Bit Locker Debakel abgewendet


Bit Locker Debakel abgewendet

Servus,
ich hatte ja ein Problem mit Bit Locker kein booten ohne Schlüssel mehr möglich, also alle Daten weg.

Seit einer Woche lüäuft jetzt Linux Mint Cinnamon, und gestern habe ich mit Testdisk alle Daten von meiner externernen NTFS Platte retten können, mit kompletter Verzeichnisstruktur.

Stellt euch einen breit grinsenden glücklichen Menschen vor!!!

#Bitlocker #Windows #Linuxmint #Testdisk #Datenretten

Rammstein - Zeit


Rammstein - Zeit

"Zeit" erschien 2022 und ist das Titellied des gleichnamigen achten Albums der deutschen Band Rammstein. Ungewöhnlich für die Gruppe, die sonst für ihren harten, wuchtigen Sound bekannt ist, beginnt das Stück fast zart, mit Klavier, feinen Stimmen und der ruhigen Stimme von Sänger Till Lindemann. Erst nach etwa zweieinhalb Minuten kommen Schlagzeug, Gitarren und Bass mit voller Kraft dazu. So wächst der Song langsam zu einer großen, hymnischen Ballade heran.

Im Text geht es um die Vergänglichkeit, um Leben und Tod und um das ständige Fortschreiten der Zeit. Lindemann fleht darin geradezu, die Zeit möge doch stehen bleiben, damit der schöne Augenblick für immer andauert. Diese nachdenkliche, beinahe wehmütige Stimmung zieht sich durch das ganze Lied.

Auch das Musikvideo ist aufwendig gestaltet und erinnert an ein düsteres Märchen. Regie führte der Schauspieler und Musiker Robert Gwisdek. In eindringlichen, teils verstörenden Bildern zeigt es den Kreislauf von Geburt, Leben und Tod. Das Album entstand übrigens in der Zeit der Corona-Pandemie, als die geplante Tour ausfiel und die Band stattdessen im Studio arbeitete.

Eckdaten
Titel: Zeit
Interpret: Rammstein
Jahr: 2022
Album: Zeit
Label: Universal
Regie: Robert Gwisdek
Stil: Neue Deutsche Härte
Laufzeit: 6:19

Rammstein - Zeit (Official Video)

#Music #Meinehits #Rock

Die Großmütter von Odesa – wenn Katzen wichtiger werden als die eigene Sicherheit


Die Großmütter von Odesa – wenn Katzen wichtiger werden als die eigene Sicherheit

Während nachts Explosionen zu hören sind, Luftalarm ausgelöst wird und immer wieder der Strom ausfällt, beginnt für einige ältere Frauen in der südukrainischen Stadt Odesa am nächsten Morgen trotzdem derselbe Alltag: Sie nehmen Futter, Wasser und Medikamente und machen sich auf den Weg zu den Katzen.

Viele Tiere leben auf Hinterhöfen, zwischen verlassenen Gebäuden, bei geschlossenen Cafés und ehemaligen Sanatorien oder suchen Schutz dort, wo sich noch Menschen um sie kümmern.

Seit Beginn des Krieges ist ihre Zahl deutlich gestiegen. Manche Tiere wurden bei der Flucht ihrer Besitzer zurückgelassen, andere gingen während Evakuierungen verloren. Wieder andere wurden auf der Straße geboren.

Für einige dieser Katzen sind ältere Frauen inzwischen die einzigen Menschen, die noch regelmäßig nach ihnen sehen.

Olga und ihre Katzen

Eine dieser Frauen ist Olga. Obwohl sie über 70 Jahre alt ist, geht sie zu mehreren Futterstellen und versorgt zahlreiche Katzen.

Vor dem Krieg lebten dort nur wenige Tiere, die meist ausreichend versorgt waren. Inzwischen begegnet sie immer wieder dünnen, kranken und verlassenen Katzen.

Alle kann sie unmöglich in ihre Wohnung aufnehmen. Also versorgt sie sie dort, wo sie leben.

Futter und andere Dinge bezahlt sie teilweise von ihrer eigenen kleinen Rente, wenn gerade keine Hilfslieferungen verfügbar sind.

