Sehr gutes Interview. Ich erlebe sehr vieles davon, gerade bei meiner Kleingruppenförderung in Schulen.

#fediLZ #fedieltern #Schule #lernen #Bildungssystem


Brillantes Interview mit der wunderbaren Caroline von St Ange (durch #AnneWill): youtube.com/watch?v=gyvvdmymVg…

Über #Schule und die massiven Schwächen unseres #Bildungssystem.s, über #SocialMediaVerbot und depressive #Kinder. Mit sehr konkreten Hinweisen an die #Politik, die garantiert ignoriert werden.

Bei der Gelegenheit auch gleich eine Empfehlung für das bekannteste Buch der Interviewten: buch7.de/produkt/alles-ist-sch…

#FediLZ #FEdiEltern


#PhantastikPrompts 13.06.26
Teile einen Wutausbruch eines deiner Protagonisten. Alternativ: Teile einen freudvollen Moment.

Aus meinem weihnachtlichen Fantasyroman für Jugendliche ab 12 Jahren.

Das Tor ins Anderswann,erschienen im Wiesengrund-Verlag/Edition Weltenschreiber

#Weihnachten #Fantasy #Zeitreise #Jugendbuch

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#Phantastikprompts 09.06.2026
Du erhältst die Nachricht, dass eins deiner Bücher verfilmt wird. Wie reagierst du?

Wenn das Dänische TV für mein "Das Tor ins Anderswann" anklopft, um daraus eine dänische Adventsserie zu machen (die mich zu diesem Buch inspiriert haben) bin ich sofort dabei. Hollywood - nein Danke und ansonsten .. mal schauen. Schöne Wunschvorstellung auf alle Fälle. #Autorenleben #Jugendbuch #Weihnachten

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Happy #diday!

Zum heutigen #diday möchte ich eine Challenge starten.

Es geht um den Begriff googeln. Lasst uns anstelle dieses Markennamens ein cooles Verb finden, das für „die Suche im Internet“ steht.

Ich starte mit meinem Vorschlag #digichieren (zusammengesetzt aus digital + recherchieren)

Schreibt eure Ideen in die Kommentare.

#dudgemacht #Didit #challenge

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Sabine Kruber hat dies geteilt

Die Medien in diesem Beitrag werden Besuchern nicht angezeigt. Um sie anzusehen, gehe bitte zum Originalbeitrag.

Happy #diday!

Zum heutigen #diday möchte ich eine Challenge starten.

Es geht um den Begriff googeln. Lasst uns anstelle dieses Markennamens ein cooles Verb finden, das für „die Suche im Internet“ steht.

Ich starte mit meinem Vorschlag #digichieren (zusammengesetzt aus digital + recherchieren)

Schreibt eure Ideen in die Kommentare.

#dudgemacht #Didit #Challenge

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Unbekannter Ursprungsbeitrag

mastodon - Link zum Originalbeitrag

t_bias

@wolf @Mirabeaulacht Leider ja, es wird abgebaut - aber nicht alles, ein paar "gallische Dörfer" bilden Widerstand, teils sogar mit eigenem Index.
Der Artikel steht leider hinter einer Paywall:
heise.de/select/ct/2026/10/260…

Der 14-jährige Alex Rider lebt ein normales Leben – bis er erfährt, dass sein Onkel kein Bankangestellter, sondern ein MI6-Agent war. Und plötzlich befindet er sich selbst in einem gefährlichen Abenteuer voller Action und Spionage.

#Lesetipp: Stormbreaker (Alex Rider, Band 1)

Ein Jugendbuch von Anthony Horowitz für alle, die Spannung, Action und einen jugendlichen Helden lieben – ab 12 Jahren. Lesbarkeit: normal bis anspruchsvoll

Mehr über diesen Lies-doch-einfach-Lesetipp gibt es hier:

lies-doch-einfach.de/buchauswa…

#Jugendbuch #Spionage #AlexRider #Lesetipp #Buchrezension #fediLZ #fedieltern

Ich wäre ja wieder für die flächendeckende Einführung der Vorschule.

