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Rezension von "Praxishandbuch Katzenrecht" (4,5 Sterne): Praxishandbuch Katzenrecht


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Wer als Katzenbesitzer wissen möchte, was rechtlich gilt, wenn der Nachbar sich über Miez beschwert oder ein Tier verloren geht, findet hier einen guten Überblick. Dr. Ute Winderlich hat die wichtigsten Bereiche des Katzenrechts verständlich aufbereitet und mit Beispielen aus der Praxis untermauert.

Das Buch ist schon etwas älter, und bei manchen Urteilen und Beispielen dürfte die Rechtslage inzwischen anders aussehen. Als Nachschlagewerk für Katzenbesitzer, die sich einen ersten Überblick verschaffen wollen, taugt es aber noch immer.

Wer einen gemütlichen Leseabend erwartet, ist hier falsch. Das ist ein Handbuch, kein Roman.

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Übergewicht bei Katzen vermeiden


Übergewicht bei Katzen vermeiden

Übergewicht bei Katzen wird oft unterschätzt. Früher galt ein rundlicher Körperbau sogar als Zeichen von Gesundheit, heute weiß man: Es handelt sich um eine eigenständige, chronische Erkrankung. Schätzungen zufolge ist inzwischen fast jede zweite Katze übergewichtig, mit spürbaren Folgen für Lebensqualität, Beweglichkeit und Lebenserwartung.

Wann ist eine Katze übergewichtig?

Das reine Gewicht in Kilogramm sagt wenig aus, da sich Katzen je nach Rasse stark unterscheiden. Deshalb wird die prozentuale Abweichung vom individuellen Idealgewicht herangezogen: Ab etwa 15 bis 20 Prozent darüber spricht man von Übergewicht, ab 30 Prozent oder mehr von Adipositas.

Schon kleine Zunahmen wirken sich deutlich aus. Bei einer Katze mit 4 Kilogramm Idealgewicht reichen bereits rund 600 Gramm zusätzlich, um in den Übergewichtsbereich zu rutschen. Eine regelmäßige Kontrolle lohnt sich also.

Wie Übergewicht entsteht

Im Kern ist es simpel: Nimmt deine Katze mehr Energie auf, als sie verbraucht, wird der Überschuss als Fett gespeichert. Mehrere Faktoren begünstigen das zusätzlich:

Katzen sind reine Fleischfresser, ihr Stoffwechsel ist nicht auf Kohlenhydrate ausgelegt. Viele Trockenfutter enthalten aber einen hohen Kohlenhydratanteil, der schnell in Fett umgewandelt wird, ein häufiger Grund für schleichende Gewichtszunahme bei Wohnungskatzen.

Auch die Fütterung im Kittenalter spielt eine Rolle: Wird zu energiereich gefüttert, bildet der Körper mehr Fettzellen, die ein Leben lang bestehen bleiben.

Nach einer Kastration sinkt der Energiebedarf, während der Appetit bei vielen Katzen steigt und die Aktivität sinkt. Ohne Anpassung der Futtermenge führt das häufig zu Übergewicht, deshalb neigen kastrierte Katzen besonders oft dazu.

Gesundheitliche Folgen

Übergewicht ist kein kosmetisches Problem. Fettgewebe setzt dauerhaft entzündungsfördernde Stoffe frei und erhöht das Risiko für mehrere Erkrankungen:

Diabetes Mellitus Typ II: Die Zellen reagieren schlechter auf Insulin, betroffene Katzen wirken träge und trinken vermehrt.

Hepatische Lipidose (Fettleber): Hört eine übergewichtige Katze plötzlich auf zu fressen, kann die Leber durch mobilisiertes Fett überlastet werden. Das ist lebensbedrohlich und gehört sofort zum Tierarzt.

Arthrose: Gelenke, Sehnen und Bänder werden überlastet, die Katze bewegt sich weniger, was die Gewichtszunahme weiter verstärkt.

Daneben können Harnwegsprobleme, Hautprobleme (weil bestimmte Körperstellen nicht mehr erreicht werden) und ein erhöhter Blutdruck auftreten.

Body Condition Score: Der Test für zu Hause

Der Body Condition Score (BCS) ist das zuverlässigste Hilfsmittel, um den Zustand deiner Katze einzuschätzen, er bewertet die Fettverteilung statt nur das Gewicht.

So gehst du vor: Betrachte deine Katze von oben und von der Seite, taste vorsichtig Brustkorb und Wirbelsäule ab.

Im Idealgewicht: Rippen nicht sichtbar, aber bei leichtem Druck gut fühlbar, deutliche Taille von oben erkennbar.

Bei Übergewicht: Taille verschwindet, der Körper wirkt rund oder rechteckig, Rippen sind kaum noch tastbar, oft bildet sich ein hängender Bauch.

