🖥️ Hetzner Summit 2026 – Technik, Gespräche und ein Blick hinter die Kulissen


Am Donnerstag, den 17. September 2026, hieß es für Steffen und mich früh aufstehen und auf nach Falkenstein zum Hetzner Summit 2026. 😊

Wir haben uns sehr über die Einladung gefreut. Schließlich sind wir seit vielen Jahren zufriedene Hetzner-Kunden und betreiben mehrere eigene Server im Rechenzentrum Falkenstein. Für uns ist solch ein Event deshalb nicht einfach nur eine Veranstaltung – es ist auch die Gelegenheit, einmal die Menschen hinter der Technik kennenzulernen, Fragen zu stellen und einen Blick hinter die Kulissen zu werfen.

Nach dem Einchecken und den notwendigen Sicherheitsformalitäten haben wir uns zunächst für eine Tour durch das Rechenzentrum eingetragen. Auch wenn wir die Anlage bereits kennen, ist es jedes Mal wieder interessant zu sehen, welcher technische und organisatorische Aufwand hinter einer Infrastruktur steckt, die für uns im Alltag meist einfach nur zuverlässig funktionieren soll.


🤝 Gespräche sind mindestens genauso wichtig wie Technik


Ein besonders wichtiger Teil solcher Veranstaltungen sind für uns die persönlichen Gespräche.

So hatten wir unter anderem Gelegenheit, uns mit den Hetzner-Produktmanagern Stefan Weinberg und @Lenz Grimmer auszutauschen.

Genau solche Gespräche sind für uns sehr wertvoll. Man kann Fragen stellen, Erfahrungen weitergeben, Hintergründe erfahren und manchmal auch Themen ansprechen, für die es auf einer normalen Support-Anfrage gar nicht den richtigen Platz gäbe.

Denn hinter Servern, Netzwerken und Software stehen letztendlich Menschen.


🌐 Natürlich musste auch das Fediverse zum Thema werden


Wer uns kennt, weiß natürlich: Wenn wir mit Menschen aus der IT-Welt zusammensitzen, dauert es meistens nicht lange, bis irgendwann auch das Fediverse zur Sprache kommt. 😉

Und tatsächlich habe ich dieses Thema bei mehreren Gesprächen mit Hetzner-Mitarbeitern angesprochen.

Sehr positiv finde ich, dass @Hetzner bereits eine eigene Mastodon-Instanz betreibt und damit selbst im Fediverse vertreten ist.

Dabei habe ich aber auch einen Wunsch geäußert.

Hetzner veröffentlicht dort derzeit hauptsächlich beziehungsweise ausschließlich auf Englisch. Natürlich ist Hetzner international tätig und Englisch deshalb vollkommen nachvollziehbar. Gleichzeitig ist Hetzner aber ein deutsches Unternehmen mit sehr vielen deutschsprachigen Kunden.

Ich könnte mir deshalb gut vorstellen, dass sich viele Kunden darüber freuen würden, wenn wichtige Beiträge zusätzlich auch auf Deutsch veröffentlicht würden.

Das muss schließlich kein „Deutsch oder Englisch“ sein. Gerade im Fediverse lassen sich beide Zielgruppen wunderbar miteinander verbinden.

Noch interessanter fände ich es, wenn zukünftig auch mehr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Hetzner eigene Accounts auf der Hetzner-Mastodon-Instanz hätten. Menschen aus Produktentwicklung, Technik, Rechenzentrumsbetrieb oder anderen Bereichen könnten dort Einblicke geben, Erfahrungen teilen und direkt mit der Community ins Gespräch kommen.

Ganz ohne persönliche Hetzner-Kontakte ist das Fediverse allerdings schon jetzt nicht – Lenz Grimmer ist beispielsweise selbst auf Mastodon aktiv, und seinen Account habe ich natürlich direkt im Beitrag verlinken. 😊

Gerade solche persönlichen Accounts finde ich besonders wertvoll, weil dadurch nicht nur ein Unternehmen sichtbar wird, sondern auch die Menschen dahinter.

