Warum habe ich eigentlich einen Account im Fediverse?


Immer wieder lese ich Beiträge von Menschen, die nach kurzer Zeit enttäuscht sind. Sie hatten sich vom Fediverse etwas anderes erhofft oder vergleichen ihre Erfahrungen mit Facebook, Instagram, X oder anderen kommerziellen Plattformen.

Dabei lohnt es sich, einmal einen Schritt zurückzugehen und sich zwei ganz einfache Fragen zu stellen:

❓ Warum habe ich einen Account?

❓ Welche Erwartungen habe ich an das Fediverse?

Diese beiden Fragen erscheinen zunächst selbstverständlich. Doch die Antworten fallen oft sehr unterschiedlich aus.

Manche möchten einfach ihre Gedanken teilen oder ein digitales Tagebuch führen. Andere suchen Austausch mit Gleichgesinnten. Wieder andere möchten ihre Projekte vorstellen, Wissen weitergeben oder Menschen für ein Thema begeistern. Einige möchten Nachrichten lesen, neue Kontakte knüpfen oder einfach einer Community angehören.

Ebenso unterschiedlich sind die Erwartungen.

Erwarte ich viele Follower? Viele Kommentare? Sofortige Aufmerksamkeit? Eine große Reichweite? Oder wünsche ich mir vor allem einen respektvollen Austausch mit Menschen, die ähnliche Interessen haben?

Das Fediverse funktioniert in vielen Bereichen anders als kommerzielle soziale Netzwerke.

Hier entscheidet kein zentraler Algorithmus darüber, welche Beiträge möglichst viel Aufmerksamkeit erhalten. Es gibt keine Firma, deren Geschäftsmodell darauf basiert, unsere Aufmerksamkeit möglichst lange zu binden. Sichtbarkeit entsteht vor allem dadurch, dass Menschen miteinander in Kontakt treten.

Deshalb lohnt sich vielleicht noch eine dritte Frage:

Was bin ich selbst bereit, in diese Gemeinschaft einzubringen?

Folge ich anderen Menschen? Kommentiere ich interessante Beiträge? Teile ich Wissen oder eigene Erfahrungen? Nehme ich an Gesprächen teil? Unterstütze ich andere oder warte ich hauptsächlich darauf, dass andere auf mich aufmerksam werden?

Das Fediverse lebt nicht von Algorithmen – sondern von seinen Menschen.

Je mehr wir miteinander kommunizieren, desto lebendiger wird diese gemeinsame Welt. Beziehungen entstehen oft langsamer als auf kommerziellen Plattformen, dafür sind sie häufig persönlicher und nachhaltiger.

Vielleicht liegt genau darin die größte Stärke des Fediverse.

Es ist kein Ort, an dem man nur konsumiert.

Es ist ein Ort, den wir alle gemeinsam gestalten.

Mich würde interessieren:

Warum habt ihr euren Account im Fediverse erstellt?

Und wurden eure Erwartungen erfüllt – oder haben sie sich im Laufe der Zeit verändert?

#Fediverse #Friendica #Mastodon #Hubzilla #Pixelfed #OpenSocialWeb #DigitaleGemeinschaft

Als Antwort auf Doris

Ja natürlich ist das hier "anstrengender", weil man halt nix brühwarm serviert bekommt, kein Algo irgendwas vorkocht, sondern Initiative ergreifen muss, aktiv sein muss .. also zumindest Anfangs.

Die Likes-Jagd sehe ich hier schon auch, aber auch gaaaaanz viele "Normalys", die einfach nur interagieren wollen, jedy mit eigener Motivation.

Freunde finden ist dabei für mich persönlich dann ein angenehmer Nebeneffekt, aber auch ok, wenn er sich nicht einstellt. (Definiere "Freund")

Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (gestern, 09:51)
Als Antwort auf Doris

Also als aus Twitter 2023 X wurde, habe ich noch etwas mitgemacht aber 2 oder 3 Monate später eine Alternative gesucht.
Durch Zufall auf Mastodon gestoßen und einen Account angelegt.
Natürlich null Ahnung vom Fediverse usw. dachte Mastodon ist wie Twitter eine Stand Alone Sache.
Daher war es auch schwer für mich am Anfang, und ich habe nur sporadisch gepostet.

Irgendwann ich glaube April oder Mai 2026 habe ich ChatGPT gefragt "Hey sag mal, kennst du Alternativen für Facebook, Youtube usw.?"

ChatGPT hat dann eine Liste gebastelt mit Friendica statt Facebook, Peertube statt Youtube usw.
Natürlich auch andere Social-Media-Plattformen z.b. MeWe etc.