Die Skala reicht von 1 (Untergewicht) bis 9 (starkes Übergewicht), der ideale Bereich liegt bei 4 bis 5. Ab 6 beginnt Übergewicht.

Die richtige Ernährung

Achte auf eine klare Deklaration, vage Angaben wie „Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse" solltest du meiden. Hochwertiges Nassfutter mit hohem Fleischanteil ist meist die bessere Wahl: Es hat einen hohen Feuchtigkeitsgehalt und eine niedrigere Energiedichte, deine Katze kann also größere Portionen fressen, ohne zu viele Kalorien aufzunehmen.

Trockenfutter ist dagegen sehr energiereich, hier ist besondere Vorsicht bei der Portionierung nötig. Die Herstellerangaben sind nur grobe Richtwerte, der tatsächliche Bedarf hängt von Aktivität, Alter und Kastrationsstatus ab.

Am wichtigsten: Wiege die Futtermenge genau ab, ein Dosierbecher reicht nicht. Schon kleine Abweichungen summieren sich über Wochen.

So gehst du die Gewichtsreduktion an

Ein radikaler Futterentzug ist tabu, die Abnahme muss langsam und kontrolliert erfolgen, idealerweise tierärztlich begleitet.

Steht das Futter dauerhaft bereit, verlieren viele Katzen das natürliche Sättigungsgefühl. Besser: feste Portionen zu festen Zeiten, bei Bedarf unterstützt durch einen Futterautomaten. Wiege die Tagesration mit einer Küchenwaage ab und rechne Leckerlis in diese Menge mit ein.

In Mehrkatzenhaushalten kann es knifflig werden, wenn nur eine Katze abnehmen soll. Getrennte Fütterungsplätze oder spezielle Näpfe, die nur für eine Katze zugänglich sind, helfen hier weiter.

Mehr Bewegung in den Alltag bringen

Neben weniger Futter gehört mehr Bewegung dazu. Am effektivsten sind kurze, intensive Spieleinheiten von etwa 10 bis 15 Minuten, mehrmals täglich, die das Jagdverhalten ansprechen, etwa mit einer Federangel. Wichtig: Lass deine Katze am Ende auch mal „fangen", sonst entsteht Frust.

Auch Futter lässt sich zur Beschäftigung nutzen: Futterspiele, kleine Verstecke oder einfach eine leere Papprolle regen deine Katze zum Suchen und Bewegen an. Klettermöglichkeiten, Wandregale oder ein hoher Kratzbaum erweitern zusätzlich den Bewegungsraum.

Konsequenz zahlt sich aus

Der größte Widerstand bei einer Diät ist oft nicht die Katze, sondern der Mensch selbst. Futter wird schnell mit Zuneigung verbunden, und wenn deine Katze bettelt, fällt Konsequenz schwer. Reagierst du auf Betteln stattdessen mit Spielen oder Bürsten, lernt sie: Aufmerksamkeit bedeutet nicht automatisch Futter.

Wiege deine Katze regelmäßig, zum Beispiel einmal pro Woche, das hilft dir, den Fortschritt im Blick zu behalten. Ist das Zielgewicht erreicht, passe die Futtermenge nur vorsichtig an, sonst nimmt sie schnell wieder zu.

Fazit

Vorbeugen ist deutlich einfacher als eine bestehende Adipositas zu behandeln. Mit hochwertigem Futter, genau abgewogenen Portionen, angepasster Fütterung nach der Kastration und ausreichend Bewegung hält deine Katze ihr Idealgewicht in den meisten Fällen gut. Regelmäßige Kontrolle des Körperzustands hilft dir, Veränderungen früh zu erkennen und rechtzeitig gegenzusteuern.

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NfE im Katzenfutter – was steckt eigentlich dahinter?


NfE im Katzenfutter – was steckt eigentlich dahinter?

Wer sich etwas genauer mit Katzenfutter beschäftigt, stößt früher oder später auf die Abkürzung NfE. Dahinter verbirgt sich vereinfacht gesagt der rechnerisch ermittelte Anteil an Kohlenhydraten im Futter.

Der NfE-Wert kann helfen, verschiedene Futtersorten besser einzuschätzen und miteinander zu vergleichen. Besonders interessant ist das beispielsweise bei Katzen mit Übergewicht oder Diabetes. Allerdings gilt auch: Ein niedriger NfE-Wert allein macht noch kein gutes Katzenfutter.

Der folgende Artikel erklärt verständlich, wie der NfE-Wert berechnet wird, wie man ihn richtig einordnet und warum man dabei immer das gesamte Futter betrachten sollte.

