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Wurde ja auch Zeit, das einzige was fehlt ist die Kastrationspflicht für Katzen, und warum sind Bauernhofkatzen ausgenommen.
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NEUES ZU CNI
Ein japanisches Startup namens „Institute for AIM Medicine“ hat in Japan die Zulassung für ein neues Medikament beantragt, das chronische Nierenerkrankungen bei Katzen behandeln soll. Da es für diese häufige Krankheit bisher keine Heilung gibt, ist das eine große Nachricht für Katzenbesitzer.
Der Forscher Toru Miyazaki, ein ehemaliger Professor der Universität Tokio, erklärte, dass eine aktuelle Studie sehr vielversprechende Ergebnisse geliefert hat. In einem Testzeitraum von einem Jahr lag die Überlebensrate bei den behandelten Katzen zwischen 80 und 83 Prozent. Im Vergleich dazu überlebten nur 20 Prozent der Katzen, die das Medikament nicht erhielten.
Nierenerkrankungen sind bei älteren Katzen extrem verbreitet. Statistiken zeigen, dass etwa 40 Prozent der Tiere über 10 Jahren und sogar 80 Prozent der über 15-Jährigen davon betroffen sind. Die Krankheit verläuft fortschreitend und endet meist tödlich.
Interessant ist auch die Hintergrundgeschichte des Projekts. Vor fünf Jahren stand die Forschung kurz vor dem Aus, weil während der Pandemie das Geld fehlte. Nachdem Medien darüber berichteten, spendeten Katzenliebhaber weltweit fast 300 Millionen Yen (etwa 2 Millionen Dollar), um die Entwicklung zu retten.
Ziel des Startups ist es nun, das Leid der Tiere zu lindern und gleichzeitig die finanzielle und emotionale Belastung für die Besitzer zu verringern. Wenn das Ministerium für Landwirtschaft den Antrag genehmigt, könnte die Behandlung bald offiziell verfügbar sein.
abs-cbn.com/news/health-scienc…
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Steffen 🦉🇪🇺 mag das.
Klasse Artikel!!!
haustiger.info/katzenernaehrun…
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Eine satirische Kolumne über selbsternannte Katzenernährungsgurus, Halbwissen, Angstmarketing und Ernährungstipps aus dem Internet.Cara (Haustiger - Fundiertes Katzen-Wissen)
archive.org/details/backmatten…
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Backmatten-Leckerlis für Hauskatzen – Rezepte, Tipps und Ideen Dieses Booklet zeigt, wie einfach und kreativ man mit gewöhnlichen Backmatten köstliche...Internet Archive
youtu.be/SCG-IFkIdZ4?si=NuLRMA…
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𝖜𝖆𝖗𝖟𝖆𝖟𝖊𝖑 (Hubzilla) hat dies geteilt.
Katzengras selbst ziehen – welche Samen sind wirklich die besten?
Katzengras ist kein eigenes Gewächs, sondern einfach junges, frisches Gras – meist aus Getreide. Für Wohnungskatzen ist es wichtig, weil es beim Hochwürgen von Haarballen hilft und die Verdauung unterstützt. Wenn man es selbst zieht, hat man einen großen Vorteil: Man weiß genau, was drin ist – keine Chemie, keine Zusätze.
Die wichtigsten Sorten im direkten Vergleich
Weizen
Der Klassiker und für viele die beste Wahl. Wächst schnell, keimt zuverlässig und bildet weiche, breite Halme. Wird von den meisten Katzen sehr gut angenommen. Nachteil: hält nicht besonders lange und wird relativ schnell hart.
Hafer
Die weichste Variante überhaupt. Ideal für empfindliche Katzen, ältere Tiere oder Jungkatzen. Wird oft besonders gern gefressen. Nachteil: kippt schneller um und ist etwas empfindlicher.
Gerste
Etwas robuster als Weizen und Hafer. Die Halme sind fester, stehen stabiler und bleiben länger frisch. Nachteil: nicht jede Katze mag die etwas festere Struktur sofort.
Roggen
Sehr anspruchslos und wächst zuverlässig. Gut für Halter, die es unkompliziert wollen. Nachteil: wird oft weniger gern gefressen, eher „funktional“.
Dinkel
Im Grunde eine ursprüngliche Form von Weizen. Sehr nährstoffreich, weich und gut verträglich. Nachteil: keimt manchmal etwas ungleichmäßig.
