Hauskatzen - Praxis & Alltag hat dies geteilt

Garfields kleine Slideshow


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Garfield, unser Dicker 🐈

Ein kleiner Rückblick auf unseren Garfield, draußen im Garten, beim Herumstreifen, Entspannen, Futtern und natürlich beim ausgiebigen Schlafen. Eben ein gemütlicher roter Kater, der ganz genau wusste, wie man es sich gutgehen lässt. ❤️

Garfield (Dicker)

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Mystische Katzen: Kaibyō

Kaibyō

Steckbrief
Art: Mythologische Yokai-Katze

Herkunft: Japan (Edo-zeitliche Volksüberlieferungen zu Kaibyō, verwandelten Hauskatzen)

Merkmale: Schlanke flexible Statur, dunkles kurz- bis mittellanges Fell mit rauchigem Schimmer, leuchtend bernsteinrote Augen, feine aber gespannte Gesichtszüge

Symbolik: Verwandlung, gebundene Emotionen, Übergang zwischen Alltag und Geisterwelt

Besonderheit: Galt als Katze, die durch Alter oder starke Bindung zum Ort in einen Kaibyō übergeht und an Häuser, Höfe oder verlassene Innenräume gebunden bleibt

Kurzbeschreibung

Die Kaibyō ist eine mythologisch überlieferte Yokai-Katze aus japanischen Volksvorstellungen, deren Erscheinung mit alten Wohnhäusern, stillen Innenhöfen und emotional aufgeladenen Orten verbunden wurde. In regionalen Erzählungen tritt sie nicht als laute Schreckenfigur auf, sondern als ruhige, gespannte Präsenz in Räumen, in denen menschliche Erinnerungen zurückgeblieben sind. Ihr dunkel schimmerndes Fell galt als Spiegel gedämpfter Lichtverhältnisse, während die bernsteinroten Augen mit einer besonderen Sensibilität für unausgesprochene Stimmungen in Verbindung gebracht wurden.

Überlieferungen berichten von ihrem Verweilen nahe Tatamimatten, Türschwellen oder dunklen Holzbalken, wo sie aufmerksam die Umgebung registrierte. Die Kaibyō wurde nicht als wahlloser Geist verstanden, sondern als Ausdruck innerer Wandlung. Man schrieb ihr die Fähigkeit zu, Spannungen zwischen Vergangenheit und Gegenwart wahrzunehmen, weshalb ihre Nähe als Zeichen ungelöster Übergänge galt. In lokalen Deutungen stand sie für Zurückhaltung und das stille Fortbestehen emotionaler Bindungen.

Ihr Wesen wurde als gesammelt, eigenständig und wach beschrieben. Bewegungen galten als leise und kontrolliert, als folge jeder Schritt einem inneren Maß von Nähe und Distanz. In Darstellungen erscheint sie häufig in halbdunklen Räumen, nahe Schiebetüren oder an Rändern leerer Wohnbereiche. Ihre mythologische Rolle liegt im Begleiten stiller Hausgeister-Zonen, im Bewahren innerer Klarheit in verlassenen Umgebungen und im leisen Wahrnehmen menschlicher Spuren jenseits der sichtbaren Welt.

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Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (Dienstag, 11. August 2026, 11:38)

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Parasiten bei Hauskatzen

Parasiten bei Hauskatzen

Parasiten als Gesundheitsrisiko

Parasiten sind für Hauskatzen mehr als nur ein lästiges Problem. Sie können das Wohlbefinden erheblich beeinträchtigen und in manchen Fällen sogar lebensbedrohlich werden.

Zudem bergen einige Parasiten auch Risiken für den Menschen, weshalb Vorsorge und Aufmerksamkeit besonders wichtig sind.

Frühzeitige Erkennung und Behandlung sind entscheidend, um Folgeschäden zu vermeiden.

Regelmäßige tierärztliche Kontrollen und gezielte Vorsorgemaßnahmen gehören daher zur Grundversorgung jeder Katze.

