ursache in der eigenen Kette zu fragen, wird ein Gegenargument konstruiert. Der Halbsatz "mehr als die Summe gut administrierter Server“ trägt das nicht. Die Belastung entsteht eben nicht durch die Föderation, sondern durch die eigene Konfiguration. Friendica bringt dafür solide Einstellmöglichkeiten schon mit, so dass eine Instanz mit Standardwerten kein Netzwerkproblem hat. Sie hat ein Administrationsproblem. Timeouts, Backoff und begrenzte Verbindungen lösen das, nicht die Forderung an andere Systeme. Die Schwäche fremder Instanzen muss keine eigenen Ressourcen binden. Dass die Zahlen nach dem Finetuning drastisch fielen, beweist doch das Gegenteil. Genau die Summe gut administrierter Server macht das Netz robust.
Als Antwort auf tom s

Ich glaube, wir liegen technisch näher beieinander, als es zunächst wirkt.

Dass die konkrete Belastung auf meiner Instanz durch lokale Parameter begrenzt werden konnte, bestreite ich nicht – im Gegenteil, genau das zeigen die Messungen.

Mein Punkt ist aber ein anderer: In einem föderierten System muss ich grundsätzlich damit rechnen, dass Gegenstellen langsam, fehlerhaft oder schlecht konfiguriert sind. Deshalb gehört es für mich zur Robustheit einer föderierten Instanz, diese Unterschiede sauber abzufangen.

Das ist keine Forderung an die fremde Instanz und auch keine Verlagerung der Verantwortung. Die Verantwortung bleibt lokal. Aber die Ursache des Lastpfades entsteht eben erst durch die Kommunikation mit einer langsamen Gegenstelle.

Deshalb sehe ich beides gleichzeitig als richtig an:
Die konkrete Abfederung ist Aufgabe der eigenen Instanz.
Die Notwendigkeit dieser Abfederung entsteht aus der Natur eines heterogenen föderierten Netzes.

Genau diesen Zusammenhang wollte ich mit dem Artikel herausarbeiten.

Friendica Admins hat dies geteilt.

Als Antwort auf Steffen 🦉🇪🇺

@Steffen 🦉🇪🇺

Das ist doch ein Artikel auf einem Admin-Blog. Dass es da langsame Gegenstellen im Netz gibt, kann man gerne in einem Nebensatz erwähnen, aber ausschlaggebend ist es nicht wirklich.

Ein praktischer Zusatz: In Friendica läuft ein Großteil des Föderationsverkehrs über curl – Verzögerungen entstehen erst dort, wo HTTP-Aufrufe gemacht werden. Und genau davor kann man regulieren: Wer ankommenden Traffic früh am Edge begrenzt (Timeouts im Webserver, Max-Clients, Slow-Start-Erkennung), lässt das Problem gar nicht erst bis zu PHP-FPM durchdringen. Was nie bei PHP ankommt, hält auch kein FPM-Kind besetzt. Ich lese da als erste Reaktion meist ein
DROP mit ufw oder iptables.

"Das Problem war zunächst schwer einzugrenzen. Der Server selbst bot keine offensichtliche Erklärung.“ Ein echter Klassiker. Der Server kennt die Ursache natürlich selbst nicht, er sagt nur brav "poll() wartet“. Erklärungen liefert erst das Slowlog. ;)

Dein Artikel ist schon wertvoll: Die Kette vom eingehenden Request bis zum wartenden curl-Aufruf im FPM-Kind sichtbar zu machen, ist genau die richtige Diagnose-Ebene. Ich wünsche mir nur, dass diese Message ankommt.

Das Netz ist nicht das Problem, die häufig verwendeten Werkzeuge der Admins sind es.

Als Antwort auf Steffen 🦉🇪🇺

Ich glaube, wir drehen uns inzwischen weniger um die technische Diagnose als um die Perspektive darauf.

