Kräuter und Pflanzen im Katzenheim hat dies geteilt

Soleirolia soleirolii (Bubikopf)

Soleirolia soleirolii (Bubikopf)

  • Herkunft: Mittelmeerinseln, vor allem Korsika und Sardinien
  • Licht: Hell bis halbschattig, keine direkte Mittagssonne
  • Boden: Durchlässig, humos, gleichmäßig feucht, keine Staunässe
  • Besonderheit: Bildet dichte, kissenartige Polster aus filigranen Trieben, auch als Ampelpflanze geeignet
  • Temperatur: 18–24 °C, verträgt kurzzeitig auch kühler
    ✅ Ungiftig

Der Bubikopf ist eine der charmantesten kleinen Zimmerpflanzen: Seine dichten, filigranen Triebe erinnern an einen kugeligen Haarschopf, daher auch der Name. Er wächst schnell und bildet kompakte, kissenartige Polster, die im Topf, in Schalen oder als Ampelpflanze gut zur Geltung kommen. Im Sommer kann er auch draußen auf dem Balkon oder im Garten stehen, solange er vor praller Sonne geschützt ist. Das Wichtigste bei der Pflege: gleichmäßig feucht halten, aber Staunässe unbedingt vermeiden, das verträgt er gar nicht. Ansonsten ist er pflegeleicht, günstig und macht in jeder Ecke etwas her.

#Heilkräuter #Zimmerpflanzen #Katzen #Cats #Kräuter #Wintergarten #Balkonpflanzen #Friendica
@Kräuter und Pflanzen im Katzenheim

Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (Freitag, 16. Oktober 2026, 08:31)
Kräuter und Pflanzen im Katzenheim hat dies geteilt

Zwischen Stacheln und Gift: Sukkulenten sicher für Katzen auswählen

Zwischen Stacheln und Gift: Sukkulenten sicher für Katzen auswählen

Sukkulenten und Kakteen sind unglaublich beliebt, weil sie pflegeleicht sind und toll aussehen. Wenn man seinen Wohnraum mit einer Katze teilt, muss man die grüne Deko jedoch mit ganz anderen Augen sehen. Bei einem gesetzteren Kater wie Gandalf, der seine Abende lieber gemütlich neben dir auf dem Sofa verbringt, ist die Gefahr von wilden Kletterpartien über die Fensterbank vielleicht nicht mehr so groß. Trotzdem reicht ein neugieriges Schnuppern oder Knabbern oft schon aus, um Probleme zu verursachen.

Hier ist eine genaue Übersicht, was für und was gegen diese Wüstenpflanzen im Katzenhaushalt spricht.

Die Vorteile

  • Keine Verwechslungsgefahr mit Katzengras: Die dicken und fleischigen Blätter von Sukkulenten oder die stacheligen Körper von Kakteen laden Katzen deutlich weniger zum Knabbern ein als Pflanzen mit langen und grasartigen Blättern.
  • Standfestigkeit: Viele dieser Pflanzen sitzen fest in schwerer Erde und haben kompakte Wuchsformen. Sie kippen nicht so schnell um, wenn mal ein flauschiger Kater beim Vorbeigehen streift.
  • Kein Laubabfall: Sukkulenten und Kakteen werfen keine Blätter ab, die dann verlockend auf dem Boden herumwirbeln und zum Spielen anregen.

Die Nachteile

  • Gefährliche Stacheln: Kakteen sind eine echte physische Gefahr, allerdings auf unterschiedliche Weise. Kakteen mit festen, durchgehenden Stacheln (wie beim klassischen Säulenkaktus) verursachen beim Anstoßen oder Reinfallen schmerzhafte Stichverletzungen, bleiben aber meist an Ort und Stelle. Deutlich tückischer sind Kakteen mit feinen Glochiden, also winzigen, mit Widerhaken versehenen Stacheln, die sich schon bei leichter Berührung lösen und in der Haut oder den Pfotenballen stecken bleiben. Sie sind kaum zu sehen und schwer wieder zu entfernen, können sich in die Schleimhäute bohren und beim Naseputzen sogar eingeatmet werden. Kakteen aus der Gattung Opuntia (Feigenkakteen) sind für diese Glochiden bekannt und daher in Katzenhaushalten besonders kritisch zu sehen.
  • Giftige Sukkulenten: Viele beliebte Sukkulenten sind für Katzen giftig. Ein kleiner Biss aus reiner Neugier kann zu Erbrechen, Durchfall oder Magen-Darm-Beschwerden führen, bei manchen Arten auch zu Herzrhythmusstörungen.
  • Täuschende Sicherheit: Nur weil eine Pflanze nicht sticht, heißt das nicht, dass sie sicher ist. Die fleischigen Blätter der Sukkulenten speichern viel Wasser, aber oft auch giftige Pflanzensäfte.

Welche Pflanzen sicher sind und welche sofort raus müssen

Damit du genau weißt, was sicher ist und was nicht, hier eine kurze Einteilung der bekanntesten Arten.

Ungefährliche Arten

Diese Pflanzen kannst du beruhigt aufstellen. Sie sind ungiftig und haben keine gefährlichen Dornen.