Ich habe diese Gedanken jedenfalls an mehreren Stellen angesprochen. 😊

Nun bin ich gespannt, ob wir davon irgendwann etwas wiedersehen. Vielleicht findet ja die eine oder andere Anregung ihren Weg in die zukünftige Fediverse-Kommunikation von Hetzner.

🎤 Sessions, Zukunft und neue Herausforderungen


Natürlich bestand der Summit nicht nur aus Gesprächen.

Es gab verschiedene interessante Sessions und Präsentationen, und insgesamt wirklich viel zu entdecken.

Dabei ging es auch um die zukünftige Entwicklung von Hetzner. Das Unternehmen wächst weiter und die Infrastruktur wird weiter ausgebaut.

Gleichzeitig verändern sich die Anforderungen an Rechenzentren erheblich. Themen wie künstliche Intelligenz, steigender Rechenbedarf und der damit verbundene Energieverbrauch spielen dabei eine immer größere Rolle.

Gerade deshalb ist es interessant zu sehen, wie ein großer Rechenzentrumsbetreiber mit solchen Entwicklungen umgeht und welche Lösungen für die kommenden Jahre geplant werden.


🛠️ Möglichst viel selbst entwickeln und bauen


Was uns bei Hetzner immer wieder beeindruckt, ist der Ansatz, möglichst viele Bereiche selbst zu entwickeln und an die eigenen Anforderungen anzupassen.

Das beginnt bereits bei den durchdachten und auf einen effizienten Betrieb ausgelegten Rechenzentrumshallen, geht über die Serverschränke und reicht bis zu den eigentlichen Servern.

Vieles wird speziell für den eigenen Einsatz konzipiert und gebaut.

Ein vermeintlich kleines Detail hat uns dabei besonders gefallen:

Hetzner produziert sogar spezielle Bauteile und Kleinteile für die eigene Hardware mit 3D-Druckern.

Bei der Ausstellung konnte man sich die entsprechende Technik ansehen und erfahren, wie solche Teile direkt für den praktischen Einsatz hergestellt werden.

Das mag im Vergleich zu riesigen Serverhallen zunächst wie eine Kleinigkeit wirken. Für mich zeigt es aber sehr schön, wie weit der Gedanke reicht, Lösungen selbst zu entwickeln und nicht für jedes benötigte Teil von externen Lieferanten abhängig zu sein.


☕🍨 Technik macht hungrig – und Kaffee geht sowieso immer


Natürlich gehört zu einem langen Veranstaltungstag auch eine gute Verpflegung. Und auch dafür war wieder bestens gesorgt. 😄

Wir waren bereits vor zwei Jahren bei einem Hetzner-Event dabei und haben uns deshalb besonders gefreut, einen alten Bekannten wiederzuentdecken:

Den italienischen Anbieter aus Nürnberg mit seinem außergewöhnlichen mobilen Stand.

Schon damals gab es dort hervorragenden Kaffee – und natürlich mussten wir auch dieses Mal wieder vorbeischauen. ☕

Dazu gab es selbst hergestelltes Eis. 🍨

So wurde aus einer kleinen Pause zwischen Technik, Vorträgen und Gesprächen ganz schnell wieder ein schöner Treffpunkt zum Austausch mit anderen Teilnehmern.

Und genau solche Momente gehören für mich zu einem gelungenen Event genauso dazu wie die eigentlichen Vorträge.


❤️ Technik verbindet – Menschen machen daraus Gemeinschaft


Für uns war der Hetzner Summit 2026 wieder ein rundum gelungener Tag.

Wir haben viele neue Eindrücke mitgenommen, interessante Gespräche geführt, technische Entwicklungen gesehen und natürlich auch wieder einiges über die Zukunft von Rechenzentren erfahren.

Solche Veranstaltungen sind wichtig.

Nicht nur, weil Unternehmen dort ihre Technik zeigen können, sondern weil Menschen miteinander ins Gespräch kommen.

Man lernt diejenigen kennen, die hinter Produkten und Dienstleistungen stehen, tauscht Erfahrungen aus und bekommt manchmal einen völlig anderen Blick auf Dinge, die man im täglichen Betrieb als selbstverständlich wahrnimmt.