Bei der lokalen Verantwortung sind wir uns im Grunde einig: Eine Instanz muss so konfiguriert und betrieben werden, dass langsame oder fehlerhafte Gegenstellen die eigenen Ressourcen nicht unnötig binden.

Mein Punkt geht nur einen Schritt weiter. Eine Friendica-Instanz ist kein isolierter Webserver, sondern Teilnehmer eines heterogenen föderierten Netzes. In diesem Netz gibt es zwangsläufig schnelle, langsame, gut und schlecht administrierte Instanzen. Genau diese Unterschiedlichkeit gehört für mich zur Betriebsrealität.

Deshalb sehe ich die Situation nicht ausschließlich als „lokales Administrationsproblem“. Das lokale Problem entsteht innerhalb einer föderierten Umgebung, deren Teilnehmer unvermeidbar unterschiedlich reagieren. Die Aufgabe des Admins besteht darin, die eigene Instanz gegen genau diese Realität robust zu machen.

Deine Hinweise zu Timeouts, Begrenzungen und früher Filterung am Edge - also zum Beispiel Firewall-Regeln - sind als Schutzmechanismen sinnvoll. Sie ändern für mich aber nichts an der grundsätzlichen Erkenntnis: Die Ursache des konkreten Lastpfades lag in der Kommunikation mit externen Gegenstellen, und die lokale Konfiguration entscheidet darüber, wie stark sich diese Rahmenbedingung auswirkt.

Genau diesen Zusammenhang wollte ich mit dem Artikel darstellen. Nicht als Forderung an andere Instanzen, sondern als Hinweis darauf, dass Föderation auch bedeutet, die eigene Instanz auf ein ungleichmäßiges und teilweise fehlerhaftes Netz vorzubereiten.

Ich denke, damit ist unsere unterschiedliche Sichtweise ausreichend klar geworden. Bei der Diagnose selbst liegen wir ohnehin sehr nah beieinander.

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🐾 Lillys Tagebuch – 26.08.2026 🐾

Leute, hier war in der vergangenen Nacht vielleicht was los! 😼🌙

Mitten in der Nacht hörte ich plötzlich dieses verdächtige Trammeln über mir. Erst ganz leise … dann wieder … und dann eindeutig: Da oben auf dem Dach beziehungsweise Dachboden veranstalteten mehrere Siebenschläfer offenbar ihr ganz persönliches Nachtrennen. 🐭💨

Na, also bitte! In meinem Reich?

Da musste ich natürlich einschreiten. Schließlich kann ich nicht zulassen, dass über meinem Kopf irgendwelche pelzigen Nachtgestalten meinen, sie könnten hier ungestört herumflitzen. Also begann die große Gegenoffensive: einmal durch den Raum, zurück, hoch, runter, wieder in den nächsten Raum und mit ordentlich Tempo zurück. 😹💨

Wenn die da oben schon Rennen fahren, dann kann ich das schließlich auch!

Meine Zweibeiner fanden meine nächtliche Verteidigungsaktion vermutlich weniger beeindruckend. Aber Sicherheit kennt nun einmal keine Uhrzeit. ☝️🐱

Am Morgen war ich dann allerdings … sagen wir … nicht mehr ganz ausgeschlafen. Und vielleicht war meine Konzentration auch nicht auf hundert Prozent.

Trotzdem wollte ich natürlich wieder auf mein Seil. Ich bin schließlich inzwischen Seilartistin! Also Pfote drauf, zweite Pfote hinterher … und dann: Huch! 😳

Balance verloren – und runter ging es.

Nein, schön war das nicht. Mein Vertrauen in dieses wackelige Ding war danach erst einmal etwas angeknackst. Also habe ich mich auf meinen Katzenbaum gesetzt, das Seil sehr skeptisch angesehen und mir die Sache noch einmal gründlich durch den Kopf gehen lassen. 😼

Aber einfach aufgeben? Ich doch nicht!