Für Olga ist die Frage, weshalb sie das auf sich nimmt, offenbar schnell beantwortet: Sie könnte die Tiere nicht einfach verhungern lassen.

Eine besondere Katze namens Lora

Unter den vielen Tieren gibt es natürlich auch solche, zu denen eine besonders enge Bindung entsteht.

Bei Olga ist das unter anderem Lora, auch „Chernushka“ genannt.

Die Katze hatte einen großen Tumor am Hals und musste mehrfach operiert und anschließend gepflegt werden. Aus einer der vielen Straßenkatzen wurde dadurch ein Tier, um das sich Olga besonders intensiv kümmerte.

Wer schon einmal eine kranke Katze über längere Zeit gepflegt hat, kennt wahrscheinlich dieses Gefühl: Irgendwann ist es nicht mehr einfach nur „eine Katze, die man versorgt“.

Sie gehört dazu.

40 Tiere und ein Tag, der kaum endet

Auch die 73-jährige Nataliia kümmert sich um eine große Zahl von Tieren.

Neben ihren eigenen Tieren versorgt sie zahlreiche Streuner. Insgesamt sind es etwa 40 Katzen und andere Tiere, um die sie sich kümmern muss.

Ihr Tag beginnt früh am Morgen und endet manchmal erst weit nach Mitternacht.

Füttern, Wasser verteilen, Katzentoiletten reinigen, kranke Tiere beobachten und nach schweren Angriffen kontrollieren, ob irgendwo ein Tier verletzt wurde, gehören zu ihrem Alltag.

Besonders schwierig wird es bei Strom- und Wasserausfällen.

Dann muss Wasser teilweise über viele Stockwerke getragen werden. Im Winter kommt hinzu, dass Wasser draußen einfrieren kann. Es wird aufgetaut, erwärmt und anschließend wieder zu den Tieren gebracht.

Und am nächsten Tag beginnt alles von vorn.

„Wer kümmert sich um die Katzen, wenn ich gehe?“

Diese Frage taucht bei vielen der älteren Tierbetreuerinnen immer wieder auf.

Nina Vasylivna Pavlenko ist über 70 und nahezu blind. Trotzdem kümmert sie sich seit Jahren um eine Kolonie von mehr als 30 Katzen.

Wenn Luftalarm herrscht, wartet sie, bis die unmittelbare Gefahr vorbei ist. Danach geht sie wieder hinaus zu den Tieren.

Auch ihr wurde geraten, die Stadt zu verlassen.

Doch für sie bedeutet eine Evakuierung auch, die Katzen zurückzulassen.

Und genau das kommt für sie nicht infrage.

Denn während ein Mensch möglicherweise anderswo Hilfe findet, bleiben die Tiere zurück und warten weiterhin an ihren vertrauten Futterstellen.

Katzen als Grund weiterzumachen

Antonina „Tosya“ Novytska beschreibt noch eine andere Seite dieser Beziehung.

Die Katzen, die sie aufgenommen hat und in einem alten Hof in Odesa versorgt, geben ihr nach Nächten voller Explosionen einen Grund, morgens wieder aufzustehen.

Damit helfen die Frauen nicht nur den Tieren.

Auch die Tiere helfen den Menschen.

Gerade ältere Menschen haben während des Krieges Familienmitglieder verloren, leben allein oder können und wollen ihre Heimat nicht mehr verlassen.

Dann kann eine Katze, die morgens auf ihr Futter wartet, plötzlich sehr viel bedeuten.

Sie braucht jemanden.

Und irgendwo braucht vielleicht auch dieser Mensch genau diese Katze.

Die „Grandmothers of Odessa“

Aus diesen Frauen entstand schließlich ein Name, unter dem ihre Arbeit inzwischen bekannt geworden ist:

„The Grandmothers of Odessa“ – die Großmütter von Odesa.

Es handelt sich nicht um ein klassisches Tierheim und auch nicht um eine große Organisation.

Es sind Menschen, die dort helfen, wo sie leben.

Unterstützt werden sie unter anderem mit Tierfutter und Hilfslieferungen von Tierschutz- und Hilfsorganisationen. Denn mit kleinen Renten lassen sich Dutzende Tiere auf Dauer kaum versorgen.