Zuerst war eine Friendica Instanz mein Ziel, aber bei welcher Instanz weiß ich nicht mehr, letztendlich war es dann Friendica-Deutschland, das jetzt mein neues zu Hause ist. 😀
Auch der tolle Empfang durch @Doris und @Steffen 🦉🇪🇺 hat mich überzeugt "Hier bist du Richtig"

Etwas später kamen dann Peertube, Bookwyrm, Marktplatz dazu, Mastodon gab es ja schon (troet.cafe)

Es gibt noch viel zu lernen und zu entdecken, aber so langsam klappt alles besser.

Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (gestern, 08:42)
Als Antwort auf Doris

Ich hatte keine Erwartungen als ich hier meinen Account erstellte.
Gefunden habe ich Mastodon tatsächlich auf Twitter.
Noch bevor E.M. dort alles noch mehr verschandelt hat, bin ich geflüchtet.
Hierher.
Ich war auf der Suche nach friedlichen und freundlichen Menschen.
Die habe ich gefunden.
Darüber bin ich glücklich.

teilten dies erneut

Als Antwort auf Mastodon-Schmetterling 🦋 ☮️🖖

Auch wenn manche unter der einen oder anderen Twitter-Flucht geächzt haben: es kamen auch viele interessante Accounts hinzu, die ihrerseits das Fedi breiter & interessanter machen...
* gelegentlich betrete ich Bubbles oder Ecken, in denen ich noch nie war und mir wird dann wieder bewusst, wie gross unsere Verbindungsmöglichkeiten hier eigentlich sind...

@doris

Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (gestern, 12:49)
Als Antwort auf Doris

Ich habe meinen Account im Fediverse erstellt, weil ich unabhängiger von großen Plattformen sein wollte. Mir geht es um digitale Selbstbestimmung, Datenschutz und ein offenes Internet.

Meine Erwartungen wurden größtenteils erfüllt: weniger algorithmischer Lärm, mehr echte Gespräche und interessante Menschen. Gleichzeitig ist auch das Fediverse nicht perfekt. Heute sehe ich es weniger als Ersatz, sondern als eigene, kleinere und offenere Form sozialer Netzwerke – mit mehr Freiheit.

Als Antwort auf Doris

Mich hat ursprünglich die Twitter-Ausstiegswelle 2022 hier reingespült. Letztes Jahr habe ich dann auch sämtliche Facebook und Instagram Accounts, privat und beruflich, gelöscht.

Ich vergleiche tatsächlich auch meine Erfahrungen mit Meta und Twitter einerseits und dem Fediverse andererseits. Und ich bin froh und dankbar, dass ich aus dem Druck, dem Algorithmus, der Slop-Dusche und dem offensichtlichen Bot-Getümmel raus bin.

Hier ist nicht alles perfekt, aber einfach menschlich ❤️

Als Antwort auf Doris

Ich habe meinen Account hier um mich mit anderen über diverse Themen auszutauschen. Und das ohne ohne Hass und Hetze. Ich trete gerne mit anderen Menschen in Austausch, auch dann, wenn meine Meinung zu etwas mal für andere ein wenig schwieriger sein sollte.
Hier funktioniert das meist echt gut. Bei Twitter hätte ich schon mal den einen oder anderen Shitstorm kassiert.

Warum hier Menschen oft enttäuscht wieder weg gehen? Ich denke das ist zum einen ein Resultat einer falschen Erwartungshaltung. Nach dem Motto: Hier bin ich. Bespaßt mich. Folgt mir alle und dann wundern, dass die Timeline leer bleibt.

Was ich auch häufiger mitbekomme, dass Menschen hier sagen, dass das Fediverse ihnen zu links ist. Ja, die meisten Menschen hier sind eher links. Auch ich würde mich freuen, wenn hier auch mal der eine oder andere aus dem Lager Mitte-Rechts mehr aktiv wäre. Das hier rechtsextrem massiv bekämpft wird ist gut. Aber auch gemäßigt rechts wird niedergemacht

Als Antwort auf Doris

Wie Du schreibst:

Es ist kein Ort, an dem man nur konsumiert.

Es ist ein Ort, den wir alle gemeinsam gestalten.

icb bin eigentlich mein ganzes digitales Leben (also mehr als 35 Jahre) schon in nichtkommerziellen Netzen zuhause (und in den anderen praktisch nur beruflich, wenn überhaupt). Und das einzige kommerzielle Netz, was dem nahe kam war Google+, aber das ist auch schon lange Geschichte.