Nach einer kleinen Verschnaufpause wurde die Lage neu geprüft. Blick nach links. Blick nach rechts. Seil kontrolliert. Pfoten sortiert.

Und los.

Ganz langsam. Eine Pfote nach der anderen. Bloß keine Hektik. Das Seil wackelte ein bisschen, ich wackelte ein bisschen weniger – und plötzlich war ich auf der anderen Seite! 🎉🐾

Und weil einmal ja bekanntlich keinmal ist, ging es anschließend sogar wieder zurück.

Na bitte! Das sieht doch schon gar nicht schlecht aus, oder? 😻

Aber ich lasse mir Zeit. Ich muss niemandem etwas beweisen. Das Seil läuft schließlich nicht weg.

Den Rest des Tages habe ich dann lieber etwas entspannter verbracht. Schlaf nachholen, Kräfte sammeln und die Pfoten ausruhen. Schließlich weiß man nie, ob die Siebenschläfer heute Nacht zur Revanche antreten. 🌙🐭😼

Eure
Lilly 🐾

#Katze #Katzelilly #Lilly #Lillytagebuch #caturday

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Als Antwort auf Lilly

Liebe Lilly,
Besonders das Fallen muss ja auch regelmäßig mal wieder trainiert werden und wie man liest hast Du es ja perfekt absolviert 😸😸
Kein Aua, keine blauen Flecken ganz ausgezeichnet!
Und dann wieder Fehler analysieren neu justieren und weiter geht's.
Genau so soll es sein, Deine Instinkte sind erste Leckerli-Qualität!!
Und die 🐀🐭🐁 kriegen schon noch Deine Krallen zu spüren!
Auch da studierst Du ja bereits ihren Gang, Anzahl und ihre Bewegungen.
Erstklassige Vorbereitung!
Respekt!

🤖 KI ist weder Heilsbringer noch Teufelszeug – sie ist ein Werkzeug.

Kaum ein technisches Thema wird derzeit so emotional diskutiert wie Künstliche Intelligenz.

Auf der einen Seite werden enorme Erwartungen geweckt. Auf der anderen Seite wird teilweise bereits die bloße Nutzung von KI pauschal verurteilt.

Ich finde: Beides hilft uns nicht weiter.

Für mich ist KI zunächst einmal ein Werkzeug. Eines, das inzwischen erstaunlich nützlich sein kann.

Bei der Fehlersuche auf einem Server. Beim Analysieren von Logdateien. Beim Programmieren. Bei der Recherche. Um komplizierte Zusammenhänge verständlicher aufzubereiten. Oder manchmal auch einfach für eine kreative Spielerei.

Aber wie bei jedem Werkzeug gilt:

Benutze das Werkzeug, das dir bei der Lösung eines Problems hilft – aber verstehe, was du damit tust.

Denn KI kann Fehler machen. Sie kann Dinge erfinden. Und sie kann falsche Antworten mit einer Überzeugung präsentieren, bei der man zweimal hinschauen sollte. 😉

Gerade deshalb ersetzt KI für mich weder Wissen noch Erfahrung oder eigenes Denken.

Genauso wenig sollten wir die berechtigte Kritik ausblenden: Energie- und Ressourcenverbrauch, Trainingsdaten und Urheberrecht, Datenschutz, Abhängigkeiten von großen Konzernen und die gesellschaftlichen Auswirkungen dieser Technologie sind wichtige Themen.

Darüber müssen wir reden – sachlich und durchaus kritisch.

Was mir dagegen zunehmend schwerfällt, ist die pauschale Einteilung in „KI ist großartig“ oder „KI ist grundsätzlich schlecht“.

Zwischen blinder Begeisterung und vollständiger Verteufelung gibt es ziemlich viel Raum für einen vernünftigen Umgang mit dieser Technologie.

Und am Ende bleibt für mich ein entscheidender Punkt:

Ein Werkzeug nimmt uns die Verantwortung für seine Verwendung nicht ab.