Und die Hilfe wird weiterhin gebraucht.

Tierheime und private Tierschützer in der Ukraine haben seit Beginn des Krieges unzählige zusätzliche Tiere aufgenommen. Gleichzeitig kümmern sich überall Menschen privat um Katzen und Hunde, für die schlicht kein Platz mehr vorhanden ist.

Zurücklassen ist für sie keine Option

Natürlich könnte man fragen, warum diese Frauen nicht einfach gehen.

Doch wer Katzen liebt, dürfte zumindest einen Teil der Antwort verstehen.

Man sieht ein Tier, das jeden Morgen an derselben Stelle wartet.

Dann werden daraus zwei.

Später zehn.

Man kennt irgendwann die scheue Katze, die erst kommt, wenn alle anderen verschwunden sind. Den alten Kater, der Medikamente braucht. Die Katze, die plötzlich nicht mehr frisst. Das junge Tier, das neu aufgetaucht ist.

Und irgendwann weiß man:

Wenn ich morgen nicht komme, wartet dort trotzdem jemand auf mich.

Die Großmütter von Odesa können den Krieg nicht beenden.

Sie können nicht jedes verlassene Tier retten.

Aber sie können dafür sorgen, dass ein Napf gefüllt wird, dass eine verletzte Katze behandelt wird und dass ein Tier noch einen Menschen hat, der nach ihm schaut.

Manchmal beginnt Tierschutz eben nicht mit einer großen Organisation.

Manchmal beginnt er mit einer älteren Frau, einer Tasche voller Katzenfutter und dem Entschluss:

„Ich lasse sie nicht allein.“ 🐈❤️


Photo © United for Animals


#Katzen #Hauskatzen #Cats #Catsoffriendica #Catsofmastodon #Catsoffediverse #FediCats
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1 Jahr Katze Lilly

Heute vor genau einem Jahr kam unsere Katze @Lilly im Alter von 10 Wochen als Kitten zu uns. Sie ist auf einem Milchhof geboren und wurde dort liebevoll die ersten 10 Wochen ihres Katzenlebens begleitet. Am Samstag, dem 16.08.2025, zum späten Nachmittag haben wir sie vom Milchhof abgeholt.

Es gibt vom ersten Tag an Lillys Tagebuch. Hier kann jeder die Tag-für-Tag-Entwicklung eines Kittens nachvollziehen. Wir hatten keine praktische Erfahrung mit Katzen. Und gleich gar nicht mit Kitten.

Unsere grundsätzliche Entscheidung für eine Katze entstand, als wir in unserer Wohnung Besuch von einer Maus hatten. Kurz davor wurden wir in der Nacht von einem Siebenschläfer in der Küche geweckt. Man muss wissen: Wir wohnen am Waldrand, bereits im Wald des Nationalparks Sächsische Schweiz, und haben in den Sommermonaten generell alle Fenster geöffnet.

Vor unserer Entscheidung stand die Frage: Schaffen wir uns ein Kitten an oder eine bereits erwachsene Katze aus dem Tierheim?

Wir haben uns mit einigen Katzenbesitzern ausgetauscht und einiges gelesen. Die Informationen, die unsere Entscheidung erleichtern sollten, waren so verschieden, dass wir danach noch „unwissender“ waren als zuvor.

Was uns letztendlich am meisten beeinflusst hat, war die Information, dass das erste Lebensjahr einer Katze eine Art Prägungsjahr sei. Ob diese Aussage stimmt oder nicht, weiß ich nicht. Aber genau diese Aussage ließ uns schließlich für ein Kitten entscheiden.

Rückblickend kann ich nur sagen: Ich bzw. wir würden diese Entscheidung immer wieder so treffen. Im Nachhinein gibt es absolut keinen Grund, die Entscheidung für ein Kitten zu bereuen. Im Gegenteil.

Wir haben beide voneinander gelernt. Wir von Katze Lilly und Katze Lilly von uns.

