Ich halte nichts von pauschalen Aussagen wie „KI ist böse“. Das ist meist eher emotionale Projektion als sachliche Analyse.
KI kann Dinge leisten, die für Menschen allein kaum möglich wären:
große Wissensmengen verarbeiten, Zusammenhänge erkennen, Informationen strukturieren oder komplexe Aufgaben beschleunigen.
Aber gute Ergebnisse entstehen nicht automatisch.
Wer mit KI arbeitet, muss lernen:
- Fragen präzise zu formulieren,
- Aufgaben klar zu beschreiben,
- Ergebnisse kritisch einzuordnen,
- und die Grenzen solcher Systeme zu verstehen.
Eine KI ist keine magische Wahrheitsmaschine. Sie ist ein leistungsfähiges Werkzeug.
Und wie bei jedem Werkzeug entscheidet am Ende auch der Mensch darüber, ob daraus Nutzen oder Schaden entsteht.
#KI #Technologie #Selbstbestimmung #Verantwortung #DigitaleGesellschaft
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Hamiller Friendica
Als Antwort auf Steffen 🦉🇪🇺 • • •@Steffen 🦉🇪🇺
Ich stimme dir weitgehen zu, allerdings gebe ich zu bedenken, dass ein Dialog mit einem LLM oft zu einem strukturellen Ungleichgewicht führt, da LLMs mit unvorstellbar viel Text trainiert wurden — sie repräsentieren damit statistisch dominante Sprachmuster, also das, was in der jeweiligen Kultur am häufigsten formuliert wurde.
Das individuelle Denken hingegen ist oft unterspezifiziert, tastend, widersprüchlich. Aber das macht auch seinen Wert es, es ist eben noch nicht festgelegt. Wenn dieses tastende Denken auf das statistische Gravitationsfeld des LLMs trifft, wird es fast unweigerlich in Richtung der dominanten Muster gezogen. Dessen muss man sich immer bewußt sein und gegen die Strömung ankämpfen.
mögen das
Andreas Kilgus mag das.
Schaf
Als Antwort auf Hamiller Friendica • • •Hamiller Friendica mag das.
Schaf
Als Antwort auf Hamiller Friendica • • •mögen das
Hamiller Friendica und Steffen 🦉🇪🇺 mögen das.
Der Pepe (Hubzilla) ⁂
Als Antwort auf Steffen 🦉🇪🇺 • • •Steffen 🦉🇪🇺 mag das.
something called Banur
Als Antwort auf Steffen 🦉🇪🇺 • • •Ohne zu nah zu treten wollen, aber der Diskurs "KI ist böse" geht nicht um wie man KI richtig nutzt, sondern was so allgemein damit passiert.
Und dann "emotionale Projektion" vorwerfen, dass sich Leute halt unwohl fühlen, wenn jeder Bereich des Lebens auf KI ausgerichtet bzw. Invasiv genutzt wird(Von Medienkonsum, Überwachung, Umweltbedenken, soziale Aspekte, politische Propaganda) wird ist halt schon eher frech
Schaf
Als Antwort auf Steffen 🦉🇪🇺 • • •In meiner analogen Blase und manchmal auch bei mir selbst gibt es diese diffuse emotionale Ablehnung, ohne den Wert als Werkzeug anzuerkennen.
Kommt vor, ob es in der offenen Welt "meist" einer sachlichen Analyse gegenüber steht, mag eine Fehleinschätzung sein.
Von einem "Gleichgewicht zwischen "Gut und Böse"", wie im Kommentar geschrieben, war dagegen gar nicht die Rede und wenn ich im Weiteren von "KI "Rotz"" lesen muss, erscheint mir das erheblich emotional ablehnend.