Genau darüber habe ich im Admin-Blog etwas ausführlicher geschrieben:

➡️ KI im Werkzeugkasten des Admins – weder Heilsbringer noch Teufelszeug

Mich würde interessieren, wie ihr das seht: Welche Rolle spielt KI inzwischen für euch? Nützliches Werkzeug, etwas, das ihr bewusst meidet – oder irgendwo dazwischen?

#KI #KünstlicheIntelligenz #AI #OpenSource #Linux #Administration #DerAdmin

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Als Antwort auf Doris

@Doris Ich stoße mich genau an all dem, was du im Blog-Artikel unter "Die Kritik an KI ist trotzdem notwendig" schreibst, und vielleicht am meisten noch an einer anderen Ebene: Es werden gerade enorm viele Ressourcen jeglicher Art (insb. Zeit und Aufmerksamkeit von mächtigen Menschen, aber halt auch absurde Geldmengen und natürliche Ressourcen) für etwas aufgebracht, das im Grunde unser Leistungsdenken und den globalen kapitalistischen Wettstreit noch stärker befeuert, anstatt mal innehalten und zu erkennen, dass wir eigentlich schon genug materiellen Wohlstand haben / haben könnten, aber unsere Welt grad an der Unfähigkeit zugrunde geht, miteinander und mit der Umwelt in gesunder Beziehung zu sein (=> Krieg und Klimawandel).

Ich finde, es fließen zu viele Ressourcen in Entwicklung und Umgang mit KI. Ich möchte es nicht verteufeln, aber ich möchte diesen Hype bremsen, damit sich zuerst überlegt werden kann, wie wir als Gesellschaft mit all den negativen Aspekten umgehen wollen. Ich selbst boykottiere KI deswegen komplett, und mir fehlt bisher nichts. Ich seh das wie viele andere Dinge, die ich boykottiere oder boykottieren will, etwa Amazon oder Meta uvm: Ich versuche es so gut wie möglich zu vermeiden, und wenn Vermeiden noch nicht 100% geht versuche ich wenigstens, es durch meine Verwendung nicht weiter anzufeuern.

Konkret heißt das: Ich würde meinem Umfeld nicht erzählen, dass ich etwas von Amazon gekauft habe oder etwas mit KI gemacht habe (was beides schönerweise nicht vorkommt, aber vllt anderes). Ich will das nicht normalisieren, solange in der Gesamtheit die negativen Aspekte massiv dominieren. Wo ich gegen meine Werte handle will ich wenigstens nicht andere dazu motivieren, auch gegen meine Werte zu handeln - quasi das Gegenteil von "Tue Gutes und rede darüber".

Deswegen verteufle ich es nicht, wenn jemand für sich KI sinnvoll und bewusst für wichtige Sachen einsetzt. Aber wenn es dann auch öffentlich in der Kommunikation mit anderen für mMn. unwichtige Sachen wie ein süßes Katzenfoto eingesetzt wird, wo doch eh jedes Katzenfoto sowieso schon süß ist, und durch diesen Einsatz die Verwendung von KI in ihrem derzeitigen, kranken System weiter normalisiert wird, dann sehe ich darin auch eine politische Handlung und finde ich das falsch. (Und verteufle trotzdem nicht den Menschen dahinter 😛)

Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (Donnerstag, 27. August 2026, 07:40)

☁️ Nicht vergessen: Heute Abend ist Hubzilla-Workshop! 🌐

Was hat eigentlich eine Cloud mit Hubzilla zu tun? Und muss „Cloud“ wirklich immer bedeuten, dass die eigenen Dateien bei irgendeinem großen Drittanbieter liegen? 🤔

Nein – und genau deshalb lohnt sich heute Abend ein genauerer Blick auf Hubzilla. 😊

Beim 11. Hubzilla-Workshop dreht sich alles um das Thema:

☁️ „Die Cloud nutzen“

Wir schauen uns an, welche Möglichkeiten Hubzilla zur Dateiablage und zum Teilen bietet, wie Freigaben und Berechtigungen funktionieren und warum die integrierte Cloud eine der spannenden Funktionen von Hubzilla ist.