Innere und äußere Parasiten

Grundsätzlich unterscheidet man zwei große Gruppen:

▪️Innere Parasiten, die im Körper der Katze leben, etwa im Darm, in der Lunge oder im Herzen (z. B. Würmer, Giardien).
▪️Äußere Parasiten, die auf Haut und Fell vorkommen und oft Blut saugen (z. B. Flöhe, Milben, Zecken).

Beide Arten können unangenehme Beschwerden auslösen und die Katze anfällig für weitere Krankheiten machen.

Wichtige Anzeichen eines Befalls

Ein Parasitenbefall kann sehr unterschiedlich aussehen. Typische Hinweise sind:

▪️Gewichtsverlust oder stumpfes Fell
▪️Durchfall, Erbrechen oder ein aufgeblähter Bauch
▪️ständiges Jucken, Kratzen oder Kopfschütteln
▪️Blasses Zahnfleisch als Hinweis auf Blutarmut
▪️sichtbare Parasiten oder deren Spuren im Fell oder im Kot

Da viele Symptome auch andere Ursachen haben können, ist eine genaue Diagnose durch den Tierarzt unverzichtbar.

Diagnose und Vorbeugung

Parasiten lassen sich oft durch einfache Tests nachweisen – Kotproben, Blutuntersuchungen oder Hautgeschabsel. In schwierigen Fällen können auch bildgebende Verfahren notwendig sein.

Zur Vorbeugung gehören:

▪️konsequente Floh- und Zeckenprophylaxe
▪️regelmäßige Kotuntersuchungen und Entwurmungen nach tierärztlichem Plan
▪️saubere Katzentoiletten und hygienische Haltung
▪️Schutz vor bekannten Zwischenwirten (z. B. Nagetiere, Schnecken, Flöhe)

Zoonotische Risiken

Einige Parasiten können auch den Menschen befallen. Besonders Kinder, Schwangere oder immungeschwächte Personen sind gefährdet. Hygiene – gründliches Händewaschen, saubere Näpfe und Toiletten – schützt Mensch und Tier gleichermaßen.

Fazit

Parasiten sind weit verbreitet und können die Gesundheit von Katzen stark belasten. Mit guter Vorsorge, regelmäßigen Kontrollen und tierärztlicher Begleitung lassen sich die meisten Risiken jedoch vermeiden. So bleibt die Katze gesund – und die Familie ebenfalls geschützt.

Später folgen noch Beiträge über einzelne Parasiten.

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Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (Mittwoch, 29. Juli 2026, 08:21)

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Mighty Mouse in „The Green Line“ (1944)


Mighty Mouse in „The Green Line“ (1944) – Eine Stadt im Ausnahmezustand

Mit „The Green Line“ (Die grüne Linie) aus dem Jahr 1944 präsentieren die Terrytoons Studios einen echten Klassiker rund um den fliegenden Retter Mighty Mouse. Der Film zeigt auf humorvolle Weise, wie schnell ein künstlich geschaffener Frieden ins Chaos stürzen kann.

Das geteilte Dorf Nowhere
Die Geschichte führt uns in ein idyllisches Städtchen namens Nowhere. Eine breite grüne Linie trennt die Hauptstraße in zwei Welten: Auf der einen Seite leben die Mäuse, auf der anderen die Katzen. Über Jahre hinweg respektieren beide Seiten die Grenze, fegen den Schmutz nur bis zur Linie und gehen sich friedlich aus dem Weg.

Fehlgeschlagene Sabotageversuche
Der Frieden gerät ins Wanken, als die Katzen versuchen, die Mäuse mit hinterlistigen Tricks über die Linie zu locken – doch die Mäuse sind schlauer:

Die Käse-Falle: Eine Katze angelt mit Käse auf der Mäuseseite. Die Mäuse durchschauen den Trick und die Katze zieht stattdessen eine brennende Dynamitstange ein, die ihre Mülltonne sprengt.