  • Echeveria (Hauswurz-Sukkulente): Diese rosettenförmigen Sukkulenten sind absolut harmlos.
  • Haworthia (Fenster-Aloe): Sie sehen ähnlich aus wie Aloe Vera, sind im Gegensatz dazu aber komplett ungiftig.
  • Schlumbergera (Weihnachtskaktus): Er hat keine echten Stacheln und ist für Katzen ungefährlich.
  • Crassula ovata (Geldbaum): Gilt laut Clinitox als vermutlich ungiftig. Bei größeren Mengen sind leichte Magen-Darm-Beschwerden möglich, eine echte Vergiftungsgefahr besteht aber nicht.
  • Sedum morganianum (Eselsschwanz): Die hängenden, perlenartigen Triebe sind für Katzen ungiftig.
  • Peperomia obtusifolia (Gummi-Peperomia): Eine robuste, kompakte Pflanze ohne giftige Inhaltsstoffe.

Absolute Tabus

Diese Pflanzen haben in einem Katzenhaushalt nichts zu suchen, da sie stark giftig sind.

  • Aloe vera (Aloe Vera): Enthält Saponine, die bei Katzen starken Durchfall und Erbrechen auslösen.
  • Sansevieria (Bogenhanf): Sehr beliebt, aber leider giftig und reizt den Verdauungstrakt der Katze enorm.
  • Kalanchoe (Flammendes Käthchen): Kann schwere Herzrhythmusstörungen auslösen.
  • Euphorbia trigona (Dreikantige Wolfsmilch): Der milchige Pflanzensaft reizt Haut und Schleimhäute und führt bei Katzen zu Erbrechen und Durchfall.
  • Euphorbia milii (Christusdorn): Hat neben giftigem Milchsaft auch noch scharfe Dornen, also eine doppelte Gefahr.
  • Senecio rowleyanus (Erbsenpflanze): Enthält Alkaloide, die bei Katzen die Leber belasten können.

Sukkulenten und Kakteen sind also keine pauschal sichere oder pauschal gefährliche Wahl, sondern eine Frage der richtigen Art. Wer auf ungiftige Vertreter wie Echeveria, Haworthia oder den Weihnachtskaktus setzt und stachelige Kakteen mit Glochiden eher meidet, kann sich die Wüstenoptik im Wohnzimmer bedenkenlos gönnen. Bei den restlichen Arten gilt: lieber einmal zu viel den botanischen Namen nachschlagen als hinterher beim Tierarzt zu sitzen. Und selbst bei ungiftigen Pflanzen lohnt sich ein Standort außer Reichweite, denn auch harmloses Grün kann bei einer neugierigen Katze schnell zum Spielzeug werden.

#Heilkräuter #Zimmerpflanzen #Katzen #Cats #Kräuter #Katzenpflanzen #Wintergarten
@Kräuter und Pflanzen im Katzenheim

Kräuter und Pflanzen im Katzenheim hat dies geteilt

Sparrmannia africana (Zimmerlinde)

Sparrmannia africana (Zimmerlinde)

* Herkunft: Südafrika
* Licht: Hell bis sonnig, verträgt auch Halbschatten
* Boden: Durchlässig, nährstoffreich, gleichmäßig feucht, keine Staunässe
* Besonderheit: Wächst sehr schnell, große herzförmige Blätter, blüht weiß im Winter bis Frühjahr
* Schnitt: Verträgt regelmäßigen Rückschnitt gut, verzweigt sich dadurch schöner
* Schädlinge: Gelegentlich weiße Fliege
✅ Ungiftig

Die Zimmerlinde ist ein echter Klassiker und war früher in vielen deutschen Wohnungen zu finden. Sie wächst schnell und kann als Kübelpflanze in wenigen Jahren über einen Meter hoch werden, lässt sich aber problemlos zurückschneiden. Im Winter zeigt sie weiße Blüten mit gelb-rötlichen Staubgefäßen, was sie besonders dekorativ macht. Sie kommt mit normaler Zimmerluft gut zurecht und erhöht durch ihre große Blattmasse sogar die Luftfeuchtigkeit im Raum. Wer Platz hat und eine pflegeleichte, großzügige Grünpflanze sucht, ist mit der Zimmerlinde gut beraten.

#Balkonkräuter #FensterbankKräuter #Heilkräuter #KatzeundGarten #Zimmerpflanzen #GrünesZuhausemitKatze #Hauskatzen #Katzen #Cats #Chat #Kräuter #Katzenpflanzen #Chat #Gato #Gatto #Kat #Katt #Köttur #Kissa #Kot #Koschka #Gata #Kedi #Qitta #Chatul #Neko #Cath #Kato #Wintergarten #Fensterbankpflanzen #Terrassenpflanzen #Balkonpflanzen #Friendica
@Kräuter und Pflanzen im Katzenheim

teilten dies erneut

Kräuter und Pflanzen im Katzenheim hat dies geteilt

Verpiss-dich-Pflanze" hält Katzen auf Abstand


Verpiss-dich-Pflanze" hält Katzen auf Abstand

Feine Nase: Mancher Geruch schreckt die Katze ab.