Als Antwort auf Doris

@Doris als anno dunnemals g+ eingestellt wurde, musste ich feststellen, dass mir social networks mit netten menschen gefallen und ich da gern weiter mitmachen wollte. ich wollte aber keine algorythmus-getriebenen netzwerke benutzen, nach meiner erfahrung mit g+.

dort wurden mir trotz aller vorsicht, trotz des vermeidens von klicks ständig irgendwelche rechtsradikalen mitteilungen als aufreger in den stream gespült. das wollte ich auf keinen fall noch mal haben. außerdem habe ich eine möglichkeit gesucht, mit all meinen daten umzuziehen, falls das nötig werden sollte. mit disapora hatte ich ersteres gefunden, mit hubzilla dann auch das zweite. zu anfang etwas leer, hat sich dann mein stream mittlerweile gut gefüllt. wie du schon schreibst, muss man aber auch wirklich mitmachen.

die rechtsradikalen aufreger sind einfach nicht die mehrheit, sobald nur menschen miteinander kommunizieren. deren posts laufen sich ohne algorythmen sehr schnell tot ...

wolf hat dies geteilt.

Als Antwort auf Doris

Sehr gute Fragen, die du da stellst, danke dafür! Ich selbst habe sämtliche Meta- Angebote immer boykottiert und mir auch nie X angetan, war aber vorher sehr lange auf einem großen christlichen Forum unterwegs, welches dann aber sowohl technisch als auch stimmungsmäßig sehr nachgelassen hatte, so dass ich mich irgendwann sehr enttäuscht dort abgemeldet habe. Aufgrund eines Tipps im Bekanntenkreis bin ich dann hier gelandet und war überaus positiv erstaunt über die wirklich angenehme
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Als Antwort auf wortsalatfinchen

Atmosphäre hier. Besonders die Empathiefähigkeit vieler Leute hier so wie auch die Hilfsbereitschaft rühren mich immer wieder neu an. Natürlich gab es auch hier schon nackenschläge für mich, Menschen die mich enttäuscht haben oder versucht haben, mir zu schaden, aber trotz alledem: ich bin sehr dankbar und froh, hier sein zu dürfen.

2 v 2

Als Antwort auf Doris

bin seit 2018 hier und seit 2021 intensiv regelmäßig aktiv, muss sagen etliche Altersgruppen fehlen mir mehr als ich dachte, besonders meine eigene, ansonsten bin ich momentan relativ glücklich mit meiner Bubble nach fünftem Instanzwechsel auf Mastodon und etlichem Umzug zu Instanzen auf anderen Plattformen zB sharkey, friendica, writefeely, lemmy .. hatte mit Hilfe eines Freundes auch mal eine eigene Instanz auf friendica und Mastodon, aber das ist schon ziemlicher Aufwand für einen Laien ...
Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (gestern, 10:11)
Als Antwort auf Doris

Ich bin erst seit kurzem hier und war vorher auf keiner Plattform und auch sonst sozial sehr wenig vernetzt. Dass ich diesen Schritt gewagt habe, war einer Notlage geschuldet. Ich war an einem absoluten Nullpunkt und habe keinerlei Möglichkeiten gesehen, da irgendwie weg zu kommen. Das einzige, das eines Morgens in meinen Kopf kam : Da war doch so ein alternatives soziales Netzwerk, vielleicht sollte ich mich da mal zu überwinden...

Und es war die beste Entscheidung seit Jahren.🫠

Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (gestern, 11:22)
Als Antwort auf Doris

Ich bin seit den frühen 1990ern im Zwischennetz unterwegs. Usenet, Compuserve, AOL (kurz), diverse Foren, Twitter, Facebook, einige kleinere Sachen wie 'wer kennt wen', G+, Okuna, dann Fediverse Diaspora*, Hubzilla und nun hauptsächlich Mastodon. (Zwischendurch auch mal Bluesky).
Ist für mich einfach die angenehmste Art der Kommunikation.
Eventuell probiere ich noch ein paar andere Zugänge aus aber dem Fediverse bleibe ich wohl treu so lange wir, das Fediverse und ich, noch leben.
🤷‍♂️
Als Antwort auf Doris

Es ist erlaubt vom Fediverse / Mastodon enttäuscht zu sein, genauso wie von anderen sozialen Medien.
Vielleicht kommt der/die eine oder andere zu der Erkenntnis, dass er/sie nicht glücklich wird mit jedem sozialen Medium. Dann zieht er/sie sich zurück. Ist auch ok. Manchmal denke ich auch, dass auch, dass Mastodon nicht viel zu meinem Glück und meinem Erkenntnisstand beiträgt.
Als Antwort auf Doris

mein erstes "WWW" hieß noch #btx und erst Mitte/Ende der #90er habe ich das Internet kennen gelernt und ich fands schön, sich mit "Fremden" in irgendwelchen Chaträumen auszutauschen. dann kam #facebook und ich fand es schön, mich mit "alten Bekannten" zu schnacken. letzteres habe ich vor ca. 10 Jahren verbannt und alles aus dem #zuckerberg Kosmos gemieden.
aber ich interessiere mich für Menschen, diskutiere gerne über Musik oder erzähle über meinen #hund
daher #fediverse . ich finds gut.
Als Antwort auf Doris