Man muss wissen: Wir sind täglich 24 Stunden mit Lilly zusammen. Dabei beobachten wir sie, fordern und fördern sie in ihren Eigenschaften. Und sie hat genauso gelernt, wann wir arbeiten und wann wir uns mit ihr beschäftigen.

Unsere Entscheidung ist auf keinen Fall eine Vorlage für andere. Eine Katze ist ein Individuum. Genauso wie wir Menschen. Ob und wie wir uns aneinander gewöhnen können und ob wir gut miteinander leben können, ist sehr unterschiedlich.

In unserem Fall sind wir ein sehr gutes Team und wir mögen unsere Katze @Lilly sehr.

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Drohnen für den Tierschutz – eine richtig gute Idee aus Polen


Drohnen für den Tierschutz – eine richtig gute Idee aus Polen

In Polen werden Drohnen mit hochwertigen Kameras und Wärmebildtechnik eingesetzt, um Hunde aufzuspüren, die draußen auf abgelegenen Grundstücken oder an schwer einsehbaren Orten angekettet gehalten werden.

Gerade bei Dunkelheit oder in ländlichen Gegenden können solche Tiere sonst leicht übersehen werden. Mit Wärmebildkameras lassen sich Lebewesen auch aus größerer Entfernung erkennen. So können Tierschützer gezielter kontrollieren, dokumentieren und im Ernstfall dafür sorgen, dass den Tieren geholfen wird.

Ich finde das einen wirklich sinnvollen Einsatz moderner Technik. Drohnen werden ja oft nur im Zusammenhang mit Überwachung oder Militär wahrgenommen. Hier zeigen sie aber, dass dieselbe Technik auch ganz konkret Leben verbessern und Tierleid sichtbar machen kann.

Dafür gibt es von mir ganz klar: Respekt nach Polen. 🇵🇱🐕❤️

Wenn dadurch auch nur einige Hunde entdeckt werden, die sonst jahrelang irgendwo an einer Kette vergessen würden, hat sich der Einsatz schon gelohnt.


#Tierschutz #Hunde #Polen #Drohnen #Tierwohl #GegenTierleid

Angehefteter Beitrag


Angehefteter Beitrag

!Friendica Support

Hallo,
in meiner Gruppe Hauskatzen - Praxis & Alltag gibt es 2 angeheftete oder angepinnte Beiträge mit dem Pinnsymbol.

Aber ich finde nicht wo ich sie wieder entpinnen kann, unten bei den 3 ... ist nichts.

Was mache ich falsch?

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Schlafplätze – Ruhe, Sicherheit und natürliche Bedürfnisse


Schlafplätze – Ruhe, Sicherheit und natürliche Bedürfnisse

Katzen verbringen einen großen Teil des Tages mit Schlafen und Dösen. Je nach Alter, Aktivität, Jahreszeit und Gesundheitszustand können das durchaus 14 bis 18 Stunden täglich sein. Bei Kitten und älteren Katzen manchmal sogar noch mehr.

Diese langen Ruhezeiten sind völlig normal und für Katzen wichtig. Im Schlaf erholt sich der Körper, Erlebtes wird verarbeitet und Stress kann abgebaut werden. Ein guter Schlafplatz ist deshalb mehr als nur ein gemütliches Plätzchen. Er gehört zu einer Umgebung, in der sich eine Katze sicher und wohlfühlen kann.

Mehrere Schlafplätze gehören einfach dazu

Die meisten Katzen haben nicht nur einen festen Schlafplatz. Sie wechseln ihre Lieblingsplätze immer wieder, manchmal sogar mehrmals am Tag. Das hängt unter anderem von der Temperatur, dem Licht, der Tageszeit und natürlich auch davon ab, ob die Katze gerade ihre Ruhe möchte oder lieber in unserer Nähe ist.

Morgens kann die sonnige Fensterbank interessant sein, später vielleicht ein erhöhter Platz mit guter Aussicht und abends das Sofa oder Bett.

Deshalb sollte eine Katze möglichst mehrere Schlafplätze zur Auswahl haben. Dabei muss es sich nicht immer um gekaufte Katzenbetten handeln. Eine Decke auf einem sicheren Regal, ein Platz auf der Fensterbank oder auch der berühmte Karton können genauso beliebt sein.

