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🐾 Lillys Tagebuch – 16.08.2026 🐾

Heute ist ein ganz besonderer Tag! 🎉🐱 Vor genau einem Jahr bin ich bei meinen Zweibeinern eingezogen und habe mein heutiges Reich übernommen.

Was soll ich sagen? Es war ein turbulentes Jahr mit Höhen, Tiefen, Abenteuern, Unsinn, neuen Erfahrungen und jeder Menge Zweibeiner-Erziehung. 😹 Aus dem kleinen Kitten von damals ist inzwischen eine junge Katzendame geworden. Na gut … eine jugendliche Katzendame. Manchmal vernünftig, manchmal neugierig und gelegentlich mit gewissen Flausen im Kopf. 😇

Wer nicht glaubt, was in so einem Katzenjahr alles passieren kann, darf gern in meinem Tagebuch auf der Webseite nachlesen.
Das führe ich nämlich seit meinem allerersten Tag hier ganz gewissenhaft. Schließlich darf nichts vergessen werden! ☝️📖

An der Erziehung meiner Zweibeiner muss ich allerdings weiterhin arbeiten. Sie verstehen meine Sprache noch nicht immer sofort, obwohl ich mich wirklich unmissverständlich ausdrücke: mit Katzenworten, Blicken, Gesten, demonstrativer Anwesenheit – oder ebenso demonstrativer Abwesenheit. 😼 Aber wir sind inzwischen ein ziemlich gutes Team geworden. ❤️

Passend zu meinem Jahrestag ging es heute wieder gemeinsam auf meine Waldwiese. Dort kann ich mit meiner superlangen Leine selbst auf Erkundungstour gehen, während meine Zweibeiner im Gras sitzen, sich unterhalten und – natürlich – ständig Bilder von mir machen. 📸

Ich streifte durchs Gras, jagte ein paar Grashüpfer, balancierte am Klettergerüst, tarnte mich zwischen den trockenen Halmen und schaute zwischendurch bei meinen Zweibeinern vorbei. Man muss schließlich kontrollieren, ob das Personal noch vollständig ist. 🌾🐈

Irgendwann war dann aber genug erkundet. Also ging ich ganz von allein in meinen geöffneten Wanderrucksack und setzte mich hinein.

Botschaft: Lilly fertig. Heimfahrt bitte. 🎒😹

Und siehe da: Die Zweibeiner verstanden mich! Sie standen auf, machten meinen Rucksack zu, setzten ihn auf den Rücken und trugen mich nach Hause.

Geht doch! Ein Jahr Training zeigt offenbar erste Erfolge. 😂

Nun lassen wir meinen kleinen Einzugs-Jahrestag noch gemütlich ausklingen. Auf das nächste Jahr voller Abenteuer, Geschichten und hoffentlich weiterhin lernfähiger Zweibeiner. ❤️🐾

Eure Lilly 😽

#Katze #Katzelilly #Lilly #Lillytagebuch #caturday

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Der Aufreger


Avaaz bittet derzeit mit einem ausführlichen Aufruf um Spenden, um einen politischen Erfolg der AfD in Sachsen-Anhalt zu verhindern.

Und während ich diesen Aufruf lese, geht mir immer wieder eine Frage durch den Kopf:

Warum muss dafür eigentlich gespendet werden?

Damit meine ich nicht, dass man Rechtsextremismus einfach hinnehmen sollte. Ganz im Gegenteil. Mich beschäftigt vielmehr, warum rechte Parteien überhaupt immer stärker werden – und warum wir so häufig über die Bekämpfung dieser Entwicklung sprechen, aber viel weniger über ihre Ursachen.

Viele Menschen haben zunehmend das Gefühl, wirtschaftlich und gesellschaftlich unter Druck zu geraten. Lebenshaltungskosten steigen, soziale Sicherheit wird unsicherer, und gleichzeitig entsteht bei einem Teil der Bevölkerung der Eindruck, dass Vermögen und wirtschaftliche Interessen wesentlich besser geschützt werden als diejenigen Menschen, die jeden Monat rechnen müssen, wie sie über die Runden kommen.