Der Tomaten-Angriff: Beim Versuch, eine Maus zu überraschen, wird eine Katze von einer herabstürzenden Kiste voller reifer Tomaten überrollt.

Die Reißzwecken-Armee: Eine Katze lauert vor einer Schachtel Reißzwecken. Heraus marschiert jedoch eine organisierte Mäusetruppe mit Reißzwecken-Helmen und Nadel-Bajonetten, die die Katze in die Flucht schlägt.

Der Ausbruch des großen Krieges
Als diese Tricks scheitern, stachelt eine rote Katze mit Zipfelmütze die anderen zum offenen Krieg an. Die Linie wird überrannt und die Straße verwandelt sich in ein wildes Schlachtfeld. Die Mäuse wehren sich erfinderisch mit Kanonen aus Fenstern und nutzen Mülltonnen als Panzer. Doch die Katzen gewinnen die Oberhand und drängen die erschöpften Mäuse in eine Erste-Hilfe-Station.

Mighty Mouse rettet den Tag
Als die Not am größten ist, kündigt der Erzähler den Retter an: Mighty Mouse schießt herbei, fängt die Angriffe der Katzen ab und schleudert ihre Mistgabeln beiseite. Der Anführer der Katzen verwandelt sich daraufhin in ein fledermausartiges Monster und speit Feuer. Mighty Mouse fliegt unbeeindruckt mitten durch die Flammen, verpasst dem Monster eine Serie Boxhiebe und schlägt es k.o. zu Boden.

Ein versöhnliches Ende
Nach dem Sieg erkennen alle die Sinnlosigkeit des Krieges. Während Mighty Mouse davonfliegt, reichen sich Katzen und Mäuse über die grüne Linie hinweg die Hände, schließen dauerhaften Frieden und besiegeln die Versöhnung mit Küsschen.

Produktionsdaten
Produktion: Terrytoons Inc.
Vertrieb: 20th Century-Fox Film Corp. / Viacom
Erscheinungsjahr: 1944
Farbe: Technicolor

Ein rasanter Terrytoons-Cartoon voller Slapstick-Action und mit einem herrlich klassischen Happy End!

Mighty Mouse in „The Green Line“ (1944)

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Trockenfutter entzieht Katzen Wasser?


Trockenfutter entzieht Katzen Wasser?

Die Behauptung, dass Trockenfutter Katzen Wasser entzieht, gehört zu den am häufigsten wiederholten Aussagen in Diskussionen über Katzenernährung. Viele Katzenhalter beobachten, dass ihre Katze scheinbar wenig trinkt, während gleichzeitig Harn- oder Nierenprobleme bei Katzen relativ häufig vorkommen. Daraus entsteht schnell die vereinfachte Schlussfolgerung, Trockenfutter würde dem Körper aktiv Wasser entziehen.

Tatsächlich funktioniert dieser Zusammenhang anders. Trockenfutter entzieht dem Körper kein Wasser im physikalischen Sinne. Es enthält jedoch selbst nur sehr wenig Feuchtigkeit. Genau dieser Unterschied zum Nassfutter ist der entscheidende Punkt.

Nassfutter enthält in der Regel einen sehr hohen Wasseranteil. Viele Produkte liegen zwischen etwa sechzig und über achtzig Prozent Feuchtigkeit. Trockenfutter dagegen enthält meist nur etwa drei bis zehn Prozent Wasser. Der Unterschied ist also erheblich. Während eine Katze bei Nassfutter bereits einen großen Teil ihres Flüssigkeitsbedarfs über die Nahrung aufnimmt, muss sie bei Trockenfutter den größten Teil der Flüssigkeit zusätzlich trinken.