Die Katze uriniert in der Wohnung in alle denkbaren Ecken, außer in das Katzenklo? Fremde Samtpfoten hinterlassen ihre Duftmarken in Ihrem Garten? Unerwünschtes Markieren können Sie mit einfachen Mitteln verhindern.

Wenn eine Katze den Garten markiert, kann das zu einer unangenehmen Geruchsbelästigung führen. Doch so weit muss es nicht kommen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, das eigene Grundstück für Katzen unattraktiv zu machen: Pflanzen Sie zum Beispiel einen Harfenstrauch. Im Volksmund auch „Verpiss-dich-Pflanze" genannt, ist er für den feinen Geruchssinn der Stubentiger unerträglich. Rindenmulch oder Kaffeesatz können die Stubentiger ebenfalls in die Flucht schlagen.

Für die Wohnung eignet sich ein Fernhaltespray, dessen Duft die Vierbeiner als sehr unangenehm empfinden. Auf die zuvor gereinigten Stellen gesprüht, hält es die Katzen davon ab, diese weiterhin als „Toilette" zu benutzen. Auch Zitronengras, Koriander oder Lavendel wirken in der Regel abschreckend. Bei Knoblauch und Zwiebeln ist allerdings Vorsicht geboten: Der intensive Geruch schreckt Katzen zwar zuverlässig ab, beide Pflanzen sind für Katzen jedoch giftig, wenn sie davon fressen. Wer diese Mittel im Garten einsetzt, sollte deshalb darauf achten, dass die Katze keinen direkten Zugang zu den Pflanzenteilen hat, und stattdessen eher auf ungiftige Alternativen wie Lavendel oder Zitronengras zurückgreifen, wenn Katzen regelmäßig Zugang zum entsprechenden Bereich haben.

Um eine Katze vom Markieren abzuhalten, kann man sie aber auch einfach mit einem lauten Ruf oder Geräusch erschrecken. Wer sich selbst nicht auf die Lauer legen kann, um den Vierbeiner auf frischer Tat zu ertappen, kann auf Bewegungsmelder mit Wasser oder speziellem Katzenabwehrspray zurückgreifen. Ebenso gibt es Ultraschallgeräte auf Basis eines Bewegungsmelders. Die Frequenz liegt unterhalb des hörbaren Bereiches für das menschliche Gehör. Für Katzen allerdings stellt das Geräusch einen unangenehmen Lärm dar, der sie vertreibt.

#Balkonkräuter #FensterbankKräuter #Heilkräuter #KatzeundGarten #Zimmerpflanzen #GrünesZuhausemitKatze #Hauskatzen #Katzen #Cats #Chat #Kräuter #Katzenpflanzen #Chat #Gato #Gatto #Kat #Katt #Köttur #Kissa #Kot #Koschka #Gata #Kedi #Qitta #Chatul #Neko #Cath #Kato #Wintergarten #Fensterbankpflanzen #Terrassenpflanzen #Balkonpflanzen #Friendica
@Kräuter und Pflanzen im Katzenheim
@Hauskatzen - Praxis & Alltag

teilten dies erneut

Kräuter und Pflanzen im Katzenheim hat dies geteilt

Katzengras: Welche Sorten eignen sich und worauf sollte man achten?


Katzengras: Welche Sorten eignen sich und worauf sollte man achten?

Viele Katzen knabbern gern an frischem Gras. Das gilt nicht nur für Freigänger, sondern auch für Wohnungskatzen. Während Freigänger sich draußen selbst geeignete Halme suchen können, sind Wohnungskatzen darauf angewiesen, dass ihnen eine sichere Alternative angeboten wird. Fehlt diese, werden möglicherweise Zimmerpflanzen angeknabbert. Das kann gefährlich werden, denn zahlreiche beliebte Zimmerpflanzen sind für Katzen giftig.

Katzengras ist keine bestimmte Pflanzenart. Unter diesem Namen werden verschiedene Gräser angeboten, die Katzen zum Knabbern zur Verfügung gestellt werden. Entscheidend ist nicht die Bezeichnung auf dem Topf, sondern welche Pflanze tatsächlich darin wächst.

Warum fressen Katzen überhaupt Gras?

Katzen sind Fleischfresser und können Gras nur begrenzt verdauen. Trotzdem gehört das Knabbern an Pflanzen offenbar zu ihrem natürlichen Verhalten. Eine mögliche Erklärung ist, dass die Pflanzenfasern die Verdauung unterstützen. Beim Putzen verschlucken Katzen regelmäßig Haare. Ein Teil davon wird über den Darm ausgeschieden, ein anderer Teil kann sich im Magen sammeln.

Gras kann dazu beitragen, dass verschluckte Haare entweder leichter durch den Darm transportiert oder zusammen mit dem Gras wieder erbrochen werden. Allerdings frisst eine Katze nicht automatisch Gras, weil sie krank ist oder unbedingt erbrechen möchte. Viele gesunde Katzen knabbern daran, ohne sich anschließend zu übergeben. Es kann ihnen auch einfach schmecken, Beschäftigung bieten oder ihrem natürlichen Verhalten entsprechen.