Ob jede einzelne Wahrnehmung dabei objektiv richtig ist, ist für die politische Entwicklung fast zweitrangig. Entscheidend ist: Menschen erleben ihre Situation so.

Und genau dort entsteht ein Nährboden für Parteien, die einfache Antworten auf komplizierte Probleme anbieten.

Die AfD muss diese gesellschaftliche Unzufriedenheit nicht erst erschaffen. Sie kann sie aufgreifen, verstärken und politisch für sich nutzen.

Das macht ihre politischen Positionen nicht richtiger. Und es entschuldigt auch keinen Rechtsextremismus.

Aber wenn wir verhindern wollen, dass immer mehr Menschen solchen Parteien ihre Stimme geben, reicht es meiner Meinung nach nicht, ihnen vor einer Wahl mit Plakaten, Videos und Kampagnen zu erklären, wen sie besser nicht wählen sollten.

Wir müssen uns auch fragen, warum sie überhaupt bereit sind, diese Partei zu wählen.

Ich selbst bin kein besonders politischer Mensch und schon gar nicht rechts. Wenn ich mich politisch überhaupt irgendwo wiederfinde, dann eher in einem europäischen und globalen Denken – beispielsweise bei Volt oder grundsätzlich bei echten europäischen Parteien.

Mich interessieren Server-Technik, gesunde Ernährung und Lebensführung, meine Katze Lilly und eine ganze Menge anderer Dinge wesentlich mehr als Parteipolitik.

Wenn ich aufgefordert werde, für eine Partei Stellung zu beziehen, lautet meine Antwort normalerweise:

Ich stehe ausschließlich auf meiner Seite.

Aber vielleicht ist genau deshalb bei mir irgendwann eine Grenze erreicht, an der auch ich mich äußern möchte.

Als Kind habe ich meine beiden Opas immer wieder gefragt, warum so viele Menschen den rechten Wahnsinn ab 1933 mitgemacht haben.

Heute erlebe ich, wie sich eine Gesellschaft verändert, wie politische Lager immer unversöhnlicher werden und wie Ängste, wirtschaftliche Unsicherheit und Unzufriedenheit Menschen für radikale Antworten empfänglicher machen können.

Und was soll ich sagen:

So genau wollte ich es doch nicht wissen.

Doch zurück zum Spendenaufruf von Avaaz.

Leute, was soll das?

Natürlich kann man Geld sammeln, um demokratische Initiativen zu unterstützen. Natürlich kann man Menschen über rechtsextreme Positionen informieren. Und selbstverständlich muss eine Demokratie ihren Gegnern widersprechen.

Aber wir sollten uns nichts vormachen:

Wenn die gesellschaftlichen Ursachen bestehen bleiben, können wir noch so viele Kampagnen finanzieren.

Wenn Menschen den Eindruck gewinnen, dass ihre Lebensleistung immer weniger wert ist, dass sie wirtschaftlich zurückfallen und dass Politik ihre alltäglichen Sorgen nicht mehr wahrnimmt, dann verschwindet ihre Unzufriedenheit nicht dadurch, dass ihnen jemand erklärt, welche Partei sie nicht wählen sollen.

Vielleicht sollten wir deshalb einen erheblichen Teil unserer Energie nicht darauf verwenden, gegen die Wähler einer bestimmten Partei zu kämpfen, sondern dafür sorgen, dass möglichst wenige Menschen überhaupt einen Grund sehen, ihre Hoffnung in radikale Parteien zu setzen.

Das bedeutet nicht, deren Entscheidung gutzuheißen.

Es bedeutet, sie verstehen zu wollen.

Denn erklären ist nicht rechtfertigen.

Wer ausschließlich das politische Ergebnis bekämpft, ohne nach seinen Ursachen zu fragen, wird möglicherweise bei der nächsten Wahl wieder vor demselben Problem stehen.

Und bei der übernächsten wieder.

Demokratie verteidigt man deshalb meiner Meinung nach nicht nur mit Kampagnen gegen ihre Gegner.

Man verteidigt sie vor allem dadurch, dass möglichst viele Menschen wieder das Gefühl bekommen, dass diese Demokratie auch für sie funktioniert.