NFE im Katzenfutter

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Ich habe seit 40 Jahren Katzen


Ich habe seit 40 Jahren Katzen

„Ich habe seit 40 Jahren Katzen“ – dieser Satz beendet zuverlässig jede Diskussion, bevor sie richtig angefangen hat.
Cara nimmt sich den Klassiker in ihrer neuen Kolumne vor und zeigt mit ordentlich Humor und ein paar spitzen Seitenhieben, warum lange Erfahrung noch lange nicht heißt, dass man alles richtig gemacht hat.
Freigang, Einzelhaltung und lieb gewonnene Gewohnheiten bekommen dabei ihr Fett weg. Lesenswert, wenn man auch mal über die eigenen Gewissheiten schmunzeln kann.

haustiger.info/40-jahre-katzen…

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Als Antwort auf 😺 Cat Man Friedhelm 😺

Na der Artikel ist mal richtig gut. Und inhaltlich / sinngemäß kann er auf weitere Themen angewandt werden. So zum Beispiel auf das Thema Trading / börslicher Handel, aber auch auf Systemadministration. In beiden Themenbereichen haben wir die gleiche Systematik unter den jeweiligen Menschen beobachten können.
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Transportbox – Grundausstattung, Auswahl, Sicherheit


Transportbox – Grundausstattung, Auswahl, Sicherheit, Gewöhnung und Alltagstauglichkeit

Eine Transportbox gehört zur unverzichtbaren Grundausstattung im Katzenhaushalt. Du brauchst sie nicht nur für den Tierarzt, sondern auch bei Umzügen, Urlaubsfahrten, Notfällen oder unvorhersehbaren Situationen.

Entscheidend sind nicht Optik oder Preis, sondern Sicherheit, Stabilität und Alltagstauglichkeit für dich und deine Katze.

Viele Transportprobleme entstehen nicht durch die Box selbst, sondern durch ungeeignete Modelle oder eine falsche Nutzung.

Material – Stabilität vor Optik

Stabile Kunststoffboxen mit Metalltür haben sich im Alltag bewährt. Sie sind robust, gut zu reinigen und bieten deiner Katze Schutz bei Transport und Notfällen. Nicht geeignet sind Transportboxen aus Weidengeflecht. Sie bieten bei Stress oder Panik keinen ausreichenden Schutz, können splittern oder nachgeben und bergen ein erhöhtes Verletzungsrisiko. Ebenfalls ungeeignet sind sehr leichte Boxen mit dünnen Gittern, reine Stofftaschen für längere Transporte oder Reißverschlusslösungen ohne zusätzliche Sicherung. Die Box sollte sicher stehen, nicht kippeln und sich zuverlässig öffnen und schließen lassen.

Größe – passend statt maximal

Die Box sollte so groß sein, dass deine Katze bequem stehen, sich drehen und entspannt liegen kann. Zu kleine Boxen erhöhen Stress, zu große Boxen können das Verletzungsrisiko erhöhen, wenn deine Katze in Panik gerät und unkontrolliert rutscht oder gegen die Innenwände prallt. Eine gut passende Box gibt Halt und begrenzt Bewegungen, ohne einzuengen.

Tür, Verschluss und Sicherheit

Die Tür muss stabil sein, sich fest verriegeln lassen und darf von deiner Katze nicht selbst geöffnet werden können. Zusätzliche seitliche Verschlüsse erhöhen die Sicherheit, insbesondere bei kräftigen oder sehr nervösen Katzen. Verschraubte Boxen sind stabiler als reine Stecksysteme.

Praktisch und im Alltag sehr hilfreich ist eine Transportbox, die sich auch von oben öffnen lässt. Das erleichtert dir das Einsetzen und Herausnehmen deiner Katze, vor allem bei ängstlichen oder verletzten Tieren. Idealerweise lässt sich die obere Hälfte der Box vollständig abnehmen. So kann deine Katze bei Bedarf in der unteren Schale bleiben, etwa bei Tierarztbesuchen, ohne unnötigen Stress durch Herausheben oder Herausziehen.

Boden, Unterlage und Hygiene

Eine rutschfeste, saugfähige Unterlage sorgt für sicheren Stand und mehr Komfort. Geeignet sind waschbare Decken, Handtücher oder spezielle Einlagen. Die Box sollte glatte Innenflächen ohne schwer erreichbare Ecken haben, damit du sie regelmäßig gründlich reinigen kannst.

Gewöhnung – ruhige Unterstützung statt Zwang

Zur Unterstützung der Akzeptanz kannst du geringe Mengen Baldrian in der Box oder ein beruhigendes Pheromone-Spray einsetzen. Beides solltest du sparsam verwenden, es dient lediglich als unterstützende Maßnahme. Wichtig ist, dass die Transportbox nicht ausschließlich mit unangenehmen Situationen verbunden wird.

Positive Verknüpfung im Alltag

Um positive Erfahrungen zu fördern, kannst du gelegentlich Leckerlis in die Box legen. Deine Katze entscheidet selbst, ob sie hineingeht. Diese kurzen, stressfreien Momente helfen dabei, dass sie die Box als neutralen Bestandteil des Alltags wahrnimmt und nicht nur mit Tierarztbesuchen verbindet.