Katzengras ist deshalb kein Medikament gegen Haarballen und ersetzt weder regelmäßiges Bürsten noch eine tierärztliche Untersuchung. Erbricht eine Katze häufig, verweigert sie das Futter, wirkt sie schlapp oder zeigt sie andere Beschwerden, sollte das nicht einfach auf das Katzengras geschoben werden.

Gut geeignet: junge Getreidegräser

Besonders gut als Katzengras eignen sich junge, weiche Getreidehalme. Dazu gehören:


  • Weizen
  • Hafer
  • Gerste
  • Roggen
  • Dinkel


Häufig werden mehrere dieser Getreidesorten als fertige Saatmischung angeboten. Die jungen Halme sind vergleichsweise weich, wachsen schnell und lassen sich auch auf einer Fensterbank problemlos ziehen.

Welche Sorte bevorzugt wird, hängt von der Katze ab. Manche Katzen mögen besonders gern Hafer, andere knabbern lieber an Weizen oder Gerste. Man kann deshalb ruhig verschiedene Sorten ausprobieren. Wichtig ist, dass die Halme noch jung und weich sind. Werden sie älter, können sie härter und trockener werden. Dann sollte das Gras erneuert werden.

Die Aussaat ist unkompliziert. Die Körner werden dicht in einen Topf mit ungedüngter Erde gesät, leicht bedeckt und gleichmäßig feucht gehalten. Staunässe sollte vermieden werden. Sobald die Halme kräftig genug sind, kann der Topf an einem hellen Platz aufgestellt werden.

Es sollten nur unbehandelte und keimfähige Körner verwendet werden. Saatgut, das mit Pflanzenschutzmitteln behandelt oder gebeizt wurde, ist für diesen Zweck ungeeignet. Am einfachsten sind ausdrücklich als Katzengras, Keimsaat oder Lebensmittelqualität angebotene Körner.

Quecke als natürliches Katzengras

Auch die Gemeine Quecke, botanisch Elymus repens, kann als Katzengras verwendet werden. Viele Katzen fressen ihre jungen Blätter sehr gern. Die Quecke wächst häufig auf Wiesen, an Wegrändern, auf brachliegenden Flächen und in Gärten.

Sie bildet unter der Erde lange, helle und stark verzweigte Wurzelausläufer. Genau deshalb ist sie bei Gartenbesitzern als hartnäckiges Wildgras bekannt. Aus den Wurzelausläufern entstehen immer wieder neue Halme. Sie wächst nicht nur in großen Büscheln, sondern kann sich flächig ausbreiten und andere Pflanzen durchziehen.

Für Katzen sind vor allem die jungen, frischen und noch weichen Blätter interessant. Wer Quecke aus der Natur holen möchte, sollte jedoch sehr vorsichtig sein. Pflanzen vom Straßenrand, von intensiv bewirtschafteten Feldern, Hundewiesen oder möglicherweise gespritzten Flächen sind ungeeignet. Sie können mit Abgasen, Pflanzenschutzmitteln, Dünger, Parasiten oder tierischen Ausscheidungen belastet sein.

Sicherer ist es, ein kleines Stück Queckenwurzel von einer garantiert unbelasteten Stelle zu entnehmen und in einem eigenen Topf weiterwachsen zu lassen. Der Topf sollte möglichst nur für die Quecke verwendet werden, denn ihre Wurzelausläufer breiten sich schnell aus.

Auch bei Quecke gilt: Junge Halme sind besser geeignet als alte, trockene oder bereits sehr feste Pflanzenteile.

Warum Zyperngras problematisch sein kann

Zyperngras wird im Handel häufig als Katzengras angeboten. Das ist jedoch nicht automatisch eine gute Wahl. Einige Zyperngrasarten haben relativ feste und scharfkantige Blätter. Beim Kauen können die Blattkanten Maul, Rachen oder Speiseröhre reizen und im ungünstigen Fall kleine Verletzungen verursachen.

Das betrifft auch Pflanzen, die als Zwerg-Zyperngras oder unter Namen wie Cyperus zumula und Cyperus alternifolius Nana verkauft werden. Zyperngras gilt zwar nicht grundsätzlich als giftig, aber „ungiftig“ bedeutet nicht automatisch „gut zum Fressen geeignet“.

Besonders für Katzen, die große Stücke abbeißen oder Halme hastig hinunterschlucken, sind weichere Getreidegräser die bessere Wahl. Auf Zyperngras sollte man deshalb vorsichtshalber verzichten und lieber Weizen, Hafer, Gerste, Roggen, Dinkel oder junge Quecke anbieten.

Was außerdem nicht als Katzengras geeignet ist

Nicht jedes Gras aus dem Garten oder von einer Wiese gehört in den Katzennapf. Unbekannte Pflanzen sollten grundsätzlich nicht angeboten werden. Zwischen normalen Gräsern können giftige Pflanzen, harte Pflanzenteile, Grannen oder andere Fremdkörper stecken.

Grannen sind kleine, oft mit Widerhaken versehene Pflanzenteile, die sich in Maul, Nase, Ohren, Augen oder Haut festsetzen können. Deshalb sollte man keine wahllos abgeschnittenen Büschel von einer Wiese mit nach Hause nehmen.