Dieser Unterschied hängt direkt mit der Herstellung von Trockenfutter zusammen. Das klassische Trockenfutter, das die meisten Katzenhalter kennen, wird mit einem Verfahren hergestellt, das Extrusion genannt wird. Dabei werden die Zutaten zu einer Masse verarbeitet, unter Druck und Hitze gekocht und anschließend durch eine Form gepresst. Am Ende entstehen die typischen Kroketten, die man als Trockenfutter kennt. Während dieses Prozesses wird ein großer Teil der Feuchtigkeit entfernt. Dadurch entsteht ein Produkt mit sehr geringem Wassergehalt und langer Haltbarkeit.

Ein weiterer technischer Aspekt dieser Herstellung ist die Struktur der Kroketten. Damit die Kibbles ihre feste Form behalten, wird Stärke benötigt. Diese Stärke stammt häufig aus Getreide, Reis oder anderen pflanzlichen Zutaten. Während des Herstellungsprozesses wird sie erhitzt und geliert, wodurch die typische feste Struktur der Kroketten entsteht.

Neben diesem klassischen Verfahren gibt es auch Trockenfutter, das als kaltgepresst bezeichnet wird. Bei dieser Herstellung werden die Zutaten unter deutlich geringerer Hitze verarbeitet. Der Feuchtigkeitsgehalt kann dabei etwas höher bleiben als bei extrudiertem Trockenfutter. Trotzdem handelt es sich weiterhin um Trockenfutter, und der Wasseranteil bleibt im Vergleich zu Nassfutter deutlich niedriger.

Unabhängig vom Herstellungsverfahren bleibt also ein grundlegender Unterschied bestehen: Trockenfutter enthält nur sehr wenig Wasser.
Studien zur Wasseraufnahme von Katzen zeigen deshalb ein relativ klares Bild. Katzen, die hauptsächlich Nassfutter erhalten, nehmen insgesamt mehr Flüssigkeit auf als Katzen, die ausschließlich Trockenfutter fressen. Zwar trinken Katzen bei Trockenfütterung meist mehr Wasser aus dem Napf, doch dieser zusätzliche Konsum gleicht den fehlenden Wasseranteil des Futters im Durchschnitt nicht vollständig aus.

In Untersuchungen mit kontrollierten Fütterungsbedingungen zeigte sich zum Beispiel, dass Katzen unter Nassfütterung deutlich höhere Gesamtmengen an Flüssigkeit aufnehmen können als unter Trockenfütterung. Gleichzeitig ist das Urinvolumen höher und die Konzentration des Urins geringer. Diese Unterschiede hängen direkt mit dem Wassergehalt der Nahrung zusammen.

Diese Ergebnisse bedeuten jedoch nicht automatisch, dass Trockenfutter grundsätzlich problematisch ist. Gesunde Katzen sind in der Lage, relativ konzentrierten Urin zu bilden. Diese Fähigkeit stammt aus ihrer evolutionären Anpassung an trockene Lebensräume. Viele Katzen können ihren Flüssigkeitshaushalt deshalb auch bei Trockenfütterung stabil halten, solange ausreichend frisches Wasser zur Verfügung steht.

Für Katzen mit bestimmten gesundheitlichen Problemen kann eine höhere Wasseraufnahme jedoch hilfreich sein. Besonders bei Erkrankungen der Harnwege oder der Nieren spielt eine gute Flüssigkeitsversorgung eine wichtige Rolle. In solchen Fällen kann es sinnvoll sein, den Wasseranteil der Nahrung zu erhöhen. Ob dies notwendig ist, sollte im Zweifel durch einen Tierarzt abgeklärt werden.

Für den Alltag von Katzenhaltern ergibt sich daraus eine sachliche Einordnung. Trockenfutter entzieht Katzen kein Wasser. Der entscheidende Unterschied liegt darin, dass Trockenfutter selbst kaum Feuchtigkeit enthält. Deshalb muss die Katze den fehlenden Wasseranteil durch Trinken ausgleichen.