Standort in der Wohnung – verfügbar, aber unauffällig

Die Transportbox sollte in deiner Wohnung vorhanden und jederzeit erreichbar sein, muss aber nicht im Wohnraum stehen. Platziere sie so, dass sie nicht stört und keinen dauerhaften Ruheplatz ersetzt. Die Box dient der Verfügbarkeit und Gewöhnung, nicht als permanenter Rückzugs- oder Schlafplatz.

Verhalten beim Transport – Ruhe überträgt sich

Beim Einsatz der Transportbox, etwa für einen Tierarztbesuch, spielt dein eigenes Verhalten eine große Rolle. Unruhe, Hektik oder Nervosität übertragen sich auf deine Katze. Ruhiges, kontrolliertes Handeln und ein gleichmäßiger Ablauf helfen, Stress zu reduzieren. Wenn du gelassen bleibst, wirkt sich das oft beruhigend auf deine Katze aus.

Tragen, Autofahrt und Sicherheit unterwegs

Beim Tragen solltest du die Box stets waagerecht halten. Im Auto muss sie gegen Verrutschen gesichert werden, idealerweise im Fußraum oder mit einer Gurtfixierung. Eine ungesicherte Box stellt bei plötzlichen Bremsmanövern ein erhebliches Risiko dar.

Mehrkatzenhaushalt – eine Box pro Katze

Wenn du mehrere Katzen hast, sollte jede Katze über eine eigene Transportbox verfügen. Geteilte Boxen führen im Ernstfall zu Stress, Verzögerungen und unnötigen Konflikten.

Warnhinweis – wenn der Transport plötzlich problematisch wird

Zeigt deine Katze plötzlich starke Angst, Panik oder ungewöhnlich heftige Abwehrreaktionen beim Transport, können auch gesundheitliche Ursachen eine Rolle spielen. Das solltest du dann vom Tierarzt abklären lassen.


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Die Großmütter von Odesa – wenn Katzen wichtiger werden als die eigene Sicherheit


Die Großmütter von Odesa – wenn Katzen wichtiger werden als die eigene Sicherheit

Während nachts Explosionen zu hören sind, Luftalarm ausgelöst wird und immer wieder der Strom ausfällt, beginnt für einige ältere Frauen in der südukrainischen Stadt Odesa am nächsten Morgen trotzdem derselbe Alltag: Sie nehmen Futter, Wasser und Medikamente und machen sich auf den Weg zu den Katzen.

Viele Tiere leben auf Hinterhöfen, zwischen verlassenen Gebäuden, bei geschlossenen Cafés und ehemaligen Sanatorien oder suchen Schutz dort, wo sich noch Menschen um sie kümmern.

Seit Beginn des Krieges ist ihre Zahl deutlich gestiegen. Manche Tiere wurden bei der Flucht ihrer Besitzer zurückgelassen, andere gingen während Evakuierungen verloren. Wieder andere wurden auf der Straße geboren.

Für einige dieser Katzen sind ältere Frauen inzwischen die einzigen Menschen, die noch regelmäßig nach ihnen sehen.

Olga und ihre Katzen

Eine dieser Frauen ist Olga. Obwohl sie über 70 Jahre alt ist, geht sie zu mehreren Futterstellen und versorgt zahlreiche Katzen.

Vor dem Krieg lebten dort nur wenige Tiere, die meist ausreichend versorgt waren. Inzwischen begegnet sie immer wieder dünnen, kranken und verlassenen Katzen.

Alle kann sie unmöglich in ihre Wohnung aufnehmen. Also versorgt sie sie dort, wo sie leben.

Futter und andere Dinge bezahlt sie teilweise von ihrer eigenen kleinen Rente, wenn gerade keine Hilfslieferungen verfügbar sind.

Für Olga ist die Frage, weshalb sie das auf sich nimmt, offenbar schnell beantwortet: Sie könnte die Tiere nicht einfach verhungern lassen.

Eine besondere Katze namens Lora

Unter den vielen Tieren gibt es natürlich auch solche, zu denen eine besonders enge Bindung entsteht.

Bei Olga ist das unter anderem Lora, auch „Chernushka“ genannt.

Die Katze hatte einen großen Tumor am Hals und musste mehrfach operiert und anschließend gepflegt werden. Aus einer der vielen Straßenkatzen wurde dadurch ein Tier, um das sich Olga besonders intensiv kümmerte.

Wer schon einmal eine kranke Katze über längere Zeit gepflegt hat, kennt wahrscheinlich dieses Gefühl: Irgendwann ist es nicht mehr einfach nur „eine Katze, die man versorgt“.

Sie gehört dazu.

40 Tiere und ein Tag, der kaum endet

Auch die 73-jährige Nataliia kümmert sich um eine große Zahl von Tieren.