Ebenfalls ungeeignet sind:


  • mit Dünger oder Pflanzenschutzmitteln behandeltes Gras
  • Gras von Straßenrändern und Hundewiesen
  • verschimmeltes oder faulendes Katzengras
  • sehr alte, trockene und harte Halme
  • dekoratives Kunststoffgras
  • unbekannte Zimmerpflanzen als Ersatz


Pflege und Hygiene

Katzengras sollte frisch und sauber gehalten werden. Die Erde darf feucht sein, sollte aber nicht dauerhaft nass bleiben. Bei zu viel Feuchtigkeit können sich Schimmel und Trauermücken entwickeln. Riecht die Erde muffig, zeigt sich ein weißer Belag oder werden die Halme schleimig, sollte der gesamte Topf entsorgt werden.

Da viele Katzen die Halme mitsamt den Wurzeln herausziehen, empfiehlt sich ein breiter und standfester Topf. Alternativ kann der Pflanztopf in einen schweren Übertopf gestellt werden. So landet beim Knabbern nicht gleich die halbe Fensterbank auf dem Boden.

Praktisch sind zwei oder drei Töpfe, die zeitversetzt ausgesät werden. Während ein Topf angeboten wird, kann der nächste bereits nachwachsen. Dadurch steht regelmäßig junges und weiches Gras zur Verfügung.

Wie viel Katzengras darf eine Katze fressen?

Die meisten Katzen regulieren die Menge selbst. Manche knabbern nur gelegentlich an einigen Spitzen, andere stürzen sich regelrecht darauf. Frisst eine Katze sehr große Mengen, erbricht anschließend regelmäßig oder bekommt Verdauungsprobleme, sollte das Gras zunächst weggenommen und die Ursache abgeklärt werden.

Auch besonders gierige Katzen sollten nicht unbeaufsichtigt ganze Büschel herausreißen und verschlucken können. Ein paar frische Halme sind etwas anderes als große Mengen Gras samt Wurzeln und Erde.

Fazit

Katzengras ist eine sinnvolle Ergänzung für viele Katzenhaushalte, besonders bei reinen Wohnungskatzen. Es ermöglicht ein natürliches Verhalten, kann die Verdauung unterstützen und hält manche Katze davon ab, ungeeignete Zimmerpflanzen anzuknabbern.

Die beste Wahl sind junge, weiche Getreidegräser aus Weizen, Hafer, Gerste, Roggen oder Dinkel. Auch junge Quecke kann geeignet sein, sofern sie von einer garantiert unbelasteten Stelle stammt oder im eigenen Topf gezogen wird.

Von Zyperngras ist dagegen eher abzuraten. Obwohl es meist nicht giftig ist, können seine festen und scharfkantigen Blätter Verletzungen verursachen. Bei Katzengras gilt deshalb wie so oft: Nicht alles, was im Handel für Katzen angeboten wird, ist automatisch die beste Wahl.


#Balkonkräuter #FensterbankKräuter #Heilkräuter #KatzeundGarten #Zimmerpflanzen #GrünesZuhausemitKatze #Hauskatzen #Katzen #Cats #Chat #Kräuter #Katzenpflanzen #Chat #Gato #Gatto #Kat #Katt #Köttur #Kissa #Kot #Koschka #Gata #Kedi #Qitta #Chatul #Neko #Cath #Kato #Wintergarten #Fensterbankpflanzen #Terrassenpflanzen #Balkonpflanzen #Friendica
@Kräuter und Pflanzen im Katzenheim

teilten dies erneut

Kräuter und Pflanzen im Katzenheim hat dies geteilt

Rezension von "Katzenpflanzen" (5 Sterne): Katzenpflanzen


Die Medien in diesem Beitrag werden Besuchern nicht angezeigt. Um sie anzusehen, gehe bitte zum Originalbeitrag.

Als Katzenbesitzer macht man sich ja öfter Gedanken darüber, welche Pflanzen in der Wohnung oder im Garten für die Vierbeiner gefährlich sein könnten. Dieses Buch gibt genau darüber einen guten Überblick. Sabine Ruthenfranz erklärt verständlich, welche Pflanzen für Katzen geeignet sind, welche man besser meiden sollte und was man im Vergiftungsfall tun kann. Gut geschrieben, informativ und ohne unnötiges Fachchinesisch. Ein Buch, das ich als Katzenbesitzer gerne griffbereit habe.