Dafür würde ich spenden.

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🌱 Flotter statt Schotter – und ein Blick auf die vielen kleinen Initiativen nebenan

Manchmal stößt man hier im Fediverse auf Dinge, denen man gern ein bisschen mehr Reichweite geben möchte. Genau so ging es mir mit der Aktion #FlotterStattSchotter aus Dinslaken.

Die Idee ist eigentlich ganz einfach: Schottergärten sollen wieder zu lebendigen Vorgärten werden – mit Pflanzen, Lebensraum für Insekten und mehr Grün für ein angenehmeres Stadtklima. Dabei soll nicht nur geredet, sondern gemeinsam angepackt werden. 🌼🐝

Die Initiative beteiligt sich am Förderpreis für klimafreundliche Nachbarschaften und kann dafür noch Unterstützung durch Stimmen gebrauchen:

👉 Flotter statt Schotter – Projekt ansehen und abstimmen

Aber mir geht es noch um etwas anderes.

Überall in Deutschland gibt es Menschen, die sich in kleinen und größeren Initiativen engagieren. Für Natur und Umwelt, für ihre Nachbarschaft, für soziale Projekte, für Kultur oder einfach dafür, das eigene Lebensumfeld ein kleines Stück lebenswerter zu machen.

Oft stehen diese Menschen nicht im Rampenlicht. Dabei sind gerade sie ein positives Zeichen unserer Gesellschaft. Sie reden nicht nur darüber, was alles besser werden müsste – sie fangen irgendwo damit an. ❤️

Vielleicht lohnt es sich deshalb, einfach einmal zu schauen: Welche Initiativen gibt es eigentlich bei mir in der Nähe? Wo könnte ich unterstützen, mitmachen, eine Stimme geben oder wenigstens dafür sorgen, dass andere davon erfahren?

Nicht jeder muss selbst ein großes Projekt ins Leben rufen. Manchmal hilft schon das Teilen einer Idee, eine helfende Hand oder ein bisschen zusätzliche Aufmerksamkeit.

Und genau dafür kann auch das Fediverse wunderbar sein: Menschen und ihre Ideen sichtbar machen, miteinander vernetzen und positiven Dingen Reichweite schenken. 🌍💚

Unter #FlotterStattSchotter soll es bis zum kommenden Sommer immer wieder Neuigkeiten zu diesem Entsiegelungsprojekt geben.

Vielleicht entdecken wir dabei noch viele weitere kleine Initiativen, die es verdient haben, ein Stück weiter in den Vordergrund gerückt zu werden.

#FlotterStattSchotter #Klimaschutz #Nachbarschaft #Engagement #Biodiversität #Entsiegelung #Fediverse #GemeinsamStattEinsam

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🐾 Lillys Tagebuch – 15.08.2026 🐾

Also eigentlich – und ich betone eigentlich – sollte das heute ein ganz entspannter Tag werden. 😸 Ausschlafen, futtern, Zweibeiner beaufsichtigen, vielleicht ein kleines Nickerchen … eben das übliche anspruchsvolle Katzenprogramm.

Doch dann herrschte plötzlich Aufregung in meinem Reich. Einer meiner Zweibeiner schaute ständig aufs Handy und erzählte etwas davon, dass Tali, meine kleine Schwester, die inzwischen ganz in unserer Nähe wohnt, allein im Ort gesichtet worden sei. 😳

Kurz darauf standen meine Zweibeiner am Fenster – und tatsächlich: Da war sie!

Nun muss man wissen: Hier sind fremde Menschen unterwegs, Autos gibt es auch und der Wald beginnt praktisch vor der Haustür. Also zogen meine Zweibeiner los, sammelten Tali ein und brachten sie erst einmal in Sicherheit.

Bei uns! In MEINEM Reich! 🙀

Und als wäre das nicht schon genug, setzten sie dieses kleine rotbraun-weiße Katzenwesen auch noch in MEINEN Wanderrucksack! 🎒🐈

Ich näherte mich äußerst vorsichtig. Mein Zweibeiner kam sicherheitshalber mit und baute sich schützend über mir auf. Dann schauten Tali und ich uns tief in die Augen.