Neben ihren eigenen Tieren versorgt sie zahlreiche Streuner. Insgesamt sind es etwa 40 Katzen und andere Tiere, um die sie sich kümmern muss.

Ihr Tag beginnt früh am Morgen und endet manchmal erst weit nach Mitternacht.

Füttern, Wasser verteilen, Katzentoiletten reinigen, kranke Tiere beobachten und nach schweren Angriffen kontrollieren, ob irgendwo ein Tier verletzt wurde, gehören zu ihrem Alltag.

Besonders schwierig wird es bei Strom- und Wasserausfällen.

Dann muss Wasser teilweise über viele Stockwerke getragen werden. Im Winter kommt hinzu, dass Wasser draußen einfrieren kann. Es wird aufgetaut, erwärmt und anschließend wieder zu den Tieren gebracht.

Und am nächsten Tag beginnt alles von vorn.

„Wer kümmert sich um die Katzen, wenn ich gehe?“

Diese Frage taucht bei vielen der älteren Tierbetreuerinnen immer wieder auf.

Nina Vasylivna Pavlenko ist über 70 und nahezu blind. Trotzdem kümmert sie sich seit Jahren um eine Kolonie von mehr als 30 Katzen.

Wenn Luftalarm herrscht, wartet sie, bis die unmittelbare Gefahr vorbei ist. Danach geht sie wieder hinaus zu den Tieren.

Auch ihr wurde geraten, die Stadt zu verlassen.

Doch für sie bedeutet eine Evakuierung auch, die Katzen zurückzulassen.

Und genau das kommt für sie nicht infrage.

Denn während ein Mensch möglicherweise anderswo Hilfe findet, bleiben die Tiere zurück und warten weiterhin an ihren vertrauten Futterstellen.

Katzen als Grund weiterzumachen

Antonina „Tosya“ Novytska beschreibt noch eine andere Seite dieser Beziehung.

Die Katzen, die sie aufgenommen hat und in einem alten Hof in Odesa versorgt, geben ihr nach Nächten voller Explosionen einen Grund, morgens wieder aufzustehen.

Damit helfen die Frauen nicht nur den Tieren.

Auch die Tiere helfen den Menschen.

Gerade ältere Menschen haben während des Krieges Familienmitglieder verloren, leben allein oder können und wollen ihre Heimat nicht mehr verlassen.

Dann kann eine Katze, die morgens auf ihr Futter wartet, plötzlich sehr viel bedeuten.

Sie braucht jemanden.

Und irgendwo braucht vielleicht auch dieser Mensch genau diese Katze.

Die „Grandmothers of Odessa“

Aus diesen Frauen entstand schließlich ein Name, unter dem ihre Arbeit inzwischen bekannt geworden ist:

„The Grandmothers of Odessa“ – die Großmütter von Odesa.

Es handelt sich nicht um ein klassisches Tierheim und auch nicht um eine große Organisation.

Es sind Menschen, die dort helfen, wo sie leben.

Unterstützt werden sie unter anderem mit Tierfutter und Hilfslieferungen von Tierschutz- und Hilfsorganisationen. Denn mit kleinen Renten lassen sich Dutzende Tiere auf Dauer kaum versorgen.

Und die Hilfe wird weiterhin gebraucht.

Tierheime und private Tierschützer in der Ukraine haben seit Beginn des Krieges unzählige zusätzliche Tiere aufgenommen. Gleichzeitig kümmern sich überall Menschen privat um Katzen und Hunde, für die schlicht kein Platz mehr vorhanden ist.

Zurücklassen ist für sie keine Option

Natürlich könnte man fragen, warum diese Frauen nicht einfach gehen.

Doch wer Katzen liebt, dürfte zumindest einen Teil der Antwort verstehen.

Man sieht ein Tier, das jeden Morgen an derselben Stelle wartet.

Dann werden daraus zwei.

Später zehn.

Man kennt irgendwann die scheue Katze, die erst kommt, wenn alle anderen verschwunden sind. Den alten Kater, der Medikamente braucht. Die Katze, die plötzlich nicht mehr frisst. Das junge Tier, das neu aufgetaucht ist.

Und irgendwann weiß man:

Wenn ich morgen nicht komme, wartet dort trotzdem jemand auf mich.

Die Großmütter von Odesa können den Krieg nicht beenden.

Sie können nicht jedes verlassene Tier retten.

Aber sie können dafür sorgen, dass ein Napf gefüllt wird, dass eine verletzte Katze behandelt wird und dass ein Tier noch einen Menschen hat, der nach ihm schaut.

Manchmal beginnt Tierschutz eben nicht mit einer großen Organisation.