Wie gut das gelingt, kann von Katze zu Katze unterschiedlich sein. Einige Tiere trinken sehr zuverlässig, andere deutlich weniger. Faktoren wie mehrere Wasserstellen im Haushalt, fließende Wasserquellen oder das Mischen von Wasser unter das Futter können die Wasseraufnahme zusätzlich unterstützen.

Der Mythos „Trockenfutter entzieht Katzen Wasser“ greift daher zu kurz. Die wissenschaftlich besser belegte Aussage lautet: Nassfutter erhöht im Durchschnitt die gesamte Wasseraufnahme der Katze, während Trockenfutter aufgrund seines niedrigen Feuchtigkeitsgehalts einen größeren Anteil des Flüssigkeitsbedarfs über das Trinken erfordert.

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Als Antwort auf 😺 Cat Man Friedhelm 😺

Wichtiger Punkt der fehlt: Katzen trinken instinktiv aus fließenden Gewässern. Deshalb nen Katzenbrunnen kaufen oder bauen, oder halt ne Aquariumspumpe in ein größeres Gefäß tun.

Kenne Menschen mit ner Katze mit Nierenproblemen (nachdem sie Blaukorn gegessen hat... synthetischer Stickstoffdünger, und daran fast gestorben wäre) und die muss jetzt andauernd trinken, mit Katzenbrunnen geht das super, sonst einfach überall Gefäße hinstellen.

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Warum Katzen Nassfutter je nach Verpackung unterschiedlich annehmen

Warum Katzen Nassfutter je nach Verpackung unterschiedlich annehmen

Viele Katzenhalter kennen das:
Die Katze frisst „Huhn“ aus der Dose problemlos – manchmal sogar gierig.
Doch genau dieselbe Sorte, vom selben Hersteller, wird im Schälchen oder Pouchbeutel plötzlich nur widerwillig gefressen oder komplett stehen gelassen.

Das wirkt erstmal unlogisch. Schließlich steht auf allen Verpackungen dasselbe drauf.
Aber genau hier liegt der Denkfehler: Für uns ist es „gleich“. Für die Katze oft nicht.

Gleiche Sorte – unterschiedliche Wahrnehmung

Wichtig ist:
Es geht hier nicht um verschiedene Geschmäcker oder unterschiedliche Rezepturen.

👉 Es geht um ein und dieselbe Sorte
👉 vom gleichen Hersteller
👉 nur in einer anderen Verpackung

Und trotzdem kann das Futter für die Katze anders riechen, anders schmecken und sich anders anfühlen.

Die Verpackung macht mehr aus, als man denkt

Dosen, Pouch Beutel und Schälchen sind innen unterschiedlich aufgebaut und beschichtet.
Diese Beschichtungen verhindern den direkten Kontakt zwischen Futter und Verpackung.

Aber:
Ganz neutral sind diese Materialien nicht.

Es kann zu minimalen Veränderungen kommen:

▪️leicht veränderter Geruch
▪️minimale Geschmacksunterschiede
▪️Aufnahme oder Abgabe von Aromen

Für uns nicht wahrnehmbar.
Für Katzen oft deutlich.

Unterschiede bei der Herstellung

Nassfutter wird nach dem Abfüllen stark erhitzt, damit es lange haltbar bleibt.

Dabei gibt es einen entscheidenden Unterschied:
Die Verpackung beeinflusst, wie lange und wie stark das Futter erhitzt wird.

▪️In der Dose wird das Futter meist länger erhitzt
▪️ Im Beutel oder Schälchen geht es schneller und schonender

Das führt dazu, dass sich Aroma und Geschmack unterschiedlich entwickeln.

Typisch ist:

▪️Dosenfutter wirkt oft kräftiger und „gekochter“
▪️Beutelfutter wirkt oft frischer und milder

Für die Katze sind das zwei verschiedene „Erlebnisse“, obwohl es dieselbe Sorte ist.

Geruch und Geschmack – die Welt der Katze

Katzen nehmen Nahrung ganz anders wahr als wir.