Sie schaute.
Ich schaute.
Sie fauchte.

Ich dachte: Moment mal! Du sitzt hier in MEINEM Rucksack, wirst von MEINEN Zweibeinern gerettet und fauchst MICH an? 😾

Dann mauzte sie mich auch noch voll. Also ein kleines bisschen Dankbarkeit hätte die junge Dame schon zeigen können. Schließlich bin ich außerdem ein ganzes Jahr älter! Damit dürfte meine Autorität ja wohl eindeutig geklärt sein. ☝️😹

Meine Zweibeiner blieben die ganze Zeit bei uns und telefonierten wieder. Irgendwann klingelte es an der Tür. Ich bin vorsichtshalber erst einmal stiften gegangen. Nicht, dass jetzt noch mehr Katzen geliefert werden! 😂

Nach einer Weile war wieder Ruhe. Tali war weg.

Ich schlich gaaaanz vorsichtig zu meinem geöffneten Wanderrucksack und schaute hinein.

Niemand da.

Puh! 😺

Zur Sicherheit kontrollierte ich anschließend noch den Spiegel – und was soll ich sagen: Da war schon wieder eine Katze! 😱 Ich habe sie sofort angefaucht. Und dieses freche Tier fauchte tatsächlich zurück!

Meine Güte. Was für ein Tag.

Zum Glück durfte ich später wieder in meinen Wanderrucksack – diesmal ganz allein und so, wie es sich gehört – und wurde auf eine Runde durch die Natur mitgenommen. 🌳🐾 Die frische Luft tat gut und beruhigte meine strapazierten Nerven.

Nun liege ich wieder in meinem Reich und frage mich nur:

Was kommt morgen? Noch eine Schwester? 😹

Eure Lilly 🐾❤️

#Katze #Katzelilly #Lilly #Lillytagebuch #caturday

Moin ihr Lieben 🌿🌞,

nach ein paar freien Tagen melde ich mich wieder zurück. Und wenn man eine so schöne Landschaft praktisch vor der Haustür hat, muss man eigentlich gar nicht weit fahren, um ein wenig Abstand vom Alltag zu gewinnen. 😊

Die vergangenen Tage haben wir gemeinsam mit der Familie verbracht und dabei auch unseren Hochzeitstag gefeiert. ❤️ Natürlich durfte die Natur nicht fehlen – und der Lilienstein bietet sich dafür immer wieder an.

Seine felsige Landschaft macht den Aufstieg zwar stellenweise etwas anstrengend. Über Stufen und schmale Wanderwege geht es zwischen den Sandsteinfelsen immer weiter nach oben. Doch mit jedem Höhenmeter öffnet sich der Blick ein bisschen mehr – und spätestens oben weiß man wieder, warum man den Weg auf sich genommen hat. Die Aussicht, die Ruhe und diese scheinbar unendliche Weite sind einfach Lohn genug. ⛰️🌳

Solche Tage zeigen mir immer wieder, wie gut es tut, zwischendurch den Rechner auszuschalten, hinauszugehen und die Welt ganz unmittelbar zu erleben.

Und vielleicht ist das auch eine schöne Verbindung zum Fediverse: Wir begegnen hier Menschen aus ganz unterschiedlichen Gegenden, teilen Gedanken, Erlebnisse und Bilder aus unserer Umgebung. So bekommen wir kleine Einblicke in viele verschiedene Lebenswelten – manchmal von ganz weit weg und manchmal direkt von nebenan. 🌍

Lasst uns dabei nicht vergessen, dass hinter jedem Account ein Mensch mit seinem eigenen Alltag, seinen Freuden und Sorgen steckt. Ein freundliches Wort, ein schöner Gedanke oder ein geteiltes Erlebnis können manchmal schon ein kleines Stück Freude schenken.