Manchmal beginnt er mit einer älteren Frau, einer Tasche voller Katzenfutter und dem Entschluss:

„Ich lasse sie nicht allein.“ 🐈❤️


Photo © United for Animals


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Schlafplätze – Ruhe, Sicherheit und natürliche Bedürfnisse


Schlafplätze – Ruhe, Sicherheit und natürliche Bedürfnisse

Katzen verbringen einen großen Teil des Tages mit Schlafen und Dösen. Je nach Alter, Aktivität, Jahreszeit und Gesundheitszustand können das durchaus 14 bis 18 Stunden täglich sein. Bei Kitten und älteren Katzen manchmal sogar noch mehr.

Diese langen Ruhezeiten sind völlig normal und für Katzen wichtig. Im Schlaf erholt sich der Körper, Erlebtes wird verarbeitet und Stress kann abgebaut werden. Ein guter Schlafplatz ist deshalb mehr als nur ein gemütliches Plätzchen. Er gehört zu einer Umgebung, in der sich eine Katze sicher und wohlfühlen kann.

Mehrere Schlafplätze gehören einfach dazu

Die meisten Katzen haben nicht nur einen festen Schlafplatz. Sie wechseln ihre Lieblingsplätze immer wieder, manchmal sogar mehrmals am Tag. Das hängt unter anderem von der Temperatur, dem Licht, der Tageszeit und natürlich auch davon ab, ob die Katze gerade ihre Ruhe möchte oder lieber in unserer Nähe ist.

Morgens kann die sonnige Fensterbank interessant sein, später vielleicht ein erhöhter Platz mit guter Aussicht und abends das Sofa oder Bett.

Deshalb sollte eine Katze möglichst mehrere Schlafplätze zur Auswahl haben. Dabei muss es sich nicht immer um gekaufte Katzenbetten handeln. Eine Decke auf einem sicheren Regal, ein Platz auf der Fensterbank oder auch der berühmte Karton können genauso beliebt sein.

Der Standort ist wichtiger, als man denkt

Ob ein Schlafplatz angenommen wird, hängt oft weniger vom Katzenbett selbst als von seinem Standort ab. Viele Katzen mögen erhöhte Plätze, weil sie von dort ihre Umgebung gut im Blick haben und sich gleichzeitig sicher fühlen.

Mitten im Durchgang ist dagegen meistens keine gute Wahl. Dort wird die Katze ständig gestört und kommt kaum richtig zur Ruhe. Auch Plätze direkt neben einer Tür, lauten Haushaltsgeräten oder der Katzentoilette sind eher ungeeignet.

Ein guter Schlafplatz sollte ruhig und sicher sein und der Katze möglichst die Möglichkeit geben, ihre Umgebung trotzdem ein wenig im Auge zu behalten.

Offener Liegeplatz oder lieber eine Höhle?

Das ist ganz unterschiedlich. Manche Katzen schlafen gern offen und erhöht und möchten auch beim Dösen noch mitbekommen, was um sie herum passiert. Andere ziehen sich lieber in eine Höhle oder einen geschützten Winkel zurück.

Gerade etwas vorsichtigere oder unsichere Katzen können solche geschützten Rückzugsorte sehr mögen. Dort sind sie vor Blicken und Störungen abgeschirmt. Ein offener Schlafplatz bietet dagegen mehr Überblick und gleichzeitig die Möglichkeit, in der Nähe ihrer Menschen zu bleiben.

Am besten bietet man beides an. Die Katze kann dann selbst entscheiden, was ihr gerade lieber ist.

Bequem, stabil und sauber

Auch beim Material haben Katzen ihre eigenen Vorlieben. Manche lieben weiche und flauschige Unterlagen, andere legen sich lieber auf etwas festere Flächen. Entscheidend ist letztlich, dass die Katze den Platz gerne nutzt.

Was allerdings wichtig ist: Der Schlafplatz sollte sicher und stabil sein. Gerade bei erhöhten Liegeplätzen darf nichts wackeln oder verrutschen. Wenn eine Katze sich dort unsicher fühlt, wird sie den Platz wahrscheinlich nicht lange nutzen.

Waschbare Decken und Bezüge sind ebenfalls sinnvoll. Haare, Hautschuppen und Staub sammeln sich nun einmal an und besonders während des Fellwechsels lohnt es sich, die Schlafplätze regelmäßig zu reinigen.

Wärme ist beliebt

Viele Katzen suchen sich ganz gezielt warme Schlafplätze. Eine sonnige Fensterbank oder ein gemütlicher Platz in Heizungsnähe wird deshalb oft sehr gerne angenommen.

Trotzdem sollte die Katze immer die Möglichkeit haben, auf einen kühleren Platz auszuweichen. Das gilt besonders an warmen Sommertagen. Auch Zugluft sollte am Schlafplatz möglichst vermieden werden.

Schlafplätze im Mehrkatzenhaushalt

Leben mehrere Katzen zusammen, sollten auch mehrere Schlafplätze vorhanden sein. Sinnvoll ist es, sogar etwas mehr Plätze anzubieten, als Katzen im Haushalt leben.