Und natürlich gilt wie immer: Fragen ausdrücklich erwünscht!
Ganz egal, ob ihr Hubzilla schon länger nutzt, gerade erst entdeckt oder einfach neugierig seid, was sich damit alles machen lässt.

📅 Heute, Mittwoch, 26. August 2026
🕢 19:30 Uhr
💻 Online

👉 Direkt zum Workshop:
campus.ws-12.de/rooms/n04-dj3-…

📚 Weitere Informationen:
hub.hubzilla.hu/channel/hz-wor…

Kommt einfach vorbei, hört zu, fragt nach und entdeckt vielleicht eine Seite von Hubzilla, die ihr bisher noch gar nicht kanntet. 😊

📢 Weitersagen und Teilen ausdrücklich erwünscht!

#Hubzilla #Fediverse #Cloud #SelfHosting #Dezentral #Datensouveränität

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🐾 Lillys Tagebuch – 25.08.2026 🐾

Heute war wieder einer dieser Tage, an denen eine Katze sehr genau überlegen muss, wie sie ihre Kräfte einteilt. 😸 Schließlich kann man nicht jeden Tag Höchstleistungen am Seil vollbringen. Manchmal muss auch eine angehende Seilartistin einfach mal… schlafen. Sehr viel schlafen. 😴

Aber bevor wir dazu kommen, muss ich euch unbedingt von einem meiner wichtigsten Morgenrituale erzählen.

Jeden Morgen, wenn meine Zweibeinerin die Betten machen möchte, bin ich selbstverständlich zur Stelle. Schließlich kann man so eine verantwortungsvolle Aufgabe unmöglich unbeaufsichtigt lassen. ☝️🐱

Bevor überhaupt irgendetwas gemacht wird, wird allerdings erst einmal gekuschelt. Das ist Vorschrift!

Meine Zweibeinerin legt sich zu mir aufs Bett, wir kuscheln uns ganz dicht aneinander und dann bekomme ich jede Menge Streicheleinheiten. ❤️ Dabei schnurre ich ordentlich vor mich hin und manchmal habe ich das Gefühl, meine Zweibeinerin schnurrt fast genauso zufrieden wie ich. 😹

Irgendwann meint sie dann allerdings, sie müsse nun tatsächlich das Bett machen.

Nun ja.

Ich sehe das anders.

Also bleibe ich einfach liegen. Regungslos. 🐱

Wenn man sich nicht bewegt, wird man schließlich nicht gesehen. Eine alte Katzenweisheit. Funktioniert nur leider bei Zweibeinern erstaunlich schlecht. 🤔

Dann werden Laken und Decken um mich herum sortiert, über mich gelegt und zurechtgezogen. Und plötzlich liege ich mittendrin in meiner eigenen kleinen Kuschelhöhle. Perfekt! 😻

Ich mag solche Rituale. Bei uns läuft zwar nicht jeder Tag genau gleich ab, aber vieles wiederholt sich auf ähnliche Weise. So weiß ich ungefähr, was als Nächstes passiert. Und genau das gefällt mir. Sicherheit, Kuscheln, vertraute Abläufe – und anschließend ein gemütliches Plätzchen unter der Decke. Was will Katze mehr? ❤️

Ansonsten war heute ganz normaler Katzenalltag angesagt: Revier kontrollieren, Zweibeiner beobachten, hier und da etwas untersuchen und natürlich meine täglichen Übungen am Seil. 🐾

Das gehört inzwischen tatsächlich schon dazu. Mal laufe ich mehr, mal weniger. Wackelig ist die Sache immer noch, aber ich werde schließlich nicht an einem Tag zur Hochseilartistin. 😸 Übung macht die Meisterkatze!

Nach so vielen wichtigen Aufgaben stand heute allerdings vor allem eines auf meinem Terminplan:

Erholung. 😴

Und darin bin ich inzwischen wirklich ausgesprochen gut.