Ihr Geruchssinn ist extrem fein.
Schon kleinste Veränderungen entscheiden darüber, ob etwas gefressen wird oder nicht.

Ein Futter kann für uns identisch aussehen –
für die Katze kann es komplett unterschiedlich riechen.

Und genau danach entscheidet sie.

Konsistenz spielt eine große Rolle

Neben dem Geruch ist die Konsistenz extrem wichtig.

Typische Unterschiede:

▪️Dosenfutter ist oft fester und kompakter
▪️Beutel oder Schälchen sind meist saftiger und lockerer
▪️Flüssigkeit (Soße oder Gelee) ist unterschiedlich verteilt

Viele Katzen bevorzugen:

▪️saftiges Futter
▪️weiche Stücke
▪️leicht aufzunehmende Konsistenz

Wenn das Mundgefühl nicht passt, wird selbst das Lieblingsfutter abgelehnt.

Weitere Einflussfaktoren

Zusätzlich können noch andere Dinge eine Rolle spielen:

▪️Fettverteilung im Futter
▪️Feuchtigkeitsgehalt
▪️Lagerung (z. B. Kühlschrank bei Dosen)
▪️Temperatur beim Servieren
▪️Unterschiede zwischen Produktionschargen

Das alles kann dazu führen, dass „dieselbe Sorte“ für die Katze plötzlich nicht mehr gleich ist.

Typisches Praxisbeispiel

Ein Klassiker:

Die Katze frisst „Rind & Huhn“ aus der Dose ohne Probleme.
Dasselbe „Rind & Huhn“ im Pouchbeutel wird nur beschnuppert und stehen gelassen.

Der Halter denkt:
„Meine Katze ist wählerisch.“

In Wirklichkeit kann es einfach daran liegen, dass:

▪️der Geruch minimal anders ist
▪️die Konsistenz nicht passt
▪️das Aroma schwächer oder stärker ist

Für die Katze ist es dann schlicht ein anderes Futter.

Was man im Alltag tun kann

Wenn so etwas passiert, kann man oft mit einfachen Dingen nachhelfen:

▪️Dosenfutter leicht mit warmem Wasser mischen → macht es saftiger
▪️Futter auf Zimmertemperatur bringen → besserer Geruch
▪️gut durchmischen → gleichmäßige Konsistenz
▪️kleinere Portionen anbieten

Das kann die Akzeptanz deutlich verbessern.

Fazit

Wenn eine Katze ein Futter je nach Verpackung unterschiedlich frisst, ist das kein „Tick“.

Es ist eine ganz normale Reaktion auf:

▪️Geruch
▪️Geschmack
▪️Konsistenz

Auch wenn für uns alles gleich aussieht – für die Katze ist es das oft nicht.

Wenn eine Katze Futter plötzlich dauerhaft verweigert oder sich das Fressverhalten deutlich verändert, sollte dies durch einen Tierarzt abgeklärt werden.

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Metal Cats


Metal Cats von Alexandra Crockett ist ein ungewöhnliches und herrlich unterhaltsames Buch.
Besonders gefallen haben mir die starken Fotos, und Porträts der Musiker und ihrer Katzen. Man merkt schnell, dass hinter dem harten Metal-Image oft ganz normale, liebevolle Katzenmenschen stecken.
Für Katzenfans und Metal-Freunde ist das Buch eine klare Empfehlung.

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Rezension von "Metal Cats" (4 Sterne): Metal Cats


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Metal Cats von Alexandra Crockett ist ein ungewöhnliches und herrlich unterhaltsames Buch. Besonders gefallen haben mir die starken Fotos, aber auch die vielen kleinen Geschichten und Porträts der Musiker und ihrer Katzen. Man merkt schnell, dass hinter dem harten Metal-Image oft ganz normale, liebevolle Katzenmenschen stecken. Für Katzenfans und Metal-Freunde ist das Buch eine klare Empfehlung.

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