Für uns als langjährige Kunden ist es jedenfalls schön zu sehen, wo unsere eigenen Server stehen und welche Menschen dafür sorgen, dass diese Infrastruktur rund um die Uhr funktioniert.

Und vielleicht konnten wir mit unseren Gesprächen ja sogar ein paar kleine Fediverse-Impulse hinterlassen. 😉

Vielen Dank an das gesamte Hetzner-Team für die Organisation, die offenen Gespräche und die Möglichkeit, wieder einmal einen Blick hinter die Kulissen zu werfen.

Wir freuen uns schon auf den nächsten Hetzner Summit! 😊

#Hetzner #HetznerSummit #Rechenzentrum #Server #Hosting #Fediverse

Als Antwort auf Doris

Das ist ja alles schön und gut!
Nur habe ich seit inzwischen MONATEN das Problem, daß ich nicht mehr auf mein Dashboard komme. Das ist erstmal meine Schuld, weil ich mein neues Passwort vergessen habe bzw. ich es nicht mehr finde.
Nun gibt es ja dort so eine Möglichkeit, ein neues Passwort automatisiert per Email zu generieren. Nur: ES FUNKTIONIERT NICHT! Ich kriege einfach keine Mail.
Ich habe angerufen, man sagte mir, man kümmere sich: NEIN! Nun hänge ich in der Luft, bisher habe ich zum Glück dieses Dashboard nicht gebraucht, aber ich hätte es gerne wieder.
Da ich weder per Mail, Telefon noch irgendwie anders zu einem Ergebnis komme, beschwere ich mal auf diesem Wege.
Ich bin einfach angenervt!
Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (Donnerstag, 1. Oktober 2026, 08:40)
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🐾 Lillys Tagebuch – 21.09.2026 🐾

Heute fing der Tag ganz nach meinem Geschmack an: erst einmal ordentlich spielen und toben. 😸 Durch die Wohnung flitzen, irgendwo hochspringen, kurz verschwinden, wieder auftauchen und natürlich zwischendurch immer kontrollieren, ob meine Zweibeiner auch aufmerksam genug sind.

So ein Katzenalltag muss schließlich gut organisiert sein. Spielen, fressen, ausruhen, beobachten – und dann beginnt das Ganze einfach wieder von vorn. 😹

Zwischendurch habe ich mich auf meinem Katzenbaum niedergelassen. Von dort oben hat man schließlich den besten Überblick über mein Reich. Und dann entstand dieses Foto von mir: Mäulchen weit aufgerissen, Zähne zu sehen und der Gesichtsausdruck einer kleinen Löwin. 🦁

Man könnte wirklich denken, ich würde gerade ein gewaltiges Brüllen durch die Wohnung schicken:

„Rooooaaaar! Ich bin Lilly, Herrscherin über Katzenbaum, Kartons und Zweibeiner!“

Aber ich muss euch enttäuschen. 😹
Es war kein Brüllen. Nicht einmal ein kleines „Miau“. Es war lediglich ein ganz gewöhnliches, vollkommen lautloses Gähnen. Aber das muss ja niemand wissen. Auf dem Foto sieht es schließlich viel beeindruckender aus. 😂

Später habe ich dann wieder etwas entdeckt, das offenbar nur darauf gewartet hatte, von mir gejagt zu werden: ein kleines Federbüschel. 🪶

Diese Federn sind ausgezeichnete Beute. Man kann sie anspringen, mit der Pfote erwischen, hineinbeißen und quer durch das ganze Reich jagen. Besonders spannend wird es natürlich, wenn die Federn unter irgendeine Ritze rutschen.

Dann beginnt die eigentliche Arbeit.