So, und nun muss ich mich dringend wieder hinlegen. Nicht, dass ich am Ende noch unausgeschlafen in mein morgiges Bettenmach-Kuschel-Ritual starte. Das wäre unverantwortlich. 😹

Wer weiß schließlich, was der morgige Tag wieder bringt.

Eure Lilly 🐾❤️

#Katze #Katzelilly #Lilly #Lillytagebuch #caturday

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Als Antwort auf Lilly

Meine liebe Lilly
Ruhe ist auch Training, hat mal irgendein bekannter Sportler gesagt
Ausruhen = Training 😌
Toll, dass Du so fleißig "am Seil" bleibst 🥰
Du wirst sehen, nicht mehr lange und Du wunderst Dich, dass Du das Mal schwierig fandest.
Du machst das RICHTIG gut!
Hannie und Nani sind noch bis morgen Mittag allein Zuhause 😞
Ich musste zu Kunden bin erst morgen Mittag wieder da und vermisse sie ganz schrecklich 😮‍💨
Deswegen werde ich jetzt noch ein wenig bei Dir Tagebuch lesen ☺️

📢 Fediverse-Sprechstunde: Was sind eigentlich „Issues“ – und warum gehen sie uns alle etwas an?

Ihr nutzt Friendica, Mastodon, Hubzilla, Sharkey oder eine andere Fediverse-Software und plötzlich funktioniert etwas nicht so, wie ihr es erwartet? 🤔

Oder ihr denkt euch bei einer Funktion:
„Das könnte man doch besser machen!“

Vielleicht habt ihr auch eine Idee, die ihr gern den Entwicklerinnen und Entwicklern mitteilen würdet.

Dann fällt früher oder später ein Begriff: „Mach doch ein Issue auf.“

Aber was bedeutet das eigentlich?
Was gehört in ein gutes Issue hinein? Wo erstelle ich es? Welche Informationen brauchen Entwickler, um einen Fehler nachvollziehen zu können? Und muss ich dafür überhaupt technische Kenntnisse haben?

Genau darum geht es bei unserer nächsten Fediverse-Sprechstunde:

📅 Montag, 31. August 2026
🕢 19:30 Uhr
💻 Online

🔎 Was sind Issues und wie erstelle ich welche?


Für dieses Thema konnten wir Jens (@qbi ) gewinnen. Einige von euch kennen ihn vielleicht bereits aus unserer Fediverse-Sprechstunde zum Thema BookWyrm.

Jens ist Administrator und Entwickler und kennt Issues nicht nur aus der Theorie, sondern aus der täglichen Praxis. Gemeinsam wollen wir uns anschauen, wie aus einem beobachteten Problem, einer Idee oder einem Verbesserungsvorschlag ein Issue wird, mit dem Entwickler auch wirklich etwas anfangen können.

Dabei geht es ausdrücklich nicht nur um Entwickler oder Administratoren!

Denn freie und offene Software lebt auch davon, dass diejenigen, die sie täglich benutzen, Rückmeldungen geben. Niemand kann jeden Fehler selbst entdecken und niemand kennt alle Wünsche und Probleme der Nutzerinnen und Nutzer.

Ein gut beschriebenes Issue kann deshalb ein kleiner, aber sehr wertvoller Beitrag zur Weiterentwicklung einer Software sein. 🌱

Und vielleicht nehmen wir dabei auch ein wenig die Scheu vor Plattformen wie GitHub oder Codeberg. 😉

Ihr müsst dafür keine Programmierer sein und keinen Quellcode verstehen. Neugier und Fragen reichen völlig aus.

💬 Was ist überhaupt ein Issue?
🐞 Wie melde ich einen Fehler sinnvoll?
💡 Kann ich auch Ideen und Verbesserungsvorschläge einreichen?
📝 Welche Angaben gehören hinein?
🔍 Sollte ich vorher prüfen, ob es bereits ein ähnliches Issue gibt?
🤝 Wie erleichtere ich Entwicklern die Arbeit?