#fediLZ #fedieltern #schule #Kinder #bildung

tagesschau.de/inland/gesellsch…

Als Antwort auf Sabine Kruber

Hmm... vielleicht. Was hälst du von dem Ansatz NRWs zum verpflichtenden Sprachtraining bestimmter Kinder im letzten KiGa-Jahr bzw dem neuen Ansatz BWs, nämlich ein verpflichtendes letztes KiGa-Jahr mit Sprachförderung dort einzuführen? In NRW müssten die KiGa Kinder 2x Woche zur GS gebracht werden, um Sprachunterricht zu bekommen.
Als Antwort auf Christian Riepen

Sprachförderung ist sicher eines der größten Baustellen bei dem Thema, aber es gibt noch so viele andere Baustellen. Konzentration und Aufmerksamkeit, Feinmotorik, eine gewisse Selbstständigkeit, selbstständig auf Toilette gehen können. Kinder haben mittlerweile so viele Entwicklungsrückstände, da greift eine Fokussierung einzig auf die Sprache zu kurz.
Als Antwort auf Sabine Kruber

Absolut. Weshalb ich das Konzept BWs, die Kinder im KiGs zu fördern und auch die mitzunehmen, die sonst dem KiGa fern bleiben, besser finde. Ist jedenfalls ein Anfang. Was mich umtreibt ist die grassierende Nutzung von Handy/Pad-Nutzung bei den Kleinen. Erstklässler mit eigenem (!) Smartphone und bei der Kontrolle komplett überforderter Eltern: zeig mir den ohne Auffälligkeiten, oder?! Und in der Schule kippen wir die Älteren auch noch damit zu.
Als Antwort auf Christian Riepen

@mythenmetz Die Sprachförderung im KiTa-Vorschuljahr in Bayern sieht so aus, dass die Kids für einen Teil des Vormittags in eine andere Kita gebracht werden müssen. Mutti hat ja sonst nichts zu tun. Kursleitung ist eine Grundschullehrerin, die eigentlich dringend in der Schule gebraucht würde. Ein, zwei Pflichtjahre Kita fände ich weit sinnvoller. Und Schulungen des Personals, damit sie rechtzeitig Entwicklungsverzögerungen bemerken und thematisieren.
Als Antwort auf Sabine Kruber

Hm, irgendwie gruselt mich der Ansatz der Förderung. Also nicht das konkrete Tun, wie in einer Kleingruppe eine Biene aus Pappe zu basteln. Aber der Grundgedanke, dass man Kindern noch mehr Anleitung zum Stillsitzen und Stifthalten geben muss.

Studien zeigen verschiedene Dinge, z. B. dass Kinder kaum noch Raum für Langeweile und eigene Ideen haben, dass Krippen keine guten Orte sind, um emotionale Kompetenz zu lernen etc.

Mehr Gruppenbetreuung ist vielleicht nicht die Lösung.

Als Antwort auf I. L. Villiam

@Drude Stimmt. Auf die Stifthaltung könnte man ganz nebenbei beim Malen und Kritzeln von Anfang an achten. Und pädagogisch weiß man schon lang, dass Bewegung Lernen unterstützt. Die Stellschraube "gehirn- und kindgemäß unterrichten" hat man anscheinend noch nicht entdeckt. Oder fehlen elementare Sozialkompetenzen?
Als Antwort auf I. L. Villiam

Mit mehr Stillsitzen ist das Problem allerdings nicht gelöst. Kleine Gruppen, feste Bezugspersonen, die genau wissen, was ein Kind gerade braucht. Kinder können sich sehr gut selber erden und sich dann auch auf Dinge konzentrieren, die von außen an sie herangetragen werden. Das Problem ist aber, dass Kinder heute unter Umständen groß werden, wo sie diese grundlegenden Dinge nicht mehr entwickeln können, oder diese sehr schnell wieder verlieren.
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