Immer mehr Webseiten hängen heute von externen Diensten ab. Fällt einer dieser Dienste aus, kann plötzlich ein ganzes Webprojekt betroffen sein – obwohl der eigene Server eigentlich völlig in Ordnung ist.

Genau deshalb verfolgen wir bei unseren Projekten einen anderen Ansatz: möglichst wenig aus der Hand geben, Systeme bewusst voneinander trennen und Probleme früh erkennen, bevor daraus ein Ausfall wird.

Steffen hat dazu einen neuen Beitrag im Admin-Blog geschrieben:
„Unabhängige Websysteme: Warum wir möglichst wenig aus der Hand geben“
der-admin.de/admin-blog/unabha…

Darin geht es nicht um ein pauschales „gegen die Cloud“, sondern um die Frage, wie viel Abhängigkeit technisch wirklich sinnvoll ist – und warum Unabhängigkeit auch ein Bestandteil von Zuverlässigkeit sein kann.

#Administration #Webserver #Linux #ITSecurity #OpenSource #Cloud

Als Antwort auf Doris

Da kommen wir zu einem Grundproblem: Der Grund, dass Web-"Developer" so viele externe Routinen/Dienste einbinden, liegt daran, dass so viele von ihnen Erfahrungen im Kreativen und im Verbinden von Produkten gesammelt haben.

"Developing" und das selbstständige Entwickeln angepasster Algorithmen kam bei den meisten fast nie vor. Es mangelt meist an Erfahrung, Routine und in der Szene ist selbst programmieren eher angstbehaftet.