Ich wünsche euch allen ein wunderschönes, erholsames Wochenende. Genießt die Zeit, vielleicht auch ein bisschen Natur – und seid nett zueinander. 💚

#Wochenendgruß #Lilienstein #SächsischeSchweiz #Natur #Wandern #Fediverse #Miteinander

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Währungsstruktur Woche KW 33 – NZD übernimmt die Führung

Zum Wochenschluss zeigt sich eine deutlich veränderte relative Stärkeverteilung der acht Hauptwährungen. Der Neuseeland-Dollar (NZD) übernimmt die Spitzenposition, während der Australische Dollar (AUD) seine Führung aus der Vorwoche verliert. Grundlage der Auswertung ist ausschließlich der Vergleich der beiden Wochenschlussstände.

Wochenentwicklung

Der NZD zählt zu den größten Gewinnern der Woche. Seine Stärke-Kennzahl steigt von 4,58 auf 5,83 und die Währung verbessert sich um zwei Plätze von Rang 3 auf Rang 1.

Auch der Euro (EUR) legt um zwei Plätze zu und steigt von Rang 7 auf Rang 5. Der US-Dollar (USD) verbessert sich ebenfalls um zwei Positionen von Rang 8 auf Rang 6. Das Britische Pfund (GBP) steigt um einen Platz auf Rang 4.

Der Kanadische Dollar (CAD) behauptet Rang 2 und erhöht seine Stärke-Kennzahl von 5,00 auf 5,67.

Die deutlichste Verschlechterung innerhalb der Rangfolge zeigt der Japanische Yen (JPY). Er fällt um vier Plätze von Rang 4 auf Rang 8. Auch seine Stärke-Kennzahl sinkt deutlich von 4,33 auf 0,75.

Der AUD verliert seine Spitzenposition und fällt trotz einer weiterhin hohen Stärke-Kennzahl von 5,42 um zwei Plätze auf Rang 3. Der Schweizer Franken (CHF) gibt einen Platz ab und liegt zum Wochenschluss auf Rang 7.

Aktuelle Rangfolge

  1. 🇳🇿 NZD – Stärke-Kennzahl 5,83 (↑ +2)
  2. 🇨🇦 CAD – Stärke-Kennzahl 5,67 (=)
  3. 🇦🇺 AUD – Stärke-Kennzahl 5,42 (↓ −2)
  4. 🇬🇧 GBP – Stärke-Kennzahl 4,17 (↑ +1)
  5. 🇪🇺 EUR – Stärke-Kennzahl 3,42 (↑ +2)
  6. 🇺🇸 USD – Stärke-Kennzahl 1,92 (↑ +2)
  7. 🇨🇭 CHF – Stärke-Kennzahl 0,83 (↓ −1)
  8. 🇯🇵 JPY – Stärke-Kennzahl 0,75 (↓ −4)

Die Währungsstärken beschreiben die aktuelle relative Stärkeverteilung der acht Hauptwährungen.

Sie dienen innerhalb der TrendTechnik® als erster Filter trendtechnischer Analysen.

Erst das Zusammenspiel aller Trendgesetze ermöglicht eine fundierte Einordnung der aktuellen Marktstruktur.

Sie stellen weder Handelssignale noch Kursprognosen dar.

TrendTechnik®-Fokus

Besonders auffällig ist die gegenläufige Entwicklung von NZD und JPY. Während der NZD innerhalb der Woche vom dritten auf den ersten Rang steigt, fällt der JPY vom vierten auf den achten Rang zurück.

Dadurch rückt das Währungspaar NZD/JPY für die weitere Strukturanalyse besonders in den Fokus.

Entscheidend ist dabei nicht allein die aktuelle Rangfolge, sondern die Entwicklung der relativen Stärkeverteilung über die gesamte Handelswoche. Die Wochenauswertung beschreibt diese Strukturveränderung und stellt weder eine Prognose noch ein Handelssignal dar.

Die Wochen-Grafik fasst die Veränderungen der vergangenen Handelswoche übersichtlich zusammen. Sie wird entsprechend dem verbindlichen Wochen-Master als Vergleich zwischen Vorwoche und aktuellem Wochenschluss aufgebaut.

📚 Wenn dich interessiert, wie sich Marktstrukturen über längere Zeiträume entwickeln, findest du regelmäßig neue Denkanstöße in unserer TrendTechnik®-Impulsreihe.

