Familie und Freunde sind bei WhatsApp – und möchten nicht wechseln.
Weder zu Signal, Threema noch zu meinem Matrix-Server (Element).

Über Alternativen wird zwar gesprochen – aber gefühlt ändert sich nichts.

Nach einigem inneren Ringen habe ich WhatsApp per Bridge angebunden. Komplizierter, aber es klappt.

Wie bewegt man Menschen zu Alternativen – gerade wenn sie nicht technikaffin sind? Ideen? Sind die alternativen doch noch zu schwer?

#matrix #opensource #WhatsApp #Messenger #Fediverse

Als Antwort auf Taglar

Die negativen Auswirkungen müssen sie persönlich treffen. Nicht das Kind, noch die beste Freundin, nein, sie selbst persönlich. Sonst geht dort gar nichts.

Ich habe auf die transfeindliche, für mich lebensgefährliche Politik dieser Unternehmen aufmerksam gemacht. Trotzdem sind nur meine Kinder, eine queere Freundin und ein Kumpel aus Kindertagen meinem dringlichen Wunsch gefolgt.

Ich habe nicht viel Hoffnung, dass meine Familie etwas unternehmen würde, um mir das Leben zu retten.

Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (3 Wochen her)
Als Antwort auf Aurin Azadî

@atarifrosch
@Daojoan hat das schön erklärt:

joanwestenberg.com/communities… (Englisch)

hallunke23 🇺🇦 hat dies geteilt.

Als Antwort auf crossgolf_rebel - kostenlose Kwalitätsposts

Sensitiver Inhalt

Als Antwort auf wortsalatfinchen

@wortsalatfinchen Bei der Nutzung von Matrix würde meine Mutter wahrscheinlich größere Probleme haben wie Signal oder Threema. Bei ihr wird es eher das technische sein.

Ansonsten kann ich an ihrem Handy machen, was ich will 😁

Es wird halt nicht zu ihrem Hauptmessanger, da alle anderen ihrer bekannten bei WhatsApp sind und bleiben. Ich kann eigentlich nur auf einen Dominoeffekt hoffen, bei denen, welche die Vorteile sehen.

Als Antwort auf Taglar

es ist wirklich ein Problem.
Zwar habe ich gestern gelernt, dass z.B. Matrik WhatsApp zwar visuell implementieren kann- die Daten aber natürlich bei Gebrauch weiterhin fleißig zu Meta fließen.

Mich hat gestern auch eine Bekannte angezickt, dass ich nicht bei WA sei und sie dann "nur für mich" zu Signal wechseln müsse. So tief geht die Liebe dann doch nicht! Auch zahlreiche Gruppen laufen weiter darüber- und da bist du dann leider raus.

Als Antwort auf Taglar

Signal und Threema sind von den genannten sicher die einfachsten Lösungen. Für Threema sind einige ggf. nicht bereit, Geld auszugeben. Unter iOS wäre das Problem damit gelöst, Threema zu verschenken, unter Android bliebe der Kauf eines Gutscheins mit Wert deutlich über Threema oder der Kauf im Threema-Shop und die Installation der APK, was nicht jede*r allein hinbekommt.
Bliebe dann noch Signal als quelloffene und kostenlose, einfach zu handhabende Alternative zu WhatsApp.
Ich bin mittlerweile wieder bei WA, hatte es aber zwischenzeitlich gelöscht und Menschis informiert mit den Möglichkeiten: Signal laden, Über Google Messages/iOS-Nachrichtenapp via RCS, sonst herkömmliche SMS und telefonie. RCS war beim überwiegenden Teil derer, die mir wichtig sind, gegeben.
Als Antwort auf Taglar

seit etwa a einem Jahr nutze ich nur noch Threema. Von den ca. 10 regelmäßigen Kontakten bei WhatsApp habe ich jetzt noch 5. Aber während Antworten auf WhatsApp innerhalb kurzer Zeit kamen, warte ich bei Threema manchmal 1-2 Tage auf eine Nachricht.
Technische Gründe haben nichts damit zu tun, dass kaum jemand Threema nutzt. WhatsApp sitzt so fest, weil es die meisten schon seit Jahren nutzen und dort alle Kontakte haben.
Als Antwort auf Taglar

wir haben als Familie beschlossen gemeinsam Signal zu nutzen. Das wurde vor allem durch meine Schwester und ihren IT Ehemann Initialisiert.
Mit denen wollen alle in Kontakt bleiben also sind alle gewechselt.
Du musst eigentlich nur gute Argumente für denjenigen finden, der für alle zentral ist in der Gruppe 😅😉
Ansonsten war ich radikal und habe einfach gesagt in 2 Wochen bin ich aus WA raus und dann erreicht ihr mich nur noch über Signal oder SMS oder Email und Anruf. Hat geklappt.
Als Antwort auf Taglar

Ich hab mich bislang strikt geweigert WA und ähnliches zu nutzen.

Wenn du etwas böser auftreten – und die anderen in Verantwortung nehmen – willst:
„Ich habe mich bewußt entschieden, nicht bei den großen Firmen wie Meta mit meinen persönlichen Daten (z.B. meiner persönlichen Mailadresse) bekannt zu sein. Sollte also jemand zukünftig auf die Idee kommen, sein »Adreßbuch« bei so einem Dienst hochzuladen bzw z.B. WA mit dem Adreßbuch des Telefons zu synchronisieren, muß er dafür sorgen, daß meine Daten da nicht drin sind. Ihr habt nicht das Recht, meine Daten an Dritte weiterzugeben – vor allem nicht an Firmen. Also sorgt dafür, daß das nicht passiert. Dazu seid ihr verpflichtet – rechtlich wie moralisch.“

Das ist den meisten Menschen nicht klar, daß sie da Mist bauen.

Als Antwort auf Taglar

Ich habe ganz gute Erfahrungen damit gemacht, Leuten einen link zu meinem #Signal und #Threema Profil zu schicken.
Beim Draufklicken öffnet sich bei denen dann direkt der App Store.

Wer in Kontakt bleiben will, wird Wege finden und nutzen. Und wer nicht, dann eben nicht.
Aber solange man #whatsapp auf dem Handy behält, wird niemand die Notwendigkeit sehen, etwas anderes zu installieren.