Pfote hinein.
Angeln.
Noch einmal angeln.
Andere Pfote probieren.
Kopf schräg halten.
Genau schauen.
Und wieder angeln. 😼

Dafür braucht man Geduld, Geschicklichkeit und vor allem Zeit. Aber davon habe ich schließlich genügend. Meine Zweibeiner müssen arbeiten – ich kann mich dagegen problemlos eine ganze Weile mit einer einzigen Feder beschäftigen. 😹

Und nach so viel Action darf natürlich eines nicht fehlen: die mehrmals tägliche Katzenwäsche. 🐱✨

Also bequem auf die obere Liegefläche gelegt, Pfote hoch und gründlich putzen. Schließlich kann eine kleine Löwin nicht nur wild aussehen – sie muss dabei auch gepflegt sein. 😸

Eure kleine Löwin
Lilly 🐾🦁

#Katze #Katzelilly #Lilly #Lillytagebuch #caturday

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Lillys Tagebuch – 20.09.2026 🐾

Sonntag! 😺 Und heute haben meine Zweibeiner tatsächlich einmal Glück gehabt: Sie durften ausschlafen. Ohne Pfote auf dem Arm, ohne vorsichtiges Antippen und ohne persönlichen Katzen-Weckdienst. Man soll seine Menschen schließlich nicht jeden Tag verwöhnen. 😹

Auch ich habe den Tag ganz gemütlich begonnen. Schließlich muss eine Katze am Sonntag nicht sofort in den Dienstmodus wechseln. Aber irgendwann waren dann doch alle wach – und damit konnte das eigentliche Tagesprogramm starten. 🎉

Heute gab es nämlich reichlich Spiel- und Tobemomente mit meinen Zweibeinern. Haschen, verstecken, plötzlich um die Ecke schießen und natürlich immer so tun, als wäre ich vollkommen überrascht, wenn sie mich finden. 😸 Das funktioniert ausgezeichnet!

Zwischendurch ging es natürlich auch wieder auf mein Seil. 🐾 Inzwischen werde ich darauf immer sicherer. Einfach geradeaus laufen kann schließlich jeder – ich übe inzwischen Wendungen, bleibe zwischendurch stehen und schaue dabei ganz lässig in die Luft. Schließlich muss man zeigen, dass man gleichzeitig balancieren und die Umgebung kontrollieren kann. 😼

Und dann kam noch mein persönliches Sonntags-Highlight: Fliegenjagd! 🪰

Ihr glaubt gar nicht, wie schnell ich sein kann. Da fliegt so ein kleines Ding gemütlich durch die Wohnung und denkt offenbar: „Ach, ich setze mich mal kurz ans Fenster.“

Falsche Entscheidung. 😹

Kaum hatte die Fliege Kurs auf die Fensterscheibe genommen – zack! – war ich da. Kurz mit der Pfote gespielt, noch einmal genau kontrolliert und dann … schwupps … war sie in meinem Mäulchen verschwunden. 🐱

Jagd erfolgreich. Beute gesichert. Auftrag erledigt. 😎

Nach so viel Bewegung, Konzentration und erfolgreicher Jagd darf man sich natürlich auch einmal richtig entspannen. Also ab auf die obere Etage meines Katzenbaums, auf den Rücken drehen und alle vier Pfoten von sich strecken. Genau so sieht ein gelungener Sonntag aus. 🥰

Ein wirklich schöner Tag: ausgeschlafen, gespielt, getobt, balanciert, gejagt – und anschließend zufrieden herumgelegen.

Was will Katze mehr? 😺

Eure Jägerin und glückliche
Lilly 🐾❤️

#Katze #Katzelilly #Lilly #Lillytagebuch #caturday

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Eine uns immer wieder gestellte Frage

„Habt ihr für eure Serverinstallationen und Webprojekte keine Automatismen?“

Unsere Antwort lautet: Nein – jedenfalls nicht im Sinne einer vorgefertigten Standardlösung, die auf Knopfdruck ausgeliefert wird.

Unsere Arbeit beginnt mit Zuhören, Fragen und Verstehen. Wir betrachten die konkreten Anforderungen, wägen technische Möglichkeiten ab und entwickeln daraus eine passende Lösung. Bewährte Open-Source-Software bildet das Fundament – Auswahl, Abstimmung und Einrichtung entstehen jedoch durch individuelle Denk- und Handarbeit.

So wird jedes Webprojekt und jede Servereinrichtung zu einem Unikat.

Warum wir uns bewusst für diese Arbeitsweise entschieden haben, erläutern wir in unserem neuen Beitrag:

Warum unsere Webprojekte und Serverinstallationen Unikate sind

#OpenSource #Serveradministration #Webentwicklung #Webadministration

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Die Medien in diesem Beitrag werden Besuchern nicht angezeigt. Um sie anzuzeigen, melden Sie sich bitte an.

