#PhantastikPrompts 01.05.
Beschreibe uns einen typischen Tag einer deiner Hauptfiguren.

Katja: Für mich ist alles noch so neu in Regenfurt. Typische Tage haben sich noch nicht so wirklich eingestellt. Doch jetzt, wo die Sommerferien vorbei sind und die Schule losgegangen ist, wird es wohl nicht lange dauern und die typischen Tage werden mich wieder verfolgen. Schülerleben halt - jeden Tag dieselbe Tretmühle.

#Autorenleben

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#Rechtschreibhack #Rechtschreibung #Legasthenie #LRS #FediLZ #Fedieltern

Was sind Zahnputzwörter?

Zahnputzwörter sind Wörter, die immer wieder falsch geschrieben werden.
Beispiel: wir, sehr, vielleicht .…

1.)
Schreibe ein Zahnputzwort, das dich besonders ärgert gut lesbar auf einen kleinen Zettel.

Wenn du magst, kannst du den Zettel hübsch gestalten.

Klebe den Zettel über das Waschbecken, z.B. auf den Spiegel.

2.)
Schaue dir das Wort an, während du deine Zähne putzt.

Schließe nach ca. 10 Sekunden deine Augen.

Stelle dir mit geschlossenen Augen vor, wie das Wort geschrieben wird.

Wiederhole den Vorgang, solange du dir die Zähne putzt.

3)
Schreibe das Wort auf einen Zettel, wenn du aus dem Badezimmer kommst.

Schreibe mit dem Wort einen Satz.

Wiederhole die Übung jedes Mal, wenn du deine Zähne putzt.

Wiederhole die Übung jeden Tag und solange, bis du das Wort auch in Klassenarbeiten richtig schreibst.

4.)
Suche dir ein neues Zahnputzwort!

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Sabine Kruber hat dies geteilt

Nein, das mit der geringer werdenden Lese- (und Schreib-)Kompetenz ist nicht nur die übliche kulturkritische Jammerei, sondern letztlich eine akute Bedrohung der Möglichkeit und Fähigkeit demokratischer Teilhabe. – Aber: Es gibt momentan keinen Weg, den wir kennen würden, Menschen stärker an das Lesen heranzuführen. Das ist die schlechte Nachricht. deutschlandfunkkultur.de/buech… #fedilz
Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (Dienstag, 31. März 2026, 17:12)

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Als Antwort auf Torsten Larbig