So kann jede Katze ausweichen und sich zurückziehen, wenn sie ihre Ruhe haben möchte. Das ist auch bei Katzen wichtig, die sich gut verstehen. Nur weil zwei Katzen miteinander auskommen, bedeutet das schließlich nicht, dass sie immer zusammen schlafen möchten.

Räumlich getrennte Ruheplätze können deshalb gerade im Mehrkatzenhaushalt viel zur Entspannung beitragen.

Und dann wäre da noch unser Bett

Viele Katzen schlafen ausgesprochen gerne im Bett ihres Menschen. Dagegen spricht grundsätzlich nichts. Häufig zeigt es einfach, dass die Katze unsere Nähe sucht und sich bei uns sicher fühlt.

Ob die Katze ins Bett darf oder nicht, muss natürlich jeder selbst entscheiden. Wichtig ist nur, möglichst konsequent zu bleiben. Wenn etwas heute erlaubt und morgen plötzlich verboten ist, kann eine Katze schlecht verstehen, warum das so ist.

Schlafplätze sind für Katzen Rückzugsorte, Aussichtspunkte und Orte, an denen sie sich sicher fühlen können. Deshalb lohnt es sich, verschiedene Möglichkeiten anzubieten und dabei auch ein wenig darauf zu achten, welche Plätze die eigene Katze von sich aus bevorzugt.

Denn am Ende zeigt uns unsere Katze meistens ziemlich deutlich, wo sie am liebsten schlafen möchte.


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Mystische Katzen: Mabelis Cat


Mystische Katzen: Mabelis Cat

Steckbrief
Art: Iberische Quellkatze

Herkunft: Nordspanien, volkstümliche Überlieferungen aus Pyrenäenvorland und Hochlandtälern

Merkmale: Schlanker, geschmeidiger Körperbau, helles creme- bis steingraues Fell mit feiner Wellenzeichnung, klare aquamarinfarbene Augen, lange Gliedmaßen, ruhige Grundhaltung

Symbolik: verborgene Quellen, innere Klarheit, stille Regeneration

Besonderheit: Gilt als Hüterin kleiner Wasseradern und erscheint bevorzugt an abgelegenen Quellorten und schattigen Bachläufen


Kurzbeschreibung:

Die Mabelis Cat gehört in iberischen Hochlandüberlieferungen zu den stillen Begleitern natürlicher Wasserläufe – zuhause in kalksteinernen Tälern, an Farnhängen und schmalen Quellpfaden. Sie tritt zurückhaltend auf, ohne sich aufzudrängen, aber auch ohne sich zu verstecken.

Ihr helles Fell nimmt die Farben von feuchtem Stein, Moos und gedämpftem Tageslicht auf, sodass sie fast mit der Umgebung verschmilzt. Man begegnet ihr am liebsten entlang kleiner Bäche, zwischen alten Bruchsteinterrassen oder in der Nähe versteckter Quellen, dort, wo Wasser leise aus dem Boden tritt.

Die Mabelis Cat steht für eine ruhige Form von Wachsamkeit: Ihr Blick wirkt klar und kühl, als nehme sie Strömungen, Bodenfeuchte und Wind gleichzeitig wahr. Sie symbolisiert Regeneration und das stille Wirken unter der Oberfläche, die Ordnung kleiner natürlicher Kreisläufe. Anders als große Schutzwesen wirkt sie bodennah und unaufdringlich, tief verbunden mit den Übergangszonen der Landschaft.

In den Erzählungen ist sie keine führende Gestalt, sondern eine begleitende Präsenz, die Orte markiert, ohne sie zu beanspruchen – geprägt von Stein, Grün und kühler Luft, ruhig, aufmerksam und von stiller Klarheit getragen.


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Trinkgefäße – Material, Form, Standort und Trinkverhalten


Trinkgefäße – Material, Form, Standort und Trinkverhalten

Wasseraufnahme ist für deine Katze entscheidend. Viele Katzen trinken von Natur aus eher wenig. Umso wichtiger ist es, dass du die Trinkmöglichkeiten so gestaltest, dass sie gut angenommen werden und hygienisch einwandfrei sind.

Material, Größe, Standort und Anzahl der Wasserstellen beeinflussen das Trinkverhalten deutlich.

Material – klare Prioritäten setzen

Keramik, Porzellan und Glas sind erste Wahl. Diese Materialien sind glatt, geschmacksneutral und leicht zu reinigen, sie nehmen keine Gerüche an und bleiben auch bei häufiger Reinigung hygienisch. Edelstahl ist ebenfalls geeignet, sofern er hochwertig verarbeitet ist und stabil steht.

Kunststoff ist weniger empfehlenswert: Durch Kratzer können sich Keime ansiedeln, zudem kann Kunststoff Gerüche speichern.