#TrendTechnik #Währungsstruktur #Währungsstärken #Wochenauswertung #Forex #Marktanalyse

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🐾 Lillys Tagebuch – 14.08.2026 🐾

Heute habe ich beschlossen, meine Kenntnisse in moderner Computertechnik ein wenig zu erweitern. 😸💻 Normalerweise beschäftige ich mich ja lieber mit meiner Stoffmaus Klaus. Die kann man herumwerfen, unter Möbel schubsen und anschließend die Zweibeiner dafür verantwortlich machen, dass sie verschwunden ist.

Aber heute habe ich mir diese sogenannte Computermaus einmal genauer angesehen. 🖱️

Also habe ich mich direkt daneben auf dem Schreibtisch niedergelassen. Sehr praktisch! Von dort konnte ich nicht nur die Maus überwachen, sondern gleichzeitig ganz genau beobachten, was meine Zweibeiner am Computer so treiben. Schließlich muss hier jemand aufpassen, dass ordentlich gearbeitet wird. Und mal ehrlich: Mit einer Katze direkt neben der Maus steigt die Qualität jeder Büroarbeit mindestens um 73 Prozent. Das ist wissenschaftlich noch nicht bewiesen, aber ich bin mir ziemlich sicher. 😹

Später wurde es dann richtig interessant. Meine Zweibeiner wollten ihre Fitnessrunde drehen – und diesmal durfte ich mit! 🌲🐾

Nun soll aber niemand glauben, dass ich deshalb mehrere Kilometer durch den Wald laufen musste. Wo kämen wir denn da hin? Für solche Aufgaben habe ich schließlich Personal. 😼 Ich nahm bequem in meinem Wanderrucksack Platz und ließ mich durch die Gegend tragen.

Das war richtig schön. Überall Waldgeruch, Vogelstimmen, raschelnde Blätter und ständig etwas Neues zu entdecken. Ich konnte gemütlich aus meinem Rucksack schauen, während mein Zweibeiner für uns beide die sportliche Arbeit erledigte. So gefällt mir Fitness! 😂

Und ganz nebenbei war der Ausflug eine prima Ablenkung von meinem derzeitigen kleinen Liebeskummer. 💕🐱 Im Wald gibt es schließlich so viel zu sehen und zu schnuppern, dass eine Katzendame ihre Frühlingsgefühle – oder besser gesagt Augustgefühle – wenigstens für eine Weile vergessen kann.

Ansonsten? Ein völlig normaler Katzentag: Futter kontrollieren, Zweibeiner beaufsichtigen, strategisch herumliegen, Streicheleinheiten entgegennehmen, wichtige Schlafpausen einlegen und überprüfen, ob irgendwo zufällig ein Leckerli auftaucht. Ihr wisst schon – dieser ganz normale, anstrengende Katzenalltag. 😴🐾

Morgen kümmere ich mich vielleicht wieder um Klaus. Aber heute muss ich erst einmal darüber nachdenken, ob diese Computermaus eigentlich auch irgendwann anfängt wegzurennen. Ich wäre vorbereitet! 😼🖱️

Eure Lilly 🐾❤️

#Katze #Katzelilly #Lilly #Lillytagebuch #caturday

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Friendica Plausch am Samstag 15.08.2026
🌟 Hallo Friendica-Freunde! 🌟

Kennt ihr schon den wöchentlichen Online „Friendica Plausch“?
Jeden Samstag um 14 Uhr lädt @Matthias (feb) alle ein, die neugierig auf Friendica sind oder ihre Erfahrungen teilen möchten.

🔹 Du bist neu hier?
🔹 Du willst praktische Tipps & Tricks zu Funktionen?
🔹 Oder hast eigene Erfahrungen, die du weitergeben willst?

Dann ist der Friendica Plausch genau das Richtige für dich! 💬💻

📅 Nächster Termin: Samstag, 15.08.2026, 14 Uhr
Link zur Veranstaltung: Im Kalendereintrag vom Matthias

Wir freuen uns auf dich! 😊✨

#friendica #neuhier #fediverse


Friendica Plausch
Starts: Saturday, August 15, 2026 at 12:00:00 PM UTC
Finishes: Saturday, August 15, 2026 at 12:45:00 PM UTC

Statt FAQ zu lesen oder sich Videos anzusehen, könnte man einfach ins Gespräch kommen.