Ein sehr guter Artikel, der zeigt, wie vielschichtig das Problem ist. Doch was könnte man dagegen machen? Die Grundlagen für die Lesemotivation werden nach meiner Erfahrung immer noch im Elternhaus gelegt und ich gebe dem Artikel recht, schon hier läuft eine Menge schief. Ich fange mal bei den motivierten Eltern an. Vorlesen ist toll und viele Bücher im Haus zu haben auch. Ebenso wichtig ist es, dass Kinder ihre Eltern als selbstlesende Vorbilder erleben können. Für Jungen ist es besonders wichtig, dass sie selbstlesende Väter haben, denn Lesen wird häufig als weiblich wahrgenommen.
Einen Fehler sehe ich aber immer wieder. Es macht absolut keinen Sinn, mit dem Kind abends das Lesen zu üben. Leider lässt der Alltag oft keine andere Zeit zu. Aber zu dieser Tageszeit ist der Akku bei Klein und Groß leer. Lesen ist dann nur noch anstrengend. Anstrengung und Leselust passen aber nicht zusammen. Viel sinnvoller wäre es hier, wenn man sich gemeinsam passende Lesezeiten im Alltag festlegt, in denen sich entspannt lesen lässt. Lieber nur ein- bis zweimal die Woche lesen, aber dann entspannt und genussvoll, als täglich unter Stress. So kann man z.B. mit der ganzen Familie ein All-Age-Buch raussuchen (z.B. Harry Potter) und es sich mit der ganzen Familie auf dem Sofa bei Keksen und Kakao bequem machen und sich das Buch gegenseitig vorlesen. Wenn die Kleinen nun einen kleinen Teil und die Großen einen großen Teil vorlesen, dann verteilt sich das wunderbar. Ein weiterer Punkt ist, die Lust an Neuem und an Wissen zu wecken. Das heißt erst mal - Smartphone weg, und das gilt auch für die Eltern. Stattdessen gemeinsam Dinge erleben, Gesellschaftsspiele spielen und so die natürliche Neugierde der Kinder fördern. Brennt ein Kind erst mal für ein Thema, liest es auch viel eher ein Sachbuch darüber. Natürlich läuft Leseförderung nicht nur im Elternhaus, sondern sollte auch einen wichtigen Stellenwert in Kindergarten und Schule einnehmen. Leider scheitert dies häufig an den überlasteten Strukturen. Sehr schön ist es, wenn eine Schule eine richtig gemütliche Bücherei hat, die auch während der Pausen geöffnet ist und betreut wird, sodass Kinder sich in ein ruhiges Umfeld zurückziehen können, auch wenn sie zunächst nicht lesen, aber sie verknüpfen diesen Ort dann mit einem guten Gefühl und können so vielleicht auch besser ihre Abneigung gegen das Lesen ablegen. In der Grundschule sollte Lesezeiten so viel Raum wie möglich eingeräumt werden und dies sollte immer mit Wohlfühlen verbunden sein. Auch hier wären gemütliche Leseecken von Vorteil. Gerade im Grundschulalter kann man auch noch sehr viel mit Lesespielen motivieren. Dies können z.B. auch Schnitzeljagden sein, sodass auch gleichzeitig Bewegung mit im Spiel ist.
Ein weiterer Punkt, der beim Lesen wichtig ist, sind Konzentration und Ausdauer. Auch hier mangelt es vielen Kindern heutzutage und ein intensiver Medienkonsum trägt viel dazu bei. Auch die permanente Reizüberflutung des heutigen Lebens spielt hier eine Rolle. Hier kann es schon hilfreich sein, Kindern immer wieder Ruheinseln anzubieten, sei es daheim, im Kindergarten oder in der Schule.
Sich für das Lesen zu begeistern, ist heute so viel schwerer als früher, da die Möglichkeiten, sich mit spannenden Geschichten zu versorgen, heutzutage so vielfältig sind. Ein Kind, das in die Schule kommt, ist in der Regel schon mit umfangreichen Geschichten vertraut, selbst wenn ihm nicht vorgelesen wurde. Es kennt Filme, Serien und Computerspiele. Wenn es jetzt zu lesen anfängt, kann es zunächst nur sehr einfache Geschichten lesen, die in der Regel mit all den spannenden Storys nicht mithalten können. Das ist auch ein Grund, warum Kinder, denen viel vorgelesen wurde, selber keine Lesemotivation entwickeln. Hier ist es wichtig, das Kind lange durch gemeinsames Tandemlesen zu begleiten, damit schnell auch anspruchsvollere Bücher gelesen werden können, auch wenn die Lesekompetenz noch nicht ausreicht.
Ein weiterer wichtiger Punkt sind gemeinsame Gespräche, denn nur so wächst der Wortschatz, der notwendig ist, um ein Buch sinnverstehend lesen zu können. Gerade Kinder mit Deutsch als Zweitsprache haben hier häufig ein Problem.
Ja, Lesen lernen ist heutzutage viel schwerer als früher, aber wir müssen dranbleiben, denn die Konsequenzen einer nichtlesenden Gesellschaft sind furchtbar.

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Als Antwort auf Sabine Kruber

@sabinekruber
Ein wesentliches Kernproblem liegt ja eine Etage drüber:

Wenn ( beide) Eltern jeweils 9 to 5 im Job sitzen, danach noch Einkauf und Haushalt erledigen...und am Wochenende versucht man irgendwie auf die Kette zu kriegen, was man völlig fertig die anderen 5 Tage nicht geschafft hat...: da sind keine Freiräume.

Man sieht die Kinder am Tag erst, wenn siwohl die Kleinen als auch die Alten einfach fix und fertig sind.

Überhaupt Zeit zum Lesen finden ist Problem 1.

#PhantastikPrompts 26.4.: Frage an die Hauptfigur – hast du einen Beruf, und wie viel bedeutet dir das, was du dabei tust?

Katja: Nein, das dauert noch ein paar Jährchen. Aber ich weiß jetzt schon, dass ich später mal Fotografin werde. Fotografieren ist meine absolute Leidenschaft, auch wenn ich dadurch, wie im Moment, in gefährliche Situationen gerate.

(aus meinem aktuellen Schreibprojekt)

#Autorenleben

PetraHartmann hat dies geteilt.

