Die Vorteile von Bierhefe als Nahrungsergänzung für Hauskatzen


Bierhefe ist eine Nahrungsergänzung, die bei Menschen bereits seit langem beliebt ist. Aber auch Hauskatzen können von den Vorteilen der Bierhefe profitieren. Bierhefe ist reich an Nährstoffen und enthält zahlreiche gesundheitsfördernde Eigenschaften, die das Wohlbefinden der Katze verbessern können.

Unterstützung der Verdauung:

Bierhefe enthält natürliche Probiotika, die das Gleichgewicht der Darmflora Ihrer Katze fördern können. Eine gesunde Darmflora ist essentiell für eine optimale Verdauung und Nährstoffaufnahme. Durch die Zugabe von Bierhefe zur Ernährung der Katze kann man helfen, Verdauungsstörungen zu verhindern und die allgemeine Magen-Darm-Gesundheit zu verbessern.

Förderung eines gesunden Fells:

Die Nährstoffe in Bierhefe, wie B-Vitamine und Omega-3-Fettsäuren, können das Haarwachstum und die Haarstruktur Ihrer Katze unterstützen. Eine regelmäßige Zugabe von Bierhefe zur Ernährung kann zu einem glänzenden und gesunden Fell beitragen. Darüber hinaus kann Bierhefe auch bei der Reduzierung von Haarausfall helfen.

Stärkung des Immunsystems:

Die enthaltenen Vitamine und Mineralien in Bierhefe, insbesondere B-Vitamine und Zink, können das Immunsystem der Katze stärken. Ein starkes Immunsystem ist wichtig, um Krankheiten abzuwehren und die allgemeine Gesundheit der Katze zu unterstützen. Durch die regelmäßige Verabreichung von Bierhefe als Nahrungsergänzung kann man die natürlichen Abwehrkräfte der Katze stärken.

Verbesserung des Energielevels:

Die B-Vitamine in Bierhefe spielen eine wichtige Rolle bei der Energieproduktion. Durch die Ergänzung mit Bierhefe kann sichergestellt werden, dass die Katze über ausreichend Energie verfügt, um aktiv und spielerisch zu bleiben. Dies ist besonders vorteilhaft für ältere Katzen oder Katzen, die an Energieverlust leiden.

Unterstützung der Gewichtskontrolle:

Bierhefe ist von Natur aus fettarm und kalorienarm. Dadurch kann sie eine gesunde Gewichtskontrolle bei Katzen unterstützen. Durch die Zugabe von Bierhefe zur Ernährung der Katze kann eine ausgewogene Ernährung gefördert werden, und gleichzeitig kann das Risiko von Übergewicht reduziert werden.

Dosierung:

Die empfohlene Tagesdosis für Bierhefe für Katzen beträgt 1/2 bis 1 Teelöffel pro 5 kg Körpergewicht. Sie können Bierhefe zu Nassfutter oder Trockenfutter hinzufügen oder sie direkt an Ihre Katze verfüttern.

Sicherheit:

Bierhefe ist im Allgemeinen sicher für Katzen. Es ist jedoch wichtig, bei Katzen mit Nierenerkrankungen Vorsicht walten zu lassen.

Die Zugabe von Bierhefe zur Ernährung der Hauskatze kann viele Vorteile bieten. Von der Unterstützung der Verdauung über die Förderung eines gesunden Fells bis hin zur Stärkung des Immunsystems - Bierhefe kann einen positiven Einfluss auf die Gesundheit und das Wohlbefinden der Katze haben.
Wie immer ist es wichtig, vor der Verabreichung von Nahrungsergänzungsmitteln mit einem Tierarzt zu sprechen, um sicherzustellen, dass es keine spezifischen Bedenken oder Wechselwirkungen gibt.