Hirse
Feiner, zarter Wuchs und sehr weiche Halme. Gute Alternative für Katzen, die grobes Gras nicht mögen. Nachteil: braucht mehr Wärme und ist etwas empfindlicher.
Was ist nun das beste Katzengras?
Weizen ist der beste Allrounder. Er wächst schnell, ist weich genug und wird fast immer gefressen. Wenn man es noch besser machen will, lohnt sich eine Mischung. Bewährt hat sich eine Kombination aus Weizen für schnelles Wachstum, Hafer für Weichheit und Gerste für Stabilität. So hat die Katze Auswahl und das Gras hält insgesamt länger.
Was man unbedingt vermeiden sollte
Rasensamen aus dem Baumarkt sind ungeeignet. Sie enthalten oft ungeeignete oder behandelte Gräser. Auch harte oder scharfkantige Gräser sollte man vermeiden, da sie Verletzungen im Maul oder Rachen verursachen können.
Schnell wachsend – und genau deshalb sinnvoll
Getreidegras wie Weizen oder Hafer ist weich, sicher und ideal für Katzen. Es hält zwar nur etwa zwei bis drei Wochen, genau das ist aber der Punkt: Frisches, junges Gras ist das, was Katzen brauchen und auch wirklich fressen.
Praxis-Tipp
Lieber alle ein bis zwei Wochen neu aussäen und immer frisches Gras anbieten, statt einen Topf zu lange stehen zu lassen. Frisches, weiches Katzengras wird deutlich besser angenommen.
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Doris mag das.
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Steffen 🦉🇪🇺
Als Antwort auf 😺 Cat Man Friedhelm 🇩🇪 • •😺 Cat Man Friedhelm 🇩🇪
Als Antwort auf Steffen 🦉🇪🇺 • •CNI entsteht meist nicht durch einen einzigen Auslöser, sondern durch schleichende, dauerhafte Nierenschäden.
• Alterungsprozesse der Nieren
• Chronische Entzündungen oder Infektionen
• Bluthochdruck
• Zahnprobleme und andere dauerhafte Entzündungsherde
• Vergiftungen (z. B. Lilien, Medikamente, Frostschutz)
• Genetische Veranlagung
• Harnstau oder Nierenschäden durch Steine
Kurz gesagt:
Oft ist CNI das Endergebnis aus Alter, Entzündungen und langfristiger Belastung der Nieren. Deshalb bleibt sie häufig lange unbemerkt und wird meist erst im höheren Alter sichtbar.
Bei bereits bestehender CNI spielt Futter eine große Rolle. Dann kann ein angepasstes Nierenfutter helfen, die Nieren zu entlasten, vor allem durch angepassten Phosphor- und Eiweißgehalt.
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Steffen 🦉🇪🇺
Als Antwort auf 😺 Cat Man Friedhelm 🇩🇪 • •Ist dir etwas bekannt, wie stark (und welche) industriell gefertigte Katzenfutter-Erzeugnisse langfristig negative Auswirkungen haben könnten?
😺 Cat Man Friedhelm 🇩🇪
Als Antwort auf Steffen 🦉🇪🇺 • •Was langfristig problematisch sein kann:
• Futter mit dauerhaft sehr hohem Phosphorgehalt
• ungünstiges Calcium-Phosphor-Verhältnis
• dauerhaft unausgewogene Ergänzungsfutter als Hauptfutter
• sehr kalorienreiches Futter, wenn es Übergewicht fördert
• Trockenfutter, wenn die Katze dadurch insgesamt zu wenig Flüssigkeit aufnimmt
Was man aber nicht einfach so sagen kann ist dass normales, vollständiges industrielles Katzenfutter grundsätzlich CNI verursacht. Dafür ist die Datenlage zu dünn. Der aktuell wichtigste Verdachtspunkt ist eher Phosphor
Nicht „Industriefutter“ ist pauschal das Problem, sondern einzelne Futtereigenschaften können ungünstig sein: zu viel Phosphor, falsche Mineralstoffbalance, wenig Feuchtigkeit, zu viele Kalorien oder kein echtes Alleinfutter. Bei gesunden Katzen ist das ein Risikothema. Bei Katzen mit beginnender oder bestehender CNI wird es deutlich wichtiger.
Steffen 🦉🇪🇺 mag das.