Größe und Form – auch beim Wasser relevant

Trinkgefäße sollten nicht zu klein sein. Ein größerer Durchmesser ermöglicht deiner Katze eine entspannte Haltung beim Trinken. Wie beim Futter kann ein zu enger oder hoher Rand die Schnurrhaare dauerhaft berühren und Unruhe auslösen.

Breite, offene Schalen werden von vielen Katzen besser angenommen als hohe, enge Gefäße.

Sichtbarkeit der Wasseroberfläche – ein unterschätzter Faktor

Katzen sehen im Nahbereich nicht besonders scharf. Eine glatte, spiegelnde Wasseroberfläche kann daher optisch schwer einschätzbar sein, das vorsichtige Eintunken der Pfote dient häufig dazu, die Tiefe zu prüfen.

Ein leicht gemusterter oder kontrastreicher Napfboden kann die Wasseroberfläche visuell besser erkennbar machen. Alternativ hilft ein kleiner, glatter und gründlich gereinigter Kieselstein am Boden des Gefäßes. Wichtig ist, dass der Stein keine scharfen Kanten hat und regelmäßig mit gereinigt wird.

Katzen nehmen Farben anders wahr als du: Sie sehen vor allem im Blau- und Gelbbereich am besten. Trinkgefäße in diesen Farbtönen sind daher meist gut sichtbar für sie.

Trinkschale oder Trinkbrunnen?

Normale Trinkschalen sind völlig ausreichend, wenn du sie sauber hältst und regelmäßig neu befüllst.

Ein Trinkbrunnen kann für manche Katzen attraktiv sein, da bewegtes Wasser instinktiv als frischer wahrgenommen wird. Entscheidend ist die Hygiene: Pumpen, Filter und Innenflächen musst du regelmäßig gründlich reinigen. Auch hier solltest du Keramik oder Glas dem Kunststoff vorziehen. Ein Trinkbrunnen ist aber kein Muss, wichtig ist nur, dass das Wasser sauber, gut erreichbar und attraktiv für deine Katze ist.

Wasserqualität – was ist sinnvoll?

Frisches Leitungswasser ist in der Regel völlig ausreichend, in Deutschland ist es streng kontrolliert und für Katzen problemlos geeignet. Mineralwasser oder gefiltertes Regenwasser sind möglich, aber nicht notwendig. Spezielles „Katzenwasser" aus dem Handel brauchst du nicht, entscheidend sind Frische und Sauberkeit.

Trinkmenge – realistisch betrachtet

Die genaue Trinkmenge deiner Katze lässt sich im normalen Haushalt kaum exakt kontrollieren, besonders im Mehrkatzenhaushalt. Wichtiger als exakte Milliliter-Angaben ist das Gesamtbild: frisches Wasser, gute Erreichbarkeit, saubere Gefäße und gegebenenfalls Feuchtfutter als zusätzliche Flüssigkeitsquelle.

Wirkt deine Katze trinkfaul, kann es helfen, mehrere Wasserstellen anzubieten, unterschiedliche Gefäßarten auszuprobieren oder das Wasser häufiger frisch einzufüllen. Auch ein kleiner Zusatz im Trinkwasser kann das Interesse erhöhen, etwa selbst gekochte, ungewürzte Hühnerbrühe ohne Salz oder ein Schuss ungesalzenes Thunfischwasser im eigenen Saft. Setze solche Zusätze aber sparsam ein.

Warnsignale – wenn Trinken krankheitsbedingt zunimmt

Eine deutlich gesteigerte Wasseraufnahme kann ein Hinweis auf Erkrankungen wie chronische Niereninsuffizienz, Diabetes mellitus oder eine Schilddrüsenüberfunktion sein. Wenn deine Katze plötzlich ungewöhnlich viel trinkt oder vermehrt Urin absetzt, solltest du das zeitnah tierärztlich abklären lassen.

Standort – getrennt vom Futter und ruhig platziert

Trinkgefäße sollten nicht direkt neben dem Futter stehen, viele Katzen trinken besser, wenn du das Wasser räumlich getrennt anbietest. Der Standort sollte ruhig sein, nicht im Durchgang und nicht neben der Katzentoilette oder lauten Haushaltsgeräten. In größeren Wohnungen oder bei mehreren Katzen sind mehrere Wasserstellen sinnvoll.

Sauberes, gut erreichbares Wasser ist eine der wichtigsten Grundlagen für Gesundheit und Wohlbefinden.

Ich selbst verwende Auflaufformen wegen der Griffe, gut zum tragen und Trinkbrunnen.

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Als Antwort auf 😺 Cat Man Friedhelm 😺

Unsere Katzen mögen es am liebsten, wenn wir große Gläser (ca. gleich hohe wie breite Halbliterkrügerl) aufs Fensterbankerl stellen. Glasschüsseln gehen auch aber Gläser mögen sie lieber, vielleicht weil sie sehen dass wir auch daraus trinken?
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