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Ein Weckruf für die gesamte Kirchenlandschaft. 🔔

Während die @Kirche dafür den #BigBrotherAward kassiert, läuft bei vielen kirchlichen Institutionen gerade derselbe M365-Rollout.

Kirche braucht digitale Souveränität, Unabhängigkeit und echte Wahlfreiheit für Gemeinden und Mitarbeitende. Es gibt funktionierende Open-Source-Alternativen – man muss sie nur politisch wollen!

#BBA26 #Datenschutz #DigitaleSouveränität #Nordkirche #ErzbistumPaderborn #FediKirche


Der BigBrotherAward 2026 in der Kategorie „Zivilgesellschaft” geht an Evangelische Nordkirche.

Die Evangelische Nordkirche zwingt ihre Gemeinden zur Nutzung von Microsoft-Diensten – und gibt dem US-Konzern damit sensible Daten über das religiöse und gesellschaftliche Engagement ihrer Mitglieder preis. Diese Opferung der Datensouveränität ist verantwortungslos.

Laudator ist Dr. Thilo Weichert vom Netzwerk Datenschutzexpertise und vom DVD. Die ganze Laudatio gibt es unter bigbrotherawards.de/2026/evang… oder im Livestream unter bigbrotherawards.de

#BBA26 #BigBrotherAwards #BBA #Nordkirche #Evangelisch @Kirche #digitaleNordkirche #evangelischeKirche


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Als Antwort auf Alexander Müller

@Alexander Müller @Nordkirche Kirchen/Kirchengemeinden sind hier in einem Spannungsfeld:
Die Entscheider sind oft nicht in der Lage das einzuschätzen;
vor sind die Mittel für Ausrüstung und Abonnements eingeschränkt;
und dann gibt es ein Thema, welches alle, kirchliche und weltliche, Gemeinden müssen die Gemeindeglieder/Bürger erreichen und da ist es mit der "Ditigitalen Souveränität" schnell eng.
Leider sitzen in den großenen Verwaltungen der Kirchen die gleichen berater, welche auch die weltlichen Gemeinden Berate und handfeste kommerzielle Interessen haben.
Es braucht vielleicht etwas Zeit und es gibt ja bereits vielversprechende Projekte - und das auch, z.B. in den USA ...
Als Antwort auf Ev. Kgm HBNOK

Eine wichtige Stellungnahme! Dabei gibt es heute schon immer mehr Möglichkeiten, sich von den US-amerikanisch determinierten Systemen zu emanzipieren - OpenDesk mit den damit verbundenen Diensten ist nur eines davon, und dazu sogar kostenfrei, da Open Source. Und im Social-Media-Bereich gibt es sogar mehrere Instanzen, ich nenne hier nur mal kirche.social, katholisch.social oder - speziell im Erzbistum Paderborn - libori.social. Niemand ist heute mehr gezwungen MS365 o.ä. anzuwenden. Und gerade die Kirchen hätten eigentlich die Chance, bei ihren Mitgliedern eine „Umstiegswelle“ auf freie, unabhängige Systeme auszulösen. Man muss es nur einfach mal anpacken! @St. Dionysius Nordwalde

Ev. Kgm HBNOK hat dies geteilt.

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