Es mag wie eine Kleinigkeit aussehen, sie ist es aber nicht: Wie unfrei wir wirklich sind, wenn wir kommerzielle Plattformen nutzen, zeigt das kleine Experiment von @Doris, die, im Vorfeld des gestrigen #FriendicaPlausch, einen Beitrag auf Facebook veröffentlicht hat.
Events sind dort nichts Ungewöhnliches. Dennoch wurde die Reichweite ihres Beitrags von vornherein eingeschränkt, wodurch die Möglichkeit genommen wurde, sich über die Dinge zu informieren, die in der Zivilgesellschaft diskutiert und neu verhandelt werden.
Wenn du dir nun überlegst, dass dies bei einem so profanen Thema wie einem Plausch passiert, dann kannst du erahnen, wie groß der Einfluss dieser Plattform auf wesentlich bestimmendere Dinge aussehen wird.
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Jools
Als Antwort auf Matthias • • •the_rebel mag das.
Matthias
Als Antwort auf Jools • • •Das wäre eine ehrenwerte Sperre oder Löschung ;)
mögen das
the_rebel und Andreas Kilgus mögen das.
Jools
Als Antwort auf Matthias • • •@Matthias @Doris Klar, aber schade wäre es trotzdem, wenn es ein Account ist, der wirklich noch genutzt wird.
Ich weiß aber auch, dass es Menschen gibt, die Accounts auf FB und Co. nur dafür erstellen, da diese dann meist "verbrannt" sind...
Doris
Als Antwort auf Matthias • •Ja, das ist schon interessant, wie Facebook mit einzelnen Post umgeht. Auch wenn sie mich sperren, wäre es nicht all so schlimm, denn über kurz oder lang bin ich da ganz raus.
Es gibt einiges was mich dort wirklich nervt. Die Werbung, die Trolle die nicht weniger werden, immer wieder der Aufruf kostenpflichtige Posts zu setzen um mehr Reichweite zu erlangen, ....
Ich werde immer mal wieder etwas dort sticheln ...😉
Matthias mag das.