Der Standort ist wichtiger, als man denkt

Ob ein Schlafplatz angenommen wird, hängt oft weniger vom Katzenbett selbst als von seinem Standort ab. Viele Katzen mögen erhöhte Plätze, weil sie von dort ihre Umgebung gut im Blick haben und sich gleichzeitig sicher fühlen.

Mitten im Durchgang ist dagegen meistens keine gute Wahl. Dort wird die Katze ständig gestört und kommt kaum richtig zur Ruhe. Auch Plätze direkt neben einer Tür, lauten Haushaltsgeräten oder der Katzentoilette sind eher ungeeignet.

Ein guter Schlafplatz sollte ruhig und sicher sein und der Katze möglichst die Möglichkeit geben, ihre Umgebung trotzdem ein wenig im Auge zu behalten.

Offener Liegeplatz oder lieber eine Höhle?

Das ist ganz unterschiedlich. Manche Katzen schlafen gern offen und erhöht und möchten auch beim Dösen noch mitbekommen, was um sie herum passiert. Andere ziehen sich lieber in eine Höhle oder einen geschützten Winkel zurück.

Gerade etwas vorsichtigere oder unsichere Katzen können solche geschützten Rückzugsorte sehr mögen. Dort sind sie vor Blicken und Störungen abgeschirmt. Ein offener Schlafplatz bietet dagegen mehr Überblick und gleichzeitig die Möglichkeit, in der Nähe ihrer Menschen zu bleiben.

Am besten bietet man beides an. Die Katze kann dann selbst entscheiden, was ihr gerade lieber ist.

Bequem, stabil und sauber

Auch beim Material haben Katzen ihre eigenen Vorlieben. Manche lieben weiche und flauschige Unterlagen, andere legen sich lieber auf etwas festere Flächen. Entscheidend ist letztlich, dass die Katze den Platz gerne nutzt.

Was allerdings wichtig ist: Der Schlafplatz sollte sicher und stabil sein. Gerade bei erhöhten Liegeplätzen darf nichts wackeln oder verrutschen. Wenn eine Katze sich dort unsicher fühlt, wird sie den Platz wahrscheinlich nicht lange nutzen.

Waschbare Decken und Bezüge sind ebenfalls sinnvoll. Haare, Hautschuppen und Staub sammeln sich nun einmal an und besonders während des Fellwechsels lohnt es sich, die Schlafplätze regelmäßig zu reinigen.

Wärme ist beliebt

Viele Katzen suchen sich ganz gezielt warme Schlafplätze. Eine sonnige Fensterbank oder ein gemütlicher Platz in Heizungsnähe wird deshalb oft sehr gerne angenommen.

Trotzdem sollte die Katze immer die Möglichkeit haben, auf einen kühleren Platz auszuweichen. Das gilt besonders an warmen Sommertagen. Auch Zugluft sollte am Schlafplatz möglichst vermieden werden.

Schlafplätze im Mehrkatzenhaushalt

Leben mehrere Katzen zusammen, sollten auch mehrere Schlafplätze vorhanden sein. Sinnvoll ist es, sogar etwas mehr Plätze anzubieten, als Katzen im Haushalt leben.

So kann jede Katze ausweichen und sich zurückziehen, wenn sie ihre Ruhe haben möchte. Das ist auch bei Katzen wichtig, die sich gut verstehen. Nur weil zwei Katzen miteinander auskommen, bedeutet das schließlich nicht, dass sie immer zusammen schlafen möchten.

Räumlich getrennte Ruheplätze können deshalb gerade im Mehrkatzenhaushalt viel zur Entspannung beitragen.

Und dann wäre da noch unser Bett

Viele Katzen schlafen ausgesprochen gerne im Bett ihres Menschen. Dagegen spricht grundsätzlich nichts. Häufig zeigt es einfach, dass die Katze unsere Nähe sucht und sich bei uns sicher fühlt.

Ob die Katze ins Bett darf oder nicht, muss natürlich jeder selbst entscheiden. Wichtig ist nur, möglichst konsequent zu bleiben. Wenn etwas heute erlaubt und morgen plötzlich verboten ist, kann eine Katze schlecht verstehen, warum das so ist.