#Balkonkräuter #FensterbankKräuter #Heilkräuter #KatzeundGarten #Zimmerpflanzen #GrünesZuhausemitKatze #Hauskatzen #Katzen #Cats #Chat #Kräuter #Katzenpflanzen #Chat #Gato #Gatto #Kat #Katt #Köttur #Kissa #Kot #Koschka #Gata #Kedi #Qitta #Chatul #Neko #Cath #Kato #Wintergarten #Fensterbankpflanzen #Terrassenpflanzen #Balkonpflanzen #Friendica@greencatman@friendica-deutschland.de@catmanfriedhelm@friendica-deutschland.de

teilten dies erneut

Kräuter und Pflanzen im Katzenheim hat dies geteilt

Stromanthe sanguinea / Stromanthe thalia (Stromanthe)

Herkunft: Brasilianischer Regenwald
Licht: Halbschattig, kein direktes Sonnenlicht
Boden: Durchlässig, gleichmäßig feucht, keine Staunässe
Temperatur: Ganzjährig mind. 15–18 °C, keine kalte Zugluft
Luftfeuchtigkeit: Hoch, mindestens 55–60 %, regelmäßig besprühen
Besonderheit: Faltet die Blätter abends nach oben ("Gebetspflanze"), dreifarbige Blätter in Grün, Creme und Pink

✅ Ungiftig

Die Stromanthe ist eine echte Augenweide: Ihre Blätter zeigen oben ein grün-cremefarbenes Muster und leuchten auf der Unterseite kräftig pink. Abends faltet sie die Blätter nach oben, daher der englische Name "Prayer Plant". Sie ist nicht die einfachste Zimmerpflanze, denn sie braucht dauerhaft Wärme und hohe Luftfeuchtigkeit. Wer ihr das bietet, gleichmäßig feucht hält und direktes Sonnenlicht vermeidet, wird mit einem sehr dekorativen und langlebigen Blickfang belohnt. Ein Luftbefeuchter oder regelmäßiges Besprühen hilft, braune Blattränder zu vermeiden.



#Balkonkräuter #FensterbankKräuter #Heilkräuter #KatzeundGarten #Zimmerpflanzen #GrünesZuhausemitKatze #Hauskatzen #Katzen #Cats #Chat #Kräuter #Katzenpflanzen #Chat #Gato #Gatto #Kat #Katt #Köttur #Kissa #Kot #Koschka #Gata #Kedi #Qitta #Chatul #Neko #Cath #Kato #Wintergarten #Fensterbankpflanzen #Terrassenpflanzen #Balkonpflanzen #Friendica
@Kräuter und Pflanzen im Katzenheim

Kräuter und Pflanzen im Katzenheim hat dies geteilt

Tillandsia (Tillandsien)

Tillandsia (Tillandsien)

Herkunft: Subtropen und Tropen Nord- und Südamerikas, von Wüsten bis Regenwälder
Licht: Hell, indirektes Licht, keine pralle Mittagssonne
Boden: Keiner – Tillandsien wachsen ohne Erde
Besonderheit: Nehmen Wasser und Nährstoffe über die Blätter auf, nicht über Wurzeln
Bewässerung: Wöchentlich besprühen oder kurz ins Wasser tauchen, danach gut abtropfen lassen
Hinweis: Kein Kupfer verwenden – weder als Draht noch als Gefäß, das schadet der Pflanze
✅ Ungiftig


Tillandsien sind echte Exoten: Sie brauchen keine Erde und wachsen in der Natur auf Bäumen, Felsen oder sogar Stromleitungen, ohne ihrer Unterlage etwas zu entziehen. Wasser und Nährstoffe nehmen sie über kleine Saugschuppen auf den Blättern auf. Im Zimmer brauchen sie deshalb regelmäßige Feuchtigkeit, am besten durch wöchentliches Besprühen mit kalkarmem Wasser oder ein kurzes Tauchbad. Danach unbedingt gut abtropfen lassen, am besten kopfüber, sonst fault die Pflanze. Dafür entfällt das Umtopfen komplett, und in der Dekoration sind sie kaum zu schlagen: an Ästen, Steinen, Holz oder in Gläsern machen sie überall etwas her.


#Balkonkräuter #FensterbankKräuter #Heilkräuter #KatzeundGarten #Zimmerpflanzen #GrünesZuhausemitKatze #Hauskatzen #Katzen #Cats #Chat #Kräuter #Katzenpflanzen #Chat #Gato #Gatto #Kat #Katt #Köttur #Kissa #Kot #Koschka #Gata #Kedi #Qitta #Chatul #Neko #Cath #Kato #Wintergarten #Fensterbankpflanzen #Terrassenpflanzen #Balkonpflanzen #Friendica
@Kräuter und Pflanzen im Katzenheim

Kräuter und Pflanzen im Katzenheim hat dies geteilt

Tolmiea menziesii (Henne mit Küken)

Tolmiea menziesii (Henne mit Küken)

Herkunft: Nordwestliches Nordamerika, von Alaska bis Kalifornien
Licht: Halbschattig bis schattig, keine direkte Sonne
Boden: Durchlässig, humos, gleichmäßig feucht, keine dauerhafte Staunässe
Besonderheit: Bildet auf den Blättern kleine Tochterpflanzen, daher auch "Huckepackpflanze"
Winterhart: Ja, verträgt auch Frost
✅ Ungiftig


Die Henne mit Küken ist eine unkomplizierte Pflanze mit einem echten Alleinstellungsmerkmal: Auf den Blättern der Mutterpflanze wachsen kleine Tochterpflanzen heran, die sich irgendwann selbst bewurzeln. Das macht sie nicht nur optisch interessant, sondern auch einfach zu vermehren. Sie kommt mit wenig Licht aus und eignet sich gut für Nordfenster, schattige Ecken oder kühle Treppenhäuser. Im Sommer gleichmäßig feucht halten, im Winter etwas weniger gießen. Gut zur Geltung kommt sie in Ampeln, wo die Blätter mit ihrem "Nachwuchs" schön herunterhängen.