Der Termin richtet sich an alle Menschen, die von LinkedIn, Facebook, 𝕏 oder einer anderen unfreien Plattform weg wollen. Die sich für Friendica interessieren, beim Start noch etwas Hilfe benötigen oder konkrete Fragen zur Anwendung haben.

Der Rahmen:


  • Jeden Samstag 14 Uhr
  • 45 Minuten Plausch
  • Deine Fragen zur Anwendung
  • Realisiert über meet.jit.si/FriendicaPlausch
  • ohne Cam aber mit Mikrofon

Komm einfach vorbei. Wir lassen uns von den Themen tragen.

#Friendica #Fediverse #DIDit #DUTgemacht #DIDAY


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🌿 Wochenrückblick KW 32/2026 –
Sommer zwischen Festung, Niedrigwasser und Weihnachtsgänsen

Ja, ich weiß – Frau Kolumna hinkt schon wieder fast eine ganze Woche hinterher. Aber zu meiner Verteidigung: Wenn draußen der Sommer lockt, die Sonne scheint und die Sächsische Schweiz praktisch vor der Haustür liegt, dann gewinnt eben manchmal die Natur gegen den Rechner. Und das ist auch gut so. 😉

Also schauen wir noch einmal zurück auf die vergangene Woche.

Am Freitag wurde es in Königstein richtig sportlich. Beim traditionellen Festungslauf machten sich über 1.000 Läuferinnen und Läufer auf den Weg. Gestartet wird unten in Königstein – und das Ziel liegt, wie der Name schon vermuten lässt, ein ganzes Stück weiter oben: auf der Festung Königstein. Wer unsere Gegend kennt, weiß, dass „ein Stück weiter oben“ durchaus sportlich gemeint ist. 😄

Ein tolles Ereignis, das jedes Jahr viele Menschen in unsere Stadt bringt – und bei dieser Kulisse macht vermutlich selbst das Schwitzen ein kleines bisschen mehr Spaß.

Mehr zum Festungslauf gibt es hier:
festungslauf.de/

Weniger sportlich sieht derzeit unsere Elbe aus. Das Wasser wird gefühlt von Woche zu Woche weniger. Wenn das so weitergeht, können wir irgendwann zu Fuß hinüber nach Königstein spazieren. Tatsächlich soll das in den 1950er-Jahren schon einmal möglich gewesen sein, wie mir erzählt wurde.

Aber bevor jetzt jemand die Wanderschuhe schnürt: Bitte nicht ausprobieren! In der Mitte befindet sich die Fahrrinne, dort ist es deutlich tiefer, und Flüsse sind immer unberechenbar. Unsere Rettungskräfte haben auch ohne solche Experimente genug zu tun.

Überhaupt sollten wir bei allem Sommervergnügen unsere eigenen Fähigkeiten und die Natur nicht unterschätzen. Passende Wanderausrüstung gehört auch bei schönstem Wetter dazu. Und ein Thema kann man derzeit gar nicht oft genug ansprechen: Waldbrandgefahr. Die Nachrichten zeigen uns täglich, wie schnell aus Trockenheit und einer kleinen Unachtsamkeit eine Katastrophe entstehen kann. Wir alle tragen Verantwortung für diese wunderschöne Landschaft.

Dabei gibt es gerade so viel zu genießen. 🌺

In den Gärten blühen Oleander und Sommerblumen in allen Farben. Unsere Wälder zeigen ihr sattes Sommergrün. Und wenn Sonnenstrahlen durch das Blätterdach fallen, entdeckt man plötzlich, dass „Grün“ nicht einfach nur Grün ist. Hellgrün, dunkelgrün, gelblich, fast schwarz – erstaunlich, was ein bisschen Licht daraus zaubern kann.