Empfehlung: Torula - Hefeflocken

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Welt-Thunfisch-Tag: Die Ozeane atmen auf


Heute ist World Tuna Day, und die Bilanz sieht dieses Jahr überraschend gut aus. Nach über einem Jahrzehnt strenger, wissenschaftlich begleiteter Fangquoten melden Experten, dass sich viele Bestände weltweit messbar erholt haben. Es ist ein schönes Beispiel dafür, dass internationaler Artenschutz tatsächlich funktioniert, wenn alle an einem Strang ziehen.

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Inoffizielles Libib Nutzerforum


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Katzenwelpen ernähren – worauf es wirklich ankommt


Dieses Booklet vermittelt Wissen über die Ernährung junger Katzen – sachlich, verständlich und frei von Mythen. Im Mittelpunkt stehen die biologischen Bedürfnisse der Katze: hochwertiges tierisches Protein, ausgewogene Mineralstoffe, ausreichende Energiedichte und eine sichere Fütterungspraxis im Alltag.


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Neues zur CNI - Chronische Nierenerkrankung


NEUES ZU CNI

Ein japanisches Startup namens „Institute for AIM Medicine“ hat in Japan die Zulassung für ein neues Medikament beantragt, das chronische Nierenerkrankungen bei Katzen behandeln soll. Da es für diese häufige Krankheit bisher keine Heilung gibt, ist das eine große Nachricht für Katzenbesitzer.

Der Forscher Toru Miyazaki, ein ehemaliger Professor der Universität Tokio, erklärte, dass eine aktuelle Studie sehr vielversprechende Ergebnisse geliefert hat. In einem Testzeitraum von einem Jahr lag die Überlebensrate bei den behandelten Katzen zwischen 80 und 83 Prozent. Im Vergleich dazu überlebten nur 20 Prozent der Katzen, die das Medikament nicht erhielten.

Nierenerkrankungen sind bei älteren Katzen extrem verbreitet. Statistiken zeigen, dass etwa 40 Prozent der Tiere über 10 Jahren und sogar 80 Prozent der über 15-Jährigen davon betroffen sind. Die Krankheit verläuft fortschreitend und endet meist tödlich.

Interessant ist auch die Hintergrundgeschichte des Projekts. Vor fünf Jahren stand die Forschung kurz vor dem Aus, weil während der Pandemie das Geld fehlte. Nachdem Medien darüber berichteten, spendeten Katzenliebhaber weltweit fast 300 Millionen Yen (etwa 2 Millionen Dollar), um die Entwicklung zu retten.

Ziel des Startups ist es nun, das Leid der Tiere zu lindern und gleichzeitig die finanzielle und emotionale Belastung für die Besitzer zu verringern. Wenn das Ministerium für Landwirtschaft den Antrag genehmigt, könnte die Behandlung bald offiziell verfügbar sein.

abs-cbn.com/news/health-scienc…

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Als Antwort auf Steffen 🦉🇪🇺

Was langfristig problematisch sein kann:

• Futter mit dauerhaft sehr hohem Phosphorgehalt
• ungünstiges Calcium-Phosphor-Verhältnis
• dauerhaft unausgewogene Ergänzungsfutter als Hauptfutter
• sehr kalorienreiches Futter, wenn es Übergewicht fördert
• Trockenfutter, wenn die Katze dadurch insgesamt zu wenig Flüssigkeit aufnimmt

Was man aber nicht einfach so sagen kann ist dass normales, vollständiges industrielles Katzenfutter grundsätzlich CNI verursacht. Dafür ist die Datenlage zu dünn. Der aktuell wichtigste Verdachtspunkt ist eher Phosphor

Nicht „Industriefutter“ ist pauschal das Problem, sondern einzelne Futtereigenschaften können ungünstig sein: zu viel Phosphor, falsche Mineralstoffbalance, wenig Feuchtigkeit, zu viele Kalorien oder kein echtes Alleinfutter. Bei gesunden Katzen ist das ein Risikothema. Bei Katzen mit beginnender oder bestehender CNI wird es deutlich wichtiger.