Pferd gestohlen!
Augen auf und Ausschau halten, damit Santiago wieder zu seinen Besitzer zurück kommen kann. In der Grafik ist ein kleiner Fehler. Nicht September 2025, sondern September 2026. Also aktuell.

#pferde #diebstahl #suche


Es wurde ein Pferd gestohlen. Könnt Ihr bitte diese Suchmeldung teilen?

Ein wichtiger Hinweis:
Die Meldung ist von September 2026 und nicht, wie auf dem Plakat angegeben 2025.
DIe Suchmeldung ist also aktuell!

Danke fürs Teilen.


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🌐 Einladung zur nächsten Fediverse-Sprechstunde

Am Montag, 28.09.2026 um 19:30 Uhr ist es wieder so weit – wir treffen uns online zur nächsten Fediverse-Sprechstunde.

Diesmal freue ich mich besonders auf unseren Gast @Stefan Wintermeyer . Gemeinsam schauen wir auf zwei seiner Projekte, die unterschiedlicher kaum sein könnten:

🔹 vutuv.de – eine Alternative zu LinkedIn, die bereits heute von vielen Menschen als berufliches Netzwerk genutzt wird und dabei auch die Verbindung zum Fediverse mitdenkt.

🔹 abuuba.com – ein ganz anderes Projekt: technisch, experimentell und bewusst als „Weckruf“ in Richtung Mastodon gedacht. Hier geht es vor allem um die Frage, was bei der Geschwindigkeit und technischen Umsetzung eines Fediverse-Servers möglich ist.

Unser Thema lautet deshalb:

„Was kann man mit ActivityPub noch alles machen? – vutuv und abuuba“

Wir möchten die beiden Projekte ganz bewusst getrennt voneinander betrachten, denn sie verfolgen unterschiedliche Ziele und richten sich an unterschiedliche Nutzergruppen.

Stefan wird uns erzählen, was hinter den Projekten steckt, wie sie entstanden sind und welche Ideen ihn dabei antreiben.

Und natürlich soll es wieder keine Einbahnstraße werden. 😊
Fragen, Gedanken, Erfahrungen und Diskussionen sind ausdrücklich erwünscht. Gerade davon lebt die Fediverse-Sprechstunde.

📅 Montag, 28.09.2026
🕢 19:30 Uhr
💻 online Konferenzraum: campus.ws-12.de/rooms/8p9-mvy-…

Wer neugierig auf ActivityPub, neue Fediverse-Projekte oder einfach auf einen spannenden Austausch ist, ist herzlich eingeladen.

📢 Bitte gern weitersagen und teilen!

#Fediverse #ActivityPub #vutuv #abuuba #FediverseSprechstunde

Doris hat dies geteilt

Lillys Tagebuch – 19.09.2026 🐾

Wochenende! 😺
Das bedeutet bei meinen Zweibeinern: Der Wecker bleibt aus. Eigentlich eine schöne Erfindung – jedenfalls für Zweibeiner. Für Katzen kann das allerdings zu erheblichen Verzögerungen im Tagesablauf führen.

Heute Morgen war es draußen längst hell, und meine Zweibeiner lagen immer noch völlig entspannt im Bett. Ich natürlich ganz brav daneben auf meinem Schlafhocker. Eine Weile habe ich mir das angesehen. Sehr lange sogar. Wirklich! 😇

Irgendwann musste ich jedoch eingreifen.

Also Pfote ausgestreckt und ganz vorsichtig auf einen Arm getippt.
Keine Reaktion.

Noch einmal. 🐾
Und noch einmal.

Dann kam endlich ein Seufzen. Na also! Ich stellte mich kurz auf ein Bein meines Zweibeiners, überzeugte mich davon, dass grundsätzlich noch Leben vorhanden war, und legte mich anschließend völlig unschuldig wieder auf meinen Hocker.

Als dann tatsächlich die Augen aufgingen, bin ich natürlich sofort weggeflitzt.