Und dann wären da noch unsere weißen Weihnachtsgänse am Steingut. Die ahnen vermutlich noch nichts und genießen ebenfalls erst einmal ihren Sommer. Man muss ja nicht alles im Voraus wissen. 😉

Also: Augen auf, rausgehen und den Sommer genießen!

Denn so langsam kündigt sich schon der nächste Abschnitt an. Bald beginnt wieder die Schule, und an diesem Wochenende stehen bei vielen Familien die Schulanfangsfeiern auf dem Programm.

Allen Schulanfängerinnen und Schulanfängern wünsche ich einen wunderschönen Start in diesen neuen Lebensabschnitt. 🎒

Und allen anderen ein sonniges Wochenende mit offenen Augen für die vielen kleinen und großen Schönheiten vor unserer Haustür.

Eure Frau Kolumna aus Halbestadt 💁‍♀️‍

#Wochenende #Fediverse #Natur #SächsischeSchweiz #Königstein #fraukolumna

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🐾 Lillys Tagebuch – 13.08.2026 🐾

Nun ja … zu früh gefreut. 😹 Die Schwester meines Zweibeiners war heute Vormittag immer noch da. Aber wisst ihr was? So schlimm war das gar nicht mehr. Vielleicht gewöhne ich mich langsam daran, dass gelegentlich fremde Zweibeiner durch MEIN Reich laufen.

Solange meine eigenen Zweibeiner freundlich mit ihnen umgehen, kann ich das schließlich auch. 😸 Und sollte doch einmal jemand frech werden: Ich verfüge über Krallen, Zähne und eine hochprofessionelle Sicherheitsausbildung als Hauskatze. 🐯☝️

Aber seit letzter Nacht habe ich ohnehin ganz andere Sorgen. Ich weiß jetzt nämlich, was echter kätzischer Liebeskummer ist. ❤️‍🔥🙀

Mein Körper macht plötzlich Dinge, von denen mein Kopf offenbar nichts wusste. Und deshalb habe ich in der Nacht ein beeindruckendes Konzert veranstaltet. 🎶 Herzzerreißende Katzenarien, vom hohen „Miiiiiauuu!“ bis zum tiefen Klagelied. Dazu wälzte ich mich über den Boden, drehte mich hin und her und präsentierte mein Hinterteil gelegentlich als höchsten Punkt der gesamten Wohnung.

Natürlich wurden meine Zweibeiner davon wach. 😇

Aber statt sich zu beschweren, kümmerten sie sich ganz lieb um mich. Sie redeten beruhigend mit mir, streichelten mich und gaben mir ganz viel Nähe. Schließlich durfte ich sogar mit ins Bett und mich auf den Oberkörper meines Zweibeiners legen. ❤️ Dort wurde ich festgehalten, gekrault und konnte endlich etwas zur Ruhe kommen.

Auch tagsüber kommt dieses merkwürdige Gefühl immer wieder in kleinen Wellen. Dann suche ich meine Zweibeiner – und sie sind da. 🥰 Und wenn sie gerade beschäftigt sind, gibt es noch etwas anderes, das wunderbar hilft: ihre getragenen T-Shirts. 👕🐱

Darauf kann ich liegen, mich einkuscheln und habe ihren vertrauten Geruch direkt bei mir. Heute habe ich eines gleich ordentlich beschlagnahmt. Eigentumsverhältnisse sind schließlich eindeutig: Was auf dem Boden liegt und nach Zweibeiner riecht, gehört Lilly. Punkt. 😹

Mal sehen, wie lange dieser ganze Gefühlszirkus noch anhält. Aber keine Sorge: Ich überstehe das tapfer. Und meine Zweibeiner offenbar auch. 😉

Jetzt sind wir jedenfalls wieder zu dritt, keine fremden Zweibeiner mehr im Reich, und wenn es einem von uns nicht ganz so gut geht, rücken wir eben ein bisschen näher zusammen. ❤️

Gemeinsam lässt sich schließlich fast alles leichter ertragen.

Eure jetzt wirklich, richtig und unüberhörbar rollige Lilly 🐱❤️‍🔥🎶

#Katze #Katzelilly #Lilly #Lillytagebuch #caturday

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