#Balkonkräuter #FensterbankKräuter #Heilkräuter #KatzeundGarten #Zimmerpflanzen #GrünesZuhausemitKatze #Hauskatzen #Katzen #Cats #Chat #Kräuter #Katzenpflanzen #Chat #Gato #Gatto #Kat #Katt #Köttur #Kissa #Kot #Koschka #Gata #Kedi #Qitta #Chatul #Neko #Cath #Kato #Wintergarten #Fensterbankpflanzen #Terrassenpflanzen #Balkonpflanzen #Friendica
@Kräuter und Pflanzen im Katzenheim

Kräuter und Pflanzen im Katzenheim hat dies geteilt

Schnittblumen in der Wohnung mit Katzen – worauf Katzenhalter achten sollten


Schnittblumen in der Wohnung mit Katzen – worauf Katzenhalter achten sollten

Ein bunter Blumenstrauß bringt Farbe und Frühlingsstimmung ins Zuhause. Wer mit einer Katze zusammenlebt, sollte beim Blumenkauf allerdings zweimal hinschauen, denn nicht jede beliebte Schnittblume ist harmlos für den Stubentiger. Manche sind sogar lebensgefährlich. Dieser Beitrag zeigt in Ruhe und ohne Panikmache, welche Blumen sicher sind, welche man besser meidet und wie man Blumen und Katze gut unter einen Hut bekommt.

Warum das Thema wichtig ist

Katzen sind neugierig, und ein Strauß in der Vase ist für sie oft hochinteressant. Bewegliche Blätter und wippende Stiele laden zum Spielen ein, viele Katzen knabbern gerne an Grünzeug, und manche trinken lieber aus der Vase als aus dem Napf. Genau das ist tückisch: Bei giftigen Blumen gehen Giftstoffe oft ins Blumenwasser über. Eine Katze kann sich also vergiften, ohne überhaupt an der Pflanze geknabbert zu haben. Bei Lilien reicht sogar der Blütenstaub, der sich beim Putzen aufs Fell überträgt. Wichtig zu wissen: Katzen erkennen giftige Pflanzen nicht instinktiv, und selbst „ungiftige" Blumen sind oft mit Pflanzenschutzmitteln behandelt. Die sicherste Regel bleibt: Blumen sind zum Anschauen da, nicht zum Anknabbern.

Diese Schnittblumen gelten als katzensicher

• Rosen: Unbedenklich, Dornen am besten entfernen.
• Gerbera: Bunt, fröhlich und für Katzen ungiftig.
• Sonnenblumen: Ungiftig und ein echter Stimmungsaufheller.
• Löwenmäulchen: Für Katzen und Hunde ungefährlich.
• Lisianthus: Rosenähnlich, ungiftig und sehr haltbar.
• Freesien: Angenehmer Duft, meist unbedenklich.
• Zinnien: Bunte Sommerblumen ohne Risiko.
• Statice (Strandflieder): Beliebter Farbtupfer, unproblematisch.
• Orchideen, besonders die Schmetterlingsorchidee: Ungiftig und langlebig.
• Dahlien: Gelten als ungiftig für Katzen.
• Margeriten: Unproblematisch für Katzen.

Auch bei diesen Sorten gilt: Größere Mengen können den Magen reizen, und wer sichergehen will, greift zu ungespritzten Bio-Blumen. Eine Sonderrolle spielt die Inkalilie (Alstroemeria): Trotz des Namens ist sie botanisch keine echte Lilie, kann aber bei größeren Mengen leichte Magenbeschwerden auslösen. Wegen der Verwechslungsgefahr mit echten Lilien lieber vorsichtig behandeln.

Diese Schnittblumen sind für Katzen giftig oder gefährlich

• Lilien und Taglilien: Die mit Abstand gefährlichste Blume überhaupt. Alle Pflanzenteile sind giftig – Blüten, Blätter, Pollen und sogar das Vasenwasser. Schon das Ablecken weniger Pollenkörner beim Putzen kann in wenigen Tagen zu tödlichem Nierenversagen führen. Auch „pollenfreie" Lilien sind nicht sicher. In einem Katzenhaushalt haben Lilien nichts zu suchen.
• Maiglöckchen: Sehr giftig, kann Herzrhythmusstörungen auslösen.
• Tulpen: Giftig, besonders die Zwiebel; mögliche Folgen sind Erbrechen und Herzprobleme.
• Narzissen: Giftig, verursachen Erbrechen, Durchfall und Bauchschmerzen.
• Hyazinthen: Blüte, Blätter und Zwiebel gelten als hochgiftig.
• Amaryllis / Ritterstern: Stark giftig, schon kleine Mengen können Erbrechen und Kreislaufprobleme auslösen.
• Herbstzeitlose: Sehr giftig, bereits geringe Mengen können lebensbedrohlich sein.
• Rittersporn: Enthält hochgiftige Alkaloide.
• Chrysanthemen: Enthalten Pyrethrine, die für Katzen giftig sind.
• Nelken, Ranunkeln, Hortensien: Giftig bis schwach giftig, meist mit Magen-Darm-Beschwerden.
• Gladiolen und Schwertlilien (Iris): Reizend, können Erbrechen und Speicheln auslösen.
• Eukalyptus: Häufiges Beiwerk, enthält giftige ätherische Öle.
• Schleierkraut: Beliebtes Füllmaterial, aber giftig – auch getrocknet.
• Efeu: Oft in Gestecken, giftig, schmeckt aber bitter.