Ich? Jemanden geweckt? Niemals! 😹

Nach dem Aufstehen konnte der geregelte Tagesablauf beginnen. Selbstverständlich mit der richtigen Reihenfolge: Zuerst wird die Katze versorgt. Danach dürfen sich die Zweibeiner um ihre eigenen Bedürfnisse kümmern. So funktioniert ein gut organisierter Haushalt. ☝️🐱

Insgesamt war es heute angenehm ruhig. Meine Zweibeiner saßen zwar wieder längere Zeit vor ihren Bildschirmen, klapperten auf Tastaturen herum und schoben ihre Mäuse über den Tisch – aber ich kann mich schließlich hervorragend selbst beschäftigen.

Heute stand vor allem Fußballtraining auf meinem persönlichen Trainingsplan. ⚽🐾 Der Ball rollt durchs Reich, ich hinterher, Ball unters Möbel, wieder hervor, Richtungswechsel, Sprint – und manchmal dürfen sogar meine Zweibeiner mitspielen. Sie brauchen schließlich ebenfalls Bewegung.

Ein weiterer wichtiger Arbeitsplatz von mir befindet sich im Flur. Dort ist es angenehm dunkel und strategisch hervorragend gelegen. Von hier aus bekomme ich nämlich sofort mit, wenn jemand mein Reich verlassen möchte oder sich draußen vor der Wohnungstür irgendetwas bewegt.

Man könnte sagen: Ich bin Empfangsdame, Sicherheitsdienst und Grenzkontrolle in Personalunion. 😼

Und wenn ich dabei so ordentlich dasitze wie auf meinem heutigen Foto, sieht natürlich niemand, wie viel Verantwortung tatsächlich auf meinen weichen Schultern ruht.

Jetzt geht es aber langsam zum gemütlichen Teil des Abends über. Meine Kontrollgänge sind erledigt, das Fußballtraining absolviert und die Zweibeiner dürfen sich nun gern zu mir setzen. Vielleicht wird noch ein bisschen gekuschelt. ❤️🐾

Eure Lilly 😽

#Katze #Katzelilly #Lilly #Lillytagebuch #caturday

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Auch wenn dieses Wochenende bei uns ziemlich arbeitsreich wird, nehmen wir uns ganz bewusst Zeit für die Natur. Denn so eine Runde draußen ist für uns gleich doppelt wertvoll: ein bisschen Fitness für den Körper und gleichzeitig Ausgleich für Kopf und Seele. 😊

Und jedes Mal ist er wieder beeindruckend – der Blick auf den Lilienstein, einen der markantesten Tafelberge und für mich eines der Wahrzeichen der Sächsischen Schweiz. ⛰️💚

Noch dominiert das Grün, aber wenn man genauer hinschaut, zeigen sich langsam die ersten herbstlichen Farbtöne. 🍂 Die Natur erinnert uns damit ganz nebenbei daran, dass alles in ständiger Veränderung ist. Eigentlich gibt es keinen wirklichen Stillstand – und trotzdem brauchen gerade wir Menschen immer wieder diese kleinen Momente der Ruhe und Besinnung.

Vielleicht gilt das auch ein bisschen für unsere Timelines. 😉

Nicht immer nur schnell weiterscrollen. Wenn euch etwas Schönes, Interessantes oder Nachdenkenswertes begegnet, bleibt ruhig einen Moment stehen. Hinterlasst ein Like, einen freundlichen Kommentar oder ein paar nette Worte. Damit schenkt ihr nicht nur dem Menschen hinter dem Beitrag etwas Freude, sondern macht auch das Fediverse ein kleines Stück menschlicher. ❤️

Und manchmal ist es sogar noch besser, die Technik einfach einmal ganz beiseitezulegen. Smartphone einstecken, Bildschirm aus – und den Blick stattdessen über eine Wiese, durch einen Wald oder hinauf zu einem solchen Felsen schweifen lassen. 🌳☀️

Denn bei all der Bewegung um uns herum tut es gut, zwischendurch einfach nur da zu sein.