Und natürlich bleibt wie immer Raum für eure Fragen und den gemeinsamen Austausch.

Die Fediverse-Sprechstunde soll kein Frontalunterricht sein. Sie ist ein Treffpunkt zum Fragen, Erklären, Ausprobieren und voneinander Lernen – für Einsteiger ebenso wie für erfahrene Nutzer, Administratoren und Entwickler.

🌐 Mehr Miteinander statt Gegeneinander.

Gerade im Fediverse gehören Nutzer, Administratoren und Entwickler zusammen. Wenn wir besser verstehen, wie die jeweils anderen arbeiten und wie wir uns gegenseitig unterstützen können, profitiert am Ende das gesamte Fediverse davon.

👉 Montag, 31.08.2026 um 19:30 Uhr

💻 Konferenzraum:
campus.ws-12.de/rooms/8p9-mvy-…campus.ws-12.de/rooms/8p9-mvy-…

📢 Weitersagen und Teilen ausdrücklich erwünscht!

Vielleicht kennt ihr jemanden, der schon einmal einen Fehler entdeckt hat, eine gute Idee hatte – aber nicht wusste, wie und wo man sie den Entwicklern am besten mitteilt. Bringt ihn oder sie einfach mit. 😊

#Fediverse #FediverseSprechstunde #OpenSource #Issues #GitHub #Codeberg #Friendica #Mastodon #Hubzilla #BookWyrm #sharkey

Doris hat dies geteilt

🐾 Lillys Tagebuch – 24.08.2026 🐾

Leute, ich glaube, ich habe Muskelkatze! 😹

Nach meinem gestrigen sportlichen Großereignis – ihr erinnert euch: dreimal ganz alleine über das komplette Seil! – war heute eindeutig Regeneration angesagt. So ein Seil sieht ja für euch Zweibeiner vielleicht einfach nur aus wie ein dickes Tau. Aber versucht ihr mal, mit vier Pfoten darauf zu balancieren, während das Ding unter euch wackelt! 😼

Das braucht Kraft, Konzentration und natürlich außerordentliches katzentypisches Geschick. Und offenbar Muskeln, von denen selbst ich bisher nichts wusste.

Heute Morgen habe ich trotzdem noch einmal meine Kontrollrunde auf dem Seil absolviert. Schließlich muss man im Training bleiben. 🐾 Aber unterwegs dachte ich mir: Warum eigentlich diese Hektik?

Also habe ich mich einfach mitten auf dem Seil hingelegt. 😹

Kurze Pause. Pfoten entspannen. Aussicht genießen. Ein bisschen herumliegen. Wenn man schon ein Seil quer durchs Reich bekommt, muss man schließlich nicht ständig darauf herumlaufen. Man kann es auch hervorragend als Liegeplatz benutzen. ☝️😸

Danach ging es noch bis zum Ende – und das war es dann für heute mit meiner sportlichen Karriere.

Überhaupt war ich heute nicht besonders gut drauf. Hochheben lassen? Nein! Da gab es vorsichtshalber mal ein kleines Fauchen und die Krallen wurden ebenfalls kurz präsentiert. Nur damit meine Zweibeiner verstehen: Heute bitte keine unnötigen Bewegungen mit der Athletin! 😾

Kuscheln wollte ich später allerdings doch. Man muss schließlich Prioritäten setzen. ❤️

Anschließend zog ich mich auf die obere Etage meines Katzenbaums zurück. Dort habe ich die bequemste aller denkbaren Positionen eingenommen: auf den Rücken legen, Kopf kopfüber über den Rand hängen lassen und mein Reich aus einer völlig neuen Perspektive betrachten. 🙃🐱

Kurzer Sicherheitscheck: Alles steht noch. Zweibeiner vorhanden. Seil vorhanden. Fensterplätze vorhanden. Keine verdächtigen Vorgänge.