Mit Pandemie-Beginn auf (damals noch) Twitter angemeldet - und schnell gemerkt, dass wenig Erbauliches auch unter den eigenen Beiträgen druntergekleistet wurde...als jemand aus der Medizin-Bubble von Mastodon schrieb, hab ich mich einfach auf 'ner Instanz meiner Wahl angemeldet - offen für neue Verbindungen, sehr gern auch Austausch abseits med. Themen...
* fühle mich pudelwohl hier, weil ich mir selbst genug sein darf (keine grösseren Anforderungen) 😊 - beste Entscheidung!
Als Antwort auf Doris

Bereits zu Facrbook / StudiVZ - Zeiten habe ich #socialmedia immer als sehr stressig empfunden und war in meinem Umfeld immer einer von wenigen, der da nie aktiv war. Als ich durch einen Schüler das erste Mal das #fediverse (und #neuhuer )entdeckt hatte, war meine erste Reaktion am Anfang: "auch nur Social Media" - bis ich den eigentlichen Hintergrund dezentraler Netzwerke verstanden habe. Das dauert eine Weile, ja - aber ohne Algorithmen = ohne Manipulation
Als Antwort auf Doris

Entdeckt hatte ich Masto damals auf Twitter und das Gros meiner Bubble ist hierher umgezogen. Dann Wechsel von Facebook. Das war befreiend - ich hatte mehr Zeit. Hier kann ich sagen, dass ich z.B. zur Demo XY fahre und werde dafür nicht bedroht/lächerlich gemacht. Ein bisschen fehlten anfangs die Tretroller- & lokalen Gruppen, aber dafür werden hier nicht nur Likes abgefeuert, sondern Gespräche haben plötzlich Tiefe und laufen ohne Geschwurbel.
Kurz: Hier kriegt mich niemand mehr weg. 😀

Mixel hat dies geteilt.

Als Antwort auf Doris

Ich hab' meinen Account spontan im Okt22 erstellt, weil es möglich war (hier bei chaos.social jemand den ich kenne um Einladung gebeten.)

Ich dachte zunächst um in dieser klassischen Tech/IT/Computer-Blase zu landen für ab-und-zu technische Diskussionen, aber tatsächlich ist es doch eher eine soziale Gruppe.

(und Dinge wie Esssen, Neuigkeiten und ein bisschen gesellschaftliches zu teilen)

Als Antwort auf Doris

Ich hätte nie gedacht, dass „Social Media“ etwas für mich ist, hatte nach Fido nie Accounts irgendwo (außer kurz G+, wo ich vielleicht 3 Petitionen weitergeleitet habe).

Eine geschätzte Person hat mich auf diese Instanz hingewiesen „guck mal, das könnte was für dich sein“, und sie hatte Recht.

Ich war neugierig, habe nichts erwartet und habe nicht zuletzt Leute gefunden, die meinen Humor teilen, deren politische Ansichten ich gut oder bedenkenswert finde & viele wichtige Nachrichten.

Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (gestern, 19:43)
Als Antwort auf Doris

Bin 2017 erst auf eine andere Instanz und fühlte mich dort eine Zeit lang wohl,vorher Diaspora.Ging da eher um technisches und Datenschutz,eher anarchisch gestrickt.Meine Zeit als Admin in einer Community endete und da schaute ich mich etwas um.Engagierte mich eine Zeit lang bei "ichbinhier",Twitter nervte wurde lästig und wurde nicht mehr benötigt,Bluesky war für mich keine Alternative und nervte schnell. Das Trötcafe bietet einen guten ruhigen Raum,es ist vielfältig,
Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (gestern, 20:42)
Als Antwort auf Doris

Ich hab viel zu viel Zeit auf Insta verbracht und mich meist nachher frustriert gefragt „warum“ „was hab ich da gemacht“

Als Twitterer verkauft wurde hab ich schon mal ne ganze Weile mitgelesen (über eine Website ohne Account)

Alles in allem finde ich es sehr schön hier und lese/sehe viele tolle Beiträge. Leider fehlen mir ein paar Themen (vermutlich einfach mangels Masse?) (1/3)

Als Antwort auf Daniel Förster (geb. Fischer)

Auf Insta gibt es z.B. eine riesige Löffel schnitz Community (Spooncarving) im Fediverse hab ich da trotz intensiver Suche nur ganz wenig gefunden. Hier gibt es den wunderbaren FungiFriday aber leider nur recht wenig zum Pilze sammeln (rein kulinarisch betrachtet 😉 )

Themen wie Nachhaltigkeit, Verkehrswende… sind hier super!

Was mich echt immer noch überfordert: (2/3)
@doris