In diesem Sinne wünsche ich euch allen ein schönes Wochenende, ein wenig Zeit für euch selbst und vielleicht auch einen kleinen Ausflug ins Grüne. 🌿🐾

#Lilienstein #SächsischeSchweiz #Natur #Wochenende #Auszeit #Fediverse

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Es ist immer wieder eine kleine Schreckensmeldung: „Wir müssen tanken!“ ⛽😳

Der Blick auf die Preistafel an deutschen Tankstellen lässt einen inzwischen regelmäßig erschaudern. Bei uns lag Super heute bei 2,509 € pro Liter.

Und dabei denke ich nicht nur an uns selbst. Was bedeuten solche Preise für Menschen, die auf ihr Fahrzeug angewiesen sind? Für Pflegekräfte, Lieferdienste, Handwerker, kleine und große Unternehmen, Familien und viele andere? Steigende Kraftstoffpreise bleiben eben nicht nur an der Zapfsäule hängen – sie wirken sich irgendwann auf viele Bereiche des täglichen Lebens aus.

Wir haben wenigstens das Glück, sehr dicht an der tschechischen Grenze zu wohnen. Für uns lohnt es sich deshalb, für eine Tankfüllung einmal kurz über die Grenze zu fahren.

Heute kostete Natural 95 in Hřensko 44,50 CZK pro Liter. Das entspricht beim heutigen Wechselkurs ungefähr 1,83 € pro Liter – dazu kommen bei Kartenzahlung natürlich noch geringe Fremdwährungsgebühren.

Uns ist natürlich bewusst: Nicht jeder hat diese Möglichkeit. Wer weit von einer Grenze entfernt wohnt oder täglich viele Kilometer fahren muss, kann den hohen Preisen kaum ausweichen.

Und genau deshalb erschreckt mich der Blick auf die deutschen Preistafeln derzeit umso mehr. ⛽

#Benzinpreise #Tanken #Spritpreise #Tschechien #Hrensko #Alltag

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Als Antwort auf Doris

Es gibt nun schon eine Weile batterie-elektrische Fahrzeuge. Der Strompreis, den ich im Durchschnitt für das Laden bezahle, ist seit Jahren gleich. Auf 100 km kostet der Verbrauch etwa sechs Euro. Ein durchschnittlicher Verbrenner kostet das Dreifache.
Daneben gibt es weniger Reparaturen, Steuern und mehr Geld vom Staat.

Verbrenner fahren, ist etwas für Leute, die zuviel Geld haben. 😉

Als Antwort auf qbi

Da hast du bei den laufenden Kosten eines E-Autos natürlich einen wichtigen Punkt, qbi. 🙂 Den Satz ‚Verbrenner fahren ist etwas für Leute, die zu viel Geld haben‘ finde ich trotzdem etwas zu pauschal.

Viele Menschen fahren ihr vorhandenes Auto möglichst lange, pflegen es und können sich schlicht nicht mal eben ein neues oder anderes Fahrzeug leisten. Gerade kleinere Verbrenner können zudem recht sparsam sein. Und auch aus Ressourcensicht kann es sinnvoll sein, ein vorhandenes Fahrzeug weiter zu nutzen, statt es vorschnell zu ersetzen.

Dazu kommt die Infrastruktur. Gerade in kleineren Ortschaften sind die örtlichen Stromnetze nicht überall darauf ausgelegt, dass sehr viele Fahrzeuge gleichzeitig mit hoher Leistung laden. Dafür sind teilweise Netzausbau und intelligentes Lastmanagement nötig. Die örtlichen Stromnetze und Hausanschlüsse müssen dafür teilweise erst ausgebaut werden. Und wer – wie wir – keinen eigenen Stellplatz direkt am Haus hat, kann eben auch nicht einfach eine Wallbox an die Wand schrauben.

Das Thema ist also deutlich komplexer als nur ‚E-Auto ist billiger‘ oder ‚Verbrenner ist zu teuer‘. Der Wandel wird kommen und ist notwendig, aber er wird nicht von heute auf morgen überall gleich funktionieren. Dafür müssen Netze, Ladeinfrastruktur, Wohnsituation und natürlich auch die finanziellen Möglichkeiten der Menschen zusammenpassen.

Das Thema könnte man jetzt noch sehr weit vertiefen – aber das sprengt hier vermutlich den Rahmen. 😉

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