Also konnte ich endlich meiner wichtigsten Aufgabe nachgehen: ausruhen und schlafen. 😴

Natürlich unterbrochen von umfangreichen Beobachtungen aus den Fenstern. Man muss schließlich wissen, was außerhalb meines Reiches passiert. Muskelkatze hin oder her – die Überwachung meines Herrschaftsgebietes kann ich nicht einfach einstellen. 😼

Morgen sehen wir weiter. Vielleicht wieder Seil. Vielleicht auch nicht.

Eine Spitzensportlerin entscheidet so etwas schließlich spontan. 😹🐾

Eure Lilly ❤️

#Katze #Katzelilly #Lilly #Lillytagebuch #caturday

🌐 Das 6. Friendica-Admin-Treffen läuft!

Wir sind inzwischen gestartet und schon mitten im Gespräch. 😊

Ein paar Entwickler werden allerdings noch vermisst – @Michael 🇺🇦 , @Philipp Holzer und @Tobias : Falls ihr noch dazustoßen möchtet, ihr seid herzlich willkommen! 😉

💻 Konferenzraum:
campus.ws-12.de/rooms/ovk-wfm-…

Natürlich dürfen auch alle anderen Friendica-Admins und Entwickler:innen noch spontan dazukommen.

#Friendica #Fediverse #FriendicaAdmin
@!admins@forum.friendi.ca

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☁️ 11. Hubzilla-Workshop: Die Cloud nutzen

📅 Mittwoch, 26. August 2026
🕢 19:30 Uhr

Wenn von einer Cloud die Rede ist, denken viele zuerst an große kommerzielle Anbieter und daran, die eigenen Dateien irgendwo bei einem Drittanbieter abzulegen.

Doch Cloud muss nicht automatisch Drittanbieter bedeuten. Genau das zeigt Hubzilla sehr schön. 🌐

Hubzilla ist nämlich weit mehr als eine Plattform zum Veröffentlichen von Beiträgen und zur Vernetzung im Fediverse. Zu seinen besonderen Möglichkeiten gehört auch eine integrierte Cloud, in der Dateien und Ordner abgelegt, organisiert und mit anderen geteilt werden können.

Und wie so oft bei Hubzilla wird es besonders interessant, wenn die Berechtigungen ins Spiel kommen:
Wer darf eine Datei sehen? Mit wem möchte ich einen Ordner teilen? Was bleibt privat? Und welche Möglichkeiten bietet mir Hubzilla darüber hinaus?

Genau darum geht es beim 11. Hubzilla-Workshop:

☁️ Wie funktioniert die Cloud in Hubzilla?
📁 Wie lassen sich Dateien und Ordner verwalten?
🔐 Welche Möglichkeiten gibt es bei Freigaben und Berechtigungen?
🤝 Wie können Inhalte mit anderen geteilt werden?
🌐 Und was unterscheidet diese Form der Cloud-Nutzung von den bekannten großen Cloud-Diensten?

Natürlich bleibt auch diesmal genügend Raum für Fragen rund um Hubzilla – ganz gleich, ob ihr gerade erst neugierig geworden seid, Hubzilla bereits nutzt oder selbst einen Hub administriert.

Gerade die Mischung aus Einsteigern, erfahrenen Nutzerinnen und Nutzern sowie Administratoren macht die Workshops interessant. Niemand weiß alles über Hubzilla – aber gemeinsam kommt erstaunlich viel Wissen zusammen. 😊

👉 Neugierig, was Hubzilla außer Social Networking noch alles kann? Dann schaut vorbei!

📚 Weitere Informationen zu den Hubzilla-Workshops:
hub.hubzilla.hu/channel/hz-wor…

💻 Online teilnehmen:
campus.ws-12.de/rooms/n04-dj3-…

#Hubzilla #Fediverse #Cloud #SelfHosting #Dezentral #Datensouveränität

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