Schlafplätze sind für Katzen Rückzugsorte, Aussichtspunkte und Orte, an denen sie sich sicher fühlen können. Deshalb lohnt es sich, verschiedene Möglichkeiten anzubieten und dabei auch ein wenig darauf zu achten, welche Plätze die eigene Katze von sich aus bevorzugt.

Denn am Ende zeigt uns unsere Katze meistens ziemlich deutlich, wo sie am liebsten schlafen möchte.


#Katzen #Hauskatzen #Cats #Catsoffriendica #Catsofmastodon #Catsoffediverse #FediCats
@Hauskatzen - Praxis & Alltag
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Marilyn Manson - In the Air Tonight


Marilyn Manson - In the Air Tonight

"In the Air Tonight" ist eine Neufassung des amerikanischen Musikers Marilyn Manson aus dem Jahr 2025. Das Lied ist keine eigene Komposition, sondern ein Cover. Das Original stammt von Phil Collins und war 1981 ein Welthit, berühmt vor allem für seine düstere Stimmung und den überraschenden Schlagzeugeinsatz in der Mitte des Songs.

Marilyn Manson hat schon öfter bekannte Hits der 1980er Jahre neu aufgenommen und ihnen seinen typisch dunklen Stempel aufgedrückt, etwa "Sweet Dreams" der Eurythmics oder "Tainted Love" von Soft Cell. Auch bei "In the Air Tonight" bleibt er nah am Original, verleiht ihm aber eine noch bedrohlichere, unheimlichere Note. Zu hören sind ein tiefer, wummernder Synthesizer, düstere Klavierklänge und Mansons hauchiger, mehrfach übereinandergelegter Gesang.

Die Aufnahme erschien zunächst als streng limitierte CD, die innerhalb weniger Stunden ausverkauft war, und ist heute überall zum Streamen verfügbar. Manson veröffentlichte den Song im Umfeld seines Albums "One Assassination Under God".

Eckdaten
Titel: In the Air Tonight
Interpret: Marilyn Manson
Jahr: 2025
Original: Phil Collins (1981)
Label: Nuclear Blast Records
Stil: Industrial Rock / Gothic

Marilyn Manson - In The Air Tonight

#Music #Meinehits #Rock #Gothic

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Friendica Plausch am Samstag 15.08.2026
🌟 Hallo Friendica-Freunde! 🌟

Kennt ihr schon den wöchentlichen Online „Friendica Plausch“?
Jeden Samstag um 14 Uhr lädt @Matthias (feb) alle ein, die neugierig auf Friendica sind oder ihre Erfahrungen teilen möchten.

🔹 Du bist neu hier?
🔹 Du willst praktische Tipps & Tricks zu Funktionen?
🔹 Oder hast eigene Erfahrungen, die du weitergeben willst?

Dann ist der Friendica Plausch genau das Richtige für dich! 💬💻

📅 Nächster Termin: Samstag, 15.08.2026, 14 Uhr
Link zur Veranstaltung: Im Kalendereintrag vom Matthias

Wir freuen uns auf dich! 😊✨

#friendica #neuhier #fediverse


Friendica Plausch
Beginnt: Samstag, 15. August 2026 um 12:00:00 UTC
Finishes: Samstag, 15. August 2026 um 12:45:00 UTC

Statt FAQ zu lesen oder sich Videos anzusehen, könnte man einfach ins Gespräch kommen.

Der Termin richtet sich an alle Menschen, die von LinkedIn, Facebook, 𝕏 oder einer anderen unfreien Plattform weg wollen. Die sich für Friendica interessieren, beim Start noch etwas Hilfe benötigen oder konkrete Fragen zur Anwendung haben.

Der Rahmen:


  • Jeden Samstag 14 Uhr
  • 45 Minuten Plausch
  • Deine Fragen zur Anwendung
  • Realisiert über meet.jit.si/FriendicaPlausch
  • ohne Cam aber mit Mikrofon

Komm einfach vorbei. Wir lassen uns von den Themen tragen.

#Friendica #Fediverse #DIDit #DUTgemacht #DIDAY


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