Der erste Tag in einer neuen Schule. Das ist wohl für jedes Kind aufregend, aber für die autistische Lisa ist es eine besondere Herausforderung. Doch zum Glück trifft sie ja auf Lio – den Alien-Fuchs.

#Lesetipp: Lisa und Lio – Das Mädchen und der Alien-Fuchs (Band 1)

Ein Comic von Daniela Schreiter (Text und Illustrationen) für alle, die mehr über Autismus erfahren oder eine unterhaltsame Geschichte mit Tiefgang erleben möchten – für Kinder ab 6 Jahren. Lesbarkeit: sehr einfach - einfach

Mehr über diesen Lies-doch-einfach-Lesetipp gibt es hier:
lies-doch-einfach.de/buchauswa…

#Autismus #Neurodivergent #LRS #Legasthenie #Comic
#FediLZ #Fedieltern

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Sabine Kruber hat dies geteilt

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Friendica Plausch am Samstag 25.04.2026
🌟 Hallo Friendica-Freunde! 🌟

Kennt ihr schon den wöchentlichen Online „Friendica Plausch“?
Jeden Samstag um 14 Uhr lädt @Matthias alle ein, die neugierig auf Friendica sind oder ihre Erfahrungen teilen möchten.

🔹 Du bist neu hier?
🔹 Du willst praktische Tipps & Tricks zu Funktionen?
🔹 Oder hast eigene Erfahrungen, die du weitergeben willst?

Dann ist der Friendica Plausch genau das Richtige für dich! 💬💻

📅 Nächster Termin: Samstag, 25.04.2026, 14 Uhr
Link zur Veranstaltung: Im Kalendereintrag vom Matthias

Wir freuen uns auf dich! 😊✨

#friendica #neuhier #fediverse

friendica-deutschland.de/displ…


Friendica Plausch
Beginnt: Samstag April 25, 2026 @ 12:00 PM GMT+00:00 (UTC)
Endet: Samstag April 25, 2026 @ 12:45 PM GMT+00:00 (UTC)

Statt FAQ zu lesen oder sich Videos anzusehen, könnte man einfach ins Gespräch kommen.

Der Termin richtet sich an alle Menschen, die von LinkedIn, Facebook, 𝕏 oder einer anderen unfreien Plattform weg wollen. Die sich für Friendica interessieren, beim Start noch etwas Hilfe benötigen oder konkrete Fragen zur Anwendung haben.

Der Rahmen:


  • Jeden Samstag 14 Uhr
  • 45 Minuten Plausch
  • Deine Fragen zur Anwendung
  • Realisiert über meet.jit.si/FriendicaPlausch
  • ohne Cam aber mit Mikrofon

Komm einfach vorbei. Wir lassen uns von den Themen tragen.

#Friendica #Fediverse #DIDit #DUTgemacht #DIDAY


Sabine Kruber hat dies geteilt

Die Bildungsmedien aus deutschen Verlagen stehen für Qualität.

???

Naja, manche Deutschbücher enthalten sehr viel zusammengeklicktes Material aus dem Internet (das unter dem angegbenen Link oft gar nicht mehr vorhanden ist); kürzen Texte, ohne die Stellen zu markieren an denen gekürzt wurde ( […] )

und jetzt

KI-Ergebnisse wurden wohl ungeprüft in Lehrwerke übernommen.

golem.de/news/falsche-aufgaben…

#Bildungsmedien aus deutscher Produktion stehen für … was?

#fedilz

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#PhantastikPrompts⁩ 20.04.
Was wünscht ihr euch für eure schreiberische Zukunft?

irgendwann davon mal leben zu können. Mein Ziel: Ich gehe nicht in Rente - ich werde Vollzeitautorin

#Autorenleben

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Robin of Sherwood - Diese Serie, die 1984 im ZDF lief brachte mich zu Clannad.

Wer von Euch hat diese Serie auch so geliebt?

#RobinHood #Robinofsherwood #Clannad

youtube.com/watch?v=b9BiXsnYd7…

#PhantastikPrompts 19.4.: Für was stehen Leute in euren Danksagungen?

Ich bedanke mich bei allen Menschen, die mir bei der Entstehung meines Buchs behilflich waren. Vor allem danke ich immer meiner Autorengruppe. Wir helfen uns schon seit über zwanzig Jahren.

#autorenleben #FediAutoren

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