Diese Liste ist eine Auswahl der häufigsten Problemblumen. Im Zweifel gilt: lieber einmal zu viel nachschlagen als einmal zu wenig.

Vor- und Nachteile im Überblick

Blumen sorgen für gute Stimmung, sind ein schönes Geschenk und lassen sich flexibel wechseln – anders als eine feste Zimmerpflanze. Mit der richtigen Auswahl lässt sich das Risiko für die Katze deutlich senken, ohne auf Blumen verzichten zu müssen.
Auf der anderen Seite bergen giftige Sorten ein ernstes, bei Lilien sogar lebensbedrohliches Risiko. Das Blumenwasser lockt trinkfreudige Katzen an, und auch ungiftige Blumen sind oft mit Pflanzenschutzmitteln behandelt. Umgestoßene Vasen bedeuten zudem Scherben und Ärger, und bei geschenkten Sträußen muss man immer genau hinschauen, was drinsteckt.

Praktische Tipps zum sicheren Aufstellen

• Vor dem Aufstellen die Sorte prüfen – Lilien gehören grundsätzlich nicht ins Haus.
• Geschenkte Sträuße kritisch begutachten. Bei Lilien reicht Herausnehmen oft nicht, weil Pollen auf die übrigen Blumen übergehen kann – im Zweifel den ganzen Strauß meiden.
• Vasen möglichst unerreichbar aufstellen, etwa in einem für die Katze tabuen Zimmer. Bei kletterfreudigen Katzen hilft „hoch gestellt" allein oft nicht.
• Standfeste, schwere Vasen verwenden, damit die Katze nicht ans Wasser kommt.
• Hängevasen, Wandvasen oder Blumen unter einer Glasglocke sind kreative Alternativen.
• Welke Blätter, Blüten und Pollen regelmäßig vom Boden entfernen.
• Auch Beiwerk wie Schleierkraut, Eukalyptus und beigelegte Frischhaltemittel im Blick behalten – das Tütchen Blumennahrung gehört in den Müll.

Allgemeine Ratschläge

Katzengras oder Katzenminze geben der Katze eine sichere Knabber-Alternative und lenken vom Blumenstrauß ab. Spielzeug und Beschäftigung verringern die Langeweile, die oft hinter dem Interesse an der Deko steckt. Wer selbst Blumen verschenkt, wählt am besten eine sichere Sorte wie Rosen, Sonnenblumen oder Gerbera und verzichtet auf Lilien, Tulpen, Narzissen und Chrysanthemen.

Es lohnt sich, die eigene Tierarztpraxis und die nächste Tierklinik mit Notdienst vorab im Handy zu speichern. Eine bundesweit einheitliche Tiernotruf-Nummer gibt es in Deutschland nicht – der Notdienst läuft regional über sogenannte Notdienstringe, die diensthabende Praxis erfährt man meist über den Anrufbeantworter der eigenen Praxis.

Im Notfall

Anzeichen einer Vergiftung sind unter anderem Erbrechen, Durchfall, starkes Speicheln, Appetitlosigkeit, Teilnahmslosigkeit, Zittern oder Koordinationsprobleme – manche Symptome zeigen sich erst mit Verzögerung. Bei Verdacht sofort die Tierarztpraxis oder Tierklinik anrufen und dorthin fahren, am besten vorher anrufen und wenn möglich ein Stück der Pflanze oder ein Foto mitnehmen. Kein Erbrechen auslösen und keine Hausmittel geben. Besonders bei Lilien zählt jede Stunde: Eine Behandlung, die mehr als 18 Stunden nach der Aufnahme beginnt, kommt oft zu spät für die Nieren – hier also nicht abwarten, sondern sofort handeln.

Fazit

Mit Katze auf Blumen zu verzichten, ist nicht nötig. Wer die gefährlichen Sorten – allen voran Lilien – konsequent draußen lässt, auf sichere Blumen setzt, kann sein Zuhause mit gutem Gewissen blühend gestalten.



#Balkonkräuter #FensterbankKräuter #Heilkräuter #KatzeundGarten #Zimmerpflanzen #GrünesZuhausemitKatze #Hauskatzen #Katzen #Cats #Chat #Kräuter #Katzenpflanzen #Chat #Gato #Gatto #Kat #Katt #Köttur #Kissa #Kot #Koschka #Gata #Kedi #Qitta #Chatul #Neko #Cath #Kato #Wintergarten #Fensterbankpflanzen #Terrassenpflanzen #Balkonpflanzen #Friendica
@Kräuter und Pflanzen im Katzenheim

⇧